So, jetzt starte ich auch mal meine erste "SiLoPo"- Umfrage
, die für mich allerdings sehr Interessant ist.
Ich selbst arbeite seit 8 Jahren in meinem Beruf -Einzelhandelskauffrau bei der Firma Aldi
(inkl. 3 Jahre Ausbildung- und 5 Mon. Pause durch Erz.-Urlaub).
Es macht mir auch Spass...
Auch mein Mann ist seit 9 Jahren in seinem erlernten Beruf als Koch tätig.
Jetzt würde mich mal interessieren, was habt ihr gelernt u seid ihr noch in dem Beruf od habt ihr euch Umschulen lassen od einfach mal anderweitig beworben? Als was?
für´s Antworten
Wünsche euch allen noch nen netten Abend
LG Dani
Wer arbeitet noch in seinem erlernten Beruf?
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Beitrag von sweetbaby06 - 16.11.07 - 21:06 Uhr
Beitrag von funny8379 - 16.11.07 - 21:08 Uhr
Hallo
Ich habe ebenfalls eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau gemacht. Im Lebensmittelbereich, den habe ich aber gewechselt.
Zwischenzeitig habe ich woanders gearbeitet, bin dann aber doch wieder im EH gelandet, bei H&M.
LG Heike mit Nina 3 und Mira 16 Wochen
Beitrag von thea21 - 16.11.07 - 21:16 Uhr
Ich habe mit 16 meine Lehre als Bürokauffrau bei der Deutschen Bahn angefangen (jaja, der Witz des Tages aktuell, ne?)...habe meine Lehre erfolgreich absolviert und bin befristet ein Jahr lang angestellt gewesen.
Danach wurden alle, bis auf sehr sehr wenige Ex-Azubi, entlassen.
Habe danach in nem kleinen Büro 1 Jahr lang gearbeitet, befristet.
Sie wussten das ich schwanger bin, habe bis knapp zum 7. Monat gearbeitet, tolles Arbeitszeugniss bekommen und bin derzeit wieder auf Jobsuche.
PS: Im alten Beruf.
Beitrag von sweetbaby06 - 16.11.07 - 21:30 Uhr


jaja... die Deutsche Bahn *grins*
Beitrag von noblesse-oblige - 16.11.07 - 21:23 Uhr
Interessante Umfrage!
Ich habe Groß- und Aussenhandelskauffrau gelernt, bin dann im Aussendienst tätig gewesen und vor 2,5 Jahren habe ich in's Sicherheitsgewerbe gewechselt..
LG Lena
Beitrag von noblesse-oblige - 16.11.07 - 21:32 Uhr
Nachtrag:
Zwischen Ausbildung und Aussendienst war ich noch Vertriebsassistentin.
Für den Sicherheitsdienst habe ich keine Umschulung gemacht, sondern nur eine Sachkundeprüfung bei der IHK.
LG Lena
Beitrag von moesha1409 - 16.11.07 - 21:23 Uhr
Hallo Dani !
Ich habe von 1997 bis 2000 eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten gemacht.
2001 habe ich meine Tochter geboren. Im Februar 2003 habe ich wieder angefangen in meinem Beruf, allerdings in einer anderen Kanzlei zu arbeiten.
Im November 2006 habe ich meinen Sohn geboren und acht Wochen später wieder angefangen zu arbeiten (in derselben Kanzlei). Anfangs 3 Stunden in der Woche, dann recht schnell 6 Stunden und jetzt bin ich bei 9 Stunden in der Woche angekommen.
Schönen Abend noch !!
LG Nina
Beitrag von dea51203 - 16.11.07 - 21:37 Uhr
Hallo,
habe 1088 mal Druckvorlagenherstellerin/ Reproretusche gelernt. Leider ist deiser Beruf ausgestorben (heisst heute Mediengestalter). Ich hätte nach12 Jahren meinen Beruf erneut lernen müssen und habe mich aber für eine Umschulung entschieden. Bin nun auch noch Vertriebsfachfrau.
Habe 2004 meine Tochter bekommen und bin seither zuhause, suche aber für halbtags wieder was im Büro.
LG Andrea
Beitrag von sammy2007 - 16.11.07 - 21:54 Uhr
Hallo Dani!
Ich habe Sozialpädagogik studiert und es stand für mich fest, genau in diesem Bereich tätig zu werden. Habe zuerst beim Kinderschutzdienst gearbeitet und bin dann vor Jahren zum Jugendamt gewechselt, wo ich bis heute bin und auch nach einer Babypause wieder arbeiten möchte.
LG sammy
Beitrag von sandra7.12.75 - 16.11.07 - 23:20 Uhr
Hallo
Ich habe Hotelfachfrau gelernt und nach einigen Pausen wegen Kinder bekommen immer noch im selben Beruf.
lg
Beitrag von lollorosso71 - 17.11.07 - 00:09 Uhr
ich habe studiert und schimpfe mich diplom-übersetzerin und in diesem beruf arbeite ich auch nach 10 jahren immer noch freiberuflich, es ist nach wie vor mein traumjob. beworben habe ich mich dennoch und tue es noch als medizinische schreibkraft und sonst alles, was über 400 euro hinausgeht, nicht den ganzen tag dauert und ich einigermaßen kann, um aus der verflixten privaten krankenkasse rauszukommen. leider nimmt mit mit 3 kindern keiner - selbst als ehrenamtliche vorleserin im kindergarten bin ich abgelehnt worden!!
also im grunde: ich arbeite noch in meinem erlernten beruf und habe vor, das noch mein lebenlang zu tun. den wenn ich 2009 (wieder) heirate komme ich so oder so aus der privaten kasse raus 
gruß, lollo
Beitrag von jade63 - 17.11.07 - 00:13 Uhr
Ich habe 1980 eine Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenmonteur begonnen. Daran schloss sich 1982 ein Studium zum Maschineningenieur an.
Als 1990 die Wende kam, habe ich das gemacht, was mich am meisten interessierte: einen EDV-Kurs.
Heute bin ich Dozentin für EDV und Betriebswirtschaft.
Ich unterrichte auch Mathe (externer Hauptschul-Abschluss).
Meinen Beruf habe ich aber auch nicht umsonst gelernt, denn ich arbeite seit letztem Jahr auch in unserer Metall-Werkstatt und mache Stützunterricht für angehende Metallbauer.
Meine Ausbildung ist allerdings noch nicht ganz beendet, nächstes Jahr soll die nächste kommen
Beitrag von anja570 - 17.11.07 - 01:04 Uhr
Hallo ,
ich habe bis 89 bei der Post im Innendienst gelernt und bis 91 dort gearbeitet .
Nach dem Umzug in ein anderes Bundesland und nach der Babypause bei unserem großen Sohn verschlug es mich erst in das Versandlager einer Firma , später ungelernt in den Einzelhandel . Dort habe ich auch nach der 2. Babypause wieder angefangen .
In den letzten Jahren war ich in mehreren Märkten stundenweise als Kassiererin tätig , hauptsächlich in Baumärkten , muss jetzt leider wieder neu suchen , da wegen zu schwachen Umsätzen mal wieder Personal eingespart werden musste . In den Verkauf würde ich schon gern zurück kehren und dort gefiels mir gut , auch wenn die Arbeitszeiten und Gehalt nicht toll sind , aus meinem erlernten Beruf bin ich viel zu lange raus .
Mein Mann ist gelernter Schweißer , kann diesen Beruf aber aus gesundh. Gründen nicht mehr ausüben . Er war eine Zeit lang als Kraftfahrer und lange als Versandmitarbeiter tätig , jetzt nach einer Umschulung als CNC - Bediener .
Gruß Anja
Beitrag von sabrina1980 - 17.11.07 - 00:44 Uhr
Guten Abend,
Die 1ste Lehre, zur Friseurin (als Aufbau für meinen eigentlichen Traumberuf)
2te Lehre, zur Maskenbildnerin (nochmals eine 3jährige Ausbildung)
nach 6Jahren Lehrzeit arbeite ich immernoch in meinen Traumberuf, seit Mai2006 freiberuflich und es ist der geilste Job

bis 67 arbeiten,kein Problem
lg
Sabrina
Beitrag von bi_di - 17.11.07 - 05:21 Uhr
Ich habe auch eigentlich Druckvorlagenherstellerin gelernt, zwei Jahre in dem Beruf gearbeitet und gesehen, das das nicht mehr lange gut geht ;).
Dann habe ich Fachhochschulreife nachgemacht, festgestellt das Naturwissenschaften viel toller sind als Designkram und Umwelttechnik studiert.
Blöderweise ging pünktlich zum Studienende die Nachfrage nach Ings in dem Bereich gegen Null und ich jobbte ein Jahr durch die Gegend und überlegte, was ich denn bitte jetzt tun sollte.
Dann kam der grosse Inet-Boom, der alles einstellte was nicht bei drei auf den Bäumen war und einen Computer fehlerfrei einschalten konnte und ich war dabei. Mittlerweile seid 7 Jahren und als Software-Entwicklerin.
Grüsse
BiDi
Beitrag von katreinerle - 17.11.07 - 09:07 Uhr
Guten Morgen!
Ich mach auch mit.
Ich habe von 1998 - 2001 eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht. 2006 eine Fortbildung zur Staions- und/oder Gruppenleitung gemacht. Ich arbeite sehr gern in meinem Beruf, aber überlege im Moment was ich ändern könnte. Durch die tolle Gesundheitsreform macht das arbeiten manchmal keine Freude. Wir haben 25 Pat. & versorgen diese zu zweit pro Schicht, nachts sogar nur allein. Das ist alles verdammt viel. Ich bin oft unglücklich meine Arbeit nicht vollständig geschafft zu haben & bin trotzdem 2 Stunden länger auf Arbeit.
LG Katrin
Beitrag von bibuba1977 - 17.11.07 - 10:01 Uhr
Hi,
meine erste Ausbildung war ne Notloesung, damit ich erst mal ueberhaupt was habe und nach der Hoeheren Handelsschule auch den praktischen Teil des Fachabiturs absolviere. Habe Kauffrau fuer Buerokommunikation bei einem Steuerberater gelernt.
Dann wollte ich studieren. War finanziell aber schwer machbar und meine Chefin war damit nicht einverstanden. Haben nen Deal vereinbart. Lernte Steuerfachangestellte in 2 Jahren zum Festangestelltengehalt und hab dann ziemlich bald den Bilanzbuchhalter drangehangen.
Ich hab mich beruflich quasi nur weiterbewegt. Den AG hab ich inzwischen gewechselt. Bin in einem mittelstaendischen Unternehmen Teamleiterin der Buchhaltung.
LG
Barbara
Beitrag von spider99999 - 17.11.07 - 10:12 Uhr
Hallo Dani,
ich habe 1981 eine Banklehre bei einer Großbank absolviert und dort dann nach den 2,5 Jahren Ausbildung noch bis 1986 gearbeitet und habe
dann 1986 zu einer Privatbank gewechselt und
bin jetzt dort seit 21 (!) Jahren tätig und immer
noch als Bankkauffrau. Mir macht es nach wie
vor großen Spaß, denn bei einer kleineren Bank
wird man des öfteren mit neuen Aufgaben betraut.
LG Kim
Beitrag von druschi - 17.11.07 - 11:01 Uhr
Huhu...
nette Umfrage.
Ich hab auch Einzelhandeslfrau gelernt (3 Jahre Ausbildung und 1 Jahre noch so gearbeitet)
Dann hab ich mich bei einer Gemeinde als Verwaltungsangestellte beworben und hab die Stelle auch bekommen. 5 Jahre hab ich dann dort gearbeitet bis ich in Erziehungsurlaub gegangen bin.Der Job war klasse und ich würd wieder jederzeit dort anfangen!
Grüße DRuschi
Beitrag von funnysun - 17.11.07 - 11:52 Uhr
Hi,
Ich habe vor vor 18 Jahren eine Lehre als Schauwerbegestalterin gemacht, und mache dies heute noch, ohne Pause.
Und ich habe den tollsten Beruf der Welt
LG
funny
Beitrag von toffifee007 - 17.11.07 - 13:07 Uhr
hi,
ich habe bankkauffrau gelernt in einer sparkasse. heute bin ich als solche in der deka bank tätig und es macht spaß. 
lg,
ina
Beitrag von manu10.04.76 - 17.11.07 - 13:14 Uhr
Ich habe vor 16Jahren meine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel angefangen.
Leider wurde ich in meinem Ausbildungsbetrieb nicht übernommen. Hab aber sofort eine Stelle zu meinem erlernten Beruf gefunden 
Schon nach 2 Jahren wurde ich zur Teamleiterin und nach nochmals 4Jahren wurde ich in einer Filiale als Filialleiterin eingesetzt.
Bin jetzt 13Jahre dort angestellt 
Zur Zeit bin ich in Elternzeit 
LG Manu
Beitrag von meupel2003 - 17.11.07 - 23:39 Uhr
Huhu,
ich habe von 1996 bis 1999 die Ausbildung bei einer Krankenkasse als Sozialversicherungsfachangestellte (toller Name, oder?) absolviert.
Bis zur Geburt meines Sohnes 2003 habe ich dort gearbeitet, 11 Monate Elternzeit eingelegt und bin nun seit 2004 wieder durchgehend in meiner alten Abteilung beschäftigt (20 Std./Woche).
Seit 11 Jahren bin ich mit meiner Berufswahl glücklich und hoffe das ich den Job noch lange ausüben kann (bzgl. der häufigen Änderungen im Gesundheitswesen).
LG und Gute Nacht
Meupel2003
Beitrag von sassi31 - 18.11.07 - 03:48 Uhr
Hallo,
ich hab 1989 nach einer ziemlich miesen Berufsberatung beim Arbeitsamt ("Was wollen sie denn werden?"
- "Keine Ahnung. Deshalb bin ich hier.") eine Ausbildungs zur Rechtsanwaltsgehilfin angefangen. Leider gab es in dem Jahr hier nur sehr wenig Ausbildungsplätze, so dass ich quasi nehmen musste, was da war. Spaß gemacht hat es mir überhaupt nicht und so habe ich nach 1 Jahr abgebrochen.
Von 1990 - 1991 war ich dann auf der Einjährigen Berufsfachschule Wirtschaft (Höhere Handelsschule). Der Unterricht hat mir total viel Spaß gemacht und so habe ich dann eine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel gemacht. Und dann in dem Ausbildungsbetrieb weitere 12 Jahre gearbeitet. 2006 habe ich selber gekündigt, weil das Arbeiten dort aufgrund einiger Veränderungen in der Geschäftsführung absolut unerträglich wurde.
Ich hatte aber einen neuen Job im Büro. Bis ich leider während der Probezeit krank wurde und dort dann entlassen wurde
.
Zur Zeit bin ich arbeitslos. Aber da ich ja nun endlich mein Zeugnis habe (nach 1 Jahr und Klage) finde ich hoffentlich bald einen neuen Job.
Mich zieht es wieder ins Büro, am Besten in die Buchhaltung.
LG
Sassi
Beitrag von luckyfemi - 18.11.07 - 08:17 Uhr
Hallo,
ich hab 1996 mit der Ausbildung zur Arzthelferin angefangen. Und dann nach der Ausbildung noch 1 1/2 Jahre in der Arztpraxis gearbeitet.
Von Anfang 2000 bis Ende 2002 habe ich Evangelische Theologie auf Pfarramt studiert. D.h. ich wollte Pastorin werden. Durch unterschiedliche Gegebenheiten (ich habe meinen jetzigen Mann kennengelernt) bin ich durch eine Prüfung gerasselt.....
Seit Anfang 2003 arbeite ich wieder als Arzthelferin, bin dort leitende Kraft und arbeite viel mit Multiple-Sklerose-Patienten zusammen.
Dadurch hat sich zu dem angestellten Verhältnis die freiberufliche Tätigkeit zur Multiple-Sklerose-Schwester entwicklet.
Und: Ich bereue weder die Ausbildung, noch das Studium, noch mein Berufsleben. Alles passt.
Tanja
