Hallo!
Ich habe keine Ahnung ob ich in diesem Forum richtig bin. Folgendes Problem habe ich:
Anfang nächsten Jahres muss ich wieder arbeiten, weil meine Elternzeit abläuft. Ich würde viel lieber für meine kleinen Mäuse da sein, bin dann aber nicht krankenversichert. Mein Mann und meine Kinder sind privat versichert. Mich nimmt keine private Krankenversicherung aufgrund von einer Krankheit. Wenn ich weiterhin zu Hause bleiben möchte müsste ich mich freiwillig gesetzlich krankenversichern. Das kostet uns im Monat ca. 400 - 500 Euro viel Geld. Hat jemand Erfahrung oder eine Idee wie ich mein Problem lösen kann? Schon vorab vielen Dank!!!
LG Nicole
Krankenversicherung
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Beitrag von nicole2906 - 19.11.07 - 13:57 Uhr
Beitrag von sbecker - 19.11.07 - 14:02 Uhr
Hallo Nicole,
es gibt nur die Möglichkeit,Dich selbst zu versichern..
Oder wenn Deine Kids im Kiga sind, nen Teilzeitjob!!?? Dann wärst Du krankenversichert und hast noch nen bissi Taschengeld.
ich vermute mal, Dein Mann liegt über der Bemessungsgrenze oder?? Sonst wär ja die Lösung, dass er wieder in die gesetzliche zurückgeht und eine Familienversicherung abgeschlossen wird..
Mir geht es nicht anders, ich hab auch keine Chance in die Private zu wechseln, wegen Krankheit, doch bin ich nach der Elternzeit eh wieder am Arbeiten, da unser Grosser im Kiga ist und ich sonst am Rad dreh, mir fehlte auch der Job..
Eine dritte Lösung wäre eventuell, über einen Finanzdienstleister per Gruppenvertrag in die private KV zu kommen, doch dann hast Du zig Ausschlüsse..
Mehr dazu gern über VK
LG
Mone
Beitrag von nicole2906 - 19.11.07 - 16:56 Uhr
Hallo Mone,
an einem Teilzeitjob habe ich auch schon gedacht und bin auch schon auf der Suche. Leider ist es gar nicht so einfach eine passende Arbeit zu finden.
Vielen Dank für deine Rückmeldung.
LG Nicole
Beitrag von rudi334 - 19.11.07 - 15:26 Uhr
Freiwillig gesetzlich kostet keine 400-500 Euro.
Wenn Du zu Hause bleibst, kein Einkommen hast, kostet das um die 120 Euro monatl.
Beitrag von sbecker - 19.11.07 - 15:42 Uhr
Rudi, das stimmt so nicht...
es ist einkommensabhängig, wenn der Ehepartner in der PV ist und über Beitragsbemessungsgrenze ist..
Oder nenn mir ne KK, bei denen das Einkommen des Ehepartners egal ist...
LG
Mone
Beitrag von rudi334 - 19.11.07 - 15:57 Uhr
Oh, da ist das wohl noch ein Punkt, der absolut gegen die PKV spricht.
Wieder was dazugelernt.
PS: Ich bin heilfroh, vor 1 Jahr doch nicht in die PKV gewechselt zu sein.
Beitrag von multivitamin - 19.11.07 - 15:54 Uhr
Hallo Rudi,
wenn der Ehemann gut verdient (-> was er ja wohl tut, da er über der Beitragsbemessungsgrenze liegt) kommt das mit 400€/Monat schon hin
. Sein Einkommen wird anteilig (abzg. Freibeträge für Kinder) mit als Bemessungsgrundlage für die Versicherung der Ehefrau genommen.
Das sind so die kleinen Feinheiten, die einem kein Versicherungsmakler sagt, wenn man in die PKV wechselt - jetzt ist es zu spät
!
LG Multivitamin
Beitrag von nicole2906 - 19.11.07 - 16:54 Uhr
Hallo!
Ich habe mich bereits erkundigt und angeblich wird das Einkommen meines Ehemannes als Grundlage genommen.
Trotzdem vielen Dank für deine Rückmeldung!
LG Nicole
Beitrag von multivitamin - 19.11.07 - 15:59 Uhr
Hallo Nicole,
da bleibt nur GKV zahlen, PKV mit Ausschlüssen/Risikozuschlag abschließen oder einen versicherungspflichtigen Job (> 400€/Monat) suchen.
LG Multivitamin
Beitrag von kati543 - 19.11.07 - 18:15 Uhr
Hast du das denn trotzdem schon mal bei einer privaten beantragt? Ich bin Epileptiker und trotzdem versichert worden - natürlich mit Risikozuschlag. War aber trotzdem noch billiger als die gesetzliche. Allerdings sollte bei dem Verdienst deines Mannes doch ein bißchen Geld für die Krankenversicherung übrigbleiben, oder? Ich nehme mal an, dein Mann verdient mindestens genauso viel, wie meiner - denn mein Beitrag in der Gesetzlichen wäre genauso hoch gewesen.
Beitrag von nicole2906 - 19.11.07 - 21:13 Uhr
Hallo!
Vielen Dank für deine Rückmeldung.
Im Monat nochmal zusätzlich ca. 400 Euro locker machen fällt uns schon schwer. Ich habe schon bei mehreren privaten Krankenkassen angefragt und wurde immer abgelehnt. Risikozuschlag oder Ausschluss wurden mir nie Angeboten da meine Erkrankung bei den Augen anfängt und über alles mögliche betroffen sein kann (Krankenhausaufenthalt und und und).
Viele Grüße
Nicole
Beitrag von pelama - 24.11.07 - 21:52 Uhr
Seit April diesen Jahres muss dich auch eine private Krankenversicherung, zu einem Standardtarif (ähnlich der gesetzlichen KV) trotz Krankheit aufnehmen.
