Angelegtes Geld, Sicherheitskl. 2...10% Minus gemacht :-(

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Beitrag von alex_22_nrw - 21.11.07 - 16:01 Uhr

Irgendwie versteh ich nicht, dass das darf oder wie das passieren kann...Ich sagte der Dame von der Bank, es soll sicher sein ohne große Verluste. Jetzt abwarten oder was am besten? Mit Verlust verkaufen?

Danke alex

Beitrag von multivitamin - 21.11.07 - 16:22 Uhr

Hallo Alex,

etwas wirr geschrieben#kratz

Wie hast Du denn Dein Geld angelegt? Aktien, Aktienfonds, Geldmarkt, Optionen, Rentenpapiere,...?

Was ist Sicherheitsklasse 2? Meinst Du Chancen-Risiko-Klasse?

Wenn man Geld anlegen will, ersetzt eine Bankberatung nicht das eigene Nachdenken/Überprüfen/Lesen.

Gruß, Multivitamin

Beitrag von alex_22_nrw - 21.11.07 - 16:25 Uhr

hi, ja risikoklasse meine ich wohl...hmmm, ja auf irgendjemanden muß man ja hören, wenn man keine ahnung hat :-(

lg

Beitrag von alex_22_nrw - 21.11.07 - 16:26 Uhr

aber jetzt würde ich glaub ich immer nur noch ein tagesgeldkonto nehmen, flexibler und sicher. später ist man immer schlauer. was genau ich alles drin hab weiß ich nicht, hat aber auch wohl mit der amerikanischen börse zu tun. genauen namen müßte ich mal raussuchen zu dem depot. könntest du dann genaueres dazu sagen?

danke

Beitrag von multivitamin - 21.11.07 - 16:44 Uhr

Wenn man (tut mir leid) so überhaupt keine Ahnung von Geldanlagen hat, sollte man die Finger von Aktien und Co lassen. Schimpf...

Ohne genau zu wissen, wieviel Geld Du in was investiert hast, wie Deine persönlichen Verhältnisse aussehen etc ist guter Rat schwer zu geben.

Eine gewisse Schwankung (und da gehören Deine 10% dazu) sind bei Aktien (so Du denn überhaupt Aktien hast#kratz) ganz normal und kein Grund zur Sorge. Ein panischer Ausstieg währe dumm, da Du ja neben dem Kursverlust ja auch noch sonstige Kosten (Ausgabeaufschläge, Depotgebühren,...) gehabt hast.

An und für sich sind (die richtigen) Aktien(fonds) langfristig eine gute und rentable Anlageform, wenn man mit den Risiken und Schwankungen leben kann.

Tief durchatmen, Deine Unterlagen sichten (in was Du überhaupt investiert hast) und Dich nochmals beraten lassen (z.B. Verbraucherzentrale) bzw zusätzlich z.B. ein Buch/Heft von Finanztest zu dem Thema kaufen. Die 5-25€ für so ein Heft sind gut investiert.

LG Multivitamin

Beitrag von isabel_04 - 21.11.07 - 19:17 Uhr

Hallo,

das sehe ich etwas anders, hat man einen guten Berater, dem man vertrauen kann, der es nicht nur auf Provisionen abgesehen hat, braucht man sich nicht unbedingt selber Wissen anzueignen. Das Grundwissen sollte man in diesem Fall von einem kompeteten Berater mitbekommen, genau wie eine detaillierte Beschreibung der getätigten Investitionen.

Auf dem Gebiet gibt es zu oft Abzocker, es gibt aber durchaus auch seriöse.

Grüße

Christina

Beitrag von isabel_04 - 21.11.07 - 16:31 Uhr

Hallo Alex,

ich würde dir raten abzuwarten, wenn du jetzt nicht unbedingt Geld benötigst.

Investmentfonds rentieren sich meistens sehr gut über einen langen Zeitraum. Ansonsten hast du eventuell auch schlechte Berater. Ich würde mein Geld nie und nimmer einer Bank zum anlegen in Fonds geben. Die Banken müssen zum Teil bestimmte Fonds an den Mann bringen und sind nicht gerade "unvoreingenommen" bei der Auswahl der Fonds.

Es kriselt im Moment etwas, aber hast du dein Geld breit gestreut angelegt, dürfte das kein Problem darstellen.

Ich würde abwarten und grundsätzlich überlegen, mein Depot woanders führen zu lassen oder mich selbst etwas zu belesen...

Liebe Grüße

Christina

Beitrag von schneeglitzern - 22.11.07 - 08:58 Uhr

Hallo!

Du müßtest schon mal genauere Infos geben. So ist nichts zu verstehen.
In was angelegt und bei wem?????

Wenn Du etwas risikoreich investiert hast dann wurdest Du sicher aufgeklärt und hast das auch unterschrieben.

Es geht immer auf eigenes Risiko. Man muß es schon selbst mit im Auge behalten.

gruß
Schneeglitzern