Lohnt Besuch beím Ostheopathen - evtl. verschobenes Becken?

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Beitrag von mana0705 31.07.09 - 11:34 Uhr

Hallo Zusammen,

meine Frage richtet sich an die "Erfahrenen". Was hat es euch gebracht und wieviele Sitzungen waren dafür nötig? Auf was muss ich achten, um den "richtigen" Ostheopathen zu finden?

Danke


Nadine 35.SSW

Beitrag von -silke- 31.07.09 - 11:36 Uhr

Hallo Nadine, war zwar noch nicht wegen der Problematik beim Osteopathen, aber grundsätzlich sind das für mich die besten "Ärzte" , die es gibt. Wenn sie wissen,was sie machen. Leider gibt es davon nur sehr wenige! wo wohnst du in Deutschland? die besten gibt es in Belgien und Luxemburg, wenn du also zur Grenze hin lebst kann ich dir da jemand sehr gutes empfehlen!

Beitrag von mana0705 31.07.09 - 11:41 Uhr

Hallo,

danke für deine antwort. schade, wir wohnen in bayern. ist wohl ein bischen weit ... :-)

Grüße

Beitrag von eisbaer.baby 31.07.09 - 11:46 Uhr

hallo nadine!

so richtig erfahren bin ich nicht - ich hab gestern erst mit der behandlung begonnen. ich hab auch ein verschobenes becken und einen total schief zusammengewachsenen steiss (zweimal gebrochen), was nun wieder gerichtet werden soll.

bei mir ist meine osteopathin mit in der praxis der hebamme tätig. meistens kennen die hebis jemanden aus der richtung - frag mal bei deiner nach.

ich kann dir nur sagen, dass die sitzung total angenehm war und ich hoffe, dass sie das hinbekommt, sonst wird das nix mit der spontanen entbindung, weil an meinem steiß kein baby vorbeikommt!

lg bianca

Beitrag von mana0705 31.07.09 - 11:55 Uhr

Hallo,

oh, alles Gute für dich und viel Erfolg. Ich kenne dieses Problem vom Grundsatz her. Hatte schon zweimal KS, weil meine Kinder nicht durch sind. Nach der zweiten Entbindung habe ich erfahren, dass mein Becken total schief ist und das sehr wahrscheinlich der Grund hierfür war. So, dieses mal überlasse ich nichts dem Zufall und sorge vor. Wenn es wieder nicht geht, ok... Aber ich habe alles für eine natürliche Geburt getan und brauche mir selbst nichts vorzuwerfen.

Grüße

Nadine

Beitrag von eisbaer.baby 31.07.09 - 14:15 Uhr

hallo nadine!

da muss ich dich nochmal was dazu fragen:

ist das bei dir erst während der entbindungen aufgefallen, dass das köpfchen nicht durch's becken geht oder haben die das vorher per US festgestellt?

meine größte angst ist, dass das kind schon zu weit im geburtskanal steckt und es für einen kaiserschnitt zu spät ist...

lg bianca

Beitrag von necope1978 31.07.09 - 11:52 Uhr

Hallo,

ich selbser war noch bei keinem, ABER mein Mann.
Ich kann dir nur soviel sagen er hatte eine Bandscheibenvorfall und einen drohenden und seit Jahren hat er mit seiner Hüfte zu tun, angeblich Arthrose usw.
Wenn es nach den Ärzten ginge wäre er schon dreimal operiert. So jetzt hatte am Anfang des Jahres so mit schmerzen zu tun das von Paracetamol bis Tetrazepan alles dabei war, er war echt kein Mensch mehr und frag nicht nach den Launen. Nun geht es aber auch seit Jahren in eine Massagepraxis wo der Chef Osteopath ist und dieser sagte immer wieder zu ihm, komme doch mal ich schau mal. Mein Mann immer jaja.. Nun war es halt wieder so weit und er war in der Praxis und hat sich diesmal "überreden" lassen...
Naja das Ende vom Lied, er hat mich nach einer Stunde angerufen und meinte, er wüsste nicht was der Mann gemacht hätte, aber er ist schmerzfrei.
Seitdem geht er einmal im Monat hin (ist ja auch ne Kostenfrage) und hat seit dem Tag kein einziges Schmerzmittel genommen...und er hat vorher nicht dran geglaubt das es helfen könnt..

Soviel dazu....probiere es und mach die dein Bild...

In diesem Sinne
LG Cordula

Beitrag von mana0705 31.07.09 - 11:58 Uhr

Hallo,

wow. Das klingt ja super. Vielleicht sollte ich meine Jammertüte auch mal lang schicken :-)... ne Spass. Meiner hat auch arge Probleme und die Schulmedizin versagte bislang. Jetzt hoffe ich aber erstmal, dass es bei mir zur Problemlösung beiträgt und ich normal entbinden kann. Im Idealfall löst die Behandlung auch gleich die Geburt aus ;-)


Grüße

Nadine

Beitrag von bakko13 31.07.09 - 11:52 Uhr

JAJAJAJAJAJAJA
ich habe auch ein verschobenes becken und gehe zur behandlung zu einer osteophaten!!! Es ist super!!!
wirklich zu empfehelen#huepf

Beitrag von mana0705 31.07.09 - 11:57 Uhr

Hallo,

danke für die gute Portion Optimismus. Habe gerade einen Termin vereinbart! Bin sooooo gespannt, ob es die Lösung meines Geburtsproblems sein wird und ob es mir hilft. Dir alles Gute


Nadine

Beitrag von ronfu 31.07.09 - 12:54 Uhr

Der Besuch lohnt auf jeden FAll. Spreche aus Erfahrung. Achte aber auf die Qualifikation, der Name "Osteopath" ist nicht geschützt, theoretisch kann sich jeder, der auch nur ein kleines Wochenendseminar besucht hat, so nennen.

"Richtige" qualifizierte Osteopathen findest du über diese Homepage, da ausgebildete Physiotherapeuten/Heilpraktiker/Ärzte zusätzlich über komplette 5 Jahre eine Weiterbildung zum Osteopathen absolviert haben, die vom VOD und BAO anerkannt ist:

http://www.osteopathie.de/

(oben rechts auf den Link "Therapeutenliste" gehen!)

http://www.osteopathie.de/service-therapeutenliste.html

Viel Erfolg und gute Besserung!

Beitrag von mana0705 31.07.09 - 13:22 Uhr

Hallo,

danke für die Hilfe. Ja über diese Seite habe ich auch "meinen" Ostheopathen gefunden, bei dem ich in 12 Tagen einen Termin habe :-) Bin schon super gespannt und hoffe sooooo sehr, dass es den gewünschten Erfolg bringt :-)

Grüße


Nadine

Beitrag von ronfu 31.07.09 - 12:56 Uhr

Der Besuch lohnt auf jeden FAll. Spreche aus Erfahrung. Achte aber auf die Qualifikation, der Name "Osteopath" ist nicht geschützt, theoretisch kann sich jeder, der auch nur ein kleines Wochenendseminar besucht hat, so nennen.

"Richtige" qualifizierte Osteopathen findest du über diese Homepage, da ausgebildete Physiotherapeuten/Heilpraktiker/Ärzte zusätzlich über komplette 5 Jahre eine Weiterbildung zum Osteopathen absolviert haben, die vom VOD und BAO anerkannt ist:

http://www.osteopathie.de/

(oben rechts auf den Link "Therapeutenliste" gehen!)

http://www.osteopathie.de/service-therapeutenliste.html

Viel Erfolg und gute Besserung!