Freitag hatten wir ersten elternnachmittag...ich kam mir komisch vor

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Beitrag von bienchen48 05.10.09 - 12:44 Uhr

hallo,

eigentlich war der Elternnachmittag ok doch alle Mütter die dort waren waren zwischen 32 und 40 Jahre alt. Ich bin 27 Jahre und was soll ich sagen irgendwie hab ich mich als aussenstehende gefühlt. Obwohl ich sehr kontaktfreudig bin und ich sonst nie Probleme habe mich in einer Gruppe etc zu integrieren hatte ich Freitag doch Probleme.

Ich möchte niemanden beleidigen der Ü30 ist doch mir ist aufgefallen das einige Mütter in diesem Alter doch ganz anders denken und handeln wie ich.
Ich muß sagen ich bin desöfteren mit den Müttern aneinander geraten...
Ich kann euch ja mal 2 Beispiele nennen:

Zum einen ging es um einen Waldspaziergang, in der Kita gruppe sind 14 Kinder von 4 Monaten bis 5 Jahren es gibt 3 Erzieher und eine Schülerin.
NUn ich fand das unnötig da man als Eltern ja auch mit den Kindern in den Wald gehen kann und es sich doch als schwierig erweist bei 15 Kleinkinder / Babys und nur 3 Erzieher in den Wald zu gehen.
Als ich dann sagte " es müssen doch Eltern mitgehen alleine schaffen das 3 Erzieher nicht" meinte der großteil der Mütter das sie dafür keine Zeit haben und das die Aufgabe der Erzieher seien.

ZUm zweiten habe ich gefragt ob man nicht mal ein bastelnachmittag mit Eltern odert Großeltern starten können. Das wäre doch für die Kinder auch mal schön den Eltern/Großeltern zu zeigen was sie alles können.
Dafür haben die Eltern /Mütter leider keine Zeit...

Aber für einen Elternstammtisch da hatten alle Mütter aufeinmal Zeit und alle waren begeistert.

Ich verstehe das einfach nicht wieso manche Mütter so faul sind. Liegt es am Alter? Ich weiß es nicht, ich finde es einfach nur schade so wenig Eigeninitiative der Mütter zu sehen....

Liebe Dank fürs zuhören

Bienchen

Beitrag von mimi1410 05.10.09 - 12:52 Uhr

Hallo Bienchen,

als eine Ü40 Mama kann ich dir sicherlich auch antworten :-)
3 Erzieher schaffen es meiner Ansicht nach locker, mit 15 Kindern in den Wald zu gehen - da müssen die Eltern doch nicht auch noch mit!
Diese Bastelnachmittage im Kindergarten find ich immer grausam - zum einen hab ich nicht nur ein Kind - wohin mit den anderen? wenn sie dabei sind, wie beschäftigen? - und zum anderen haben die Kinder doch sowohl zuhause als auch im Kindergarten die Möglichkeit zu basteln - und die Ergebnisse sehen doch die Eltern / Großeltern auch so.
Ich hab einfach nachmittags besseres zu tun, nicht bös gemeint! Allerdings hab ich bislang diese Dinge immer mitgemacht um meinen Kindern die Freude nicht zu nehmen!

LG MImi

Beitrag von h-m 05.10.09 - 12:53 Uhr

Bist Du denn nicht berufstätig?

Also ich bin 29, nicht viel älter als Du, aber ich habe für Bastelnachmittage und Spaziergänge auch keine Zeit, denn meine Tochter geht in die Kita, weil ich in der Zeit bei der Arbeit bin. #aha Wenn die Erzieherinnen mit der Gruppe spazieren gehen wollen, dann sind sie auch dafür zuständing, evtl. fragen sie vorher an, ob einige Elternteile mitkommen können. Zum Glück gibt es bei uns keine Elternnachmittage, sondern ElternABENDE. Auch ein Elternstammtisch findet bei uns abends statt, so dass ich da ab und an hingehen kann.

Beitrag von bienchen48 05.10.09 - 13:19 Uhr

klar gehe ich arbeiten 3 mal die Woche im Schichtdienst (Krankenhaus)

Ich finde allerdings das eine Kita nicht ein Abstellgleis für das Kind sein sollte. Und wenn Hilfe gebraucht wird z. B Basteln, kochen, spaziergänge oder ein Vater gesucht wird der ein Kinderhäusschen anmalt dann finde ich kann man sich die Zeit nehmen um zu helfen.

Schließlich finden die Mütter ja auch Zeit zum Elternnachmittag und zum Stammtisch zu gehen aber wenn die Erzieher mal um Hilfe bitten um etwas schönes mit den Kindern zusammen zu organisieren. Dann haben viele Mütter aufeinmal so viel zu tun... das verstehe ich einfach nicht.


Gruss Bienchen und lieben Dank für deine Meinung

Beitrag von siebzehn 05.10.09 - 13:23 Uhr

Wenn ich Deinen ersten Beitrag richtig verstanden habe, haben nicht die Erzieherinnen um Hilfe gebeten, sondern DU hast die Anregungen geäußert.

Und nein, es kann sich nun wirklich nicht jeder die Zeit einfach so nehmen - auch, wenn er es gerne würde. Mein Mann würde mit Sicherheit gerne mal ein Kinderhäuschen anmalen, statt im Büro zu sitzen. Aber dafür müsste er sich dann extra Urlaub nehmen - und den verwendet er verständlicherweise lieber für familieninterne Ausflüge.

Beitrag von manoli71 05.10.09 - 15:03 Uhr

Verstehe ich das richtig: Wenn man ganztags oder eben mehr als 3 Mal die Woche im Schichtdienst arbeitet und sein Kind in die Kita gibt, stellt man es aufs Abstellgleis? #kratz Oh ha ..... Nicht, dass es mich betrifft, da ich in der Woche nur 12 Stunden arbeite ... aber die Meinung ist krass. Finde ich zumindest. #schock

LG Tina

Beitrag von rienchen77 05.10.09 - 16:35 Uhr

und außerdem finden das die Erzieher auch nicht toll wenn ständig Eltern im Kindergarten rumtingeln...

Beitrag von jules1971 05.10.09 - 19:42 Uhr

Hallo,

"Ich finde allerdings das eine Kita nicht ein Abstellgleis für das Kind sein sollte."

Nein, es ist eine bereichernde Betreuung für das Kind (in meinem Fall ist es noch die Tagesmutter), in der diverse Sachen mit meinem Kind gemacht werden (und wofür man auch noch bezahlt, mal so am Rande bemerkt, so dass man neben einer guten Betreuung auch durchaus den Dienstleistungsgedanke darin sehen kann) ... ich mache mit meinem Kind andere Dinge.
Man muss da nichts auf Teufel komm raus vermengen.

Gruß,
Julia

Beitrag von lisasimpson 05.10.09 - 22:38 Uhr

Hallo!

Dann mußte dich in einer Elterninitiative engagieren. Wir brauchen immer solche Leute 8sind aber alle eher in der Ü35 oder Ü40 liga dort- bin also mit 32 eine der jüngsten mütter dort:).
Da ist es selbstverständlich, daß wir mitarbeiten, größere Ausflüge belgeiten, aktivitäten dort anbieten...
Die allermeisten sind berufstätig, aber meist eben so felxibel, daß doch immer jemand einrichten kann mitzuhelfen..

bastelnachmittage fänd ich allerdings auch nicht so prickelnd- da kann ich mir angenehmeres vorstellen...

lisasimpson

Beitrag von h-m 06.10.09 - 07:00 Uhr

Also ich arbeite 5 Tage die Woche mit festen Arbeitszeiten (08:00 - 16:30 Uhr). Für sowas müsste ich mir daher extra frei nehmen und das sehe ich nicht ein.

Unsere Kita ist eine Elterninitiative, ich habe mehrere Jahre im Vorstand mitgearbeitet. Wenn Renovierungen und sowas anstehen, bin ich gern bereit, an Wochenenden oder abends zu helfen. Auch wenn für irgendein Fest, Tag der Offenen Tür etc. Kuchen o.ä. gespendet werden soll, beteilige ich mich.

Aber pädagogische Arbeit wie Ausflüge und Basteln fällt meiner Meinung nach ganz klar in den Aufgabenbereich der ErzieherInnen.

Beitrag von windsbraut69 05.10.09 - 12:57 Uhr

Ich glaube nicht, dass es an 5 oder paar mehr Jahren Altersunterschied lag, dass Du in der Gruppe nicht klar kommst.

Man gewinnt beim Lesen eher den Eindruck, als hättest Du deutlich mehr Freizeit bzw. Langeweile als die anderen Mütter, die vielleicht mehrere Kind und "nebenbei" nen Job haben und deshalb nicht so heiß drauf sind, ihre Zeit in der Kita zu verbringen.

Dass die Erzieher nicht in der Lage sein sollen, mit 14 Kindern in den Wald zu gehen, kann ich mir nicht vorstellen und daraus dann einen Familienausflug zu gestalten, ist vielleicht bisschen viel verlangt.
Dein Argument, einen Waldspaziergang könne man auch privat machen, kannst Du auf vieles in der Kita anwenden (z. B. auch darauf, Eltern und Großeltern zu zeigen, was die lieben Kleinen schon alles basteln können), dann ist die ja zum Großteil überflüssig...

Nichts für ungut,

W

LG

Beitrag von bienchen48 05.10.09 - 13:27 Uhr

Hallo,

langeweile habe ich mit Sicherheit nicht schließlich habe ich zwei Kinder von 3 Jahren und 1 Jahr und zusätzlich arbeite ich 3 Tage die Woche im Krankenhaus.
ich denke nur ein Waldspaziergang mit 14 Kindern finde ich ohne Hilfe von Müttern schwer zu realisieren und auch unverantwortlich da der Weg zum Wald nicht gleich um die Ecke ist. Kinder anziehen, Kiwa schwieben und zustzlich noch auf 2-5 Jährige aufpassen ist nicht ohne...

Ich denke nur wenn die Erzieher zusammen mit den Kindern etwas schönes organisieren möchten und dafür 2-3 Erwachsene fehlen um es zu realisieren finde ich kann man sich mal die Zeit nehmen. Schließlich finden die Mütter auch Zeit zum Elternstammtisch zu gehen....

gruss Bienchen und danke für deine Meinung:-D

Beitrag von windsbraut69 05.10.09 - 14:38 Uhr

Ähm, DU hältst die Erzieher doch für nicht in der Lage, mit den ihnen anvertrauten Kindern rauszugehen und DU hast vorgeschlagen bzw. eingeworfen, es müßten Eltern mitgehen!
Davon mal abgesehen, halte ich es für einen ganz natürlichen Vorgang für Erzieher einer Kita/Kindergarten, dass die mal alle Kinder anziehen müssen und mit ihnen rausgehen. Kinderwagen schiebt man ja eher nebenbei, kann dabei wohl gut noch auf "Fußgänger" achten, oder?

Der Elternstammtisch ist für mich etwas ganz anderes - der dient dem Austausch der Eltern (mal ohne Kinder!) und findet sicher abends statt, wo dann eher Zeit ist als tagsüber.

LG

Beitrag von binnurich 05.10.09 - 13:01 Uhr

ich Ü 35 sehe es auch anders als du

- Basteln mach ich lieber in Ruhe mit meinem Kind zu hause. Bei uns gibt es im Rahmen von Festen immer mal Eltern-Kind-Basteln. Das Problem ist: die Zimmer sind bei 20 Kids schon voll genug. Wenn sich dazu noch die Erwachsen an den kleinen Tischen und Stühlen drängen ist es meist übervoll.
Außerdem: wenn man berufstätig ist, sind Aktivitäten tagsüber in der Kita für einen nicht möglich.

- Wald-, stadt oder sonstige Spaziergänge. 3 Erzieherinnen und die Kids sind völlig ausreichend. Wenn es aber Mütter gibt, die am Tag zu Hause sind, können die doch gern mitgehen.
Der Vorteil dieser Ausflüge ist, das die Kids mal nicht auf dem engen Raum der Kita begrenzt sind, sondern sich - im Wald - etwas mehr austoben können, bzw. in der Stadt lernen wie man sich in einer größeren Gruppe bewegt.

Beitrag von siebzehn 05.10.09 - 13:01 Uhr

Hallo,

schade, dass Du es am Alter festmachst, ob Du Dich integriert fühlst oder nicht. Wir treffen uns einmal die Woche nachmittags in einer kleinen Gruppe, die sich aus dem Babymassage-Kurs entwickelt hat. Alle sind im gleichen Alter, nur eine Mutter etwa acht Jahre jünger als wir. So what? Deshalb wird sie doch nicht weniger ernst genommen.

Zu Deinen Beispielen:

Ich finde es toll, wenn die Erzieher mit der Gruppe in den Wald gehen. Natürlich geht man auch als Eltern mit dem Kind in den Wald, aber für die Kurzen ist es doch ein ganz anderes Erlebnis, mit anderen Kindern durch den Wald zu toben. Abgesehen davon glaube ich, dass die Erzieher den Kindern viel mehr Pflanzen etc. erklären können, als ich beispielsweise #schein
Drei Erzieher (plus eine Schülerin - also vier "Aufpasser") schaffen es meiner Meinung nach durchaus, auf so viele Kinder aufzupassen. Klappt ja auf dem Spielplatz auch oder bei anderen Ausflügen. Sollen die Kinder etwa nur in der Bude hocken? Vielleicht liegt es tatsächlich am Alter, dass ich den Erzieherinnen ihren Job durchaus zutraue. Eine Tagesmutter geht ja mit beispielsweise fünf Kindern auch mal vor die Tür.

Zum Thema Basteln könnte man nach Deiner Logik argumentieren, dass man doch schließlich auch schon zu Hause mit den Kindern bastelt. Oder nicht?
Ich persönlich hätte nichts gegen einen Bastelnachmittag in der Kita, aber ich kann auch gut verstehen, dass andere dafür nicht unbedingt die Zeit haben. Vielleicht arbeiten sie, vielleicht gibt es auch noch ältere Geschwisterkinder, die am Nachmittag zu betreuen sind. Und nicht alle Großeltern wohnen mal eben direkt um die Ecke. Der Elternstammtisch hingegen soll vielleicht abends stattfinden, wenn der Partner auf die Kinder aufpassen kann?

LG, siebzehn

P.S.: Warum bist Du denn in Deiner VK "schon" 30?

Beitrag von bienchen48 05.10.09 - 13:37 Uhr

Hallo,

bei uns ist der Wald nicht gleich um die Ecke man muß schon ein gutes Stück laufen (20min) 5 der Kinder sind unter 1 Jahr und 4 sind 2 Jahre und der Rest ist verteilt bis 5 Jahre. Und ehrlich gesagt nein ich traue es den Erzieher nicht zu diesen Weg mit so vielen kleinen Kindern zu gehen dann dort zu laufen und den ganzen Weg wieder zurück...

Ich kann verstehen das nicht jeder Zeit hat doch ich finde wenn z.B Sommerfeste etc. sind und gerade mal 3 Mütter auf der Liste stehen die etwas zu essen mitbringen und die anderen keine Zeit finden etwas mitzubringen geschweige denn zu kommen empfinde ich das als sehr traurig denn eine Kita ist kein Abstellgleis für das Kind und ein bisschen was tun muß man schon.

Wegen meiner VK muß ich gleich mal schauen das ist nicht richtig was da steht.
Danke das du mich darauf aufmerksam gemacht hast mir ist es gar nicht aufgefallen.


Gruss Bienchen

Beitrag von missja 05.10.09 - 15:04 Uhr

Sorry, aber ich finde es krass das Du den Erzieherinnen ihren Job nicht zutraust!!!

In der Kiga Gruppe meines Sohnes sind momentan 19 Kinder und es gibt 2(!) Erzieherinnen. Die Beiden gehen mit den Kindern auch alleine spazieren, bei uns ins Neandertal bergauf bergab, zum Wochenmarkt oder zum Fussballplatz, der sich ca. 20 Min. zu Fuss, eingezäunt an einer gut befahrenen Straße befindet.
Da gibt es überhaupt keine Probleme!

Zwar gibt es in unserer Gruppe keine Kinder im Kinderwagen, jedoch viele, die in diesem Jahr dazu gekommen sind und stellenweise noch unter 3 oder gerade erst 3 Jahre alt geworden sind.

Ich finde das es bei Euch in der Gruppe mit der Anzahl an Kindern und den vorhandenen Erzieherinnen überhaupt keine Schwierigkeiten geben könnte.

Das was Du allerdings ebenfalls ansprichst mit den Sommerfesten etc. wo um die Mithilfe der Eltern gebeten wird, habe ich in letzter Zeit auch festgestellt das die Anteilnahme am Kindergartengeschehen - bei unserem Großen ist es die Grundschule - stark zurück gegangen ist.
Elternabende werden nicht besucht usw.
Woran das liegt? Nun es sind natürlich nur Vermutungen, aber ich denke jeder ist in seinem Alltag so eingespannt, das "solche" Termine einfach keinen Platz mehr finden. Die Prioritäten werden einfach anders verteilt.
Und da die Mithilfe im Kindergarten und Schulen, sowie Teilnehmen an Elternabenden freiwillig passiert, gehen vielleicht einige Eltern nicht hin. Noch nicht einmal aufgrund Desinteresse, sondern weil sie auch einfach mal froh sind, wenn nichts mehr ansteht.

Bei mir ist es so, das ich nicht bzw. nur 2 Std. die Woche arbeite, bzw. einiges von zu Hause erledige. Da kann ich mir meine Zeit mehr oder weniger gut einteilen.

Wenn im Kindergarten oder in der Schule etwas anliegt, dann gehe ich nach Möglichkeit dorthin. Selbst mein Mann wird mit eingespannt! Und er nimmt sich dann auch die Zeit (ihm bleibt keine andere Wahl :-p;-) ), da ich einfach finde das solche Veranstaltungen nicht nur den Mütter auferlegt ;-) werden müssen!!!

Beitrag von jules1971 05.10.09 - 19:54 Uhr

Hallo,

"denn eine Kita ist kein Abstellgleis für das Kind und ein bisschen was tun muß man schon."

... sagt wer?

Gruß,
Julia

Beitrag von girl08041983 05.10.09 - 13:05 Uhr

Huhu Bienchen,

so ging es uns im alten Kindergarten auch, alle waren Eltern und oh Wunder mein Mann ging auch zum Elternabend, was anscheind bei uns völlig out ist, denn er war der einzige Mann da#kratz

Es gibt halt viele Eltern, die keine wirkliche Lust daran haben, war selbst bei uns so und wir waren in einen Elterninitiativen Kita. Ich würde einfach mal das Gespräch mit der Erzieherin suchen und fragen ob das vorher schon zu war


Lg Lia

Beitrag von ichclaudia 06.10.09 - 17:32 Uhr

Hallo,

bei uns ist es so, dass von jedem Kind ein Elternteil zum Elternabend erscheint und es íst meiner Meinung nach auch völlig ausreichend ! Bei einigen ist es halt die Mutter und bei anderen der Vater.

Vielleicht haben die anderen Väter einfach an dem Abend die Kinderbetreuung übernommen ??? Nicht jeder bezahlt einen Babysitter, damit beide Elternteile zum Elternabend gehen können #aha

LG

Beitrag von girl08041983 06.10.09 - 17:40 Uhr

Schön und gut, aber ist es nicht komisch, wenn das jedes Mal ist, egal ob Kinder dabei sind oder net?

Bei unseren jetzigen Kita ist das komplett anders, da interessieren sich die Väter mehr.

Lg

Beitrag von ichclaudia 06.10.09 - 18:35 Uhr

Ich denke, das kommt auf die Eltern an. Bei uns gibt es 5 Kinder wo man nie ein Elternteil sieht (nur beim Abholen oder bringen, das hab ich jetzt mal unberücksichtigt gelassen).

Ansonsten kommt tatsächlich der Elternteil, der Zeit hat. Bei uns ist es recht ausgewogen, mal sieht man die Mütter, mal die Väter. Viele Kindergartenkinder haben aber auch noch Geschwister, die entweder noch nicht in den Kindergarten gehen, oder aber bereits Schulkinder sind und auch Beaufsichtigung bedürfen...

Nur mal anbei: Übermorgen ist bei uns Elternabend. Es geht nur mein Mann hin und ich bring das Kind zu Bett und lege nach einem langen Arbeitstag (hab um 18.00 Uhr Feierabend) die Füsse hoch, statt mich bereits direkt von der Arbeit zum Elternabend zu "hetzen".

LG

Beitrag von girl08041983 06.10.09 - 18:40 Uhr

Huhu,

in unserem neuen Kita sind die Eltern"abende" nachmittags, meistens in der Zeit wo die Kids eh betreut werden.

Solche Eltern wie du die beschreibst kenn ich auch, wobei ich beim Bringen oder Abholen kaum wen treffe, weil meine Kids zu den ersten gehören (und dabei kommen wir schon 8.20 Uhr und ich geh um 8.30 Uhr und bis 8.45 Uhr ist nur Bringzeit)


Lg

Beitrag von ichclaudia 07.10.09 - 10:36 Uhr

Hallo,

wenn die Elternabende bei uns nachmittags stattfinden würden, könnten weder mein Mann noch ich hingehen...
Das ist ja total dämlich geregelt !

LG

Beitrag von girl08041983 07.10.09 - 18:45 Uhr

Huhu,

hatte grade erst das Gespräch mit unseren Erzieherinnen, da sie von der Leitung gedrängt wurden, einen zu machen, weil Elternsprecher gewählt werden müssen.
Die Eltern haben nun die Wahl zwischen Frühstück oder Abendbrot. Anscheind müssen die Erzieher auch schon vorher die evtl. Elternsprecher suchen#kratz

Bin auf jeden Fall gespannt, wieviel denn kommen.

Lg Lia