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Die ersten Toten nach der Schweinegrippenimpfung in Norwegen
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Beitrag von pinguin011 - 25.10.09 - 13:01:02 Uhr
In Schweden hat die Impfung gegen
Schweinegrippe bereits begonnen mit fatalen
Folgen. Wie das Magazin Expressen
berichtete,
erlitten 190 Krankenschwestern schwerste
Nebenwirkungen nach der Impfung gegen
Schweinegrippe. Verwendet wird in Schweden
Pandemrix, der Impfstoff mit Adjuvansen, wie
es auch in Deutschland ab kommenden Montag
geplant ist. Inzwischen sind über 1.000
Schweden gegen Schweinegrippe geimpft worden
und das Institut für ansteckende Krankheiten
wird mit Berichten über Nebenwirkungen
überflutet. "Mein ganzer Körper
schüttelte. Es war so stark ich konnte nicht
mal ein Glas Wasser in meiner Hand
halte" sagte Lotta Lindström. Rebecka
Andersson war die erste Person die in
Schweden geimpft wurde. Durch die Impfung
bekam sie Fieber und fühlte sich im Magen
schlecht: "Ich verlor jede Kraft".
Eine andere Krankenschwester, Jennaly,
konnte
kaum fünf Meter gehen nach dem sie durch die
Impfung krank wurde. Sie war völlig gesund
bevor sie geimpft wurde, aber am nächsten
Tag
hatte sie 39 Grad Fieber. "Ich konnte
kaum die fünf Meter ins Badezimmer gehen.
Ich
weiss von mindestens 10 die Fieber bekamen,
wir sind 80 Personen dort wo ich
arbeite." Lagen am 20.10. noch 30
Menschen wegen starken Impfreaktionen im
Krankenhaus, waren es tags darauf bereits
140, wenige Stunden später 190. Zwei
Todesfälle ereigneten sich ebenfalls bereits
im Anschluß an die Impfung. Dieser Vorfall
wird bisher von offizieller Stelle mit den
Worten wegerklärt: "Es wurde keine
direkte Verbindung mit der Injektion
festgestellt". Annika Linde, Direktorin
des schwedischen Institut für Infektions
Krankheiten Kontrolle (SMI) sagte zu den
Vorfällen: "Der Impfstoff hat mehr
Nebenwirkungen als die normale
Grippe-Impfstoff. Es ist ein Zeichen dafür,
dass beweist, dass es einen wirksamen Schutz
gibt." Der größte Medizinische Skandal
in der Geschichte von Schweden hat begonnen.
Wir sind nächste Woche dran.
Quelle:
http://www.schweinegrippe-h1n1.seuchen-info.de/
Beitrag von nicola_noah - 25.10.09 - 13:06:02 Uhr
"Es wurde keine
direkte Verbindung mit der Injektion
festgestellt"
Na also....
Und nu?
Beitrag von woodgo - 25.10.09 - 13:36:39 Uhr
Nu lässt Du Dich impfen und wirst selber merken, was passiert
Ich bin nicht scharf darauf und lass mich und meine Familie nicht impfen...
Beitrag von nicola_noah - 25.10.09 - 14:18:28 Uhr
Ich lasse mich nicht impfen (an mich traut sich keine Bazille ran
), aber meinen Sohn.
Der ist nämlich schwer Chronisch krank und könnte daran sterben.
Beitrag von woodgo - 25.10.09 - 16:50:53 Uhr
Nabend,
ich hab gerade mal in Deine VK geschaut, Ihr seit wirklich in einer "besonderen" Situation.
Dann hoffe ich wirklich für Deinen Sohn, daß Ihm die Impfung bekommt.
LG
Beitrag von marie609 - 25.10.09 - 13:07:49 Uhr
Und da soll man sich impfen lassen für mich sehr fragwürdig wenn dann welche sogar daran sterben was hat es dann gebracht? Tote????
Ich werde mich nicht impfen lassen und auch nicht mein Kind hätte viel zu viel Angst dass auch mein Kind oder ich daran sterben würden!
Beitrag von tussi_ag - 25.10.09 - 14:23:23 Uhr
Mein Gott,was für ein Teufelszeug
.
In Schweden wird geimpft und in Norwegen stirbt man dran.
Aubacke
Tussi![]()
Beitrag von buntstift - 25.10.09 - 14:38:36 Uhr
Ja, echt gruselig....wenn die nun in Österreich impfen, sterben dann die Deutschen?![]()
Beitrag von marie609 - 25.10.09 - 14:43:10 Uhr
ICH HOFFS DOCH MAL NICHT hAHA! HABS ERST GAR NICHT GELESEN DASS DIE ERSTEN IN NORWEGEN GESTORBEN SIND ABER IN SCHWEDEN GEIMPFT WURDE!![]()
Beitrag von tussi_ag - 25.10.09 - 21:19:22 Uhr
Neeeeeeeeee,dann machen wir das lieber umgedreht.Da bin ich Egoist![]()
Beitrag von nicola_noah - 25.10.09 - 17:52:09 Uhr
![]()
Beitrag von woman66 - 25.10.09 - 15:20:01 Uhr
Ich bin mit Sicherheit nicht dran, weil ich diesen Schwachsinn nicht mitmache. Habe ich schon in einem Thread vor ein paar Tagen gesagt.
Mir tun nur die Risikogruppen leid, die es vom Arzt empfohlen bekommen!
Liebe Grüße
Petra
Beitrag von miri3 - 25.10.09 - 21:21:41 Uhr
25.10.2009
Umstrittener H1N1-Impfstoff
Vier Tote nach Schweinegrippe-Impfung
Während Präsident Obama in den USA den Notstand ausruft, wächst in Schweden die Skepsis. Dort starben vier Risikopatienten kurz nach der Immunisierung.
VON REINHRAD WOLFF
In Schweden wächst die Skepsis gegen den Impfstoff.
STOCKHOLM taz | Vier Todesfälle, bei denen es laut offizieller Einschätzung einen Zusammenhang mit der "Schweinegrippen"-Impfung geben kann, werden derzeit in Schweden untersucht. Dort hat die Impfung mit Pandemrix bereits vor zwei Wochen begonnen und die bislang gemeldeten Nebenwirkungen halten sich laut der Arzneimittelbehörde "Läkemedelsverket" im Bereich des bei Grippeimpfungen "üblichen Rahmens". Doch gerade die vier Toten haben offenbar dazu beigetragen, dass die Skepsis gegen eine Impfung wächst. Zumal in Schweden bislang erst zwei Fälle von an H1N1 Verstorbenen registriert wurden.
Bei den nun untersuchten Todesfällen handelt es sich um zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 50 und 90 Jahren die im Zeitraum von 12 Stunden bis vier Tagen nach der Pandemrix-Impfung verstorben sind. Bei ihnen kann ein Zusammenhang mit der Impfung nicht ausgeschlossen werden, meint das "Läkemedelsverket", betont aber gleichzeitig, dass alle zu "Risikogruppen" - Herz-, Kreislauf- und Muskelerkrankungen - gehörten.
In Schweden war man besonders vorsichtig und hatte im Frühsommer bei GlaxoSmithKline gleich 19 Millionen Dosen - zwei pro Einwohner - Pandemrix bestellt. 500.000 Impfspritzen sind bislang an die lokalen Krankenhäuser ausgeliefert worden. Über die tatsächlich verabreichten Impfungen gibt es noch keine offiziellen Zahlen. Bis Donnerstag letzter Woche waren dem "Läkemedelsverket" rund 200 Fälle diverser Nebenwirkungen angezeigt worden. In fünf Fällen war es zu starken allergischen Reaktionen gekommen, die eine längere Krankenhausbehandlung erforderlich machten.
Der von Stockholm erstellte Impfplan sieht eine schrittweise Impfung nach Personengruppen und deren jeweiligem Risikograd für einen schweren Krankheitsverlauf vor. Dabei wurden im jetzigen ersten Schritt nur Angehörige des Gesundheitswesens und Personen geimpft, die zu besonderen Risikogruppen - Schwangere, Diabetiker, Herz- und Kreislaufkranke - gehören. Im Laufe der kommenden Wochen soll dann eine allgemeine Impfung aufsteigend nach dem Alter beginnen. Personen über 60 Jahren kommen erst im Dezember an die Reihe.
Allgemeine Skepsis gegenüber der Impfung, die von einer ähnlichen Debatte wie in Deutschland begleitet wird, hat in Schweden zusammen mit ersten Meldungen über Nebenwirkungen die Zahl der potenziell Impfwilligen laut Umfragen von 72 auf 65 Prozent fallen lassen. Bei den als Altersgruppe mit hohem Krankheitsrisiko eingeschätzten 18- bis 24-jährigen liegt sie jetzt bei nur noch knapp über 50 Prozent. "Eine beunruhigend niedrige Zahl", meint Anders Tegnell, Abteilungschef der Gesundheitsbehörde "Socialstyrelsen". Auch jeder vierte Angehörige des Gesundheitswesens will sich nicht impfen lassen, obwohl dort zum Teil starker Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt wurde.
Anders ist die Situation in den USA. Dort hat Präsident Barack Obama den Ausbruch der Schweinegrippe zum nationalen Notfall erklärt. Dies erlaubt es Mitarbeitern der Gesundheitsbehörden, sich über bestimmte Regierungsrichtlinien hinwegzusetzen, wenn sie dies im Interesse der allgemeinen Gesundheitsvorsorge für nötig halten.
Rund 1.000 US-Bürger sind der Schweinegrippe bisher zum Opfer gefallen. Unter den Toten sind nahezu 100 Kinder. Bislang wurden 11 Millionen Menschen geimpft, vor allem Mitarbeiter des Gesundheitswesens.
Nach dem Erlass können die Behörden auch außerhalb der normalen Kliniken Zentren einrichten, um dort Personen, die möglicherweise an der Schweinegrippe erkrankt sind, untersuchen und behandeln zu können. Sie sollen so vom normalen Krankenhausbetrieb ferngehalten werden.
Ein Zusammenhang mit der Impfung kann nicht ausgeschlossen werden
http://www.taz.de/nc/1/zukunft/wissen/artikel/1/vi...impfung
Beitrag von sandycheeks - 25.10.09 - 22:36:40 Uhr
Wenn sich das mal nicht wieder als Medienente entpuppt. Sowas ist leider auch immer Wasser auf den Mühlen von durchblicklosen Impfgegnern.
Das 90jährige herzkranke Menschen mitunter auch mal sterben mag den einen oder anderen hier überraschen, aber laßt Euch gesagt sein, das kommt vor. Aber natürlich war daran die Impfung schuld.
Bevor man aber völlig hysterisch zu weinen anfängt, weil einen ja die bitterböse "Pharmamafia" des ganz großen Geldes wegen zu Tode impfen will, sollte man sich doch erstmal korrekt darüber schlau machen, wie dieser Impfstoff überhaupt in so kurzer Zeit hergestellt werden konnte.
Das Ganze muss man sich vorstellen wie das Herstellen einer Euro-Münze. Es gibt einen Rohling und dieser Rohling wird einer der deutschen Münzprägeanstalten geprägt (in der BRD gibt es 5 davon).
Die Trägersubstanz des H1N1 Impfstoffes ist der gleiche wie der bei saisonalen Grippe-Impfung und diese Substanz wird schon jahrelang verwendet. Gehen wir also davon aus, das sich schwedische Krankenschwestern jedes Jahr gegen die saisonale Influenza impfen lassen. Dann müssten die theoritisch immer strake Nebenwirkungen haben.
Die spezifischen Informationen für das Immunsystem (also abgetötete Teile des Virus) werden diesem Serum dann zugefügt. Das ist eine ganz stark vereinfachte Darstellung, aber im Prinzip wirds so gemacht.
Wenn jemand allergisch reagiert (möglich ist es, sowas kann man nie ausschließen) dann reagiert er auf die Bestandteile der Trägersubstanz. Meist sind das Hühnereiweißallergien. Also bei bekannter Allergie gegen Hühnereiweiß sollte man sich selbstredend nicht impfen lassen.
Und zu den viel beklagten Nebenwirkungen:
Alle wirksamen Medikamente können Nebenwirkungen haben. So auch Impfungen. Rötung und Schwellung der Einstichstelle, Fieber (das ist ja nun DAS Zeichen schlechthin das das Immunsystem arbeitet), Erkältungssymptome. Bei dem einen sind die mehr beim anderen weniger stark ausgeprägt. Manche verspüren auch gar keine Nebenwirkungen.
Warum impft man nun z.B. in einen bestehenden fieberhaften Infekt nicht hinein? Weil das Immunsystem mit diesem einem, bösen, abgeschwächten oder gar toten Keim nicht klarkommt und man dann sofort stirbt?
Nee der Grund ist ein ganz anderer (das weiß aber auch kaum einer und Impfgegner wissen das erst Recht nicht, und wenn dann verschweigen sie das mal lieber). Die Wirkung der Impfung wäre stark geschwächt, möglicherweise gar nicht vorhanden, sozusagen umsonst. Denn das Immunsytem ist bei einem starken Infekt so sehr beschäftigt das z.B. das Influenzavirus (das Tote aus dem Impfstoff) "durchrutscht" und gar keine Antikörper gebildet werden.
Also liebe Leute ich finde es sehr beklagenswert das sich die meisten überhaupt gar nicht auskennen, nicht den Schimmer einer Ahnung haben wie eine Impfung im Körper überhaupt funktioniert, wie Impfstoffe hergestellt werden und warum man in bestimmten Situationen eben nicht impft, aber immer nach Kräften dagegen wettern und jaulen wie böööööööse und schlimm Impfungen doch sind.
Man kann also obskure Zeitungsberichte veröffentlichen oder sich vielleicht auch mal seriös informieren.
Beitrag von miri3 - 26.10.09 - 09:58:42 Uhr
Du möchtest seriöse Informationen?
Bittesehr hier sind welche:
http://www.arznei-telegramm.de/blitz-pdf/b090825.pdf
SCHWEINEGRIPPE: ALLES IM GRIFF?
http://www.arznei-telegramm.de/blitz-pdf/b090925.pdf
IMPFUNG GEGEN SCHWEINEGRIPPE: ALLES IM GRIFF? (II)
FEHLEINSCHÄTZUNGEN, HAFTUNGSFREISTELLUNG UND VIEL GELD
http://www.arznei-telegramm.de/blitz-pdf/b091016.pdf
ALLES IM GRIFFF? (III)
SCHWEINEGRIPPE-IMPFSTOFF: VERTRÄGLICHKEITSMYTHOS UND EMPFEHLUNGSCHAOS
Auszug
Der von der Bundeswehr bestellte Ganzvirus-Impfstoff CELVAPAN ist noch weniger erprobt als PANDEMRIX.
Die Zulassung basiert auf zwei Studien mit insgesamt 845 Teilnehmern, darunter kein Vergleich mit nichtadjuvantiertem Spaltvirusimpfstoff.
Die relativ blanden vorliegenden Verträglichkeitsdaten zu CELVAPAN (7) lassen sich daher nicht hinreichend einordnen.
- Da sich die deutschen Behörden bereits 2007 auf einen adjuvantierten Pandemieimpfstoff festgelegt haben, steht hierzulande zur Prophylaxe der
Schweinegrippe jetzt kein bewährter nichtadjuvantierter Spaltimpfstoff, sondern
mit PANDEMRIX ein teurerer, aber weniger erprobter und entgegen offiziellen Verlautbarungen schlechter verträglicher Impfstoff zur Verfügung.
- Die Fehlentscheidung der Behörden führt jetzt zu der absurden Situation zweier sich widersprechender offizieller Impfempfehlungen für die wichtige
Risikogruppe schwangerer Frauen.
Dabei lässt sich die konsequente Empfehlung der STIKO, nichtadjuvantierten Spaltimpfstoff zu verwenden, nicht umsetzen, die Empfehlung von PEI und RKI, im Einzelfall PANDEMRIX zu verwenden, bleibt hingegen ohne Datenbasis für die Sicherheit.
Unter folgendem Link dokumentieren wir beispielhaft die Angaben zu unerwünschten Wirkungen der beiden Impfstoffvarianten (mit 3,8 μg Antigen plus AS03 vs. 15 μg Antigen ohne Wirkverstärker) aus einer der Zulassungsstudien.
http://www.arznei-telegramm.de/blitz-pdf/b091016-Tabelle.pdf
Wegen der auffällig schlechten Verträglichkeit von PANDEMRIX ist nach unserer Bewertung auch mit einer besonderen Risikosituation in Bezug auf seltene bedrohliche Schadwirkungen zu rechnen.
Beitrag von suzie86 - 26.10.09 - 05:55:16 Uhr
Vom Impfstoff werden wohl mehr Leute sterben, als von der "Schweine"grippe an sich.
Dann wünsch ich mal nen schönen Start in die Woche...
Ich lass weder mich novh meine Familie von diesem Hype erfassen.
Die Erkrankung ist nichts anderes als die normale Grippe auch.
Den Namen hat sie doch nur, weils vom Schwein übertragbar ist/war.
Also, Schwamm drüber und weitermachen.
Beitrag von scrapie - 26.10.09 - 17:41:09 Uhr
***
Den Namen hat sie doch nur, weils vom Schwein übertragbar ist/war.
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wenn man keine ahnung hat....
http://www.zeit.de/online/2009/18/kein-schwein-grippe
