Nachdem ich hier die Threats der letzten Zeit durchstöbert habe, weiß ich nicht mal, ob ich hier richtig bin..
Ich habe keinen Zoff mit niemanden (soweit ich weiß), habe keinen Anwalt und auch keine Probleme mit meiner Ex....
Aber ich bin beruflich viel im Ausland und frage mich, ob ich für meinen 12jährigen Sohn, mit dessen Mutter ich nie zusammengelebt habe, ein guter Vater sein kann.
Ich bin manchmal 3 Wochen am Stück zuhause, dann wieder wochenlang auf Montage. Ich weiß nicht, ob er echte Probleme hat, denn in der kurzen Zeit, die wir dann miteinander haben, gehen wir ins Kino, schwimmen, Fußball gucken, aber richtige Problemgespräche kommen nicht auf. Zufällig war ich am Elternsprechtag in Deutschland und bin auch hingegangen.
Der Lehrer meinte, er wäre auffällig still und in sich gekehrt, ob ihm er Vater fehlen würde...
Wie macht ihr das mit den Vater-Sohn gesprächen?
Will ihn ja nicht zwingen, aber irgendwie muß ihn ihn ja mal auf die Probleme ansprechen....
Ein guter Vater...
Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.
Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.
Beitrag von legolas39 - 08.03.10 - 16:17 Uhr
Beitrag von badguy - 08.03.10 - 20:54 Uhr
... nicht die Quantität ist entscheidend, sondern die Qualität.
Setz dich doch mal hin und überlege. Wie ist das gewesen, als du 12 gewesen bist. Wie hast du dich gefühlt, was hat dich bewegt, was hast du dir gewünscht und welche Probleme hast du gehabt.
Du wirst unter Garantie Parallelen finden.
Beitrag von karna.dalilah - 09.03.10 - 09:00 Uhr
Sprich ihn an :
Wie läuft es in der Schule?
Was würdest du ändern wenn du könntest? Was würdest du dir für dich an nicht materiellen Gütern wünschen.
Im Gegenzug würde ich ihm die Fragen auf mich bezogen beantworten. Das macht das Ganze zwangloser und man hat die Möglichkeit das Gespräch in den Bahnen zu halten.
Telefoniert ihr häufig? Baut solche Fragen in euer Gespräch ein.
