Hallo!
Ich habe am kommenden Mittwoch ein Gespräch bzgl. eines Jobs als Fördermittelberaterin.
Ich könnte von zu Hause aus auf Provionsbasis arbeiten. Da ich nicht mehr fremdgebunden (nine to five) arbeiten möchte, kommen mir die Umstände sehr entgegen.
Es handelt sich hierbei um Beratungen von Immobilienkäufer oder Häuslebauer, was staatliche Zulagen betrifft.
Man arbeitet hier beispielsweise mit Maklern zusammen, für die diese Beratung ja auch ein Verkaufsplus ist.
Vorab wird man entsprechend geschult.
Was haltet Ihr davon? Hat irgendjemand Erfahrung damit?
Über Antworten würde ich mich freuen.
cassiopeia
Job als Fördermittelberaterin? Bitte um Meinungen
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Beitrag von cassiopeia68 - 16.05.10 - 19:00 Uhr
Beitrag von mamavonyannick - 16.05.10 - 19:24 Uhr
hallo,
wie sieht denn die Bezahlung aus? Pro beratung oder nur pro erfolgreichem Vertragsabschluss eines bestimmten Produktes einer bestimmten Gesellschaft? Und von wem bekommst du die Aufträge?
vg, m.
Beitrag von cassiopeia68 - 16.05.10 - 19:46 Uhr
So sehr viel weiß ich auch noch nicht. Wie ich es verstanden habe, bekomme ich Provision im Erfolgsfall und die Aufträge kommen vorwiegend von Maklern.
Beitrag von mamavonyannick - 16.05.10 - 20:03 Uhr
Und wr zahlt dir jetzt die Provision?
Die Informationen sind leider zu wenig, um dir dazu zu raten bzw. um dir abzuraten.
vg, m.
