Hallo,
meine Tochter (14 Monate) wird milchfrei ernährt, auch eifrei soll ihre Ernährung seien. Nun müssen wir sie auch noch glutenfrei ernähren (alles von der Kinderärztin verordnet).
Ist es daher möglich, dass ich diese kostenaufwändige Ernährung beim der ARGE gelten machen kann und sie daher einen höheren Mehrbedarf hat?
Wir bekommen auch nur ALG2-Ergänzung, also keinen kompletten Satz, steht uns das dann überhaupt zu?
ganz lieben Gruß & einen schönen Pfingstmontag,
Carmen
Kostenaufwändige Ernährung - Unterstützung von der ARGE?
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Beitrag von carmaus85 - 24.05.10 - 10:26 Uhr
Beitrag von snowy - 24.05.10 - 10:42 Uhr
Dies sieht das SGB II bei Mehrbedarf vor:
http://bundesrecht.juris.de/sgb_2/__21.html
Beitrag von goldtaube - 24.05.10 - 11:59 Uhr
Hier kannst du ab Seite 5, 5. 5. Mehrbedarf für Ernährung (§ 21 Abs. 5) einiges nachlesen.
http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A015-Oeffentlichkeitsarbeit/Publikation/pdf/Gesetzestext-21-SGB-II-Leistungen-Mehrbedarfe.pdf
Beitrag von kati543 - 25.05.10 - 08:57 Uhr
Wenn deine Tochter vom KiA eine gesicherte Diagnose bekommen hat, kannst du auch versuchen, die Kosten von der Krankenkasse wiederzubekommen. Aber das geht nur mit gesicherter Diagnose. Mein Jüngster hatte nur einen "Verdacht auf..." und das hat nicht gereicht, obwohl er nur lactosearme Milch vertragen hat. Sehr teurer Spaß gewesen, aber wir haben es überlebt.
