Hilfe bei Anschreiben/ Gehaltsvorstellung/Eintritt

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Beitrag von thea21 - 27.05.10 - 10:23 Uhr

Hallo,

ich bin derzeit dabei mich neu zu orientieren und schreibe fleißig Bewerbungen auf interessante Stellen.

Häufiger ist es so, dass die Gehaltsvorstellungen angegeben werden sollen, sowie der frühest mögliche Eintritt.

Nur tu ich mich mit einer vernünftig klingenden Formulierung schwer, ohne das es zu blöd/abgehackt klingt.

ICh weiß das man Gehaltsvorstellungen möglichst ohne Umschweife nennen sollte (Meine Gehaltsvorstellung liegt bei ....), aber mit dem Eintritt tu ich mich schwer. Meinem jetzigen Arbeitsvertrag liegt eine 2 wöchige Kündigungsfrist zum 15/30. zugrunde...wie kann ich die beiden Sachen denn möglichst nciht doof klingend einbringen?

Danke für eure Hilfe.

Beitrag von malisch - 27.05.10 - 12:01 Uhr

Hallo,
einfach wie du es auch schreibst: Nach Ablauf meiner Kündigungsfrist von 2 Wochen zu Monatsmitte bzw -ende stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit Gehalt hast du ja schon geschrieben. Vielleicht: Meine Gehaltsvorstellung liegt im Bereich von .... (z.B. 25 tsd Euro). So ist es keine vollendete Tatsache, sondern ein größerer Bereich in dem man sich bewegt.
Gruß und viel Erfolg,
malisch

Beitrag von thea21 - 27.05.10 - 12:36 Uhr

Dank dir,

Sag mal gibt man die Gehaltsvorstellung jahresmäßig oder per Monat an?

Und kann ich Eintritt und Gehalt verbinden? Weil das sonst so 2 abgehackte Sätze wären.

Beitrag von nordlaender - 27.05.10 - 16:36 Uhr

Als Jahresgehalt incl aller Somnderzahlungen (z.B. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, regelmäßig gezahlte Leistungsprämie)

Wenn du keine konkrete Summe, bei der Gehaltsforderung, nennen willst kannst auch dein aktuelles Jahresgehaalt nennen. Eine nicht regelmäßig gezahlte Komponente z.B. Erfolgsbeteiligung sollte man extra ausweisen.

zum Beispiel:
Mein derzeitiges Jahresgehalt beträgt 45.000,- EUR/Jahr zuzüglich einer einmal jählich gezahlten Erfolgsbeteiligung, entscheidend für mich ist jedoch die Aufgabenstellung.

Damit wäre deine Untergrenze in etwa definiert und dem Leser ist eigendlich von selbst klar, dass du etwas mehr erwartest.