Frage wegen der Sozialhilfe

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Beitrag von shanice86 - 01.06.10 - 10:57 Uhr

Hallo zusammen

Ich habe eine frage.
Es ist so...
Ich und mein Mann haben uns frish getrennt.
Wir waren 10 Jahre zusammen, 6 jahre verheiratet und haben einen gemainsamen Sohn.Der ist jetzt 6 Jahre.
Mein Mann war seit 6 Jahren nicht mehr berufs tätig.
Ich war arbeiten..immer!
Doch habe zuwenig vediennt...leider entstanden so auch schulden :(
Jetzt ist es so...
Wir haben uns frisch getrennt wollen aber noch keine Scheidung, nur mal trennen.
Jetzt werde ich in eine WG ziehen in einer anderen stadt ( aus dem Grund,ich habe schulden und möchte diese ab bauen-desto weniger miete -desto mehr kann ich abzahlen)
Und ist ein grund von vielen...leide seit 2 Jahren an Bulimie.
Und ich brauch diese trennnung.
Denn seit 3 jahren lebe ich mein leben..und er seins..

Und habe es saat..einen Mann zu ernähren, wens mir Finanziell überall fehlt...

Aber eben...

Er hat sich jetzt bei der Sozial hilfe angemeldet.
Er musste mich auch noch angeben, da wir eben noch verheiratet sind.
Jetzt musste er von den letzten 2 Monaten den Kontoauszug bringen.
Natürlich den von mir.
Jetzt hatte ich Gutschriften die ihn nichts angehen..
und so habe ich paar daten geändert und habe die Gutschriften so stehen lassen,und nur die Person die mir einbezahlt hat..habe ich geändert.

der Name und konto daten..alle Gutschriften sind nun von meinem Papa.


merken die das..?
Ich weiss ist scheisse von mir..aber wusste nicht weiter..:-[
Sonst bin ich ein ehrlicher bürger.


sonst alles sauber...


habe jetzt klar angst..
#zitter



Beitrag von landmaus - 01.06.10 - 11:09 Uhr

Hallo,

Urkundenfälschung und eventuell Betrug, auch schön...

Wenn Du klug bist, rufst Du bei der zustänndigen Sachbearbeiterin an, sagst Dir sei ein Fehler unterlaufen und Du hättest Ihnen die Kopien geschickt, die als Jux für Deinen Vater gedacht waren. Die richtigen Kopien würdest Du sofort übersenden. Das ganze dann auch nochmal schriftlich als Anschreiben. Das ist dann ein Rücktritt vom Versuch und voila, Du bist straffrei. Allerdings nur solange wie Du wirklich freiwillig zurücktrittst, sobald einer nachfragt, wird es heikel.

Ansonsten bist Du Deinem Mann gegenüber zumindest während der Trennung unterhaltspflichtig. Wo wohnt denn Euer Sohn? Bei Dir oder bei ihm?

Liebe Grüße

Beitrag von swety.k - 01.06.10 - 11:31 Uhr

Hallo,

das ist Betrug und damit strafbar. Wenn der Sachbearbeiter das merkt, bekommst Du ein Ermittlungsverfahren an den Hals.

Und wieso hast Du Gutschriften, die Deinen Mann nichts angehen? Vertraut Ihr einander nicht?

Fröhliche Grüße von Swety

Beitrag von king.with.deckchair - 01.06.10 - 12:04 Uhr

Offenbar kannst du tatsächlich nichts anderes als unter jeden Unsinn diese elenden "fröhliche Grüße" setzen, ob es nun passt oder nicht!

Lesen und verstehen, wie wäre es mal damit? Dann müsste man sich auch nicht solchen Nonsens von wegen Vertrauen fragen.

Beitrag von swety.k - 01.06.10 - 12:13 Uhr

Hallo,

stehst Du nicht auf Fröhlichkeit? Vielleicht kann gerade jemand, der Probleme hat, etwas Aufmunterung gebrauchen. Und wenn nicht, dann sieh es einfach als Floskel an, tut doch niemandem weh.

Besser so, als ohne Anrede und Gruß zu schreiben.


Und was das Vertrauen angeht: Wie kann man mit jemandem zusammenleben, dem man was verheimlichen muß? Das geht nicht in meinen Kopf.

Nette Grüße von Swety

:-)

Beitrag von carrie23 - 01.06.10 - 12:34 Uhr

Sie haben sich ja getrennt!!
Und ehrlich, muss mein Mann wirklcih alles und jedes über mich wissen nur damit ich grenzenloses Vertrauen beweise?
Bin ich nicht noch ein eigentsändiger Mensch nur weil ich vorm Traualtar "ja" gesagt habe?

Beitrag von king.with.deckchair - 01.06.10 - 12:58 Uhr

"Sie haben sich ja getrennt!!"

Eben.

Beitrag von swety.k - 01.06.10 - 13:06 Uhr

Hallo,

ich denke nicht, daß Vertrauen und Eigenständigkeit einander ausschließen. Klar weiß mein Mann auch nicht alles über mich, aber ich würde ihm alles offenbaren, wenn er mich danach fragen würde. Ich würde ihm meine Kontoauszüge zeigen, wenn er sie sehen wollte. Und es gibt in meinem Leben nichts, was ihn "nichts angeht" oder was ich ihm verheimliche. Ich binde ihm nicht sofort alles auf die Nase, aber ich würde ihn nicht belügen und habe keine Geheimnisse vor ihm.

Fröhliche Grüße von Swety

Beitrag von nusch - 01.06.10 - 13:52 Uhr

#aha Aber ihr lebt auch nicht getrennt!

Beitrag von nusch - 01.06.10 - 12:56 Uhr

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Sie haben sich getrennt.

Sie hat das Geld verdient.

Er scheint ein fauler Sack zu sein.

Nein, dann gehen ihn ihre Kontobewegungen nichts an.

Beitrag von king.with.deckchair - 01.06.10 - 12:11 Uhr

1. Hat dein Mann sicher keine Sozialhilfe beantragt, sondern ALG II. Oder ist er erwerbsunfähig?

2. Hättest du deine Kontoauszüge nicht vorlegen müssen, denn mit den Status als Getrennt Lebende bist du nicht Teil der so genannten Bedarfsgemeinschaft deines Mannes.

3. Das mit den Auszügen ist großer Bockmist gewesen und kann nun ein Heidenheckmeck bringen - leider weiß ich auch keinen guten Rat, wie man diese Kuh nun vom Eis bekommen könnte.

Ich persönlich würde wohl beim Einwohnermeldeamt offiziell das Getrennt Leben eintragen lassen und das beim Sachbearbeiter vorlegen; ebenso den Originalkontoauszug - und den Sachverhalt ehrlich schildern. Bevor man mir auf die Schliche kommt vor allem.

Dein Einkommen und Vermögen wird dann ggf. nur noch mal im Rahmen einer Unterhaltsprüfung herangezogen, wenn dein Mann der alleinige Antragsteller ist. Vorteil: du musst diesem Herrn Schmarotzer (wer sechs Jahre auf Kosten seiner Frau lebt, obwohl er arbeiten könnte, ist einer) keine Unterlagen mehr von dir aushändigen, sondern das läuft direkt an die Behörde.

Gruß
Ch.
Sicherheitshinweis: Das war nur ein Rat, was ICH tun würde, vielleicht besser vor Ort noch mal den Rat einer Arbeitsloseninitiative oder Sozialberatung einholen.

Beitrag von windsbraut69 - 01.06.10 - 12:34 Uhr

Schmarotzer?
Vielleicht hat er das Kind betreut???

Gruß,

W

Beitrag von carrie23 - 01.06.10 - 12:35 Uhr

6 Jahre lang#kratz

Beitrag von windsbraut69 - 01.06.10 - 12:53 Uhr

Das tun Frauen doch auch und denken sich nichts Böses dabei?!

Beitrag von carrie23 - 01.06.10 - 12:56 Uhr

Nein sicher, aber wenn ne Frau hier 6 Jahre auf Staatskosten leben würde ( und das tut er ja irgendwo weil soviel wirds ja nicht verdient haben ) dann würden hier viele auch "Schmarotzer" rufen.;-)

Beitrag von king.with.deckchair - 01.06.10 - 12:57 Uhr

Jemand, der sich sechs Jahre lang auf "Kinderbetreuung" zurückzieht, seinem Partner oder seiner Partnerin allein die Verantwortung aufbürdet, für das Familieneinkommen zu sorgen und selbst dann nicht arbeitet, als Schulden beginnen sich anzusammeln - der ist ein Schmarotzer.
Oder eine Schmarotzerin.

Beitrag von snowy - 01.06.10 - 16:27 Uhr

Wenn man die Hintergründe nicht kennt, sollte man keinen Menschen verurteilen. Genauso könnte der Mann krank sein, so dass er keiner Arbeit mehr nachgehen kann. Sie könnten auch ein Kind haben was gesonderte Betreuung braucht.

Es gibt genügend Frauen die daheim bleiben, auch über die 3 Jahre hinweg ( die einem das SGB II zuschustert ) und die sind sicherlich keine Schmarotzer!

#snowy

Beitrag von king.with.deckchair - 01.06.10 - 18:19 Uhr

Danke für die moralinsaure Belehrung, aber ich habe meine "Hintergründe" ganz und gar perteiisch aus den Worten der TE gezogen.

Die alles andere als einverstanden damit klingt, dass der Herr zuhause hockt.

Beitrag von snowy - 02.06.10 - 06:37 Uhr

Und das ist die Rechtfertigung für das Wort Schmarotzer?

Im Beitrag der Themenstarterin steht nicht dass er aus Unlust daheim geblieben ist und freiwillig auf Kosten der Ehefrau/Freundin gelebt hat.

#snowy

Beitrag von seikon - 01.06.10 - 12:16 Uhr

Reden wir von deutschem, oder vom schweizer Recht?

Beitrag von shanice86 - 02.06.10 - 08:03 Uhr

ja von der schweizer sozial hilfe

Beitrag von windsbraut69 - 02.06.10 - 09:37 Uhr

#augen
Dann solltest Du vielleicht Schweizer fragen oder hier tatsächlich darauf hinweisen - ist immerhin ein deutsches Forum mit überwiegend deutschen Nutzern.

Beitrag von king.with.deckchair - 01.06.10 - 12:22 Uhr

Durch den Beitrag von seikon habe ich mir mal deine VK angesehen. Vielleicht solltest du in einem Forum auf einer Website, die mit .de endet und in dem sich meist Deutsche aufhalten, bei solchen Sachen hinschreiben, dass du aus der Schweiz bist!

Ich hätte mir meinen langen Text dann nämlich gespart.

Beitrag von stellamarie99 - 01.06.10 - 12:25 Uhr

Hallo,

dein Text ist etwas schwer zu verstehen, ich versuch mal, dir zu antworten.

Seh ich das richtig? Dein Mann hat nach seinem Auszug ALG2 beantragt, ihr habt bisher ein Konto, von ihm ging dort nichts ein, da er keine Arbeit hatte.
Du hast so wenig verdient, dass du Schulden machen musstest. arum hat er nicht eher einen ALG2 Antrag gestellt, dann hättest ihr als Bedarfsgemeinschaft ergänzendes ALG2 bekommen und er wär gleichzeitig gezwungen gewesen, etwas zu schaffen?

Nun ist es so, dass du deine Kontoauszüge gweben musstest und wolltest aber nicht, dass jemand (Mann und Amt?) den Ursprung deiner Geldeinnahmen kennt und hast lediglich den Namen geändert und nicht den Betrag, richtig?

Ich glaube, du darfst bei allem, was irrelevant ist, einen schwarzen Balken machen, da das Amt nur die Einkünfte sehen will.

Die Auszüge hast du doch sicher direkt ans Amt geschickt, somit hat dein Mann die ja nicht gesehen...

Zieh um, versuch die Schulden abzubauen, kämpf gegen die Bulimie und fang ein neues Leben mit deinem Sohn an, dein (EX) Mann scheint wenig auf die Reihe zu bekommen!

Alles Gute#liebdrueck