Hallo,
in meiner Firma werden dringend Leute gesucht und keiner findet sich, dabei handelt es sich um gute Bürojobs, nichteinmal Zeitarbeitsfirmen haben derzeit Leute 
Das gleich ist bei meinem Mann. Er sucht Leute, Leute und noch mehr Leute und doch kommen keine 
Bei einem Kumpel, ebenfalls eine grosse Firma fehlen Leute.....
Woran liegt das nur.
Hier liest man fast nur man findet nichts:
Leute, das ist für mch gelogen.
Hier in Berlin und Brandenburg wird alles gesucht, sogar beim Bäcker um die Ecke oder im Friseurladen, bei der Kosmetik und und .... ich kann weiter aufzählen.
Komisch, das keiner ehr arbeiten gehen will.
LG
wir bekommen keine Leute :-(
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Beitrag von 1familie - 07.06.10 - 21:21 Uhr
Beitrag von haifa - 07.06.10 - 21:25 Uhr
Hallo,
sehr gerne würde ich mich bei Euch bewerben - leider hocke ich am anderen Zipfel Deutschlands.
Eigentlich kenne ich nur Leute, die Arbeit suchen, daher wundert es mich, dass Ihr niemanden findet!
Aber vielleicht meldet sich hier ja noch jemand.
Viel Erfolg bei der Suche!
LG
haifa
Beitrag von 1familie - 07.06.10 - 21:33 Uhr
Hi,
schade, solltest du mal umziehen, kannst du mich gern anschreiben 
LG
Beitrag von spengel84 - 07.06.10 - 21:26 Uhr
In der Ausbildung hat mal ein Vorgesetzter zu mir gesagt:
"Wenn du gut bist, findest du immer und überall was!"
Und genauso ist es doch!!
Wenn ich eine Firma hätte, würde ich mein Geld auch nicht ausgeben wollen um schlecht geschultem und wenig motiviertem Personal die Miete zu bezahlen!
Was denkst du, warum findet sich Niemand?
LG
Beitrag von anika.tomai - 07.06.10 - 21:32 Uhr
"Wenn du gut bist, findest du immer und überall was!"
Und genauso ist es doch!!
so ist es nicht immer, das immer alle in eine kiste gesteckt werden...!
ne bekannte hat ein 1er abi und ein 1er studium und sie ist seit 8 jahren arbeitslos, bei kleineren bekommts ie gesagt tut mir leid überqualifiziert suchen sie sich was was ihrem können entspricht... gehts noch!?
naja so viel dazu...
lg
Beitrag von nsd - 08.06.10 - 07:56 Uhr
Das geht meiner Freundin auch so. Hat SoFA gelernt und hat ewig nichts bekommen weil sie für den Job überqualifiziert ist. Wenn ich den Job nicht machen will aufgrund meiner Qualifikation, dann bewerbe ich mich doch nicht! Sie möchte eigenes Geld verdienen und nicht komplett auf der Tasche ihres Freundes leben. Sie bekommt kein Hartz4, da ihr Freund gut verdient.
Beitrag von schaefchen8 - 10.06.10 - 12:06 Uhr
Es gibt viele Jobs, in denen ist das super Zeugnis oder ein tolles Studium nichts wert, was zählt ist: BERUFSERFAHRUNG.
Ist echt traurig, aber manchmal wäre der einfache Weg zur Ausbildung lohnender gewesen. Es ist echt wichtig zu schauen, ob es überhaupt genügend Jobangebote zum passenden Studium gibt.
Und ich kenne es auch, es ist verdammt schwierig GUTE Mitarbeiter zu finden. Leider sind die meisten total unmotiviert und das merkt man schon im Vorstellungsgespräch. Lieber ne Stelle unbesetzt lassen, als unqualifiziert besetzen, das macht häufiger nur noch mehr Arbeit - meine Meinung.
Beitrag von 1familie - 07.06.10 - 21:32 Uhr
Hallo,
ganz ehrlich?
Ich denke viele ruhen sich auf Steuergelder aus und haben kein Bock ihren Hintern zu bewegen.
Hier im Forum z:b: sind viele nicht gewillt, weil sie nicht gegen den zeiten ihres Parnters arbeiten wollen usw.
LG
Beitrag von spengel84 - 07.06.10 - 21:34 Uhr
Ach, du meinst es kommen noch nicht einmal Bewerbungen an?!
Vielleicht inseriert ihr nicht übersichtlich genug im Stellenmarkt?!
Beitrag von 1familie - 07.06.10 - 21:53 Uhr
Mein Mann ist sogar beim Arbeitsamt angemeldet und führt regen Kontakt mit einem Arbeitsvermittler. An jedem seiner Läden hängen grosse Schilder und auch in der Zeitung ist er vertreten.
Die Firma in der ich arbeite bekommt nicht mal was über die Zeitarbeitsfirmen und ich bin in einer wirklich guten Firma beschäftigt 
LG
Beitrag von emmapeel62 - 07.06.10 - 21:57 Uhr
Was tut der Arbeitsvermittler für sein Geld ? Bei mehreren Millionen Arbeitslosen sollte der Arbeitsmittler doch Kandidaten finden.
Beitrag von bleibt.geheim - 08.06.10 - 15:30 Uhr



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Besser hätte ich es auch nicht sagen können
Beitrag von anika.tomai - 07.06.10 - 21:29 Uhr
Leute, das ist für mch gelogen.
Hier in Berlin und Brandenburg wird alles gesucht, sogar beim Bäcker um die Ecke oder im Friseurladen, bei der Kosmetik und und .... ich kann weiter aufzählen.
Komisch, das keiner ehr arbeiten gehen will.
dann geb mal von denen die frei sind JEDEM einen job!!
egal wie er ausschaut und egal was er vorzuweisen hat...
ich kenne jemandem mit nem 1er abi und 1zer studium und tada sie ist schon seit 8JAHREN arbeitslos, toll gelli... übrigens ein bäcker und postmann sagten ihr sie seien für den job ÜBERQUALIFIZIERT, noch toller, gell!?
soviel dazu...
lg
Beitrag von 1familie - 07.06.10 - 21:37 Uhr
Hier werden verschiedene Jobs angeboten, wie ich schrieb:
von guten Bürojobs mit ankommender Beamtentätigkeit bis hin zum friseurberuf, Bäckereiangestellte, Konditoren usw......
Wenn jemadn ein 1er Abi hat und ncihts findet, sucht er aus meiner Sicht nicht richtig oder aber hat sonst irgendein Manko.
Gruss
Beitrag von anika.tomai - 07.06.10 - 21:41 Uhr
wie ich schrieb sie hat sich nicht nur in ihrem fach beworben
Wenn jemadn ein 1er Abi hat und ncihts findet, sucht er aus meiner Sicht nicht richtig oder aber hat sonst irgendein Manko.
das kann man so nicht sagen sieist sogar mehrfach umgezogen um was zu bekommen! und sie hat sonst kein manko!!!
wie du siehst so "verbissen" kann man nicht alle personen sehen...
sie tut alles für und wie gesagt selbst ein bäcker sagt suchen sie sich was anderes sie sind zu gut für den job
eas hat sie blos falsch gemacht?????
1er studium kommt ja noch dazu...
lg
Beitrag von freckle06 - 08.06.10 - 09:42 Uhr
Hallo!
Sorry - aber kann ich so auch nicht glauben... Kann es vielleicht sein, dass sie das gleich "raushängen" lässt und ihr 1er Abi+Studium betont...? In dem Fall kann ich verstehen, dass man sie für überqualifiziert bzw. wohl eher "überheblich" hält und der AG vermutlich "Angst" hat, dass das zu Problemen mit anderen Mitarbeitern oder sich selbst geben könnte.
Andererseits: Die lange Arbeitslosigkeit ist natürlich auch nicht gerade von Vorteil - liegt also vielleicht auch nicht wirklich an ihrer Überqualifikation - außer Studium und Abi hat sie ja leider "nichts" vorzuweisen.
Gruß
M.
Beitrag von lisasimpson - 08.06.10 - 09:27 Uhr
ähm, nun ja, mit gutem abi und nem guten studiumabschluß in bsp. sinologie (austauschbar mit Ägyptologie oder keine ahnung was auch immer) kann das durchaus passieren...
mit guten kenntinissen im eigenen fach und stellenabgeoten in deise mfach sollte es kein problem sein.
mit so gutem studienbaschluß und keiner chance auf dem arbeitsmarkt stelle ich mir die frage, warum dann keine akademische karriere angedacht wurde- habe ich im bekanntenkreis auch oft erlebt.
so haben selsbt leute mit wirklich exotischen studiengängen karriere gemacht..
jemand der gut ausgebildet ist und 8 !! jahre nichts bekommt- mit dem stimmt ja was nicht.
was wurde in der zeit gemacht?
wenn ich natürlich 8 jahre aus meinem fach (in den ich nie gearbeitet habe) raus bin, brauch ich mich auch nicht mehr bewerben- dann biste raus..
lisasimpson
Beitrag von daddy69 - 08.06.10 - 09:35 Uhr
Akademische Karriere? Ein Freund von mir, gleicher Jahrgang tingelt seit Jahren als apl. (außerplanmäßiger) Professor durch die Unis. Schlechte Bezahlung, zeitlich befristete Verträge ist leider Praxis an Unis.
Und das in Chemie. Ich denke, in den wirklich exotischen Bereichen sieht es schlimmer aus.
Lg
Peter
Beitrag von lisasimpson - 08.06.10 - 09:39 Uhr
nun ja- wäre mir lieber als 8 jahre mich als bäckerreifachverkäuferin zu bewerben...
Ich denke nur, wenn jemand sehr gut in seinem fachgebiet ist UND absolut keine chance für sich sieht auf dme arbeitsmarkt unter zu kommen, muß man sich eben nischen suchen (und eien ist eben die uni selbst).
klar ist da nicht unbedingt für jeden die traumkarreire drin- ist halt die frage, wie die alternative aussieht..
lisasimpson
Beitrag von daddy69 - 08.06.10 - 09:51 Uhr
Aber die Qualifikation als Bäckereifachverkäuferin ist nicht ganz so schwierig...
Und er hat sein Leben lang nur rangeklotzt: Schule, Studium, Promotion, Professur. Da sollte schon ein bisschen mehr drin sein. Wahrscheinlich gibts aber keine Nischen mehr, da er schon sehr spezialisiert ist.
Apropos Bäckereifachverkäuferin, da fällt mir ein, was ich schon lange mal fragen wollte...
Beitrag von colle - 08.06.10 - 09:57 Uhr
"Apropos Bäckereifachverkäuferin, da fällt mir ein, was ich schon lange mal fragen wollte..."
dann frag mal
olle colle..gelernte konditoreifachverkäuferin
Beitrag von daddy69 - 08.06.10 - 10:00 Uhr
Kleine Zuckerschnute, kuck mal in Finanzen und Beruf...
Beitrag von colle - 08.06.10 - 10:19 Uhr
wem meinste den jetzt?
Beitrag von lisasimpson - 08.06.10 - 09:58 Uhr
nein, nein, da haben wir uns wohl missverstanden..
ich schrieb auf den Einwand einer Diskutantin, daß ihre bekannte mit 1er abi überall abgewiesen wird mit der Begründung: überqualifiziert.
da es u.a. um stellen beim bäcker ging- kam daher der Einwand, daß jemand ,der sehr gut in seinem Fachbereich ist - 8 jahre lang KEINE stelle findet (wir reden hier nicht davon, daß es viele Akademiker gibt ,die schlecht bezahlt sind oder keine super Karriere hinlegen) und ich finde durchaus, daß jemand, der habilitiert ist durchaus ne Karriere gemacht hat (auch wenn diese vielleicht entsprechend entlohnt wird oder die Sicherheit (ordentliche Professur o.ä.) bietet, die derjenige sich gewünscht hat.
es gibg mir darum darauf hinzuweisen, daß jemand mit 1er abi und Studienabschluss etwas anderes mitbringen muß, daß ihn dermaßen disqualifiziert, daß weder "beim Bäcker" noch in seinem fach eine Nische zu finden war innerhalb von 8 jahren!
lisasimpson
Beitrag von daddy69 - 08.06.10 - 10:05 Uhr
ah, jetzt hab ich's verstanden. Da hast Du natürlich recht, soviel Flexibiltät sollte man eigentlich erwarten. Allerdings kenne ich auch Leute mit gutem Abi und Studium, die das nicht erfüllen - weil ihnen das gelernte mehr oder weniger zufliegt oder sie einfach gut auswendig lernen können.
Solche hatten wir auch in unserem Jahrgang. Sehr gutes Diplomzeugnis, aber die eigentlichen Kompetenzen, die man von einem (z.B) Ingenieur erwartet, waren nicht vorhanden.
Da sind dann eben auch mal "schlichte Gemüter" dabei, die sich auf keine andere Richtung konzentrieren wollen oder können.
Lg
Peter
