Hallo Leute,
hab da mal eine Frage an euch und zwar......wieviel Geld habt ihr noch so ca.1 Woche vor Monatsende für Lebensmittel,Freizeit usw. übrig???Und wieviele Personen seit ihr???
Vielen Dank für eure Antworten
Nicole
Am Ende des Monats!!!
Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.
Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.
Beitrag von kricki81 - 25.06.10 - 19:29 Uhr
Beitrag von motte1986 - 25.06.10 - 19:40 Uhr
genug, dass wir jeden monat was weg legen können
Beitrag von lilly18 - 25.06.10 - 19:44 Uhr
Wir haben Stand heute noch 1700€ auf dem Konto.
Beitrag von kricki81 - 25.06.10 - 19:47 Uhr
wow....wie macht ihr das denn?Bekommt ihr euren Lohn/Gehalt immer zum 15. oder zum 1.??
Beitrag von lilly18 - 25.06.10 - 19:56 Uhr
Gemischt, aber die Abbuchungen kommen bei uns am 30/31. des Monats.
Beitrag von vwpassat - 25.06.10 - 20:19 Uhr
Genug!
Beitrag von altehippe - 25.06.10 - 20:33 Uhr
Wir haben zum Monatsende immer 3000 minus drauf 
Komische Frage
Meinste nicht, dass es was mit dem Einkommen zu tun hat?
Beitrag von sabi1979 - 25.06.10 - 21:39 Uhr
50 euro hab ich noch
manchmal hab ich ne woche vorher nix mehr...
sind 2 personen, bin alleinerziehend.. arbeite auf 400 euro basis
Beitrag von motte1986 - 26.06.10 - 00:23 Uhr
darf ich mal an die beiden ehrlichen menschen ne frage stellen:
wie blöd (sorry, aber so ists einfach) muss man sein, im INTERNET seine vermögensverhältnisse offen zu legen????
erzählt ihr eurem nachbarn, der erzieherin im kiga eurer kinder oder der putzfrau beim mcdonalds auch, was ihr verdient und wieviel ihr so am x. des monats noch habt????
find ich echt zum brüllen!
Beitrag von nightwitch - 26.06.10 - 00:47 Uhr
Vorallem, weil man den Wahrheitsgehalt ja überhaupt nich überprüfen kann 
Ich könnte jetzt auch mit irgendwelchen Phantasiewerten um mich werfen (oder habe ich das vielleicht heute schon *grübel* 
) um die TE auf eine völlig falsche Fährte zu schicken (würde ich aber nie tun - obwohl, vielleicht hab ich das heute doch schon
).
Ich denke, wenn JEDER Monat noch viel zu viel Monat nach Beendigung des Geldes übrig ist, dann muss irgendwas verändert werden.
Also entweder versuchen die Ausgaben noch weiter zu senken oder halt das Einkommen steigern.
Gruß
Sandra
Beitrag von motte1986 - 26.06.10 - 15:55 Uhr
ja, deswegen denk ich mir, jeder muss doch mit dem zufrieden sein, was er hat oder eben mehr verdienen...
manch einer ist glücklich, solange es null auf null aufgeht, manch anderer muss noch tausende euro überhaben.
aber ich tret doch im internet nicht meinen kontostand breit
lg
Beitrag von altehippe - 26.06.10 - 08:10 Uhr
Bestimmt, weil das Internet so Anonym ist
Beitrag von windsbraut69 - 26.06.10 - 08:22 Uhr
Jepp und im Intern tauchen dann die erschrockenen Aufschreie auf, dass man Forenbeiträge aus Urbia im INTERNET lesen bzw. gar ergooglen kann - mit der Bitte ans Team, das zu ändern
Beitrag von altehippe - 26.06.10 - 08:27 Uhr
Ja, das hab ich auch gelesen. Aber vielleicht hatten die armen Menschen keine Ahnung, dass es Google gibt? 
Naja, immerhin mich störts nich, wenn jeder weiß, dass wir 3000 minus Euros aufm konto haben. Da steh ich voll drüber. Wollt ja nur der TE bei ihrer Datenerhebung behilflich sein.
Um mein Ego nach der beichte wieder aufzupolieren hab ich mir was beim Versandhaus bestellt und nu sinds sowieso 3585 minus, aber das weiß ja keiner
Beitrag von motte1986 - 26.06.10 - 15:56 Uhr


Beitrag von fernande - 26.06.10 - 08:19 Uhr
Warum denn nicht?
Das ist doch eine typisch deutsche Macke, dass über das Gehalt nicht gesprochen wird.
In anderen Ländern ist das völlig normal und es gibt genug Branchen, in denen sowieso klar ist, wieviel jemand verdient.
Wert des Hauses oder Miete sind ja meist auch kein Geheimnis und das Auto steht gut sichtbar auf der Strasse.
Ich gebe zu, ich habe diese deutsche Mentalität auch verinnerlicht, aber ich frage mich trotzdem, "warum eigentlich?".
fernande
Beitrag von motte1986 - 26.06.10 - 15:59 Uhr
es geht hier nicht um das gesamt-monatseinkommen, wobei ich der meinung bin, dass das auch niemandem was angeht, für was denn???damit jeder weis wie arm oder reich ich bin???
also unser haus hat garkeinen wert (nicht vorhanden), miete ist hier ortsüblich, kann man überall ergooglen, warum soll ichs dann breittreten und unser auto steht in der tiefgarage und keiner erahnt, was das goldstück gekostet hat...
warum eigentlich? gute frage, warum eigentlich sollte ich bei urbia breittreten, dass ich noch 1700 oder 50 euro auf dem konto oder in der tasche habe und dann noch so nen überflüssigen
dahinter setzen?
lg
Beitrag von fernande - 26.06.10 - 17:52 Uhr
Nein, nein, das heisst ja nicht im Umkehrschluss, das man sein Einkommen und seine Vermögensverhältnisse offenlegen MUSS.
Aber was ist so schlimm daran, wenn man über sein Gehalt spricht.
In meiner Branche gibt es ein ziemliches Gefälle und ich finde es schon gut da Bescheid zu wissen.
Und da wir Deutschen (wie ja an Dir schön zu sehen) sehr empfindlich auf das Thema reagieren, ist es doch gut, wenn man sich da relativ anonym im Internet austauschen kann.
fernande
PS: Ich finde es immer schwierig, wenn man das Argument anbringt "geht doch keinen was an....". Dann brauch ich auch gar nicht mit anderen Menschen zu kommunizieren und etwas von mir preisgeben. Ich finde es aber interessant zu wissen, wie es anderen ergeht.
So finde ich es interessant, was ein Chefarzt und was ein Erzieher verdient, das kann einiges relativieren.
Beitrag von motte1986 - 27.06.10 - 12:41 Uhr
naja, gehaltsbezüge kann man sich auch online ergooglen...
aber dieses "hach, wir sind so toll, weil wir noch xxxtsd. euro auf dem konto haben" oder "oh, ich hab ja nur noch ein paar euro einstecken
" finde ich echt affig.
zu deinem PS: es gibt dinge, die erzähl ich auch gerne, z.b. dass wir uns halt die nächsten 2 jahre ein bisschen zusammenreißen müssen, weil mein mann ne umschulung macht und ich eventuell in meinem erlernten beruf nix bekomme. trotzdem fahren wir in den urlaub. "nur" zelten, aber immerhin. ich jammer aber nicht, dass ich ja so rechnen muss, denn zur not stell ich mich beim Mcdoof an die kasse den ganzen tag und putz abends noch beim dm die böden, damit das geld reicht.
sowas geht mir immer gegen den strich, wenn man jammert, aber den hintern nicht hochbekommt...oder sich so toll darstellt und die relation dazu fehlt.
ergo: eine für mich sinnlose diskussion, weil ein ALGIIempfänger sicher weniger am ende des monats über hat, als ein chefarzt...unter umständen.
wenn der chefarzt sein geld verballert, der ALGIIer aber sehr sparsam lebt und nichts außer essen kauft, kann es sein, dass der chefarzt nixmehr hat, der algIIler aber jeden monat vielleicht 5 euro über hat.
lg
Beitrag von windsbraut69 - 26.06.10 - 08:21 Uhr
Und wehe, da wird dann unerwünscht drauf eingegangen hier :)
Ich frag mich eh, ob Frau im echten Leben auch so mitteilungsbedürftig ist, dem Bäcker Ultraschallfotos des Unterleibes incl. Daten zur akt. Länge des Gebärmutterhalses mitzuteilen und den morgentlichen Ausfluß im Bus mit den Passagieren zu diskutieren....
LG
Beitrag von schatz6 - 26.06.10 - 09:18 Uhr
Du bist meine Heldin des Morgens.
Danke, immer wieder Danke für Deine Beiträge.
Hab mir gerade in die Hose gemacht vor Lachen.
So, das weiss jetzt die ganze Nation!
Beitrag von motte1986 - 26.06.10 - 15:57 Uhr
wie, machst du das nicht????
ne, echt wahr, über alles aufregen und dann die privatesten dinge ins internet stellen...
Beitrag von lilly18 - 26.06.10 - 09:04 Uhr
Ich habe damit kein Problem, natürlich unterhalten wir uns auch öffentlich über die Nettogehälter.
Zum Glück überbleibt das jedem selbst.
Beitrag von schatz6 - 26.06.10 - 09:21 Uhr
Ja, hast recht, das "überbleibt" jedem selbst. Das war ja hier auch die Frage, was überbleibt....
Beitrag von vwpassat - 26.06.10 - 10:19 Uhr
Woher willst Du wissen, ob das erhrliche Antworten warn?
