Hallo,
ich hoffe es kann mir hier jemand weiterhelfen.
Ich habe mein Elterngeld gesplittet und lasse es mir auf zwei Jahre auszahlen.
Da ich nun gehört habe, dass ich uneingeschränkt dazu verdienen kann, spiele ich mit dem Gedanken nach dem 1. Jahr wieder Teilzeit arbeiten zu gehen.
Wenn jetzt mein Arbeitgeber keine Zustimmung dazu gibt, mit der Begründung, dass er mich selbst braucht (ich möchte aber auf keinen Fall mehr dort arbeiten), würde ich gerne kündigen.
Würde ich dann weiter das Elterngeld für das 2. Jahr erhalten? oder ginge das nicht, weil ich ja dann nicht mehr in Elternzeit bin? Und wie sieht es mit der Krankenversicherung aus, wenn ich z.B. nur einen 400€-Job finde?
LG
Michelle
Elterngeld ohne Elternzeit
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Beitrag von engelchen-123. - 09.07.10 - 16:33 Uhr
Beitrag von susannea - 09.07.10 - 17:00 Uhr
Du kannst die Elternzeit beenden und bekommst das Elterngeld trotzdem, aber dann bist du nicht mehr selber kostenlos krankenversichert!
erst wieder über den neuen Job dann!
Beitrag von zwillinge2005 - 09.07.10 - 17:00 Uhr
Hallo,
ist Dein Mann gesetzlich versichert? Wenn ja, dann könntest Du doch bei Ihm familienversichert werden. Ansonsten müsstest Du Dich selber versichern oder ALG I beantragen bis Du wieder eine Stelle hast - dann aber mind. 401,- Euro.
Ist Deine alte Stelle so schrecklich, dass Du dort nicht wieder arbeiten willst, auch wenn Dich Dein Chef dringend benötigt? Eine unbefristete Stelle zu kündigen ist mir immer recht unverständlich solange man nichts gleichwertiges Sicher hat.
LG, Andrea
Beitrag von susannea - 09.07.10 - 17:01 Uhr
ALGI würde sie aber nicht sofort bekommen mit der Begründung warum sie kündigt ;)
Wobei sie übers Elterngeld in einigen Bundesländenr noch versichert ist!
Beitrag von engelchen-123. - 09.07.10 - 17:24 Uhr
Hallo,
vielen Dank für die schnellen Antworten.
Ich würde natürlich nur dann kündigen, wenn ich etwas Neues in Aussicht hätte.
Ja, mein Mann ist gesetzlich versichert.
Ich möchte einfach nicht mehr zurück in meinen alten Job, weil ich dort nicht glücklich gewesen bin und (das glaube ich zumindest) schon kurz vorm Burnout stand. Außerdem glaube ich, dass ich dort keinen guten Stand haben werde, da ich von der Teamleiterin als "unkollegial" hingestellt wurde, weil ich meine Familienplanung nicht mit dem Team abgesprochen habe
(das hat sie ernsthaft gesagt und diese negative Einstellung habe ich auch in der Schwangerschaft zu spüren bekommen
).
LG Michelle
