Hallo zusammen,
ich bin alleinerziehend mit einem Sohn, der nächstes Jahr in den KiGa kommt. Ich möchte dann gerne wieder arbeiten gehen.
Was ich mich aber frage: Ich habe keinerlei anderweitige Betreuungsmöglichkeiten für meinen Sohn, also wenn er krank wird und nicht in den KiGa gehen kann, muss ich zu Hause bleiben.
Klar, im Vorstellugnsgespräch kann ich ja sagen, dass Oma aufpasst, außerdem habe ich ja noch die 10 Tage pro Jahr, in denen ich aufgrund Krankheit meines SOhnes z u HAuse bleiben kann.
Aber was passiert, wenn die 10 Tage weg sind und ich niemanden habem, der auf meinen KLeinen aufpassrat?
Meine Family wohnt vieeeel zu weit weg und die Family des KVs kümmert sich nicht bzw is´t nich in der Lage auf den KLeinen aufzupassen.
Der KV geht selbst arbeiten, und kümmert sich acuh nicht um seinen Sohnemann.
Habt ihr alle Ausweichmöglichkeiten auf die Familie oder wie regelt ihr das mit den AG? Oder beim Vorstellungsgespräch, was sagt ihr dann auf die Frage, wer bei Krankheit auf das Kind aufpassen könnte?
Danke.
Grüße
hk
Habt ihr alle familiäre Betreuungsmöglichkeiten (f. den Notfall)?
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Beitrag von hellokitty225 - 20.07.10 - 11:12 Uhr
Beitrag von carrie23 - 20.07.10 - 11:16 Uhr
Naja der KV könnte sich auch Urlaub nehmen bzw. hat der nicht auch Kind-Krank-Tage?
Bei uns wären meine Eltern da obwohl die gesundheitlich sehr angeschlagen sind aber zur Not würden sie aufpassen.
Ich hab als Teenager auf meinen Cousin aufgepasst als die KInd-Krank-Tage von Onkel und Tante aufgebraucht waren-Schule war eh vorbei und Ausbildung hatte ich noch keine gefunden...da hatte ich natürlich Zeit.
Beitrag von motte1986 - 20.07.10 - 11:20 Uhr
Hallo!
Such dir gleich eine flexible Tagesmutter oder "nette Omi", die im Notfall einspringen kann und die du dann dafür bezahlst, eben je nach Stunden!
lg
Beitrag von dea51203 - 20.07.10 - 11:31 Uhr
Hallo,
anfangs hatte ich noch Oma, die zur Not einspringen konnte. Das fällt bei uns inzwischen weg.
Was ich wichtig finde, baue DIr eine Art Netzwerk auf mit Freunden aus dem Kindergarten.
ICh bin da immer noch sehr dankbar für. Besonders eine Familie, dei der Freundin meiner Tochter ist immer da, wenn man sie braucht.
Die Idee mit der Tagesmutter oder "Leihoma" ist auch gut. Leider hast du als Alleinerziehende nicht mehr Möglichkeiten.
Ich habe Gott sei Dank noch meinen MAnn, der zur Not auch mal zuhause bleibt.
LG Andrea
Beitrag von ute29664 - 20.07.10 - 11:48 Uhr
Hallo,
als Alleinerziehende hast Du Anspruch auf 20 Freistellungstage.
Beitrag von night_wish - 20.07.10 - 12:12 Uhr
Hab ich nicht, mein Mann ist im Schichtdienst und kann auch nicht auf uns Rücksicht nehmen. Deswegen bleibe ich zu hause.
LG
Beitrag von hellokitty225 - 20.07.10 - 12:43 Uhr
Super, wenn es also nach dir ginge gäbe es nur die Möglichkeit zu Hause zu bleiben und weiterhin ALG 2 zu beziehen?
Beitrag von night_wish - 20.07.10 - 21:01 Uhr
So geht es mir. Wir würden für eine Tagesmutter oder Ganztagsbetreuung so viel bezahlen + Sprit, etc, dass dafür mein zweites Gehalt draufgehen würde, weil wir keine andere Betreuung oder Hilfe haben.
Du würdest doch bestimmt Hilfe vom Jugendamt bekommt z.B. eine Tagesmutter die in der Not die Oma ersetzt.
Sorry sollte nicht so gemeint sein.
LG Tanja
Beitrag von hellokitty225 - 20.07.10 - 23:37 Uhr
Hallo Tanja,
sorry, da habe ich dich falsch verstanden.
Habe jetzt mal ein bisschen gerechnet: Ich bekomme momentan alles in allem um die 1050 EUR.
Der KiGa-Platz für meinen Sohn kostet mich bis 18000 EUR brutto im Jahr 55 EUR mtl.
Um auf das gleiche Geld zu kommen, müsste ich 780 EUR verdienen (da ist das Geld für den KiGa mit eingerechnet). Dazu kommen dann noch KiGeld und UVG.
Minus Fahrtkosten, zusätzliche Tagesmutter...
Ich hoffe, ich finde einen Job, mit dem ich meinen kleinen und mich ernähren kann. Möchte nämlcih aus Hartz 4 raus.
Aber jedenfalls habe ich jetzt Alternativvorschläge bekommen und noch genug HZeit, um mich darumn zu kümmern.
danke dir und Grüße
hk
Beitrag von october - 20.07.10 - 13:20 Uhr
Hallo,
grundsätzlich bleib ich zu Hause. Ich hab die 20 Tage dafür. Meine Tochter ist aber nicht mehr so oft krank.
Letztes Jahr kam ich auf 17 Kind-krank-Tage. Sie war oft krank. Manchmal hatte ich auch eine Betreuung aus der Familie (meine Mutter hatte mal Urlaub, der Vater des Kindes war einige Monate arbeitslos etc.). Irgendwie hats funktioniert und meine Probezeit hab ich auch überstanden.
Auf die Frage beim Vorstellungsgespräch, hab ich eine arbeitslose Oma angegeben, die dann jedes Mal in Maßnahmen steckte oder irgendwann wieder Arbeit hatte.
LG Annika
Beitrag von lebelauter - 20.07.10 - 13:24 Uhr
ja, wir sind extra in die nähe meiner eltern gezogen, damit alles klappt!
ansonsten:
babysitter (nachbarskinder, studenten)
tagesmutter
andere kiga-mütter
leih-omi
tagesmütter-notdienst
nimm die familie des KV in die Pflicht. welcher erwachsene bitte ist nicht in der lage sich um ein kind zu kümmermn? sind die beiden körperlich schwer behindert?
LG
Beitrag von hellokitty225 - 20.07.10 - 13:39 Uhr
Der KV hat ne Mutter, die abends arbeitet, tagsüber schläft und noch 2 minderjähre Kinder zu Hause hat.
Seine Schwester hat auch ein Kleinkind und bekommt demnächst das 2.
Kontakt zum Vater des KV besteht nicht (der lebt im Ausland).
Meine Familie wohnt 450 km weit weg, und selbst, wenn ich dort hinziehen würde (was der KV nicht erlauben würde), gehen alle in meiner Familie arbeiten (meine Eltern noch ca. 22 Jahre...)
Also du siehst, familiär guckts nicht gut aus bei uns...
Aber dann werde ich eine Tagesmutter suchen, wobei ich mir gerade die Frage stelle, wie das mit der Bezahlung in diesem Fall ausschaut. Aber das werde ich dann ja erfahren.
Danke für die Hilfe
Grüße
hk
Beitrag von lebelauter - 20.07.10 - 13:50 Uhr
wie sollte dir der kv verbieten, zu deiner familie zu ziehen?
die kinder verbleiben doch in der regel bei der mutter, oder?
und da er sich eh nicht kümmert, wird er wohl auch in einem evtl prozess, den er anstreben könnte (!) keine wirkliche chance haben...
Beitrag von sissy1981 - 21.07.10 - 08:31 Uhr
(Teil-)Kostenerstattung beim Jugendamt beantragen
Beitrag von schwarzbaer - 20.07.10 - 16:25 Uhr
wir haben niemanden - aber wir sind bisher selbst in den allerschlimmsten Zeiten mit unseren 20 Kindkrank-Tagen pro Jahr (ich 10, mein Mann 10) hingekommen.
Allerdings haben wir teilweise mit Überstundenausgleich jongliert und haben relativ flexible Arbeitszeiten, so daß wir versetzt gearbeitet haben oder erst nachmittag ins Büro gegangen sind, wenn unsere Babysitter Schulschluß hatten.
Beitrag von kati543 - 21.07.10 - 10:25 Uhr
Nein. Die Familie fällt bei uns auch flach. Wir haben ein Netz aus:
Babysitter
Notmutter
Kindergarten
Backup-Kindergarten
