Geht das den überhaupt?
Welche Vorraussetzungen sind dafür nötig?
Macht das jemand und darf ich fragen wie lange ihr dann abzahlt und wie hoch die monatliche Rate ist?
Vielen Dank!
Hauskauf ohne Eigenkapital?
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Beitrag von bina-lady - 21.07.10 - 20:46 Uhr
Beitrag von fensterputzer - 21.07.10 - 20:47 Uhr
es geht, ist aber keine gute Idee
Beitrag von kati543 - 21.07.10 - 20:52 Uhr
"Geht das den überhaupt? "
Ja
"Welche Vorraussetzungen sind dafür nötig? "
Ein ziemlich hohes monatliches Einkommen und/oder Bürgschaft
"Macht das jemand und darf ich fragen wie lange ihr dann abzahlt und wie hoch die monatliche Rate ist?"
Ja, wir haben das gemacht. Nach etwas 3 Jahren war der Kredit wieder weg.
Beitrag von elaleinchen - 21.07.10 - 20:56 Uhr
Wow...nach 3 jahren??
Wie hoch war denn der Monatliche Betrag??
Beitrag von fensterputzer - 21.07.10 - 20:58 Uhr
runde 125.000@ im Jahr zurückbezahlt????????
Beitrag von willnix - 22.07.10 - 07:33 Uhr
Die zahlen doch schon 30 Jahre.....
Beitrag von kati543 - 22.07.10 - 09:46 Uhr
Nein, niemand hat gefragt, wo das Haus steht und ob es neu ist. Da wir ein 6-stelliges Jahreseinkommen haben, sind höhere Rückzahlungen kein Problem. Daher war es auch kein Problem einen Kredit ohne Eigenkapital zu bekommen.
Beitrag von motte1986 - 22.07.10 - 11:50 Uhr
sicher dat!
Beitrag von willnix - 22.07.10 - 07:43 Uhr
Wir haben unsere Hütte vor 9 Jahren für umgerechnet 115.000 € gekauft und zahlen derzeit ca. 680 €uronen für Zinsen und Tilgung. Wobei beim Abschluß der Zinssatz um einiges höher war als jetzt.
Eigenkapital hatten wir "nur" für die beim Kauf fälligen Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar- und Maklergebühren etc..
Weiterhin wichtig ist, ob das Haus bezugsfertig ist, oder ob noch Kosten für Umbau, Renovierung usw. anfallen. Wann kommt man aus dem Mietvertrag raus, sprich: hat man ev. über einen gewissen Zeitraum eine Doppelbelastung.
Nicht zu unterschätzen sind aber die lfd. Kosten, die zusätzlich auf einen zukommen. Versicherungen, Steuern, Instandhaltungskosten etc..
Daran haben sich schon einige "verhoben".
Wie lange wir noch zahlen müssen? Keine Ahnung, aber wenn man sieht, wie wenig bis heute erst getilgt ist....
Beitrag von nele27 - 22.07.10 - 11:59 Uhr
Ja, das geht und es ist auch Schwachfug, dass das grundsätzlich die schlechte Möglichkeit ist.
Wer zB lange studiert hat und jetzt nichts auf der Kante, aber ein hohes Einkommen, ist ein Kandidat für Finanzierung ohne EK.
Derjenige kann eine hohe Rate verkraften und es ist sinnvoller, jetzt in der Niedrigzinszeit mehr aufzunehmen, als jahrelanmg Miete zu zahlen, parallel zu sparen und evtl. in einigen Jahren ein höheres Zinsniveau zu haben.
Voraussetzung ist mM nach aber ein recht gutes Einkommen, damit man eben schon zu Anfang mehr als 1% tilgen kann und trotzdem nicht mehr als 1/3 bis 40% fürs Wohnen ausgibt (inkl. NK)
Wir sind gerade am Schauen nach Häusern und werden den Kredit auch mit wenig EK, aber einer höheren Tilgung aufnehmen.
Allerdings schauen wir gezielt nach Zwangsversteigerung und renovierungsbedürftigen Häusern - durch Eigenleistung kann man da auch eine Menge einsparen, das ist ja dann so als hätte man mehr EK. Plus eine höhere Tilgung stimmt die Rechnung.
Genaues kann ich nicht sagen, wir haben noch nichts ersteigern können ...
LG, Nele
