Hallo!
Mich würde mal interessieren welche Versicherungen ihr für sinnvoll/wichtig erachtet.
Wie steht ihr zu Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge,Unfallversicherung und Co.?
Sorgt ihr für Eure Kinder vor? Wie habt ihr sie abgesichert?
Bin gespannt auf eure Meinungen.
LG
Umfrage: Welche Versicherungen sind für euch wichtig?
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Beitrag von lampe123 - 23.07.10 - 12:33 Uhr
Beitrag von mamavonyannick - 23.07.10 - 12:43 Uhr
Hallo,
wir haben alles
Hausrat, Haftpflicht, Gebäude, Rechtschutz, Unfall, Krankenzusatz, BU, Risikoleben, Rentenversicherung
Für meinen Sohn sparen wir mtl 20€ auf einem ganz normalen Sparbuch. Weiterhin sparen sowohl die Oma als auch der Uropa für ihn mtl.
vg,m.
Beitrag von sue20 - 23.07.10 - 12:46 Uhr
Wir haben(gleichzeig auch noch wichtig für uns):
-Hausratvers.
-Haftpflichtvers.
-Zahnzusatzvers. für 4 Personen
-Unfallvers. für 4 Personen
-Tierhalterhaftpflichtvers.
-Glasvers.
-Rechtschutzvers.
- Pflegevers.
-Berufunfähigkeitsvers.
-Krankenzusatzvers.
Für meine Kinder wird noch gesorgt, indem sie von der Oma/Opa ein Sparbuch haben, mit monatlichen Einzahlungen....von uns genauso
Vg Sue
Beitrag von sue20 - 23.07.10 - 12:47 Uhr
und riestern "tuen" wir auch noch...
Beitrag von ninnifee2000 - 23.07.10 - 13:54 Uhr
Hört sich nach AachenMünchenerVersicherung an. Und alles angedreht von einem Berater der Deutschen Vermögensberatung.
Ist nicht böse gemeint. Die Zusammenstellung kommt mir nur sehr bekannt vor.
Beitrag von sue20 - 23.07.10 - 14:09 Uhr
Nein-AXA bzw. Rolandrechtschutz
Alles selbstausgesucht und auch so gewollt,als wir bestimmte Versicherungen noch nicht hatten,hätten wir sie gut gebrauchen können-Jetzt übrigens immer noch!
Also nichts angedreht!
Vg Sue
Beitrag von schullek - 23.07.10 - 21:55 Uhr
das habe ich aucb gedacht. udn weisst du warum? weil wir selber mal lange so einem vertraut haben udn uns im nachhinein geärgert haben. heute kümmere ich mich selber oder bemühe einen unabhängigen versicherungsmakler.
lg
Beitrag von sissy1981 - 23.07.10 - 12:46 Uhr
Naja das ist wohl auch eine Sache der Lebensumstände und des Geldbeutels?!
Immer unverzichtbar ist die Haftpflicht (wenn nötig mit Versicherung deliktunfähiger Kinder)
Für uns persönlich genauso unverzichtbar ist die Gebäudeversicherung und die Gebäudehaftpflicht inkl. Kollktorabsicherung und GewässerschädenHF und Altersvorsorge
Weil wir es wichtig finden haben wir sowohl Berufsunfähigkeits- als auch Lebensversicherungen.
Und dann haben wir noch ne Glasversicherung, Unfallversicherungen für uns (die Kinder haben auch jeweils eine, welche einer der Paten übernimmt) mein Mann eine KK-Zusatzversicherung, Hausrat und die Kasko fürs Auto. Ob man die jeweils unbedingt brauch muss jeder selbst wissen.
Unsere Kinder sind versorgt in dem Moment in dem wir beide die Augen zu machen werden und werden uns auch ohne Probleme unter die Erde bringen können.
Beitrag von nakiki - 23.07.10 - 12:47 Uhr
Hallo!
Als erstes sollte man seine Arbeitskraft absichern, sprich BU, Unfallversicherung u.ä.. Da nach sein Hab und Gut, sprich Haftpflicht und Hausrat u.ä.
Alle anderen Versicherung zum Schluß, sprich Krankenzusatz, Rechtsschutz usw.
Wo man die Altersvorsorge jetzt einbaut, weiß ich nicht
.
Natürlich kommt es auch immernoch auf die persönliche Situation an. So ist es durchaus sinnvoll, wenn Hausbesitzer eine Lebensversicherung abschließen.
Wir haben jeder eine BU, Unfallversicherung, Rentenversicherung und eine Zahnzusatzversicherung. Außerdem eine Hausrat- und Haftpflichtversicherung. Die Kinder haben eine Unfallversicherung.
Gruß nakiki
Beitrag von wemauchimmer - 23.07.10 - 14:03 Uhr
Nun, ich bin da eher spartanisch. Neben den gesetzlichen Versicherungen haben wir:
- Privathaftpflicht
- Risiko-LV des Hauptverdieners (wg. Hauskredit)
- Hausrat, Gebäudeversicherung.
Meine Frau riestert dann noch.
Sonstige Versicherungen (z.B. BU, Unfall, Riester für mich) haben wir nicht, sehe ich doch sehr zweifelhaft in der Kosten/Nutzen-Relation.
Die beste Vorsorge für die Kinder ist immer noch, sie in die Lage zu versetzen (z.B. durch eine gute Ausbildung), selber für sich sorgen zu können. Weiterhin werden sie ja mal unser Häuschen erben, das später einmal unglaublich wertvoll sein wird
, in bester Lage in einer brummenden Region und idealer Anbindung ans öffentliche Verkehrsnetz.
LG
Beitrag von sissy1981 - 23.07.10 - 14:12 Uhr
>>Die beste Vorsorge für die Kinder ist immer noch, sie in die Lage zu versetzen (z.B. durch eine gute Ausbildung), selber für sich sorgen zu können<<
Beitrag von sue20 - 23.07.10 - 14:22 Uhr
Ansich stimme ich deinen Aussagen zu, ABER:
zum Thema Kosten-Nutzen/Relation...
z.B. haben wir (für alle 4 Psersonen) eine Zahnzusatzversicherung...Haben diese auch schon genutzt-nach einen Kostenvoranschlag vom Zahnarzt(über 5000 Euro für jeden)haben wir diese abgeschlossen- und dadurch den Jahresbetrag von mindestens xxJahren wieder drin...das wir sie jetzt noch laufen lassen....nun, ist billiger, als wenn man mit 50 und schon gemachten Zähnen in eine Versichrung eintritt...genauso die Kinder...so verhält sich das auch mit anderen Versicherungen...
Lange Rede kurzer Sinn:
Individualität ist das Stichwort-jemand mit super gesunden Zähnen und evtl. lockeren Geldbeutel,braucht diese vllt. nicht...
Vg Sue
Beitrag von mamavonyannick - 23.07.10 - 14:32 Uhr
wann willst du denn sterben, damit deine Kindern was von dem Haus haben?
Wenn mein Sohn 30 ist, dann wäre ich 55. Da werde ich ihm unser Haus hoffentlich noch nicht vererben (müssen). Und später dann wird er hoffentlich selbst schon für sich gesorgt haben
Beitrag von nakiki - 23.07.10 - 14:35 Uhr
Hallo!
Ich bin auch kein Fan von vielen Versicherungen, aber was macht ihr, wenn jemand von euch einen Unfall hat und nicht mehr arbeiten gehen kann?
Beispiel 1: Du hast einen Unfall und bist berufsunfähig. Deine Frau arbeitet und kann euch alleine versorgen? Dann ist es ja gut, aber was ist, wenn sie dich verlässt?
Beispiel 2: Eins deiner Kinder hat einen Unfall und jemand von euch muss aufhören zu arbeiten und sich um das Kind kümmern?
"Die beste Vorsorge für die Kinder ist immer noch, sie in die Lage zu versetzen (z.B. durch eine gute Ausbildung), selber für sich sorgen zu können." - Dem stimme ich voll zu!
Gruß nakiki
Beitrag von wemauchimmer - 23.07.10 - 16:31 Uhr
Zu Deinen Beispielen:
1. Das Risiko geh ich ein. Eine gute BU (die im Ernstfall auch zahlt) kostet richtig Geld. Die Gefahr, innerhalb der nächsten 10 Jahre ohne Fremdverschulden bu zu werden, sehe ich als sehr gering an. Das hängt auch mit meinem Job und meinem AG zusammen. Klar, die Möglichkeit besteht. Aber man kann sich nunmal nicht gegen alle Lebensrisiken absichern. Nach 10 Jahren ist das Haus abbezahlt und unsere laufenden Kosten extrem niedrig. Würde meine Frau mich verlassen, wäre mir sowieso alles andere egal.
2. Halte ich ebenfalls für sehr unwahrscheinlich, aber meine Frau könnte definitiv aufhören und wir kämen trotzdem über die Runden.
Es ist doch bestimmt eine Typfrage, aber für mich sind das sehr, sehr unwahrscheinliche Ereignisse, die man ggfs irgendwie meistern würde, und die Alternative ist, viel Geld auszugeben für eine Versicherung und doch nie sicher zu sein, daß sie nicht im Ernstfall irgendein blödes Hintertürchen hat und aus der Nummer rauskommt...
LG
Beitrag von zeitblom - 23.07.10 - 14:17 Uhr
Abgesehen von der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung: keine!
Allerdings spiele ich auch nicht Lotto....
Beitrag von mamavonyannick - 23.07.10 - 14:33 Uhr
Vllt solltest du es
Beitrag von sue20 - 23.07.10 - 14:41 Uhr
Ich würde mir irgendwie "nackt" vorkommen!Aber nun gut...
Wenn alle gleich versichert wären, könnte ich mir vllt. auch keine Versicherungen "gönnen"...
Vg Sue
Beitrag von sunny993 - 23.07.10 - 20:15 Uhr
Hallo,
Versicherungen machen Geld mit der Angst der Leute.
Für uns überflüssig:
- Glasversicherung
- Fahrrad Vers.
- Krankenzusatzvers. (Einzelzimmer kann man im Krankenhaus auch so
bezahlen)
versichern sollte man nur dass, was einen in der Existenz bedroht.
...und da gehört kein Fahrrad oder eine Fensterscheibe dazu
Sunny
Beitrag von schullek - 23.07.10 - 21:53 Uhr
hallo,
sowas ist ja immer ein produkt der lebensumstände.
wir haben momentan wenig geld zur verfügung, also sind unsereansprüche auf das mind. zurückgestuft. wenn irgendwann mehr monat. geld zur verfügung ist, dann wird sich das auch mit sicherheit ändern.
wobei ich nach einigen gesprächen mit freunden bemerkt habe, dass wir, wenn auch der monat. betrag geringer ist, mehr als bekannte und freunde in ähnlichen lebenssit. an verischerungen und co haben.
mein mann udn ich haben beide eine berufsunfähigkeitsversicherung mit umfassendem paket. das ist für mich sehr, sehr wichtig. desweiteren haben wir eine gute haftpflichtversicherung. hausrat ist momentan hinten angestellt. wäre mein nächster punkt. dafür hat mein sohn eine unfall bzw. invaliditätsversicherung. finde ich weitaus wichtiger als die zusatzversicherungen, die chefbehandlung etc. versprechen.
ausserdem haben wir zusatzversicherungen in hinsicht auf alternative heilmethoden, was in unserem fall von vorteil ist.
rechtsvers. kommt sicher irgendwann, mom. gibts wichtigeres.
naja, dann nat. kfz...
lg
Beitrag von lampe123 - 24.07.10 - 09:58 Uhr
Vielen Dank für Eure Antworten!
Sicher ist es immer unterschiedlich wie die Leute versichert sind, allein wegen der Lebensumstände und Co.
Mir ging es jetzt hauptsächlich darum, das ich immer mal wieder das Gefühl hatte überversichert zu sein.
Wir haben Haftpflicht,Hausrat, Wohngebäude, 2x KFZ-Haftpflicht, 2x Riester, Unfallvers. + für unserer Tochter eine Unfallrente, priv. Altersvorsorge, 2 Risikolebensversicherungen, 1 Uralt Lebensversicherung von mir, Berufsunfähigkeit.
Aber es scheint ja das gängisgte zu sein.
LG
