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Achtung neues Sorgerecht... jetzt keine Vaterschaft mehr anerkennen
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Für den Realname und einen solch hetzerischen und polemischen Beitrag, der besser in einem fanatischen Entsorgte-Väter-Forum aufgehoben ist, gibt es den blauen Stift ...
Hallo Hedda,
wir streiten uns beide ja gerne, aber das will ich jetzt wirklich nicht. Erkläre mir bitte mal, warum Du den Vater nicht verstehst? Was ist daran verwerflich, daß er das gleiche Recht haben möchte wie ein Mann der mit der Mutter der Kinder verheiratet war? Ich verstehe es wirklich nicht.
Gruß
Hallo.
Habe jetzt leider wenig Zeit ... ich kann verstehen, wenn Väter auch das Sorgerecht möchten (wobei es oftmals eher darum geht, der Mutter damit das Leben schwer zu machen, als auch wirklich seiner Sorgepflicht nachzugehen ... denn viele schreien nach dem Sorgerecht, aber Unterhalt und Umgang werden dann sehr leger behandelt ... egal, anderes Thema) ...
... ich kann nur eine solche Vorgehensweise nicht verstehen.
Dieses rät der TE in seinem Blog:
Darauf müssen Sie achten wenn Sie Sorgerecht für Ihre eigenen Kinder haben möchten und die Mutter das Sorgerecht nicht teilen will.
* Zahlen Sie auf jeden Fall Unterhalt und kümmern Sie sich um Ihre Kinder.
* Ändern Sie Ihren Wohnsitz in das Ausland und melden Sie sich in Deutschland ab.
* Fragen Sie schriftlich alle paar Wochen nach wann sich das Gesetz ändert.
* Bleiben Sie hart und vertreten Sie klar Ihren Anspruch das Sie Sorgerecht haben.
* Lassen Sie sich nicht von der Beistandsschaft Ihres Jugendamts nicht einschüchtern
* Schreiben Sie dumme Fragen und bestehen Sie auf ausführliche Antworten
* Machen Sie Termine, die Sie nicht einhalten und immer wieder verschieben
* Lassen Sie sich jede Mail oder jeden Brief bestätigen.
* Nerven Sie die durch Telefonate und verwickeln Sie die Mitarbeiter vom Jugendamt in Grundsatzgespräche über das neue EU Recht.
* Stehlen Sie den Mitarbeitern ihrer Beistandschaft so viel Zeit wie Sie können
Quelle: http://sorgerecht-fuer-beide.blogspot.com/p/mein-fall.html
Bißchen gaga, findest Du nicht?!
Außerdem finde ich es schwierig bei unverheirateten Paaren automatisch die gemeinsame Sorge reinzurichten, da das den Lebenssituationen von unverheirateten Paaren nicht gerecht wird ... die als Paar Eltern werden, teilen oftmals die Sorge ... aber viele sind schon zu Beginn der Schwangerschaft (der Klassiker z.B., dass die Frau zum Abbruch gedrängt werden soll) oder in der Schwangerschaft getrennt ... oftmals gab es auch nie eine Paarbeziehung ... und dann die automatische gemeinsame Sorge??? Die deutschen Gerichte werden sich freuen ...
Gruß von der Hedda
Hallo Hedda,
es wird dann in Zukunft wohl sehr viele Kinder geben wo der Vater als "unbekannt" eingetragen ist.
Und wieder sind die Kinder die Leidtragenden.
Gruß
Hallo.
Davon gehe ich aus ... ich habe auch schon damals mit mir gerungen, den Vater überhaupt anzugeben, da seitdem das Damokles-Schwert "Umgang & andere Probleme" über uns hängt ... wäre mein Kind schon unter neuer Gesetzgebung geboren, hätte ich den Vater definitiv NICHT angegeben.
Gruß von der Hedda
Ich glaub nicht, dass man DIR mit DEM Verhalten das Sorgerecht gibt; wow du bist ja total polemisch.
Brauchst du Sorgerecht, um deine Kinder zu lieben und dich um sie zu kümmern??
Läuft doch bei euch bis jetzt auch so.
Man wie armselig.
Umgekehrte Frage, warum gibt die Mutter es ihm nicht freiwillig? Läuft doch gut! Er kümmert sich mehr als viele andere Väter, warum darf er nicht auch in wichtigen Belangen der Kinder mitreden? Was kann eine Mutter dagegen haben? Geht doch um die Kinder und sie liebt doch ihre Kinder, oder?
Hallo,
weil man leider nur seine Seite hier kennt.
Mich würde mal die Sichtweiser der Mutter der 2 Kinder interressieren.
Gruß
Die Mutter von den beiden ( nicht abgestimmten ) aber heiß geliebten Kindern möchte gerne heiraten oder sich bei einem möglichen Scheitern der Beziehung und einem anderen möglichen Partner " nicht reinreden lassen müssen "
Gute Gründe: Freie Wahl eines neues Wohnortes zum Beispiel...
Hallo.
Hast Du seinen Blog gelesen?
Nach einigen Schriftwechseln hin und her (plus Telefonate, die natürlich nicht abgedruckt werden können) erklärt die Beistandschaft der Mutter ausdrücklich, dass sie diese NICHT dahin gehend beraten wird, das Sorgerecht zu teilen ...
... woran das wohl liegen mag?!
Gruß von der Hedda.
Hallo Mapue.
Danke für den Beitrag. Nur ganz kurz... weil ich gleich mit den Jungens an den Rhein fahren will.
Zum Thema: Man braucht mir für meine leiblichen Kinder kein Sorgerecht zu geben weil ich es habe. Ich habe Sorgepflicht und Sorgerecht ohne das mir das jemand geben oder nehmen kann. Stell Dir mal vor, Du bist die Mutter von Kindern und Dein Partner hat darüber zu befinden ob Du für Deinen eigenen Kinder Sorgerecht hast??? Ausnahme natürlich Profis, Jugendamt oder ein Richter....
Na wenn du meinst du hast es, kannst du doch auch Ruhe geben oder meinst du dein hier gezeigtes Verhalten ist irgendwie positiv??
DU bist mit Sicherheit der Erste, der der Frau nur Steine in den Weg schmeißen will und sie mit nem geteilten Sorgerecht schikaniert, so wie du dich hier darstellst!!
Und ich denke, dass wird auch dazu führen, dass es NIE einfach geteiltes Sorgerecht für nicht-verheiratete Eltern gibt, egal was die Presse diskutiert.
Wie bereits angeführt, wird das in der Regel der Realität nicht gerecht.
Desweiteren haben sich die Stimmen auf Bundesebene nu anders verteilt, von daher brauchst du auf manche Aussagen nix mehr zu geben
Mein Ansatz ist es (werdende) Väter in den kommenden zwei Monaten mit einer leichtfertigen Vaterschaftsanerkennung davor zu schützen möglicherweise niemals Sorgerecht für Ihre Kinder zu bekommen.
Aus diesem Grund habe ich die Justizministerin angeschrieben, die Antwort an 55 Zeitungsredaktionen weitergeleitet und in einen Blogger gesetzt. Ich war erstaunt, dass offensichtlich einige Redaktionen noch mal nachgefragt haben und die Sache nun als "leichte Sommerkost" noch mal OTS-Pressemeldung in allen Zeitungen durchläuft.
Mein einziges Ziel ist es werdende Väter davon abzuhalten eine Vaterschaft anzuerkennen damit keine Rechtsnachteile ( auch für die Kinder ) entstehen.
also sowas affiges hab ich lang nicht mehr gesehen...aber gut nun is der Beitrag auch wech 
du scheinst nicht genug zu tun zu haben
Hallo.
Woran liegt es wohl, dass die Beistandschaft der Mutter Deiner Kinder, Dir gegenüber ausdrücklich erklärt, dass sie der Mutter in Deinem Fall NICHT zur geteilten Sorge raten werden ...
... mit Deiner Zeitschinderei und Behördenverarsche hast Du wohl so ziemlich jeden gegen Dich aufgebracht.
Ich würde sagen: Dumm gelaufen.
Du bist im Übrigen meines Erachtens das beste Beispiel (neben den üblichen Verdächtigen wie Wolfsperger & Co.), warum man nicht-ehelichen Vätern NICHT automatisch die gemeinsame Sorge geben wollte ...
... ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber es ist sehr offensichtlich in welcher Liga Du psychisch spielst.
Gruß von der Hedda.
Da kann man nur den Kopf schütteln.
Welche Rechtsnachteile haben denn Kinder, die einen Vater haben? Das er zahlen muss? Dass sie ihre Ansprüche gegenüber einem Menschen klar stellen können?
Wo liegt der Vorteil für das Kind wenn es keinen anerkannten Vater hat?
Hier noch mal der Beitrag in abgeschwächter Form:
Ich habe zwei Jungens (2+3 Jahre alt) für die ich Unterhalt zahle und um die ich mich drei Tage pro Woche mit viel Spaß und Freude kümmere Ich weigere mich seit drei Jahren erfolgreich gegen einen Herrn Markus XXX von der Beistandsschaft des Jugendamtes der Stadt Düsseldorf die Vaterschaft anzuerkennen ohne das Sorgerecht für meine Kinder zu bekommen. Ich kann nur jedem werdenden Vater raten der mit seiner Partnerin keine einvernehmliche ( notarielle ) Lösung hinbekommt, die kommenden zwei Monate abzuwarten und auf keinen Fall die Vaterschaft anzuerkennen. Problem: Wenn Sie vor der Gesetzesänderung die Vaterschaft anerkennen laufen Sie die nächsten 20 Jahre hinter ihrem Sorgerecht her. Mein Tip: Melden Sie sich Sie um, beantworten Sie Post stark verzögert, kommen Sie keinesfalls zu Terminen und stellen Sie dumme Fragen am besten schriftlich mehrfach und mit der Bitte um Bestätigung... aber rennen Sie in den nächsten Wochen auf keinen Fall zu einer Beistandschaft eines Jugendamt und erklären Sie die Vaterschaft für ihr Kind. tinyurl.com/37sn5np.
du bist ja echt mehr als frech!!
wie wäre es denn mal sich an die Regeln zu halten
unfassbar
Sowas selten dämliches hab ich ja noch nie gelesen hier.
Ganz ehrlich ? Wären das meine Kinder,würdest DU ohne anerkannte Vaterschaft die beiden auch nicht einen Zipfel sehen.
Dass du Unterhalt zahlst und dich kümmerst mag ja löblich sein ,aber der Rest ist einfach nur idiotisch.
Klar,nervt doch die Beistandschaften auf den JÄ ohne Ende ,die haben auch so schon vor lauter Langeweile überhaupt nichts zu tun da.
Von mir bekommst du für deinen Müll jetzt nochmal den blauen Stift.
Ich habe den ursprünglichen Beitrag nicht lesen können, aber die entschärfte Form.
Ich muss ganz ehrlich sagen es wird Zeit das nicht eheliche Väter den ehelichen Vätern gleichgestellt werden und es generell ein gemeinsames Sorgerecht geben soll. Für mich ist unverständlich warum immer noch nicht eheliche Kv benachteiligt werden und ihnen somit die Sorge für ihre Kinder erschwert bzw unmöglich gemacht wird.
Noch unverständlicher ist für mich warum Mütter sich vehement gegen ein gemeinsames Sorgerecht wehren. es sollte doch auch im sinne des Kindswohl sein wenn beide Elternteile gleichberechtigt sind.
Freundliche Grüße
Hier noch mal ein PODCAST zu dem Thema der möglicherweise meine Intension noch mal klar macht...... http://neues-sorgerecht-kommt.podspot.de/files/VaeterPOD.mp3
Danke an alle Frauen, die sich auch mal die andere Sichtweise der Sache anhören wollen.
Sind sie das denn ,wenn beide automatisch das Sorgerecht haben?
Was nützt mir am anderen Ende ein Vater mit Sorgerecht ,den es einen Scheiß interessiert,wie es seinem Kind geht .Der keinen Bock drauf hat,sein Kind zu sehen,irgendwas mit ihm zu unternehmen.Und Bemühungen Unterhalt zu zahlen? Pustekuchen.Warum ? Soll die andere Seite doch zusehen,wie die Butter aufs Brot kommt.
Ich teile das Sorgerecht für meinen Sohn mit meinem Exmann und auf den trifft all das zu.Was ist daran im Sinne des Kindes?
Für meine Tochter hab ich alleiniges Sorgerecht.Das gleiche Spiel (sie ist ein von beiden Seiten geplantes Wunschkind)........kein Interesse,kein Unterhalt.
Ich lege beiden Vätern keine Steine in den Weg.Sie dürften beide Kinder jederzeit sehen.Sie wollen nicht.
Ich verstehe natürlich Väter ,die sich gerne kümmern würden und nicht dürfen ,aber daran wird auch ein vom Staat einfach so bestimmtes gemeinsames Sorgerecht nichts ändern.
Das ist doch das beste Beispiel. Du hast nun das große Pech, mit zwei Fällen konfrontiert zu sein, in denen der eine Vater durch Heirat sorgeberechtigt ist, während der andere es nicht ist. Beide kommen ihrem Sorgerecht (Pflicht) nicht in dem Maße nach, das Du für angemessen hältst. Diese Tatsache ist es aber, die sie nicht qualifiziert erscheinen läßt, das Sorgerecht auszuüben. Ob sie mit Dir verheiratet waren oder nicht, macht offensichtlich keinen Unterschied.
Hier müßten also die Enzelfälle geprüft und dann entschieden werden, ob ein Entzug des Sorgerechts sinnvoll wäre, oder sehe ich das falsch? Ich denke, dies ist jetzt auch schon gängige Praxis bei sorgeberechtigten Eltern. Natürlich kann man einwänden, dass ein solcher Rechtsstreit, der den Entzug des Sorgerechts zum Ziel hat, äußerst langwierig ist.
Hat ein Vater aber tatsächlich kein Interesse an seinem Kind, so wird er diesen Weg nicht bis zum Ende bestreiten. Jemand hat hier die Vermutung geäußert, dass viele Väter diesen Konflikt nur deswegen austragen, um der Exfrau das Leben schwer zu machen. Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich kämpfe seit sechs Jahren um mein Kind und dieser Kampf hat mich neben SEHR viel Zeit, Mühe und Nerven auch schon ein kleines Vermögen gekostet, das ich, nebenbei bemerkt, lieber meinem Kind hätte zugute kommen lassen.
Hat ein Vater aber tatsächlich kein Interesse an seinem Kind, so wird er diesen Weg nicht bis zum Ende bestreiten.
Naja,aber wenn ich das richtig verstanden habe,muß dann ja nichts mehr bestritten werden ,sondern JEDER bekommt automatisch Sorgerecht. Und das denke ich,kanns nicht sein.
Dann sitzt der Großteil ja nur noch vor Gericht und versucht aus dieser Nummer wieder irgendwie rauszukommen.Und die Gerichte sind jetzt schon überlastet.
Und was jetzt schon auf den Rücken vieler Kinder ausgetragen wird,wird sich dadurch wahrscheinlich auch noch verschlimmern.

