Hallo,
mein Freund und ich erwarten Mitte August unser erstes gemeinsames Kind. Aus seiner ersten Ehe hat mein Freund bereits 2 Kinder, für die er derzeit Unterhalt nach der sogenannten Mangelberechnung (d.h. alles über Selbstbehalt geht für die Kids drauf, weils für den vollen Unterhalt nicht reicht).
Nun ist meine Frage, wie sich das mit der Unterhaltsneuberechnung nach der Geburt unseres gemeinsamen Kindes verhält. Wohin muss ich mich wenden (Jugendamt, Anwalt)??
M. E. nach würde seiner Ex-Frau für die beiden Kinder ja schon ab August weniger Unterhalt zustehen. Nun dauert doch so eine Berechnung schon ein paar Wochen. Kann mein Freund den Unterhalt bereits ab August angemessen kürzen und dann die Berechnung abwarten?? Sollte er zu wenig gezahlt haben, würden wir es auf jeden Fall nachzahlen. Wir haben einfach Angst, dass wir den ab August evtl. zu viel gezahlten Unterhalt nicht wiederbekommen. Das Verhältnis zu seiner Ex ist ein wenig gespannt.
Ich hoffe es gibt hier jemanden, der aus eigener Erfahrung sprechen kann.
Vielen Dank schonmal.
piffty81
Wieder mal Unterhaltsfrage.....
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Beitrag von piffty81 - 27.07.10 - 17:21 Uhr
Beitrag von hanna0815 - 27.07.10 - 17:30 Uhr
"Wir haben einfach Angst, dass wir den ab August evtl. zu viel gezahlten Unterhalt nicht wiederbekommen. Das Verhältnis zu seiner Ex ist ein wenig gespannt. "
Wo liegt das Problem? Wenn Ihr zuviel zahlen solltet (und das kann es bei einer Mangelberechnung ja wohl kaum sein) dann könnt Ihr einen zukünftigen Monat mal kürzen.
Ihr hättet euch ausserdem ja auch schon vorher drum kümmern können (was er grob zu zahlen hat), jetzt bei den Kids noch weiter zu knausern nur weil man mit der Ex nicht klar kommt ist echt keine Art.
Sorry, ich hab da echt kein Verständnis für. Kann für 2 Kinder keinen angemessenen Unterhalt zahlen und zeugt dann ein weiteres und die 2 anderen müssen noch mehr verzichten...
Beitrag von piffty81 - 27.07.10 - 17:45 Uhr
Es ist schön, dass man hier bei einer normalen Frage gleich so zur Brust genommen wird.....Also ehrlich mal. Die beiden Kinder meines Freundes müssen mit Sicherheit auf nichts verzichten. Die Kindsmutter verdient sehr gutes Geld und auch ihr neuer Lebensgefärte geht einer geregelten Arbeit nach.....also klemm dir bitte solche Kommentare, wenn du überhaupt keinerlei Zahlen kennst.....
Wir zahlen trotzdem noch genug, es reicht nur eben nicht ganz für den vollen Unterhalt. Aber du kannst ja gern mal in die Düsseldorfer Tabelle schauen, was einem Kind zw. 13 und 17 zusteht und wie man das bei 2 Kindern mit 1500 Euro netto zahlen soll......
Und wie wir unser gemeinsames Kind finanzieren, geht hier auch keinen was an. Ich habe auch einen gut bezahlten Job und das reicht für unser Baby schon aus.....
Beitrag von zwiebelchen1977 - 27.07.10 - 18:32 Uhr
Hallo
Es ist völlig egal, was die Km und ihr Lebensgefährte verdienen. Dein Freund ist der Kv und hat seinen Unterhalt zu zahlen, egal, was die andern verdienen.
Dein Freund kann den Unterhalt der den Kindern zusteht, nicht zahlen, sonst wäre es kein Mangelfall.
Bianca
Beitrag von piffty81 - 27.07.10 - 18:48 Uhr
Sagt mal warum springen mir jetzt gerade alle mit vollem Anlauf in den Rücken??? Ich weiß, dass es vor dem Gesetz egal ist, was die Kindsmutter und der neue Lebengefährte verdienen, das ist ja das schlimme. Aber ich weiß auch, dass die Kinder auf nichts verzichten müssen. Sie haben ein gutes, geregeltes Leben. Und warum wird man hier so angegriffen, wenn man sich trotz dessen noch zu einem weiteren Kind entscheidet???
Wie viele Familien leben von Hartz IV und setzen ein Kind nach dem andren in die Welt?? Das interessiert auch keinen....Ich liege hier niemandem auf der Tasche und wenn wir dann vielleicht im Monat 100 Euro weniger Unterhalt zahlen, wird hier kein Kind ein schlechteres Leben führen.....
Ich habe auch in keinem Satz behauptet, dass mein Freund den Unterhalt zahlt, der den Kindern zustehen würde. Ich würde sagen: "Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!!!!!!!". Also erst genau lesen und dann kommentieren....
Ich bitte daher künftige Antworten etwas sachlicher zu gestalten. Vielen Dank.
Beitrag von zwiebelchen1977 - 27.07.10 - 20:15 Uhr
Hallo
Wieso findest du das schlimm, das nicht nicht geschaut wird, was die KM und der Lebensgefährte verdienen?
Ich kann es echt nicht verstehen, wie man mehr Kinder in die Welt setzten kann, als man sich leisten kann.
Bianca
Beitrag von silbermond65 - 27.07.10 - 20:28 Uhr
Ich weiß, dass es vor dem Gesetz egal ist, was die Kindsmutter und der neue Lebengefährte verdienen, das ist ja das schlimme.
Wie wäre es denn ,wenn die beiden viel weniger hätten als ihr und dein Freund genau deshalb noch mehr zahlen müßte?
Hättest du dann die gleiche Ansicht ,daß man das Einkommen der beiden berücksichtigen müßte?
Doch bestimmt nicht oder?
Neid macht übrigens quittegelb und pottenhässlich.
Beitrag von windsbraut69 - 28.07.10 - 07:08 Uhr
"Ich liege hier niemandem auf der Tasche und wenn wir dann vielleicht im Monat 100 Euro weniger Unterhalt zahlen, wird hier kein Kind ein schlechteres Leben führen..... "
Dann zahlt doch einfach wie gehabt weiter und für EUER Kind kommst Du von Deinem guten Einkommen auf! Das verlangst Du von der anderen Mutter ja auch und die wußte im Gegensatz zu Dir nicht, worauf sie sich hinsichtlich des Unterhaltspflichtigen einläßt!
Gruß,
W
Beitrag von silbermond65 - 27.07.10 - 19:22 Uhr
Und wenn die Mutter Millionen auf dem Konto hat und der neue Freund das doppelte........DEIN Freund hat genauso seinen Beitrag für die Kinder zu zahlen. Beim machen schreien alle immer hier und strecken den Schwanz in die Luft und danach wird er ganz schnell eingezogen.
Wir zahlen trotzdem noch genug, es reicht nur eben nicht ganz für den vollen Unterhalt.
IHR zahlt überhaupt nicht meine Liebe.ER zahlt.Solche Zweitweiber wie du ,die möglichst schnell am Unterhalt für die ersten Kinder sparen wollen kotzen mich dermaßen an !
Wenn du genug Kohle hast für euer Kind ist doch alles super.Dann wirds dir doch wohl auf paar läppische Euro ,die er eh zu wenig zahlt ,nicht ankommen ,oder?
Beitrag von lisasimpson - 27.07.10 - 20:58 Uhr
"Aber du kannst ja gern mal in die Düsseldorfer Tabelle schauen, was einem Kind zw. 13 und 17 zusteht und wie man das bei 2 Kindern mit 1500 Euro netto zahlen soll...... "
bei 1500€ netto könnt ich auch keine 2 kinder unterhalten- und ganz sicher kein drittes!
der unterhalt an sich wird wohl in zukunft so berechnet werden, daß alles was über dem selsbtbehalt ist durch 3 geteilt wird.
zwei drittel stehen dan nder mutter der großen kinder zu, ein drittel behält dein mann für euer kind.
ich würde mir aber tatsächlich gut überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, wenn du eh gut verdienst 8wie du schreibst), ob dein freund nicht weiter den (ja eh schon zu gernigen) teil weiter an seine kinder zahlen sollte...
denn wem ist denn gedient, wenn er weder für die ersten noch für das weitere Kind aufkommen kann?
lisasimpson
Beitrag von windsbraut69 - 28.07.10 - 07:06 Uhr
"Es ist schön, dass man hier bei einer normalen Frage gleich so zur Brust genommen wird.....Also ehrlich mal. Die beiden Kinder meines Freundes müssen mit Sicherheit auf nichts verzichten. Die Kindsmutter verdient sehr gutes Geld und auch ihr neuer Lebensgefärte geht einer geregelten Arbeit nach.....also klemm dir bitte solche Kommentare, wenn du überhaupt keinerlei Zahlen kennst..... "
Dann haben die Kinder großes Glück, dass andere die Verpflichtungen Deines Freundes übernehmen!
Ich drück Dir die Daumen, dass Dein Freund sich Dir und Eurem Kind gegenüber irgendwann verantwortungsvoller verhält.
Gruß,
W
Beitrag von liki - 27.07.10 - 18:59 Uhr
ganz ehrlich?
ich würde im August noch zahlen wie bisher. Es ist eh schon hart genug, dass für die beiden ersten Kinder der Unterhalt nun weiter gekürzt wird, nachdem die ganze Zeit nur eine Mangelfallberechnung durchgeführt wird. Da fände ich es wenigstens ein kleines Zeichen des guten Willens im ersten halben Monat nach der Geburt Eures Kindes nicht auf jeden Cent runterzukürzen - einfach um den guten Willen zu zeigen. Da Du selber nach eigenen Angaben gut verdienst, kommt es auf den halben Monat ja nicht unbedingt an, es wirkt aber nicht gar so knauserig.
Ansonsten: hat er einen Unterhaltstitel beim Jugendamt für die beiden ersten Kinder? Die müssten es eigentlich am besten wissen.
In allem anderen bin ich eigentlich der Meinung der Vorredner, aber das hast du ja nun schon gelesen und es hat Dich verärgert.
Ich wünsche dem neuen Erdenbürger einen guten Start ins Leben und hoffe, dass die beiden bereits vorhandenen Kinder auch nicht ganz in Vergessenheit geraten.
Alles Gute,
Liki
Beitrag von silbermond65 - 27.07.10 - 19:17 Uhr
Wohin muss ich mich wenden (Jugendamt, Anwalt)??
DU überhaupt nicht. Hier bei Urbia bekommt man immer mehr das Gefühl,daß Männer alleine gar nichts mehr gebacken kriegen.
Es sind seine Kinder und NUR er kann sich um eine Neuberechnung kümmern.
Und warum Kerle ein Kind nach dem anderen in die Welt setzen und nicht mal für die aufkommen können ,die schon da sind ,erschließt sich mir auch nicht mehr wirklich.
Beitrag von piffty81 - 28.07.10 - 08:44 Uhr
Also ich habe echt nicht gedacht, dass man hier auf so viel Gegenwind stößt, wenn man eine wirklich altägliche Frage stellt. Wieviele solcher Fälle gibt es?? Und ich werde es nicht über mich ergehen lassen mich hier als Zweitweib bezeichnen zu lassen, die nur darüber nachdenkt, wie man den Unterhalt für die ersten beiden Kinder reduzieren kann.
Ich finde es echt unverschämt sich über eine Situation zu echauffieren, wenn man die Hintergründe in keinster Weise kennt.....
Und ich bin nach wie vor der Meinung, dass das Einkommen der Kindsmutter auf jeden Fall mit angerechnet werden sollte, egal ob weniger oder mehr. Ich werde ja bei der Feststellung des Unterhaltstitels schließlich auch dahingehend berücksickt, dass der Mindestbehalt dann niedriger angesetzt wird, als wenn mein Freund allein wäre.....
Und mein Freund ist mit Sicherheit keiner, der sich um nichts allein kümmern kann. Aber es gibt Menschen, die solche bescheidenen Arbeitszeiten haben, dass es fast unmöglich ist, sich selbst um die Angelegenheiten zu kümmern. Versuch mal morgens um 7 oder abends nach 20 Uhr einen Termin beim Jugendamt zu bekommen. Ich greife ihm da nur so gut es geht unter die Arme......
Da hier nur eine Debatte gegen mich und meinen Freund geführt wird, bitte ich von weiteren Antworten abzusehen......
Ich reg mich sonst nur weiter auf und das ist in meinem hochschwangeren Zustand sicherlich nicht gerade zuträglich.
Beitrag von liki - 28.07.10 - 08:59 Uhr
Du hast recht damit, dass die Frage alltäglich ist. Und das ist das Traurige 
Beitrag von silbermond65 - 28.07.10 - 11:41 Uhr
Ich finde es echt unverschämt sich über eine Situation zu echauffieren, wenn man die Hintergründe in keinster Weise kennt.....
Die "Hintergründe" ,die ich hier gelesen habe, reichen MIR völlig.
Du suchst dir einen Mann mit zwei Kindern ,dann muß ein eigenes Kind her (völlig legitim und verständlich ) und dann soll an den ersten Kindern möglichst sofort gespart werden,obwohl schon nicht der volle Unterhalt gezahlt wird.
Und genau der letzte Punkt stört mich.Denn so Typen wie deinen ,die gibts zu Hauf.
Es wird sich keinen Kopf gemacht,wie die ganzen Kinder ,die man da produziert ,finanziert werden sollen und sowas regt MICH tierisch auf.
Und du willst mir nicht ernsthaft erzählen ,daß dein Mann jeden Tag von 7 bis 20 Uhr arbeitet? Dann dürfte ja Geld genug für den vollen KU da sein.
Ansonsten wird er sicher mal frei haben ,Urlaub ,um einen Termin beim JA wahrzunehmen.
Beitrag von zwiebelchen1977 - 28.07.10 - 12:18 Uhr
Hallo
Das ist absoluter Blödsinn, das dein Einkommen ,mit angerechnet wird. Denn es seheiss egal,was du verdienst. Allerdings gilt das nur, wenn er den Unterhalt laut Tabelle zahlt. Und das tut er nicht.
Da er das nicht tut, wird sein Selbstbehalt runtergesetzt.
Würde er den normalen Unterhalt zahlen, würde sein Selbstbehalt, wie bei allen bei 900 Euro liegen. Da ist es egal, was du verdienst.
BIanca
Beitrag von piffty81 - 28.07.10 - 13:51 Uhr
Also so langsam lach ich mich hier echt tot, wie ich hier an den Pranger gestellt werde, weil ich einen Mann habe, der schon Kinder aus einer anderen Beziehung hat. Is sowas echt verboten???? Auch ein weiteres Kind zu haben.....???
Die Männer, die Unterhalt zahlen müssen, sind doch immer nur die Angearschten. Alle hacken auf Ihnen rum. Ich kanns einfach nicht verstehen.
Man sollte sich mal folgende Zahlen druch den Kopf gehen lassen.....Der Mann verdient 1500 Euro netto, muss davon 450 Euro an die Kindsmutter für 2 Kinder abdrücken. Die Kindsmutter verdient ca. 1900 Euro netto plus 368 Euro KG und 450 Euro Unterhalt. So und nun sag mir einer, dass die beiden Kinder leiden müssen, weil mein Freund keinen vollen Unterhalt zahlt. Ich hau mich weg......
Und dass mein Freund jeden Tag von 7 bis 20 Uhr arbeitet, hab ich in keinster Weise behauptet. Es ist immer schön, wie hier einem die Worte im Mund umgedreht werden. Aber man muss dorthin fahren, die Zeit dort einplanen und ann auch auf Arbeit fahren. Da gehen schon mal locker 2 Stunden drauf. Daher diese Zeitangabe.....KAPIERT????
Danke und Ende der Diskussion.
Beitrag von silbermond65 - 28.07.10 - 14:05 Uhr
Der Mann verdient 1500 Euro netto, muss davon 450 Euro an die Kindsmutter für 2 Kinder abdrücken.
Paßt doch ! Oder WAS daran KAPIERST du nicht?Er hat einen Selbstbehalt und was drüber ist ,steht den Kindern zu.Das halbe KG pro Kind wird bei deinem vom Unterhalt eh schon abgezogen ,mensch,also hör auf hier rumzujammern.
Und wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Es interessiert mich nicht,wer sich einen Kerl mit Vorleben und Kindern nimmt,aber es steigt mir sauer auf,wenn diesen Kindern die Kohle gekürzt werden soll,nur weil Papa noch mehr Kinder in die Welt setzen muss.
Und wenn Schatzi unbedingt einen Termin beim JA braucht ,dann muß er nun mal einen Tag Urlaub nehmen ......KAPIERT (ums mal mit deinen idiotischen Worten zu sagen ) !
Dich hat es übrigens einen scheiß zu interessieren ,was die KM für Einkommen hat.DAS ist für die Unterhaltsberechnung uninteressant.
So "Damen" wie dir gönne ich es ,daß sie schnellstmöglich mit Kind sitzen gelassen werden und dann mal schauen ,wie die Ansicht ist.
Und jetzt laß besser das Antworten.Sonst regst du dich tatsächlich noch zu sehr auf....nicht gut für Schwangere.
Beitrag von engel-1973 - 28.07.10 - 14:11 Uhr
Ich habe bei dieser Diskussion bisher still mitgelesen, aber nun muss ich auch mal meine
über die Antworten in dieser Diskussion herauslassen!
Hier wurde eine Frage zur Unterhaltsberechung gestellt und die Fragestellende wird als "Zweitweib" tituliert und - wie sie richtig schreibt - an den Pranger gestellt!
Was ist denn das bitteschön für eine Aussage, dass ein Mann gefälligst keine Kinder mehr in die Welt setzen soll, wenn er damit den vollen Unterhalt für seine anderen Kinder nicht mehr zahlen kann weil er sonst unter die Selbstbehaltgrenze von 900 Euro fällt? Was ist denn, wenn man weiterhin zusammenlebt und dann noch ein drittes Kind kommt?!? Ist das dann auch verboten? Letztendlich bleibt der ganzen Familie dann nämlich auch weniger Geld zur Verfügung!
Und übrigends bekommt man Unterhalts"über"zahlungen nicht mehr zurück!
Und von wegen, dass das Einkommen der neuen Frau - von manchen hier auch als Zweitweib bezichtigt - überhaupt nicht eingerechnet wird:
Wenn man verheiratet ist und gemeinsamen Lohnsteuerausgleich macht, dann wird sowohl auch ein Teil der Lohnsteuerrückzahlung, die sich zu 90 % aus den zusätzlichen Abzugskosten der Frau ergibt , bei der Einkommensberechnung des Mannes zugrunde gelegt! Ach und wenn sich z.B. aufrgrund von Elternzeit im nächsten Jahr eine Rückzahlung and das Finanzamt geben sollte, dann wird dieser "geringere" Verdienst nicht berücksichtigt.
Und wenn der Mann in Elternzeit geht und die Frau arbeitet, wird wohl das Einkommen der neuen Ehefrau mit berücksichtigt!
Also bitte nicht die Tatsachen verdrehen.
Warum wird eigentlich das Einkommen der KM bei der Unterhaltsberechnung berücksichtigt, wenn das Kind über 18 Jahren ist???
Ich finde es einfach unverschämt, solche Antworten auf eine Frage zu geben. Wenn man keine Antwort hat, sondern nur seine Meinung dazu ablassen will, dass Männer keine Kinder in die Welt setzen sollen - wenn sie zu wenig verdienen - und damit nicht mehr den vollen Unterhalt zahlen können, dann soll man es lassen! Dann würde mein Sohn nicht auf der Welt sein!
So, nun könnt Ihr Eure Steine gerne auch auf mich werfen!
Und zu Deiner Frage Piffty: Du solltest zum Jugendamt - oder besser zu einem Anwalt gehen - und den neuen zukünftigen Unterhalt berechnen lassen. Dafür musst Du Gehaltsabrechnungen, Lohnsteuerausgleich vom letzen Jahr etc. mitnehmen. Eigentlich geht eine Berechnung dann sehr schnell!
LG
Engel
Beitrag von silbermond65 - 28.07.10 - 17:37 Uhr
Was ist denn das bitteschön für eine Aussage, dass ein Mann gefälligst keine Kinder mehr in die Welt setzen soll, wenn er damit den vollen Unterhalt für seine anderen Kinder nicht mehr zahlen kann weil er sonst unter die Selbstbehaltgrenze von 900 Euro fällt?
Hast du das in meinem Text gelesen? Dann lies gefälligst richtig !
Ich war auch mit einem Mann verheiratet,der schon vorher ein Kind hatte.Und trotzdem sind wir nicht auf die Idee gekommen ,nach der Geburt unseres Sohnes ,den Unterhalt für die Tochter ,an dem übrigens auch was am vollen Unterhalt gefehlt hat ,zu kürzen.
Und wenn der Mann in Elternzeit geht und die Frau arbeitet, wird wohl das Einkommen der neuen Ehefrau mit berücksichtigt!
Ja,logischerweise oder? Der Mann MUSS Unterhalt zahlen und wenn er mal eben sein Einkommen verringert um in EZ zu gehen ,ist das SEIN Privatvergnügen.Der Unterhalt muss weitergezahlt werden.
Und zu Deiner Frage Piffty: Du solltest zum Jugendamt - oder besser zu einem Anwalt gehen - und den neuen zukünftigen Unterhalt berechnen lassen.
Nicht SIE sollte ,.Er sollte.Er zahlt den Unterhalt ,also kann auch nur Er oder die KM was ändern lassen.
Und nein,ich schmeiße nicht mit Steinen.Das ist mir viel zu idiotisch.Ich sage nur meine Meinung.Ob sie gewissen zweitfrauen hier nun in den Kram paßt oder nicht !
Und mit dieser Meinung steh ich ja anscheinend nicht alleine da.
Beitrag von piffty81 - 28.07.10 - 14:24 Uhr
Danke Engel du sprichst mir gerade aus der Seele und ich danke dir für deine Unterstützung. Und auch Danke für den Tip wegen der Unterhaltsüberprüfung....
Beitrag von engel-1973 - 28.07.10 - 15:36 Uhr
Gerne geschehen
Aber ich fühle mich auch persönlich angegeriffen, wenn gesagt wird, dass mein Kleiner eigentlich nicht auf der Welt sein sollte!!!! 
Es geht ja auch überhaupt nicht darum, dass die anderen Kinder in irgendeiner Art und Weise schlechter gestellt werden sollen, aber entschuldigung, das "neue" Kind darf aber auch nicht schlechter gestellt werden! Und letztendlich ist - auch in einer weiter bestehenden Ehe oder Partnerschaft - eben einfach weniger Einkommen zur Verfügung wenn ein Kind dazu kommt!
Übrigends musst Du auch noch vorbereiten, wass Dein Freund an Versicherungen/Altersvorsorge je Monat bezahlt, das wird glaube ich auch für den Mindestbehalt berücksichtigt.
LG
Engel
Beitrag von zwiebelchen1977 - 28.07.10 - 20:12 Uhr
Hallo
Es kann nur die KK und die private Altersvorsorge und berufsbedingte Aufwendungen zum Selbstbehalt geltend gemacht werden.
Aber das gilt dann für den Unterhalt für 3 Kinder.
Und schau mal weiter unten in der DD Tabelle. Da stehen die zahlen ab dem 3 Kind.
Und da z B mind 222 Euro für jedes Kind in der untersten Altersstufe.
Und das mit dem Anrechnen des Einkommens wenn der Vater in Elternzeit geht ist normal. Denn er darf nicht in Elternzeit gehen und keinen Unterhalt mehr zahlen.
Und wenn die Einkommensteuererklärung getrennt gemacht wird, hat das auch keinen Einfluss auf den Unterhalt.
Das Gehalt der neuen Frau spielt definitiv KEINE Rolle. Sie kann 5000 Euro verdienen und 30000 auf der Bank haben. Es zählt, was der KV verdient und danach ist uNterhalt zu zahlen.
BIanca
