Erst waren 11 € vereinbart, jetzt soll das brutto sein...
Das hieße ja bei nem Job in Festanstellung, so wie meine Chefin das sieht, 11 € brutto, dann ca. 9€ netto für mich, von ihr gerechnet. und dann meine Abzüge...
Jetzt wollte ich ihr nicht erklären, wo ihr Denkfehler liegt, aber falsch seh ich das auf keinen Fall.
Vielleicht finden wir auch noch nen Mittelweg...sie lässt mit sich reden.
LG
400€, der Stundenlohn soll jetzt brutto sein ;-) wer hatte das schon?
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Beitrag von alex_22_nrw - 27.07.10 - 19:09 Uhr
Beitrag von kleinehexe1606 - 27.07.10 - 19:25 Uhr
Wenn Du unter 400€ bleibst ist da nichts mit brutto-netto, außer Du hast schon einen 400€ Job.
Beitrag von alex_22_nrw - 27.07.10 - 19:31 Uhr
Ja genau...aber sie sieht das so
Beitrag von kleinehexe1606 - 27.07.10 - 19:37 Uhr
Dann soll sie dir das mal vorrechnen, denn Abgaben sind ja keine fällig, bist ja nicht krankenversichert, wie rechnet sie das denn ?
Beitrag von alex_22_nrw - 27.07.10 - 19:40 Uhr
Sie rechnet die 25% (oderwieviel es sind) halt auf und das wär ihr dann zuviel, also soll ich soviel raus bekommen, dass sie auf 11€ kommt.
Beitrag von kleinehexe1606 - 27.07.10 - 19:57 Uhr
sorry versteh ich jetzt nicht, will sie jetzt 11€ oder 9€ zahlen ? Ich würde mich da nicht drauf einlassen, finde es unverschämt
Beitrag von alex_22_nrw - 27.07.10 - 19:59 Uhr
Wir haben 11€ ausgemacht. Sie möchte nun aber nicht (ich sag einfach mal ne Summe, kenn die Prozente nicht ganz genau), 13,50 zahlen müssen. Sondern nur 11. Somit würde ich halt nur um die 9€ bekommen.
Beitrag von cat_t - 28.07.10 - 08:52 Uhr
die Nebenkosten (ca. 30 %), die sie durch Deinen Minijob hat, können Dir wurscht sein. Sie versucht das aber gerade, auf Dich abzuwälzen. Ist aber nicht neu, daß der AG Nebenkosten auf einen Minijob zahlen muß
.
Wenn Sie Dir jetzt statt 11 € nur noch 9 € zahlen will, dann nimm den Job nicht.

Sanne
Beitrag von lisasimpson - 27.07.10 - 20:43 Uhr
wenn sie dich mit 400€ bezahlt fallen bei ihr kosten in höhe von (ich glaub) 520€ an.
da sie offenbar für diesen "posten" nur 400€ ausgeben möchte, hieße ds für dich, daß du ca 300€ bekommen würdest, sie aber 400€ investieren muß (grob gerechnet)
nun ist die frage, ob du bereit bist, die arbeit/ stunden für dieses gehalt zu machen oder eben nicht..
verhandlungsbasis könnte ja uch sein zu sagen, daß du dann etwas wengier stunden arbeiten möchtest und man trifft sich bei "10€ brutto"?
lisasimpson
Beitrag von nick71 - 27.07.10 - 20:53 Uhr
"Erst waren 11 € vereinbart, jetzt soll das brutto sein..."
Es ist allgemein üblich, dass Gehälter bzw. Stundenlöhne brutto angegeben werden.
Wieviel Wochenstunden solltest du denn arbeiten?
Sofern du über 400 Euro kommst, ist das eben kein Minijob mehr...ansonsten halt ein paar Stunden weniger machen, damit du nicht sozialversicherungspflichtig wirst.
Wenn ich ehrlich bin, hab ich überhaupt nicht verstanden, worum es dir geht...
Beitrag von alex_22_nrw - 27.07.10 - 20:57 Uhr
Du verstehst dann genau wie sie nicht, dass bei nem Miniob der vereinbarte Stundenlohn das ist, was ich raus bekomme. Ist auch bei großen Firmen wie Aldi so. Da steht dann in der Stellenanzeige 11,10€ und die bekomme ich dann auch ausgezahlt. Übrige Kosten sind deren Problem.
Ich hab 11€ vereinbart und nun sieht sie, was ich noch zusätzlich koste und soll mich beteiligen.
Werden uns aber denke ich bei 10€ finden können, damit kann ich leben
Beitrag von kleinehexe1606 - 28.07.10 - 05:54 Uhr
Du sollst Dich an den Abgaben des AN beteiligen ????? Dann bekommst Du sicher auch keinen Urlaub und keine Kranktage ? schon abgeklärt ?
Beitrag von sassi31 - 28.07.10 - 11:46 Uhr
Ich finde das unseriös.
Sie kann dich doch nicht erst mit einem Stundenlohn von 11 Euro ködern und hinterher sagen, du musst für die Lohnnebenkosten (die sie zu tragen hat!) aufkommen.
Da finde ich dann auch die Frage berechtigt, ob du bezahlten Urlaub und Lohnfortzahlung erhältst und wie es mit bezahlten Feiertagen aussieht. Denn wenn der AG sich wegen der Lohnnebenkosten schon so anstellt, obwohl er es hätte von Anfang an besser wissen sollen, würde ich darauf tippen, das sie dir Urlaub, Feiertage und Lohnfortzahlung nicht zukommen lässt.
