Selbststänig machen trotz Privatinsolvenz?

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Beitrag von nadine020609 - 28.07.10 - 19:47 Uhr

Hallo,

ich habe da mal eine Frage.
Leider habe ich nicht ganz wenig Schulden und bin z.Z. leider Arbeitslos und Schwanger.Aus diesem Grund habe ich mich zu einer privaten Weiterbildung in Form von einem Fernstudium entschieden.
Ich studiere nun Heilpraktikerin und möchte mich nächstes Jahr gerne Selbstständig machen.

Aufgrund meiner Schulden währe es allerdings am sinnvollsten in eine Privatinsolvenz zu gehen.

Kann ich mich dann trotzdem Selbstständig machen?
Bekomme ich dann trotzdem eine BEihilfe z.B. vom Arbeitsamt?

Vielen Dank für eure Antworten!

Beitrag von vwpassat - 28.07.10 - 20:05 Uhr

privaten Weiterbildung in Form von einem Fernstudium entschieden



Und wer zahlt das???

Beitrag von nadine020609 - 28.07.10 - 20:10 Uhr

Na, ich selbst bzw. halb ich halb meine Eltern!

BEantwortet leider nicht ganz meine Frage ;-)

Beitrag von silbermond65 - 29.07.10 - 09:00 Uhr

Na, ich selbst bzw. halb ich halb meine Eltern!

Warum zahlst du dann nicht lieber deine Schulden ab?

Beitrag von nobility - 29.07.10 - 17:28 Uhr

" Warum zahlst du dann nicht lieber deine Schulden ab? "

Warum wohl ? Sie ist jetzt arbeitslos und wäre dies auch noch nach bezahlter Schulden.

Beitrag von silbermond65 - 29.07.10 - 21:27 Uhr

Und du meinst mit dem was sie da vorhat ,ist sie es hinterher nicht mehr? Nee,schon klar.

Beitrag von ppg - 28.07.10 - 20:14 Uhr

Mich würde mal interessieren wie Du Dir nur mit dem Pfändungsfreibetrag allein, eine teure Heilpraktikerausbildung leisten kannst.

Abgesehnen davon, kannst Du dich natürlich Selbständig machen. Aber auch jetzt schon, überschuldet nur mit Einschränkungen: Du wirst kein Geschäftskonto eröffnen können, kannst mit keinerlei Finanzierungen rechnen und Geschäftsräume kannst Du auch nicht anmieten. Ja selbst ein Telefon zu bekommen wird schwer bis unmöglich. Alle machen heutzutage Schufa - Abfragen. Eine Privatinsolvenz ändert an den Gegenbenheiten erst mal nichts.

Von der Praxisaustattung wollen wir mal gar nicht reden - so ganz ohne Eigenkapital und Rücklagen.

An deiner Stelle würde ich eine Ausbildung machen, die Du nicht teuer bezahlst und hinterher nichts anfangen kannst. Denn mal ehrlich, wer ist heutzutage so blöd und sucht einen Heilpraktiker auf, der nicht auch noch ein herrkömmliches Medizinstudium absolviert hat?

Davon gibt es genug und die Kosten sind bei weitaus besserer Qualifikation die gleichen.

Nichts für ungut, aber das kann nicht wirklich was reelles werden.

Ute

Beitrag von nadine020609 - 28.07.10 - 20:20 Uhr

Also erstens bist du ein wenig falsch informiert den die Nachfrage nach alternativ-Medizin ist so hoch wie nie zuvor (siehe statistiken z.B. beim arbeitsamt)

Zweitens ist die Ausbildung mit 40,- im Monat gut tragbar für mich.

Und bezüglich Startkapitall was z.B. vom Arbeitsamt gefördert wird, wovon man dann Grundausstattung ect. bezieht, darauf belief sich meine Frage ob mir dieses trotz Privatinsolvenz noch zusteht.

Desweiteren war ich halt leider in früheren Jahren leichtsinnig und habe daraus eine Schulden heute noch zu tragen.

Sollte ich keine Förderung erhalten würde ich auch die Privatinsolvenz ablehnen.

Eine Ausbildung kommt nicht in Frage ich bin 27 und schwanger und mit dem Studium bereits nächstes Jahr fertig!

Beitrag von derhimmelmusswarten - 28.07.10 - 20:22 Uhr

Wo kann man denn für 80 Euro ein Fernstudium machen? Habe ich noch nie gehört.

Beitrag von nadine020609 - 28.07.10 - 22:17 Uhr

Dann informier dich bei der SGD unter bestimmten Vorraussetzungen!

Beitrag von windsbraut69 - 28.07.10 - 20:26 Uhr

"Also erstens bist du ein wenig falsch informiert den die Nachfrage nach alternativ-Medizin ist so hoch wie nie zuvor (siehe statistiken z.B. beim arbeitsamt) "

Das hat sie doch gar nicht bestritten.
Ich würde auch nur zu einem Heipraktiker gehen, der auch Medizin studiert hat.

Du willst in einem Jahr "Fernstudium" Heilpraktiker werden für 40 Euro/Monat???
Was ist das denn für eine Geschichte?

Gruß,

W

Beitrag von nadine020609 - 28.07.10 - 22:20 Uhr

Wer lesen kann ist klar im VORTEIL ;-)

Ich studiere schon länger #winke.

Und zahle die hälfte der Kosten selbst und es gibt kaum Heilpraktiker die Medizin studiert haben #augen informieren bevor man hier großes #bla von der stange lässt.

Beitrag von ppg - 28.07.10 - 23:01 Uhr

Die Beobachtung und Analyse der Konkurrenten, des Marktes und der eigenen Kunden ist für jedes Unternehmen von strategischer Bedeutung.

Sie unterstützt durch die Bereitstellung von gegenwarts-, vergangenheits- und zukunftsbezogenen Wettbewerbsinformationen sowohl strategische als auch operative/ taktische Entscheidungen und hilft bei der frühzeitigen Identifikation sich abzeichnender Chancen und Risiken im Markt.

Erfolgreich eingesetzt, liefert die Wettbewerbsbeobachtung dem Unternehmen einen vielfältigen Nutzen und Mehrwert.

In der Praxis sind Konkurrenz- und Marktinformationen oftmals nur ungenügend und unstrukturiert im Unternehmen vorhanden.

Ob die Wettbewerbsbeobachtung im Unternehmen als wichtiger Bestandteil angesehen wird, ist wesentlich davon abhängig, ob zu Grunde liegenden Rahmenbedingungen im Unternehmen geschaffen werden können.

Diese Rahmenbedingungen bilden das „Fundament“ für den Wettbewerbsbeobachtungsprozess.

Also scon wieder eine gravierende Schwäche bei Dir aufgedeckt

Ute

Beitrag von nadine020609 - 28.07.10 - 23:08 Uhr

#rofl schön kopierter Text!
Den findet man sogar relativ schnell über ne Suchmaschiene #bla

Beitrag von ppg - 28.07.10 - 23:11 Uhr

Ja, stimmt:

Aber so hast Du ihn wenigstens gelesen - wenn Du schon sonst nicht mit dem Thema Wettbewerb beschäftigt hast.

Ich kenne ausschließlich Praxen mit Heilpraktikern, die ein medizinisches oder zahnmedizinisches Studium absolviert haben.

Ute

Beitrag von nadine020609 - 28.07.10 - 23:17 Uhr

Na bei deinem Horizont kennst du wahrscheinlich auch nur eine #rofl.

Danke trotzdem das du deine Zeit für meine Disskusion geopfert hast aber Antworten werde ich nur noch auf intele intellektuelle fragen, sorry !#gaehn

Beitrag von ppg - 28.07.10 - 23:30 Uhr

In anbetracht der Tatsache, das ich ausgebildete Pharmazeutin bin , habe ich vor einigen Jahren als Pharmareferentin gearbeitet. Ich kenne ca. 5000 Arztpraxen im Raum Köln / Düsseldorf persönlich. 10% davon habe weitergehende Qualifiktionen im Bereich alternativer Medizin. Und diese Zahlen sind jetzt einige Jährchen alt, mittlerweile dürfte die Quote bei 20 - 30 % aufgrund der Gesundheitsreformen.

Es tut mirr echt leid für Dich, das ich nicht nur vom Fach bin, intensiv in allen Branchen Erfahrungen ( Unternehmensberatung / Marketing ) habe , die gerade in Fällen wie Deinem zu Existenzgründung relevant sind.

Da Du mir aber mein Honorar eh nicht zahlen kannst werde ich Deine Dankbarkeit als Lohn nehmen.

Eine gute Nacht

Ute

Beitrag von zwiebelchen1977 - 28.07.10 - 20:39 Uhr

Hallo

Also mich glaube kaum, das du vom Arbeitsamt für dein Vorhaben Unterstützung bekommst.

Und wie willst du Räume, Ausstattung und Personal bezahlen?
Du musst dir ja auch erstmal einen Namen machen. Und wen die KK bald noch mehr kürzen, werden die Heilpraktiker es noch schwerer haben.

Außerdem würde ich auch eher der Schulmedizin vertrauen, als einem Heilpraktiker. Denn ganz umsonst studieren die ja nun doch nicht.

BIanca

Beitrag von ppg - 28.07.10 - 20:44 Uhr

Natürlich ist die alternative Medizin auf dem Vormarsch - ohne Frage!

Darum machen ja viele Mediziner die Zusatzqualifikation zum Heilpraktiker, Hypnose und Akupunktur.

Und genau das ist der Grund, warum Patienten dann in erster Linie einen Mediziner mit Zusatzqualifikation aufsuchen werden und keine Friseuse, die auf Heilpraktiker umgeschult hat. Überspitzt formuliert.

Das ist nun auch nicht seit gestern so - seit mehr als 10 Jahren wird von medizinischen Unternehmensberatungen ausdrücklich Fachfremden Personen von der Heilpraktikerausbildung abgeraten. Da solltest Du Dich dringend beraten lassen

Was die Kosten angeht, wage ich Deine Ausage anzuzweifeln. Allein die Bücher und Lehrmittel kosten rund 2000 €. Mein Exmann hatte das auch mal vor: Allein die Lehrgangskosten betrugen 280,- € / Mon.. Da weiß ich ehrlich nicht, wie Du an diesen Dumpingpreis kommen willst. Wie soll eine Fernuni bei so geringen Kosten vernüftige Dozenten finden. Schon mal über die Qualität bei so wenig Geld nachgedacht???

Nungut, wenn Du schon nächstes Jahr fertig bist, warum willst Du Dich mit Säugling in eine Selbständigkeit stürzen. Ist Dir nicht bewußt, das Du gerade in den Gründerfjahren mit 18 Std. - Arbeitstagen rechnen mußt? Mal abgesehen davon, das Dir jede praktische Erfahrung fehlt!
Du kannst pro Arbeitstag auch dann höchstens 10 - 15 Patienten betreuen, da gerade in der alternativen Medizin sich für den Einzelnen viel Zeit genommen wird. Gehen wir da mal von einem durschnittlichen Honorar von 100 € pro Patient aus. Merkst was???

Ich würde mich wärend der PI einstellen lassen , Berufserfahrung sammeln und mich dann geg. selbständig machen. Dir ist anscheindend nicht wirklich bewußt, wieviel Verantwortung dieser Beruf mit sich bringt. Allein Deine Berufshaftpflichtversicherung wird Dich 4 - stellig kosten. Das muß alles erst mal erwirtschaftet werden. Dazu kommt dann noch KV und die weiteren Geschäftskosten, da bist Du schnell bei mehren Tausend im Monat. dazu kommen noch die Betreuungskosten fürs Kind. Hast Du das eigentlich schon mal durchkalkuliert oder Dir sonst mal in irgendeiner Form betriebswirtschaftliche Gedanken gemacht?

Es tut mir leid, das ich Deine optimistische Sicht so gar nicht teilen kann.

Ute

Beitrag von hinterwaeldlerin09 - 28.07.10 - 21:10 Uhr

Hallo,

also mir wird ganz anders, wenn ich das hier alles so lese...

Ich kenne Menschen, die eine Heilpraktiker-Ausbildung hier in Berlin gemacht haben. Bis auf einen hatten alle eine medizinische Ausbildung. Aber keiner hat das in einem "Fernstudium" für 40 € nach einem Jahr zusammengekloppt.

Du scheinst bei vielen Sachen, die du machst, vorher nicht besonders gut nachzudenken. Und nicht besonders weit.

Und der hochtrabende Verweis auf die Nachfrage nach Alternativ-Medizin...bist du allen Ernstes so verblendet, zu glauben, nach einem Jahr "Fernstudium" würdest du sowas wie MEDIZIN ausüben??? Da hat ja jede seriös ausgebildete Fußpflegerin mehr drauf!

Hast du eigentlich eine Vorstellung davon, was für eine Verantwortung jemand übernimmt, der Menschen helfen und heilen will???

Was immer das für ein "Studium" sein soll, für mich klingt das wie Abzocke. Da will dir jemand irgendeinen Scheiß verkaufen.

Nee, also manche Leute...kopfschüttel

die hinterwäldlerin

Beitrag von nadine020609 - 28.07.10 - 22:28 Uhr

hintlerwäldlerin passt zu dir:-[

Beitrag von hinterwaeldlerin09 - 28.07.10 - 22:46 Uhr

Schatz, es heißt HINTERWÄLDLERIN, nicht HINTLERWÄLDLERIN!

Ich hatte gedacht, du machst ein Fernstudium...kann man da nicht lesen? Oder bekommst du DVDs geschickt?

lg ausm Hinterwald

Beitrag von nadine020609 - 28.07.10 - 22:48 Uhr

#rofl lebe weiter im Wald

Beitrag von klimperklumperelfe - 29.07.10 - 08:07 Uhr

vielleicht wollte sie Hitlerwäldlerin schreiben#schwitz

Beitrag von litalia - 28.07.10 - 22:08 Uhr

FERNSTUDIUM - EIN JAHR - 40/80 EURO IM MONAT


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was erzählst du hier eigentlich für einen dünnschiss? das KANN nie und nimmer so stimmen.