arbeiten bei NKD

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Beitrag von tina222 29.07.10 - 21:02 Uhr

Hallo!
Nachdem ich auf der Suche nach einem kleinem Job bin, fiel mir heut beim einkaufen das Schild "Verkäuferin gesucht" ins Auge.
Ich bin also gleich rein ins Geschäft (NKD) und hab gefragt wieviel Stunden zu arbeiten sind. Die Dame meinte dann, es käme darauf an, ob jemand Urlaub hat oder krank ist. Um die 20-30 Stunden werden es sein, komme aber auf keine 400€.
Nun zu meiner Frage: was würde ich dann wohl verdienen? ist das Arbeiten bei NKD angenehm?
Warte schon ganz nervös auf Eure Antworten, denn wenn sie posiiv sind, werde ich morgen früh gleich hinfahren und mich bewerben!
LG
Christina

Beitrag von derhimmelmusswarten 29.07.10 - 21:25 Uhr

Ich habe da mal nach Babysachen geschaut und dabei ein Telefonat der Filialleiterin mit irgendwem belauscht!!! Ich glaube, dann kannst du auch zu Schlecker oder Lidl gehen... Es wurde sich über einzelne Mitarbeiter unterhalten... Hergezogen würde es eher treffen. Man bekommt da nur Minijobs zu ständig wechselnden Zeiten, muss Umsätze bringen. Sonst gibt´s Streß. Und diese Dame besprach das alles auch noch am Telefon hörbar für Kunden... Ich würde da nie im Leben arbeiten.

Beitrag von sassi31 30.07.10 - 12:19 Uhr

Du kannst aber von einem mitgehörten Telefonat nicht auf sämtliche Filialleiter und NKD-Filialen schließen. Nicht jeder Mensch besitzt so wenig Anstand, dass er öffentlich über seine Mitarbeiter herzieht.

Beitrag von peggyg. 24.08.12 - 22:08 Uhr

nun, dann ist dem wohl nicht nur in einer filiale so. ich habe selbst in hessen im nkd gearbeitet und genau dies hat sich täglich zugetragen. es wurde alles ausgeplaudert, und das vor dem kunden! vom geldstand im tresor bishin zu vielen anderen sachen, die nichts für die ohren der kunden sind. diskretion und die einhaltung der geheimhaltungsklausel im arbeitsvertrag geht gegen null bzw. ist nicht existent! ich bin nach 7 monaten wieder ausgestiegen. das dortige niveau war mir einfach zu niedrig!

Beitrag von perserkater 29.07.10 - 22:18 Uhr

Meine Freundin arbeitet auf Minijobbasis im NKD.
Negatives kann sie nicht berichten, es ist ein Job wie jeder andere auch. Ihr Kolleginnen sind nett, ihre Bezirksleiterin ist nett, die Arbeit ist nicht überwältigend anstrengend, halt Ware auspacken, einräumen, Kunden beraten und kassieren.

Wenn du flexibel bist dann mach es ruhig. Zu den Miesepetern, ich glaube jede Firma im Einzelhandel hat ihre negativen Geschichten. Muss aber nicht überall so sein.

LG

Beitrag von litalia 29.07.10 - 23:19 Uhr

keine festen arbeitszeiten. also du musst sehr flexibel sein.

heute arbeitest du so, morgen so und übermorgen wieder anders ;-)

Beitrag von peggyg. 24.08.12 - 22:10 Uhr

du musst quasi der leibeigene der filialleitung sein ;) das wurde sogar von oberster stelle an mich herangetragen ;)

Beitrag von tina222 30.07.10 - 13:43 Uhr

Vielen Dank für Eure Antworten!
LG, Christina

Beitrag von teilzeitengel 09.09.10 - 18:57 Uhr

Die arbeit ist schön die Kollegen nett mindestens bei mir im Laden aber naja reich wirds du nicht werden bei 20 Stunden im Monat würdest du so auf 120 € kommen.

Beitrag von peggyg. 25.08.12 - 11:10 Uhr

und falls ihr mal hilfe vom betriebsrat braucht, diese müh ist völlig umsonst, denn er hilft dem kleinen mitarbeiter nicht. selbst bei betriebsrattreffen sind die obersten hierarchien anwesend. man sieht, eine hand des betriebsrates wäscht die andere der bezirksleitung und die der personalleitung, und die filialmitarbeiter werden sich zurechtgebogen oder hinausgemobbt.