Hallo - ich muß mal hier schreiben -vielleicht kann mir ja wer weiterhelfen.. Im Juni stellte ich einen Antrag auf Hartz4, der sollte ab Juli gehen. Natürlich habe ich eine Aufforderung über fehlende Unterlagen bekommen. Unter anderem auch, das ich meine Kontoauszüge der letzten 3 Monate vorlegen soll - sprich ab April. Im internet hatte ich gelesen, das man einige Sachen schwärzen darf, aber nicht die Beträge (hatte teilweile was bei Ebay gekauft und so) - naja, eingereicht und dann kam eine neue Aufforderung die Kontoauszüge ungeschwärzt einzureichen. Habe dies getan und schaue Freitag in meinen Briefkasten - was liegt drin? Ich möchte doch bitte Stellung zu meinen "Internetgeschäften" nehmen und ob ich eine Gewerbeanmeldung habe. Ist das überhaupt rechtens? Was geht es die an, was ich in den 3 Monaten(wo ich noch nicht auf das Amt angewiesen war) mit meinem Geld gemacht habe.. langsam wird es mir echt zu bunt mit denen.. und eine Krankenversicherung meiner Tochter hatte ich nicht angegeben, weil ich dachte die 3.50€ machen den kohl nicht Fett - nun wird gefragt, was das für ne Versicherung ist und wieviel da an "Vermögen" ist.. Ich raffe es einfach nicht..Jemand nen Rat für mich..???
Hartz4 Kontoauszug usw.
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Beitrag von nuffy19 - 09.08.10 - 17:00 Uhr
Beitrag von yale - 09.08.10 - 17:34 Uhr
ui ... na dann wollen wir mal.
Also die ARGE will das darum so genau wissen,denn wenn du nun die monate vor deiner Hilfsbedürftigkeit gelebt hast wie Gott in Frankreich,hättest du deine Hilfsbedürftigkeit selbst verursacht,somit hätte die ARGE das recht dir die Leistungen zu versagen.
Was das Gewerbe an geht ist ja klar,wenn du als Gewerblicher VK bei E-bay angemeldet wärst,bestünde eine Einkommsquelle die gegenüber der ARGE angegeben werden muss.
Ich geb dir einen guten Tipp,egal für was du Versicherungen hast gib sie an,die Mitarbeiter der ARGE entscheiden dann schon ob es wichtig ist,nicht du,in dem Moment hast du etwas verschwiegen und das wiederum darfst du nicht.
Du musst egal welche Art von Versicherung du hast denen gegenüber Anzeigen,ggf. wird diese soweit gesetzlich vorgeschrieben,mit angerechnet.
Also für die Zukunft immer brav alles angeben,dann wird auch schnell bearbeitet und beide seiten sind zufrieden.
Beitrag von wasteline - 09.08.10 - 17:34 Uhr
Du willst Geld vom Staat und damit ist es durchaus legitim, dass der Staat über Deine finanziellen Transaktionen Informationen möchte. Ich verstehe die Aufregung nicht.
Beitrag von nuffy19 - 09.08.10 - 18:47 Uhr
ja sicher möchte ich was von denen - aber ich kann es nicht ganz nachvollziehen, was es den "Staat" angeht, was ich vor Leistungsbezug mit meinem Geld gemacht habe..
Beitrag von grafzahl - 09.08.10 - 19:24 Uhr
> aber ich kann es nicht ganz nachvollziehen, was es den "Staat" angeht, was ich vor Leistungsbezug mit meinem Geld gemacht habe..
[yale]
denn wenn du nun die monate vor deiner Hilfsbedürftigkeit gelebt hast wie Gott in Frankreich,hättest du deine Hilfsbedürftigkeit selbst verursacht,somit hätte die ARGE das recht dir die Leistungen zu versagen.
[/yale]
Hast du den Satz von "yale" nur nicht gelesen oder hast du ihn gelesen und intellektuell nicht verstanden?
Beitrag von cherry19.. - 09.08.10 - 22:42 Uhr
das wären dann aber nicht nur normale käufe bei ebay gewesen, sondern müssten dinge gewesen sein, die mutwillig gekauft worden wären, mit dem hintergedanken, sonst nichts vom staat zu kassieren.
wenn jemand normal arbeitet oder alg bezieht und sich normale dinge kauft, glaube ich nicht, dass es die arge etwas angeht, was da genau gekauft wurde. handelt es sich hierbei um beträge die die 1000er marke übersteigt, wäre das natürlich was anderes. alles drunter wäre ja n witz!
Beitrag von windsbraut69 - 10.08.10 - 07:16 Uhr
Wenn Ihr unterstellt wird, gewerblich bei Ebay zu handeln, geht es wohl eher um VERkäufe als um Käufe.
Gruß,
W
Beitrag von cherry19.. - 10.08.10 - 12:03 Uhr
Ja, scheint so. Und dann wohl auch um größere immer wiederkehrende Beträge. Habe weiter unten noch etwas dazu geschrieben. Schade, dass die TE sich nicht noch einmal dazu gemeldet hat. Wie gesagt: sehr suspekt dieser Beitrag.
Beitrag von 221170 - 09.08.10 - 18:48 Uhr
Ich habe einen Rat:
Nimm ALLE Unterlagen mit und geh mit dem Antrag persönlich hin. Dann können alle offenen Fragen gleich geklärt werden und du kannst zu Fragen zu deinen Auszügen gleich antworten.
Du musst alle Versicherungen angeben, das ist nun mal so.
Wir sind gefragt worden, ob meine Tochter zuhause keine Spardose habe und wenn ja, was drin sei.
Ich verstehe einerseits das man nach evtl. vorhandenem Vermögen fragen muß, aber mal ehrlich: Wer zuhause Unmengen Geld hat, der sagts doch eh nicht, ne?
(Wir haben KEINE Unmengen an Geld zuhause...
)
Es ist unangenehm, aber es muß nun mal sein, bring ALLE Papiere und Unterlagen, dann gehts am schnellsten.
Beitrag von lisasimpson - 09.08.10 - 19:53 Uhr
"Ich verstehe einerseits das man nach evtl. vorhandenem Vermögen fragen muß, aber mal ehrlich: Wer zuhause Unmengen Geld hat, der sagts doch eh nicht, ne? "
nur weil ein betrug leicht ist, heißt es nicht, daß er weniger strafbar wäre..
lisasimpson
Beitrag von 221170 - 09.08.10 - 23:02 Uhr
Das habe ich auch mit keinem Wort geschrieben, oder?
Aber wenn man nachdenkt wird man draufkommen, das kaum jemand zugeben würde wenn er "Reichtümer" zuhause hätte, oder?
An so viel Ehrlichkeit glaube ich bei den Menschen nicht. Ob es richtig wäre oder nicht, das steht ja gar nicht zur Debatte.
Beitrag von lisasimpson - 10.08.10 - 07:46 Uhr
damit stellst du alle hilfeempfänger unter generlverdacht.
ich denke durchaus, daß vielen nicht wissen, welche freibeträge es gibt und wann diese überschritten sind.
eine frage nach den sonstigen vermögenswerten ist daher sinnvoll und nötig.
anzunehmen, alle menschen (oder im besonderne die, die auf hilfen angewiesen sind) würden dann plötzlich zu betrügern werden finde ich etwas weit hergeholt und pauschalisierend.
nicht jeder, der nen geldbeutel findet behält das geld, daß drinnen ist, nur weils leicht ist, nicht jeder, der ne kreditkarte in die hände bekommt mißbraucht diese , nicht jeder gibt bei ner steuererklärung nur die hälfte an und nicht jeder, der nach Vermögenswerten gefragt wird lügt darüber.
Ich finde diese aussagen (die ich hier oft lese) und die mit einer Selbstverständlichkeit hier geschrieben und bestätigt werden ziemlich bedenklich
lisasimpson
Beitrag von 221170 - 11.08.10 - 12:28 Uhr
So, findest du?
Wir sind selber in der ätzenden Lage diese Hilfe zu benötigen, mit "pauschalisierend und weit hergeholt" bist du also bei mir an der falschen Adresse.
Wir hatten wirklich absolut Null Ahnung was wir haben dürfen, was nicht, welche Unterlagen, welche Auskünfte. Wie die Deppen standen wir da. Dann kommen Fragen nach dem Inhalt der Spardose deines Kindes. Wir haben natürlich ALLES angegeben.
Das nicht jeder (egal ob Hilfebedürftig oder nicht, das ist auch pauschalisierend)ein Betrüger ist, das weiß ich sehr wohl.
Aber Tatsache ist, das nicht viele sagen würden sie zuhause was auf der Seite hätten. Egal, ob Hilfebedürftig oder nicht. Das ist Fakt. Ich sage nicht, das es keine ehrlichen Menschen gibt, ich sage nur das es eher selten ist.
Die Frage nach der Spardose meiner Tochter, Geldstrümpfen unterm Bett und ähnlichem hat mich voll umgehauen. Wir hatten, wie gesagt, keine Ahnung, noch nie was mit Ämtern zu tun gehabt und dann knallt das alles auf einen ein, man ist total überfordert damit.
Daher der Rat an die TE alles mitzunehmen und durchsehen zu lassen. So haben wir es auch gemacht, und so klappt es am ehesten und relativ problemlos.
Beitrag von lisasimpson - 11.08.10 - 13:12 Uhr
du sagst in deinem ersten beitrag
" aber mal ehrlich: Wer zuhause Unmengen Geld hat, der sagts doch eh nicht, ne? "
dann im zweiten
"Aber wenn man nachdenkt wird man draufkommen, das kaum jemand zugeben würde wenn er "Reichtümer" zuhause hätte, oder?
An so viel Ehrlichkeit glaube ich bei den Menschen nicht."
und jetzt im dritten
"Ich sage nicht, das es keine ehrlichen Menschen gibt, ich sage nur das es eher selten ist. "
was du also übersetzt sagst:
du gehst davon aus, daß die meisten menschen eher einen betrug begehen würden als auf eine einfache frage die wahrheit zu sagen.
gehst du dan nauch davon aus, daß die MEISTEN (nicht eine minderheit- die gibt es immer) steuerhinterziehung betreibt=
daß die meisten menschen im geschäft stehlen?
daß die meisten menschen eine nscheckbetrug begehen, urkundenfälschung oder kreditenkartenmißbrauch?
oder gehtst du davon aus, daß nur die meisten menschen, die hilfe beantragen bereit sind einen betrug zu begehen.
ICH gehe davon aus, daß die meisten menschen ehrlich sind und moralischen gründen NICHT die unwahrheit auf eine frage nach ihren finanziellen verhältnissen sagen.
schon gar nicht ,wen nes um die beantragung von hilfen geht, die zur deckung des absoluten minmums des lebensunterhaltes ist.
selsbt wenn man kein hohes moralisches urteil erwarten darf, daß dies begründet- schon die einfachste moralische begründung (angst vor strafe) genügt, um hier die wahrheit zu sagen..
ich finde es erschreckend, daß hier menschen immer wieder verkünden, daß sie ganz selbstverständlich davon ausgehen, daß die Mehrzahl ihrer mitmenschen sie betrügt und belügt.
lisasimpson
Beitrag von 221170 - 11.08.10 - 13:42 Uhr
Danke für die nette Zusammenfassung, aber ich kann meine Beiträge lesen.
In DIESEM Zusammenhang geht es ja aber nicht um eine einfache Frage, sondern um Dinge, die u.U. Konsequenzen nach sich ziehen könnten, beantwortet man diese Frage nicht wahrheitsgemäß.
Ausserdem reisst du aus dem Zusammenhang, es ging um die Vorlage von Unterlagen und Versicherungen, die Sache mit der Spardose sollte als Beispiel dienen um der TE zu zeigen, das man eben ALLES angeben muß, auch eine "Versicherung von 3,50" wie sie schrieb.
Welche Meinung ich persönlich von Mitmenschen habe, das ist wohl eher nebensächlich. Mein Fehler war, diesen Satz miteinzustreuen, Asche über mein Haupt.
Ich finde viel erschreckender was in dieser Rubrik hier teilweise mit den Leuten gemacht wird. Würde ich glauben das die Mehrzahl der Menschen SO ist, dann würde ich mich vor Scham ebenfalls zu den "Schmarotzern" zu gehören kaum noch auf die Strasse trauen.
Beitrag von lisasimpson - 11.08.10 - 13:53 Uhr
"Ich finde viel erschreckender was in dieser Rubrik hier teilweise mit den Leuten gemacht wird. Würde ich glauben das die Mehrzahl der Menschen SO ist, dann würde ich mich vor Scham ebenfalls zu den "Schmarotzern" zu gehören kaum noch auf die Strasse trauen. "
aber ds eine bedingt doch ds andere.
wenn hier andauernd ein bild gezeichent wird vom faulen hilfeempfänger, der zu hause im sparstrumpf sein vermögen hat, nebenbei schwarz arbetiet und die viele zeit, die ihm dennoch bleibt dafür nutzt um herauszufinden, wie er den sozialstaat am besten begrügen kann, dann sind einige reaktionen hier verständlicher.
"n DIESEM Zusammenhang geht es ja aber nicht um eine einfache Frage, sondern um Dinge, die u.U. Konsequenzen nach sich ziehen könnten, beantwortet man diese Frage nicht wahrheitsgemäß. "
JA EBEN: von dieser Konsequenz (=betrug) habe ich ja von anfang an gesprochen.
du bist es doch, die trotzdem zwei weitere male behauptet hat, die mehrheit der menschen wäre sofort bereit zu betrügen und in DIESEM punkt die unwahrheitzu sagen.
daher die frage_ gehtt du NUR in diesem punkt davon aus, bist du nicht besser als all diejenigen, von denen du schreibst "Ich finde viel erschreckender was in dieser Rubrik hier teilweise mit den Leuten gemacht wird".
gehst du davon aus, daß es nicht nur in diesem punkt sondern auch in anderen (von mir genannten z.b. steuerhinterziehung), dann bist du misanthropischer als ist und das will schon was heißen..
lisasimpson
Beitrag von 221170 - 11.08.10 - 14:29 Uhr
Ausgerechnet jemandem zu unterstellen, er würde diese Meinung vertreten ("Sozialstaat betrügen, nebenbei schwarz arbeiten, im Sparstrumpf das Vermögen") der selber auf Hilfe vom Staat angewiesen ist, das ist mehr als lächerlich und dumm.
Ich würde mich selbst so darstellen, das kann ja wohl nicht dein Ernst sein.
Differenzieren ist auch nicht deine Stärke, ne? Ich versuche es mal:
Ich unterscheide zwischen Kreditkartenbetrügen, Steuerhinterziehung und solchen Sachen und kleineren Gaunereien. Ich sage ausdrücklich NICHT das die kleineren Sachen richtig sind und verurteile das auch. Nicht, das es nachher heisst ich würde das gutheissen.
Aber man kann es m.M. nach nicht vergleichen. Und ich glaube schon, das viele Menschen den gefundenen Geldbeutel nicht abgeben würden. Ich glaube aber nicht, das viele Menschen Gaunereien im großen Stile betreiben.
Für mich ist das ein Unterschied.
Beitrag von lisasimpson - 11.08.10 - 15:11 Uhr
"Ausgerechnet jemandem zu unterstellen, er würde diese Meinung vertreten ("Sozialstaat betrügen, nebenbei schwarz arbeiten, im Sparstrumpf das Vermögen") der selber auf Hilfe vom Staat angewiesen ist, das ist mehr als lächerlich und dumm. "
was soll das denn für ein argument sein?
Ich für mich ist sozialbetrug keine "kleine gaunerei" - für mich nicht
und für mich ist es nicht selbstverstädnlich, daß jemand der vermögen hat (ob zu hause, auf der bank oder in der schweiz) dieses nicht angibt bei stellen, die dies für die berechnung von Hilfeleistungen benötigen
lisasimpson
Beitrag von 221170 - 11.08.10 - 18:15 Uhr
Liest du eigentlich was du schreibst?
Du hast geschrieben, das ich (durch den "Generalverdacht") alle Hilfebedürftigen so darstellen würde, als ob sie Schwarzarbeiten, Geld verschweigen, auf der faulen Haut liegen, was ich nicht noch.
Ich bin selber davon betroffen, kannst du mir bitte erklären warum ich so was tun sollte? Bin ich ein Idiot?
Das Geschwafel von "Sozialbetrug" wird mir langsam zu dick aufgetragen, am Ende der Diskussion stehen wir dann so da als habe ich womöglich jemanden bezichtigt das zu tun oder ähnliches. Nein Danke.
Ausserdem war keine Rede davon das es für mich selbstverständlich sei das jemand sein Vermögen nicht angibt.
Ich habe keine Lust mehr auf diese Diskussion, sorry. Was du mir hier drehen willst ist nicht meine Schublade.
Bleiben wir bei dem versöhnlichen Ende das wir alles angeben haben, die TE (um die es ja ursprünglich ging
) jetzt wohl auch die Versicherung angibt und wir hoffen wollen, das alle anderen das auch tun.
Kannst du damit leben?
Beitrag von lisasimpson - 11.08.10 - 19:33 Uhr
warum sollte ich lesen, was ich schreibe?
ich kann es so lange im gedächtnis behalten, wie ich es benötige- danach interessierts mich nicht mehr..
nur weil ich einer gruppe angehöre (frauen über 30/ akademikerinnen/ fußballspielerinnen/ ehefrauen/ mütter/ mitgleider bei urbia,... usw) muß ich NICHT gleichzeitig eine dieser gruppen, derer ich mich zugehörig fühle positiv bewerten.
ich kann durchaus sagen, daß die meisten frauen anfang 30 ziemlich dämlich sind- und dennoch dieser gruppe angehören (und mich dabei natürlich ausnehmen)..
das argument, also selbst teil dieser gruppe zu sein, die ich in weite nteilen aber als betrüger darstelle schließt sich keinesfalls aus.
du brauchst in keinster weise mit mir diskutieren, denn egal wie du es gemeint haben könntest, was du eigentlich denkst oder wie du wen einschätzt.
sprüche wie deine ("wer gibt das schon an? /die meisten geben ja nicht an ,wenn sie noch vermögen haben..." sind es, die mich immer wieder verwundern.
ich finde das in bezug auf das hier vorherrschende moralische niveau sehr erschreckend.
ich kann mit allem leben und bin immer versönlich gestimmt, denn ich nehme ein gespräch über eine sachlage (die aufgeführten zitate und ihre wirkung) als s was es ist: sachlich- nicht persönlich
lisasimpson
Beitrag von hexlein77 - 09.08.10 - 20:31 Uhr
Ich schick dir mal ne PN!
Beitrag von marion2 - 09.08.10 - 20:36 Uhr
Hallo,
nimm doch einfach Stellung zu deinen Internetgeschäften. Das dürfte doch nun wirklich kein Problem sein.
Wenns dir jetzt schon zu bunt wird, warte Mal ab. Das wird noch bunter...
Gruß Marion
Beitrag von cherry19.. - 09.08.10 - 20:58 Uhr
"hatte teilweise was bei ebay gekauft und so"
wenn du was gekauft haben solltest, geht es deine sachbearbeiterin wirklich nichts an, was du mit deinem geld tust. solch gespräche kannst du direkt ablehnen.
allerdings gehe ich davon aus, dass sie geldeingänge gesehen hat, welche wohl häufig vorgekommen sind und nicht in beträgen von ca. 2 euro oder so. wenn du dinge über ebay verkaufst und das mehrmals im monat, dann ist es logisch, dass die sachbearbeiterin genauer wissen möchte, was da los ist.
das problem bei der sache ist, dass du dinge verkaufst, die du in einer zeit angeschafft hast, in der du noch kein algII bezogen hast. da gibts irgendwelche dinge, die da beachtet gehören. frag mich aber nicht. genau weiß ich das nicht.
was hast du denn verkauft?
Beitrag von sweetangel1983 - 09.08.10 - 22:49 Uhr
aber verkäufe von gebruachten sachen bei ebay muss man als Private Verkäuferin nicht unbedingt anggeben. ausser es gehen jeden tag mindestens 50€ ein.
Und bei solchen beträgen täglich ist sie ja schon eine gewerbliche VK.
Also wenn es vorkommt das du z.B einmal im Monat 30€ einnimmst ist das auch Ok du musst ja auch neue sachen für deine kleine kaufen
Fällt mir jetzt grad nicht ein wie das im amtsdeutsch heisst- so hat es mir jedenfalls meine SB damals erklärt..
Beitrag von cherry19.. - 09.08.10 - 23:00 Uhr
ja, so kenn ich das auch.
also irgendwie, wenn ich genauer drüber nachdenke, ist dieses posting schon ein wenig suspekt.
zum einen schimpft die TE darüber, dass die sachbearbeiterin wissen möchte, was sie eingekauft hat, zum anderen schreibt sie, dass die sachbearbeiterin nachfragt, ob sie einen gewerbeschein hat.
demnach gehts hier wohl um einen verkauf von sachen. private dinge kann man verkaufen, wenns im monat nicht mehr als 50 eur werden. ODER aber, man verkauft was, was man innerhalb des bezuges für sagen wir 150 eur gekauft hat, für 75 EUR. dann bleibts einem auch. man hat ja keinen Gewinn gemacht.
aber weiter oben wird drüber geschimpft über Einkäufe außerhalb des ALGII-Bezuges.
UM WAS gehts hier jetzt eigentlich?
Einkäufe
Verkäufe
???
hä
Die TE sollte etwas detaillierter schreiben, damit man "helfen" kann.
