Hi,
ich habe mal eine Frage bzw. brauche ein paar Meinungen.
Gerade bin ich dabei, meine erste Bewerbung seit 8 Jahren zu schreiben (ungekündigte Stellung in Elternzeit, bin auf der Suche nach etwas neuem).
In meinem Lebenslauf gibt es eine Lücke, 5 Monate Arbeitslosigkeit. An sich weder ungewöhnlich noch ein Drama, daher ist die Frage vielleicht blöd, aber - muss ich dieses Lücke überhaupt (noch) erklären? Das ganze ist 8 Jahre her...seit dem habe ich den Vertrag bei meinem jetzigen AG.
Oder kann ich sie einfach so stehen lassen - ist ja nicht so, dass ich mich irgendwie schämen würde, aber irgendwie sieht es für mich doof aus, wenn da xx.xx - xx.xx arbeitslos (o.ä.) stehen würde.
Wie seht ihr das?
Wem die Frage zu blöd ist - bitte einfach ignorieren
.
Viele Grüße
Miau2
Lücke im Lebenslauf...
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Beitrag von miau2 - 24.08.10 - 12:47 Uhr
Beitrag von arienne41 - 24.08.10 - 13:00 Uhr
Du mußt es nur anders schreiben
Beispiel
1998 - 2001 bei Firma Mustermann
2001- 2009 Bei Firma Musterfrau
Abeitlos warst du dann 5 Monate 2001 dann wieder in Arbeit du mußt heute nicht mehr die Monate dazuschreiben
Beitrag von daddy69 - 24.08.10 - 13:13 Uhr
Aber genau aus diesem Grund erwarten viele Personaler, dass im CV auch die Monate angegeben sind. Um Lücken zu erkennen. Die man dann füllt mit arbeitssuchend, berufliche Neuorientierung, Weiterbildung etc.
Beitrag von manavgat - 24.08.10 - 13:21 Uhr
Schreib entweder Familienzeit oder Auslandsaufenthalt (sollte dann aber so sein, dass du die Sprache dann auch kannst....).
Orientierungszeit geht auch.
Gruß
Manavgat
Beitrag von anne53 - 24.08.10 - 14:10 Uhr
Hallo,
das nennt man "berufliche Neuorientierung", so schreibt man das im Lebenslauf.
Gruß
Anne
Beitrag von fred_kotelett - 24.08.10 - 17:01 Uhr
Ich würde einen längeren Auslandsaufenthalt reinschreiben.
Beitrag von daddy69 - 24.08.10 - 20:21 Uhr
Aber nur, wenn man das Land auch kennt. Sonst kann das in's Auge gehn.
Beitrag von miau2 - 24.08.10 - 18:51 Uhr
Vielen Dank!
Aber wenn das so üblich ist mit dem eintragen vom längeren -unbelegten- Auslandsaufenthalt (für meine anderen 2 längeren Auslandsaufenthalte habe ich Praktikumszeugnisse oder -bescheinigungen) oder der "beruflichen Umorientierung" - warum macht man das dann überhaupt?
Das müsste ja ein merkwürdiger Personaler sein der nicht wüsste, was sich dahinter versteckt...
Hinter "berufliche Umorientierung" würde ich dann sogar eher mal ein halbes Jahr faulenzen vermuten..."arbeitssuchend" wäre dann für mich noch "zielstrebiger" klingend.
Oder ist das wie mit den Zeugnissen - jeder verlangt sie, und jeder weiß, dass das, was da drin steht eh meistens ziemlich ausgedacht ist?
Viele Grüße
Miau2
