Aufenthaltsbestimmungrecht für meine Tochter

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Beitrag von jupa2009 - 30.08.10 - 10:05 Uhr

Hallo zusammen,

ich schreibe mal mit dem Account meiner Freundin.

Ich habe ein großes Problem. Vor fast zwei Jahren habe ich mich von der Mutter meiner Tochter (7 Jahre) getrennt. Vor 1,5 Jahren habe ich dann meinen derzeitigen Schatz gefunden. Nun hat meine Ex auch seit ca. 3 Monaten einen neuen Freund in Baden-Württemberg und will mit ihr im nächsten Jahr dort hin ziehen. Von Berlin aus sind das rund 700 km entfernt.

Da meine Ex nicht die Hellste ist, habe ich Angst, dass meine Tochter unter die Räder kommt und in der Schule untergeht. Ausserdem wird sie aus Ihrer gewohnten Umgebung gerissen und das bei einer Partnerschaft die erst 3 Monate geht und dann nur am WE und in den Ferien.

Wer hat mit einer ähnlichen Situation Erfahrung und kann mir Tips geben. Bin gerade echt verzweifelt. Als Info: Wir haben beide das halbe Sorgerecht und daher auch halbes Aufenthaltsbestimmungsrecht.

Vielen Dank für Eure Hinweise.#winke
Patrick

Beitrag von schnuffelschnute - 30.08.10 - 10:07 Uhr

Hallo!

Ich würde an deiner Stelle zum Jugendamt gehen und mich mit dem/der Sachbearbeiter/in dort beraten.

Deine Ängste kann ich gut verstehen, bei so einer Situation wäre ich auch sehr vorsichtig.

LG

Ariane

Beitrag von manavgat - 30.08.10 - 10:51 Uhr

Das Jugendamt hat keinerlei Entscheidungsbefugnis!

Damit verliert er nur unnötig Zeit!

Gruß

Manavgat

Beitrag von schnuffelschnute - 30.08.10 - 10:51 Uhr

Entscheidungsbefugnis nicht - aber dort kann man sich bestimmt besseren Rat holen als hier

Gruß

Beitrag von xbienchenx - 30.08.10 - 13:50 Uhr

Das Jugendamt ist in meinen Augen überhaupt keine Hilfe, weil sie immer eher zum Wohle der Mutter handeln/Ratschläge geben. Und das wäre in diesem Falle sehr sehr schlecht.

Mich fragten sie damals (und mein Mann saß neben mir) ob ich mir denn ganz sicher bin geteiltes Sorgerecht haben zu wollen. Denn man wüsste ja nie was so kommt. Das war rotz frech. Negertive Geschichten darüber gibts viele.

Da finde ich es gut das er hier nachfragt. -erst mal-
Letzendlich kann sie eh nicht einfach so wegziehen. Da wird man um ein Anwalt nicht drum rum kommen.

Beitrag von manavgat - 30.08.10 - 10:50 Uhr

Beantrage bei Gericht das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Wenn die Kleine bei Dir besser aufgehoben ist, warum nicht?

Gruß

Manavgat

Beitrag von zweiflerin - 30.08.10 - 11:56 Uhr

Willst Du jetzt Dein Sorgerecht dahingehend missbrauchen, dass Du Deiner Ex verbieten willst, nach BW zu ziehen?? Schiebst Du die Dummheit Deiner Ex nicht vielleicht vor, weil es unbequem für Dich werden könnte, wenn Deine Tochter nicht mehr in Deiner Nähe ist.

Sowas finde ich auch nicht ok, Du könntest Dir überall etwas Neues aufbauen und sie braucht Deine Genehmigung, um den Wohnsitz zu wechseln.

Grüße von der Zweiflerin

Beitrag von schnuffelschnute - 30.08.10 - 12:15 Uhr

Hallo!

Hm, ich denke, du siehst das falsch.

Die Mutter ist erst einige Monate mit dem anderen Mann zusammen - Wochenendbeziehung.
Das Kind ist 7, also wahrscheinlich entweder gerade in die Schule gekommen bzw 2. Klasse.
Es würde aus dem gewohnten sozialen Umfeld herausgerissen für eine Beziehung, die ich, nachdem was ich im Ausgangsposting gelesen habe, nicht als gefestigt ansehen würde.

Wie würdest du das finden, wenn es um dein/e Kind/er ginge?

Gruß

Beitrag von jupa2009 - 30.08.10 - 12:35 Uhr

Also, meine Tochter geht aufgrund der Schulreform in Berlin bereits in die 3. Klasse. Die WE-Beziehung ist dabei das entscheidende Problem. Dabei geht es natürlich auch darum, dass meine Ex meiner Tochter bei Hausaufgaben nicht helfen kann. Dazu kommt das soziale Umfeld. In BW hat sie keine Verwandten oder Freunde. Nur die Tochter des Partners, welche 9 Jahre als ist und bei dem 3-wöchigen Besuch die ein oder andere Situation gezeigt hat, dass sie mit dem neuen Kind und einer neuen Frau im haus nicht klar kommt (Erzählungen meiner Tochter).

Beitrag von zweiflerin - 30.08.10 - 13:27 Uhr

Ich würde es sicher auch nicht toll finden. Allerdings hat die Mutter auch ein Recht auf ihr Leben. Auch andere Kinder müssen die Schule wechseln und umziehen, ich hab's auch überlebt :-)

Leider gehen heute die meisten Familien kaputt und zwingt alle Beteiligten zur Flexibilität.

Was wäre denn überhaupt die Alternative? Soll die Mutter ihre Beziehung aufgeben oder solange warten bis der Ex das ok gibt? Ich glaub dem Vater ja durchaus, dass er an sein Kind denkt, trotzdem unterstelle ich bei der Argumentation auch viel Eigennutz.

Beitrag von xbienchenx - 30.08.10 - 13:43 Uhr

Letzendlich kann die Mutter nicht einfach mal so wegziehen. Und das dies so gesetzlich bestimmt wurde, wird seine guten Gründe haben. Kinder brauchen Mutter und Vater. Deine Antwort ist wirklich trocken!

Beitrag von zweiflerin - 30.08.10 - 13:55 Uhr

Da fehlt mir wahrscheinlich mangels eigener Kinder tatsächlich das Gespür für.

Aber der Vater könnte doch auch wegziehen, oder nicht? Oder kann die Mutter das dann auch verhindern? Ich denke nicht, daher finde ich den Vorstoß des TE's einfach nicht besonders glücklich.

Wenn hier eine Mutter geschrieben hätte, dass der Vater den Wohnortwechsel torpediert, würde hier wohl keiner Beifall für den Vater klatschen.

Beitrag von xbienchenx - 30.08.10 - 17:53 Uhr

Das ist immer ein ganz heikles Thema. Mein Man hat auch ein Kind, aus der davorigen Beziehung, daher weiss ich wie schlimm es für den Vater sein kann sein kind nicht regelmäßig zu sehen. Und wir haben noch Glück, da sein Sohn jeden Fr. bis Mo. bei uns ist und zusätzlich noch eine ganze Woche pro Monat. Und trotz dem kuller Tränen wenn er seinen Sohn wieder gehen lassen muss.

Wenn Beide das Sorgerecht haben und auch noch das Aufenthaltsbestimmungsrecht haben, kann glaube keiner von Beiden einfach so wegziehen.

Letzendlich ist es egal ob der Vater es so machen könnte oder nicht(wegziehen) denn es gibt wirklich verdammt viele Vater die ihre Kinder sehen wollen und sich kümmern, nicht nur zahlen!

Beitrag von parzifal - 02.09.10 - 13:26 Uhr

"Wenn hier eine Mutter geschrieben hätte, dass der Vater den Wohnortwechsel torpediert, würde hier wohl keiner Beifall für den Vater klatschen."

Zunächst musst Du beim "Seitenwechsel" auch den Sachverhalt beibehalten.

Und wenn eine Mutter geschrieben hätte, dass ihr Kind beim Vater lebt und dieser möchte nach nur DREI Monaten MIT KIND 700km zu seiner Neuen ziehen gäbe es hier 10x soviel Beiträge vor Entrüstung. Und zwar zu Recht.

Frauen wird hier bei Schilderung des Sachverhalts mehrheitlich ohne zu Hnterfragen geglaubt.

Schildern Männer ähnliche Probleme heißt es oft: "ich kenne ja nur Deine Seite der Geschichte. Bestimmt gibt es einen guten Grund dafür, dass die Frau/Mutter so handelt".
Und Du haust gerade in diese Kerbe.

Du unterstellt negative Gründe OHNE JEDEN KONKRETEN ANLASS.

Weil es ein Mann ist der die Probleme schildert?

Wenn Du glaubst, dass bei urbia Männer besser wegkommen stimmt das mit der Realität nicht überein.

Beitrag von zweiflerin - 02.09.10 - 16:20 Uhr

Ich unterstelle nichts, ich frage nach der eigentlichen Motivation, weil mir die Schilderung des TE nicht glaubhaft rüberkommt. Wenn ich was unterstelle, glauben alle anderen hier an die Reinheit seiner Intention.

Ich stehe auch nicht auf Seite der Frau, sondern grundsätzlich auf Seite des sorgenden Elternteils. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum der nichtsorgende dem sorgenden Elternteil untersagen darf, den Wohnort zu wechseln. Und ob 100 oder 700 km ist da unerheblich. Das ist Gängelei.

Beitrag von krypa - 02.09.10 - 16:30 Uhr

Hallo zweiflerin,

jedes Elternteil kann hinziehen wo es möchte. Hier aber geht es darum, dass ein Elternteil das Kind mitnehmen möchte und somit aus der gewohnten Umgebung nähme und es dem Kind (erheblich) erschwerte, den guten Kontakt und evtl. Alltagsbezug zum anderen Elternteil aufrecht zu erhalten.
Also: Mama kann hinziehen wohin sie möchte, aber nicht so ohne Weiteres mit Kind.

Mfg krypa

Beitrag von zweiflerin - 02.09.10 - 16:59 Uhr

Danke Krypa, dass Du versuchst, mir hier die Welt zu erklären. Aber ich hab das Problem des TE schon verstanden. Und ich finde es nicht richtig, dass die Mama hier nicht MIT Kind wegziehen darf.

Was ist an einem Umzug schlimm? Das erleben Kinder jeden Tag hundertfach.

Hier bei "ungeplant schwanger" wird konsequent zum Austragen von Kindern geraten, egal ob ALG-Empfänger, alkohol- o drogenabhängig usw. Da ist es völlig wurscht, in welche Verhältnisse reingeboren wird. Und auf einmal geht das Kind an einem Umzug zugrunde????



Beitrag von krypa - 02.09.10 - 17:11 Uhr

Hallo zweiflerin,

och, ''die Welt erklären'' möcht ich dir gar nicht. So ein schwieriges Unterfangen wollt ich hier gar nicht angehen.

Was Kinder ''so jeden Tag erleben'' kann doch wohl nicht Maßstab für überlegtes kinderfreundliches Handeln sein. Nach Deinem Motto dürften dann auch Kinder verhungern, weil ja viele Kinder auch in Afrika verhungern.

Mit so einer Katastrophenmoral willst du hier einen so weiten Umzug rechtfertigen?

Was sonstwo hier empfohlen wird bezüglich anderer Fragen ist doch hier bei dieser unerheblich.

Mfg krypa

Beitrag von zweiflerin - 02.09.10 - 17:25 Uhr

Oh weia, Verhungern wäre wirklich doof. Das ist auch nicht mein Maßstab :-p

Aber noch einmal, was ist an einem Umzug schlimm? Das kann doch nicht das wahre Grund der väterliche Besorgtheit sein. Schulwechsel, neue Freunde - das ist sich nichts Unnormales. Ich fands als Kind auch nicht dolle, wenn ich mich von meinen Freunden verabschieden musste, aber so was passiert halt. Das ist doch eher normal. Und wenn Kinder sich heute eh schon vom klassischen Familienkonzept verabschieden müssen, warum sollte ein Umzug das Problem sein?

Der TE hat sicherlich berechtigte Angst, sein Kind zu verlieren. Ist ja auch verständlich. Aber es hat sich nun mal ergeben, dass die Elten getrennte Wege gehen und sich wahrscheinlich beide dafür entschieden haben, dass das Kind bei der Mutter bleibt. Und das hat dann eben auch zur Konsequenz, dass man eventuell sein Kind "verliert". Aber dem Kind geht es dann nicht automatisch schlechter. Ich will dem TE nichts Böses und auch nichts unterstellen, aber mir persönlich beängstigt es sehr, wenn mein hypothetischer Ex Partner meinen Aufenthaltsort bestimmen könnte.






Beitrag von krypa - 02.09.10 - 17:47 Uhr

Hallo zweiflerin,

am Umzug ist gar nix schlimm. Nur schlimm ist wenn das Kind den engen Bezug zum Umgangselternteil verliert.
700 Km Entfernung wegen eines neuen LAP sind schon 2800 km pro Umgang. Wie soll das gehen?
Steht dem Kind nicht der Erhalt eines (engen) Bezugs zum anderen Elternteil zu?
Man/frau muss Angst haben, dass das Kind seinen Vater 'verliert'. Die Sicht wäre richtig.
Der Wunsch der Mutter, zum neuen Lover zu ziehen ist ja nun wohl keine höhere Gewalt, sondern ein evtl. verständlicher, aber mit Kind eben auch ein egoistischer Wunsch.

Ein so weiter Wegzug ist m.E. auch ein so tiefer Einschnitt, dass über den Verbleib des Kindes neu verhandelt und beschlossen werden muss.

Den Aufenthaltsort der Mutter will hier niemand 'bestimmen'. Es geht um den Aufenthaltsort d e s K i n d e s.


Mfg krypa


Beitrag von zweiflerin - 02.09.10 - 18:10 Uhr

Hallo Krypa,

wäre ich Mutter, würde ich mir sicherlich auch überlegen, ob ich "mal eben" mit Kind 700 km umziehen würde - ohne zu wissen, ob das Kind überhaupt mit dem neuen Partner harmoniert. Ich wäre mir der Verantwortung für das Kind wohl bewußt - denke ich zumindest. Und der vermeintliche Egoismus, den ich hier zeige, würde wahrscheinlich auch hinter den Interessen des Kindes zurückstecken.

Nichtsdestotrotz finde ich die Argumentation des TE unglaubwürdig, wenn ich die Mutter meines Kindes schon als "nicht die Hellste" bezeichne, schwillt mir der Kamm. Das hat ja anscheinend jahrelang nicht weiter gestört.

Ansonsten verweise ich auf meine letzte Antwort an Parzifal

Grüsse
von der Zweiflerin

Beitrag von krypa - 02.09.10 - 23:03 Uhr

Hallo zweiflerin,

na, es hat ihn wohl doch gestört, denn er hat sich ja getrennt von ihr.

Es war sicher nicht geschickt, hier von ''nicht die Hellste'' zu schreiben.

Auch wenn jedermann-/frau weiß, dass es Unterschiede in der Denkkraft gibt,
hätte er es vielleicht etwas sanfter umschreiben können.

Aber das mindert ja nicht seine Sorgen, vor allem wenn die Km offenbar nicht in der Lage ist, einer Drittklässlerin bei den Hausaufgaben zu helfen.

Uns können auch die Beweggründe der Km außer den genannten nicht bekannt sein, weil sie der (tendenziellen) Spekulation unterliegen. Ich kann der Darstellung des TE nichts Unglaubwürdiges entnehmen.

Es ist doch eigentlich eine gute Sitte, den TE anhand ihrer Schilderungen zu glauben, denn besser als sie wissens wir bestimmt nicht.

Welche anderen hintergründigen Motive für den Wegzug könntest Du Dir denn vorstellen?


MfG krypa

Beitrag von zweiflerin - 03.09.10 - 07:27 Uhr

Hallo Krypa,

es ist nett, mit Dir zu diskutieren, aber ich werde die Diskussion nicht weiter führen. Bezogen auf den TE ist mir das einfach zu spekulativ und wir werden weder die "Wahrheit" noch einen Konsens finden.

LG und einen schönen Freitag
Die Zweiflerin

Beitrag von parzifal - 02.09.10 - 17:17 Uhr

Vieles ist ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten.

Wie groß oder klein ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Wochendbeziehung tatsächlich klappt und rechtfertigt deshalb einen 700 km Umzug mit Kind?

700 km

Nur Wochenendbeziehung

Kind sieht einen Elternteil kaum noch

Für die meisten sind drei Monate kennen noch nichteinmal ein Grund innerhalb einer Stadt zusammenzuziehen.

Hand aufs Herz? Würdest Du mit einem Partner zusammenziehen den Du erst drei Monate kennst?

Erst wenn Du diese Frage vorbehaltslos bejahst kommt die nächste Frage hinzu: auch wenn dieser Umzug 700 km weit weg erfolgt?

Wenn Du diese Fragen wirklich vorbehaltlos bejahst dann komme ich erst in den Bereich dein Denken nachzuvollziehen (was nicht heißt es für richtig zu befinden).

Und dann wird auch noch ein Elternteil der Umgang fast völlig entzogen und dem Kind erhebliche Belastungen zugemutet.

Ein so großer Umbruch kann nicht aufgrund einer dreimonatigen Wochenendbeziehung erfolgen.

Ansonsten handelt man nur aus reinem Egoismus weil keinerlei Interessenabwägung erfolgt.

Eigentlich ein Grund an der tatsächlichen Sorgerechtsfähigkeit zu zweifeln.

Selbst wenn Du diese ganzen Überlegungen nicht teilst. Nachzuvollziehen dass andere diese haben dürfte doch aber nicht zu schwer sein.

Du versteifst dich viel zu sehr auf den Punkt "Vater möchte Mutter gängeln und deshalb den Umzug verbieten". Dieser Punkt korrespondiert aber in keinster Weise mit dem Sachverhalt.

Die Sorgen sind eindeutig berechtigt!

Beitrag von zweiflerin - 02.09.10 - 18:02 Uhr

Der ganze Fall bleibt hypothetisch, über die Frau und ihre Beweggründe ist doch nichts bekannt. Suggeriert wird, daß sie Hals über Kopf aufgrund erster Verliebtheit ihren Wohnortwechsel anstrebt. Natürlich kann man das kritisch sehen, ich würde - um Deine Frage zu beantworten - noch nicht mal 100 km weit wegziehen, wenn ich meinen Job dafür aufgeben müßte. Aber das ist Einstellungssache.

Wie dem auch sei, die Diskussion über den konkreten Fall ist eigentlich sinnlos - mangels Information. Aus den 3 Sätzen, die hier vorliegen, liest jeder etwas anderes aus - Du die Sorge, ich die Gängelei

Allerdings werde ich meine grundsätzliche Meinung über das Aufenthaltsbestimmungsrecht nicht ändern - dieses sollte dem sorgenden Elternteil obliegen.

Ich klinke mich jetzt wieder aus und wünsche Dir einen schönen Abend.

Lg von der Zweiflerin