was haltet ihr von diesem zeugnis?

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Beitrag von blumenfee40 - 01.09.10 - 13:50 Uhr

hallo!

ich habe 8 jahre in einem betrieb gearbeitet und bin dann betriebsbedingt gekündigt worden. nach dieser kündigung wurde ich krank. bin 8 jahre auch mit krankheit arbeiten gegangen, gedankt hat es mir niemand. nach der kündigung habe ich das nicht mehr eingesehen und habe mich krankschreiben lassen. heute bekam ich mein zeugnis per post. der inhalt ist meiner meinung nach nicht gut, (wohl wegen dem krankenschein?) außerdem ist an einer unteren ecke direkt ein eselsohr gewesen. nun mal zum inhalt:

erster absatz: name geburtsdatum und zeit der zugehörigkeit im betrieb.

zweiter absatz, den ich irgendwie gar nicht verstehe: sie berichtete an den inhaber.

was soll das bedeuten? noch dazu kommt, dass der inhaber, der auch das zeugnis geschrieben hat, mich in den 8 jahren nur 4 mal kurz gesehen hat, da er in einer anderen filiale arbeitet. er kannte mich also gar nicht richtig.

3. absatz: beschreibung meiner aufgaben.

soweit ok. aber dann: frau ................ war eine zuverlässige mitarbeiterin, die ihre aufgaben zu meiner zufriedenheit erledigte.
sie bearbeitete ihre aufgaben mit genauigkeit und umsicht.


meiner meinung nach ist das nicht gut, weil volle oder vollste zufriedenheit fehlt. wie seht ihr das?

dann danken sie für die zusammenarbeit und wünschen mir alles gute. das sie betriebsbedingt gekündigt haben steht da nicht.

was haltet ihr von diesem zeugnis?

lg und schon mal danke für eure antworten!

Beitrag von manavgat - 01.09.10 - 14:04 Uhr

Mit diesen Fragmenten kann man nichts anfangen.


Lass es von einer Anwältin überprüfen.

Gruß

Manavgat

Beitrag von nobility - 01.09.10 - 17:18 Uhr

Hallo,

das Arbeitszeugnis wird vermutlich real deinen Leistungen und Fähigkeiten und deinem Einsatz entsprechen. Der AG wird vermutlich diese Tatsache seinem Gewissen nach so geschrieben haben.

Dir gefällt das aber so nicht weil du der Ansicht bist, du hättest ein noch viel besseres Arbeitszeugnis verdient.

Du kannst deinen AG anschreiben, dass dir dein Arbeitszeugnis nicht gefällt,
weil dein Arbeitseinsatz eine noch viel höhere Qualität hatte. Ob du das notfalls so vor einem AG beweißen kannst weißt nur du allein. Du könntest natürlich dem AG ein Zeugnis vorschreiben welches er dann nur noch unterschreiben braucht.

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