Mein Kind will mich nicht, hat jemand Erfahrung und Hilfe

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Beitrag von vater1234 - 16.09.10 - 18:23 Uhr

Mein Sohn ist zwei Jahre alt und bin verheiratet. Im Grunde alles Bestens. Mein Sohn wächst in einem gesunden Familienverbund auf. Opa, Oma, Tanten, Onkel alle sind für Ihn da. der Kleine wird von mir gewickelt, ich gehe alleine mit ihm schwimmen und versuche ihm ein guter Vater zu sein.

Fehlanzeige. Mein Kleiner will mich nicht. Von jedem lässt er sich trösten oder wenn nötig die Tränen trocknen. Bei mir heißt es: Geh weg! Er schläft im Ehebett, ich musste ausziehen. Ich hab' mich schon gefragt, ob ich eventuell nicht sein Vater bin.

Hat jmd ähnliche Erfahrungen? Ich wäre für jede Hilfe dankbar.

Beitrag von manavgat - 16.09.10 - 18:34 Uhr

Er schläft im Ehebett, ich musste ausziehen.


Habt ihr ein Eheproblem?


Seit wann entscheiden die Kinder, wer im Ehebett schläft?

Gruß

Manavgat

Beitrag von vater1234 - 16.09.10 - 18:49 Uhr

nö, abgesehen davon läuft die Ehe. Da gehöre ich wohl zu den Männern die Glück gehabt haben....

Beitrag von marion2 - 16.09.10 - 19:11 Uhr

Hallo,

das ändert sich, wenn das Kind ca. 4 bis 7 Jahre alt ist.

Jungs sind manchmal so.

Mach kein Drama draus und zieh zurück in dein Bett.

Gruß Marion

Beitrag von ayshe - 17.09.10 - 08:36 Uhr

Nicht nur Jungs ;-)

Beitrag von marion2 - 17.09.10 - 18:00 Uhr

meine Mädchen hatten so eine Phase noch nicht - also in Bezug auf den Papa (oder ich erinnere mich nicht)

Beitrag von karna.dalilah - 16.09.10 - 19:32 Uhr

Ist bei meinen Söhnen ähnlich.
Phasenweise wollten und wollen sie Papa eben nicht.
Erfahrungsgemäss sind das wirklich nur Phasen, allerdings temorär und von der Intensität unterschiedlich.
Unser Jüngster hat die intensivsten "Papa-darf-nicht"Phasen.
In der Kita knuddelt er mit den Betreuerinnen und er bekommt nicht mal ein Winken.
Mein Mann sieht dann auch nicht glücklich aus.
Auch er wechselt dem Kleinen die Windeln, schiebt ihn auf dem Bobbycar die Straße lang, macht und tut...
Da mein Mann ja da schon Erfahrungen gemacht hat mit seinen anderen Söhnen sieht er es nun gelassener.
Er lehnt dich ja nicht grundsätzlich ab, wie ich geesen habe.
Schwimmen geht er ja auch mit dir.
Also Kopf hoch- mach und tue weiter für und mit deinem Sohn- die Phase geht vorüber.
Unser fast 4 jähriger wartet immer sehnsüchtig auf Papa- wenn ich weg bin vermißt er mich nicht mal. Mit Papa ist es viiiiel aufregender da kann man Mörtel anrühren, Schrauben und Papa ist viel eher rumzukriegen :-D
und auch er hatte die Phasen wo Papa nix durfte.

Beitrag von luka22 - 17.09.10 - 02:20 Uhr

O du eventuell nicht sein Vater bist, können wir dir nicht beantworten ;-).

Was ich nicht verstanden habe: wickeln oder gemeinsam baden gehen - machst du das nun oder ist das Fehlanzeige?

Wenn ja, dann ist es ähnlich wie bei uns: Wenn der Papa alleine ist, geht alles, wenn ich mit dabei bin, entscheidet sich der Kleine eher für meine Hosenbeine:-). Inzwischen bin ich da hart. Wenn mein Mann die Kinder mitnimmt, damit ich meine Sachen erledigen kann, dann muss er mit. Da wird nicht gefragt und Tränen werden ignoriert. Schließlich ist er bei seinem Vater und keiner ernsten Gefahr ausgesetzt :-). Dadurch sind wir - Mama und Papa - inzwischen wieder gleich beliebte Objekte der Begierde. Ich denke in der Regel gibt sich sowas, aber wenn man es als Eltern übertreibt und alle Spielchen der Kurzen mitmacht (wie z.B. aus dem Ehebett fliegen...), kann es dir so ergehen wie unseren Bekannten. Die Kleine war von Anfang an extrem mamafixiert, der Papa wurde mehr und mehr aus der trauten Zweisamkeit rausgedrängt. Beide haben es verpasst rechtzeitig die richtigen Weichen zu stellen und heute äußert die 6jährige deutlich: "Papa soll nicht mit!" oder "Geh weg!" oder Ähnliches. Er leidet sehr unter der Ablehnung der Tochter.

Grüße
Luka

Beitrag von redrose123 - 17.09.10 - 07:25 Uhr

Wie schon geschrieben, es ist euer Ehebett, wie reagiert deine Frau oder Freundin auf das Verhalten eures Kindes?

Beitrag von ayshe - 17.09.10 - 08:36 Uhr

Kinder sind eben phasenweise so.

Es kommt immer mal vor, daß sie zeitweise einen Elternteil für bestimmte Sachen bevorzugen, kann sich auch abwechseln.

Meine Tochter war in dem Alter auch mal so.
Mal hieß es "Nein, der Papi soll kommen."
Dann wieder "Nein, nur Mama."


Ich würde das an deiner Stelle nicht überbewerten und nicht persönlich nehmen.
Ich habe den Abstand damals eben eingehalten, genauso auch mein Mann, wenn es denn so war und dann hat sich auch alles wieder geändert.

Aber wie ist es denn, wenn ihr allein unterwegs seid?

Und ist denn deine Frau auch mal abens weg, so daß du ihn ins Bett bringen mußt?

Bist du aus Platzgründen aus dem Schlafzimmer ausgezogen?

Wir hatten lange ein Familienbett, aber es ging immer zu dritt.

Beitrag von parzifal - 17.09.10 - 09:12 Uhr

Wenn es ein zweijähriger schafft Dich aus dem Bett zu werfen, dann läuft bei Euch etwas gewaltig schief.

Wie kann man dem Wunsch des Kindes nachgeben? WQirdn alles gemacht was der Prinz will? Das ist doch für alle schädlich.

Viel Spaß beim Heranzüchten eines "Tyrannen". Zumindest die Wegrichtung beschreitet ihr nämlich gerade.

Beitrag von ayshe - 17.09.10 - 09:37 Uhr

Daß wir beide uns in der Hinsicht nicht verstehen, weiß ich ja schon ;-)


Aber ich kann dir sagen, daß man das auch ganz anders sehen kann.

Es gibt auch unterschiedliche Gründe, warum manch ein Elternteil das Schlafzimmer verläßt, sehr verschiedene und oft ist es die beste Lösung für alle.

Und ich weiß auch nicht, warum nun manche hier meinen, der Junge hätte das entschieden, muß ja gar nicht stimmen.


Ich kenne auch Familien, bei denen einer (mal Mutter, mal Vater) aus dem Schlafzimmer raus sind. Ihnen tat es gut, jeder fand seinen Schlaf, was ja auch wichtig ist.
Hätten sie es nicht getan, hätte nachts einer immer rumrennen müssen und der andere wäre auch geweckt worden.

Und alle diese haben wirklich keine Tyrannen und die Kinder zogen alle freiwillig in ihr Zimmer und alles wurde so klischeemäßig, wie es hier manche voraussetzen.


Nur mal als Denkanstoß.

Beitrag von parzifal - 17.09.10 - 10:27 Uhr

Das es auch ohne Kind getrennte Schlafzimmer gibt (auch mit gutem Grund) ist klar (man denke nur an das Problem des Schnarchens).

Für einen "Denkanstoß" in diese Richtung gibt der Sachverhalt aber nichts her.

Wir reden auch nicht von einem Säugling, sondern einem Zweijährigen!

Solange nichts Gegenteiliges zu Tage kommt muss man hier davon ausgehen, dass das Kind die Ursache ist.

Und dies wäre ohne Wenn und Aber für alle Beteiligten negativ. Nur wenn der TE gute Gründe nennen könnte, warum er als auch seine Frau sich von einem Kleinkind seinen Willen aufzwängen lassen, könnte dies anders bewertet werden.

Ansonsten treibt der kleine Mann wohl Machtspielchen. Und das Erschreckende: er gewinnt. Aber im Endeffekt gibt es nur Verlierer.

Wie sieht es denn Deiner Meinung nach aus, wenn das Kind hier die treibende Kraft ist (wovon bisher laut Sachverhalt auch auszugehen ist)?



Beitrag von ayshe - 17.09.10 - 10:40 Uhr

Also ich meinte auch keine Getrenntschläfer ohne Kinder, die Schnarchen oder sonstwas als Grund haben.


Ja, Grund, Ursache ist ein Kind, genau das meine ich.
Aber ich sehe das eben nicht generell negativ, manche lehnen das aber wieder komplett ab, Kind muß raus und basta, nur die Großen dürfen zusammen schlafen.
DAS sehe ich eben nicht so.

Ich finde es okay, auch normal, wenn ein 2-Jähriger nicht allein schlafen will, wenn Kinder in dem Alter auch nachts die Nähe suchen und brauchen.
Es gab auch bei meiner Tochter immer wieder diverse Ursachen, warum sie mich brauchte, zum Schluß war es schnelle Hilfe bei nächtlicher Topfnutzung, danach eben kuscheln und sofort wieder einpennen.


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Und dies wäre ohne Wenn und Aber für alle Beteiligten negativ. Nur wenn der TE gute Gründe nennen könnte, warum er als auch seine Frau sich von einem Kleinkind seinen Willen aufzwängen lassen, könnte dies anders bewertet werden.
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Die Diskussion hatten wir schon einmal ;-)
Warum ist es denn negativ?
Negativ wäre es auch für dieses Kind vllt, wenn es nachts dauernd wach wird, sich allein fühlt, Angst bekäme, dann alle weckt und weint.
Ich bin ja der Meinung, daß Erwachsene da wohl eher mit klarkommen, als ein kleines Kind.

Und wie ich schon damals sagte, ist es für kein "Wille" eines Kindes, sondern ein emtionales Bedürfnis nach Nähe, Geborgenheit und Sicherheit.
Ich verwehre so etwas nie, habe ich nie und meine Tochter hat trotzdem (oder deshalb?) irgendwann beschlossen, nur noch allein in ihrem Bett zu schlafen.


Ansonsten treibt der kleine Mann wohl Machtspielchen. Und das Erschreckende: er gewinnt. Aber im Endeffekt gibt es nur Verlierer.

Wie sieht es denn Deiner Meinung nach aus, wenn das Kind hier die treibende Kraft ist (wovon bisher laut Sachverhalt auch auszugehen ist)?


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Ansonsten treibt der kleine Mann wohl Machtspielchen. Und das Erschreckende: er gewinnt. Aber im Endeffekt gibt es nur Verlierer.
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Nein, so sehe ich das nicht.
Es ist normal, daß ein Kind, auch Erwachsene ihre Bedürfnisse erfüllen wollen.
Machtspiele sind für etwas ganz anderes als Bedürfnisbefriedigung.

Wenn ein Baby fürchterlich nach Milch schreit, hat es Hunger, das ist genauso wenig Machtgehabe wie Nähe zu fordern.

Ein zweijähriger wird ja kaum nur aus dem Grund dort schlafen wollen, weil er weiß und will, daß sein Vater dann raus muß.


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Wie sieht es denn Deiner Meinung nach aus, wenn das Kind hier die treibende Kraft ist (wovon bisher laut Sachverhalt auch auszugehen ist)?
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So wie ich es beschrieb.



Beitrag von parzifal - 19.09.10 - 18:10 Uhr

Ob ein Kind im Elternbett mitschlafen soll darüber kann man geteilter Meinung sein.

Deine Meinung kann man noch nachvollziehen, wenn das Kind ZUSÄTZLICH im Elternbett liegt. Sie geht auch in der Begründung nur in diese Richtung.

Sie passt aber in keinster Weise, wenn der kleine Mann durchsetzt, dass der Vater ausziehen muss. Dies hat doch auch nichts mit Nähe und Geborgenheit etc. zu tun. ansonsten würde er sich einfach dazulegen. Wenn er aber auf den Auszug des Vaters besteht ist das ein Machtspielchen (oder was auch immer; auf jeden Fall aber nichts positives).

Und wenn er merkt, dass er seinen Willen den Eltern aufzwingen kann und damit durchkommt ist das für seine Entwicklung negativ. Er lernt so überhaupt nicht zurückzustecken etc.

Beitrag von ayshe - 20.09.10 - 09:20 Uhr

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Deine Meinung kann man noch nachvollziehen, wenn das Kind ZUSÄTZLICH im Elternbett liegt.
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Naja, das geht aber eben nur bei einer bestimmten Bettgröße, sagte der TE ja auch.
Oder wie ich vorschlug, wenn es ginge, daß man das Kinderbett anstellen kann, kommt aber wirder auf das Zimmer an.


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Sie passt aber in keinster Weise, wenn der kleine Mann durchsetzt, dass der Vater ausziehen muss. Dies hat doch auch nichts mit Nähe und Geborgenheit etc. zu tun. ansonsten würde er sich einfach dazulegen.
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Er setzt es doch gar nicht durch, sondern legt sich dazu, aber das wird eben zu eng.
Du glaubst doch nicht, daß so kleines Kind das wirklich versteht und deshalb völlig einsichtig in sein Zimmer abdampft.

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Wenn er aber auf den Auszug des Vaters besteht ist das ein Machtspielchen (oder was auch immer; auf jeden Fall aber nichts positives).
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Ist denn so?
Wie gesagt, ich traue es keinem 2-Jährigen zu, daß er aufgrund der Bettgröße und auch der situation sagt:"Papa du mußt hier raus."
Davon sagt der Te ja auch gar nichts, nur deine Aussage hört sich jetzt so an.

Er möchte und kann noch nicht allein schlafen, aber das Bett reicht nicht für drei, so einfach ist das.


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Und wenn er merkt, dass er seinen Willen den Eltern aufzwingen kann und damit durchkommt ist das für seine Entwicklung negativ. Er lernt so überhaupt nicht zurückzustecken etc.
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Wie gesagt, ich sehe es keineswegs als Machtspiel und auch nicht als stumpfes "Willendurchsetzen", sondern nach Erfüllung des Nähebedürfnisses.
Es hat auch der TE nicht gesagt, daß der Jungen ihn da weg haben will, sondern, daß das Bett zu klein ist.

Beitrag von vater1234 - 17.09.10 - 10:19 Uhr

Also erstmal vielen Dank an Euch alle!

Ein paar Infos noch dazu:

- Meine Ehe ist wirklich okay. Nach zehn Jahren immer noch wunderschöne lange Gespräche und vögeln bis der Arzt kommt.

- Aus dem Bett musste ich mich aus Platzgründen verziehen (Breite 1,40). Gefallen tut es mir trotzdem nicht.

- Ich gehe natürlich mit dem Kleinen schwimmen und Windeln wechseln, auf den Spielplatz.

- Wenn meine Frau alleine abends ausgeht oder beim Sport ist kein Problem.

Heute morgen war wieder so ein klassisches Problem. Ich wecke den Kleinen und er fängt gezielt an mit seinen Mäusefäusten auf mich einzuschlagen. "papa geh weg", etc...

Bei mir entstehen gemischte Gefühle
a) der kleine Kerl hat einen sauberen rechten Punch (echter Vaterstolz)
b) wieso schlägt mich der Racker

Kaum ist Mama da, ist wieder alles okay

Und noch mal meine Ehe ist okay. Ich wollte hier keine RTL-Hartz IV- Soap beginnen...

Beitrag von mansojo - 17.09.10 - 10:24 Uhr

ach das gibt sich wieder

meine tochter ist 16 monate und momentan absolut auf den papa fixiert
sie schubst mich richtig weg wenn ich meinen mann mal umarme

wenn unsere kinder bei uns schlafen schubsen sie auch einen von uns raus

drei ist eben einer zuviel;-)

ignorier das einfach


lg manja

Beitrag von ayshe - 17.09.10 - 10:25 Uhr

Hört sich doch eigentlich alles ganz gut an.


Könnt ihr nicht vllt euer Bett verbreitern?
Seines ranstellen oder so, das hatten wir eine Weile so gemacht.


Eines:
Kinder benehmen sich am schlechtesten bei Leuten, denen sie extrem vertrauen, derer Liebe sie sich bedingungslos sicher fühlen.


Und wenn du zu ihm gesagt hättest, daß er einen guten Schlag hat?
"Ui, du hast ja einen wirklich guten Punch! Du hast ja echt Kraft, toll!" und freundlich lächeln, es eben NICHT so als Ablehnung und Akzeptanz einer Ablehnung zeigen?

Oft entschärft sich dann das Verhalten.

Beitrag von carrie23 - 17.09.10 - 11:40 Uhr

Nimms nicht so schwer, das gibt sich schneller als du glaubst und dann mutiert das kleine Kerlchen vielleicht sogar zum Papakind.
Allerdings...schlagen würde ich mich von meinem Kind nicht lassen wo bleibt da der Respekt den Eltern gegenüber?
Ja den müssen auch schon zweijährige lernen.
Beispiel: Mein kleinster Bruder war immer ein Mamakind, als sich unsere Eltern scheiden liesen blieb er bei Papa weil er dort bleiben wollte.
Meine Schwester war immer ein Papakind, blieb aber bei Mama weil sie nicht zu Papa wollte.
Ich war sowieso immer ein Mamakind und mein anderer Bruder ein Papakind da erübrigt sich das.

Beitrag von miss-bennett - 19.09.10 - 13:10 Uhr

Hallo!

"...Bei mir entstehen gemischte Gefühle
a) der kleine Kerl hat einen sauberen rechten Punch (echter Vaterstolz)
b) wieso schlägt mich der Racker..."

Hej, Du liebst Deinen Racker!

Unser Bett war auch mal 1,40 breit. Jetzt haben wir eins das 2 m breit ist und ein Kind stört nicht mehr ;-)

Das wird schon.

LG Miss Bennett #herzlich

Beitrag von luka22 - 21.09.10 - 10:41 Uhr

Ich ärger mich bis heute, dass wir nur 1,80 gekauft haben.

Die ersten 5 Ehejahre willst du maximal 1,40. Die zweiten 5 Ehejahre ärgerst du dich, warum du nicht gleich auf 2m umgestiegen bist. Und die dritten 5 Ehejahre suchst du im Einzelhandel verzweifelt nach dem 3 m Bett.

Grüße
Luka
...und ja...man soll nicht von sich auf andere schließen :-).

Beitrag von luka22 - 21.09.10 - 10:38 Uhr

Du Banane,
schon mal über ein 1,80m breites Bett nachgedacht?!?!

:-)

...und v.... bis der Arzt kommt?

Hast du schon mal darüber nachgedacht, dass die meisten Männer in deiner Situation superglücklich wären? Die meisten würden sich für dieses Sexleben auch noch von Mutti verdreschen lassen.

Denk mal darüber nach. (-> dieser Nachsatz ist oft bei urbia zu lesen und gefällt mir!)

Grüße
Luka

Beitrag von kati543 - 17.09.10 - 22:23 Uhr

Warum muß der Auszug eines Elternteils aus dem Ehebett eine kaputte Ehe oder egoistische Kinder bedeuten?
Hast du noch nie erlebt, dass kleine Kinder nachts häufig aufwachen, alles aufbrüllen bis mal jemand zum beruhigen kommt oder die Flasche bringt? Und nach ein paar solchen Nächten kann es durchaus sein, dass Mann und Frau ihre Schlafenszeit gut einteilen und einer der beiden (meist der Vater, weil der auch arbeiten muß) auf dem Sofa, im Kinderzimmerbett,... schläft.
Wir reden hier von einem 2-jährigen und nicht von einem 7-jährigen.

Beitrag von carrie23 - 17.09.10 - 11:37 Uhr

Das mit dem "eventuell nicht sein Vater" ist absoluter Blödsinn.
Ich selber hatte keinen Bezug zu meinem Vater, der durfte mich dann auch nicht trösten und er war mein Vater.
Meine zweijährige ist ein Papakind bzw. sie war eines solange ich schwanger war.
Ich durfte sie nicht trösten, füttern, die Hand geben ect. nur der Papa.
Das ist eine Phase, die geht aber vorbei keine Sorge;-)