Hallöchen!
Einige, die auf meine vorherigen Treads geantwortet haben, stecken vielleicht noch etwas im "Stoff".
Wir wohnen (mein Mann, unsere 2 Kinder und ich) im OG des Hauses meiner Schwiegereltern.
Die Wohnsituation dort ist nicht soooo besonders. Die Kleine hat ein sehr kleines Zimmer, in welchem sie nicht einmal spielen kann. Wenn wir die Zimmer (unser Schlafzimmer gegen ihr KiZi) tauschen, haben wir kein Zimmer mehr, in welchem wir unseren Kleiderschrank unterbringen können und sie hätte ein Durchgangszimmer durch das Zimmer des Großen (4 1/2 Jahre trennen die beiden).
Nun hatten wir immer mal nach einem Eigenheim (im Ort) geschaut bzw. überlegt, ob wir vielleicht ein Teil des DG zu unserem Schlafraum umbauen.
Unser Traumhaus hätten wir gefunden, aber mit der Finanzierung kann ich nicht so wirklich leben (Netto 3.100 €, Rate mindestens 850 € eventuell 35-40 Jahre lang). Das ist mir einfach zu heftig oder?
Ich frage mich echt, wie das hier manch andere Leute machen, wo er Maurer ist und sie z.B. im Hotel arbeitet. Die haben keine 3.100 € zur Verfügung. Naja, der Finanzberater kommt heute nocheinmal zu einem letzten Termin. Wenn er uns nicht total (positiv) überrascht, können wir das Haus wohl vergessen. Es wäre so schön gewesen, nichts zu machen, super Lage ...
Auf der anderen Seite habe ich jetzt mal mit seinen Eltern geredet, ob sie was dagegen hätten, wenn wir uns im DG was ausbauen und einen Balkon an unsere Küche bauen würden (Traum von meinem Mann, wenn kein Hof, dann wenigstens nen Balkon).
Sie hätten nichts dagegen.
Tja und nun?
Investieren? Das Haus gehört ihnen, nicht uns, zumindest bis sie Ableben. Einen Bruder hat mein Mann auch noch. Was der später mal will, ist noch völlig unklar. Bisher sieht es aber so aus, dass er in unseren/seinen Heimatort nicht zurück kommt.
Das Haus kaufen? Riskieren?
Es gibt hier definitiv nichts Günstigeres. Sprich, wenn wir uns das Haus nicht leisten können, dann gar keines.
Ich weiß im Moment nicht, was wir tun sollen?
Gruß und danke rose77
Deprimierend, wenn man sich vom Wunsch Eigenheim verabschieden muss
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Beitrag von rose77 - 20.09.10 - 14:47 Uhr
Beitrag von cinderella2008 - 20.09.10 - 15:06 Uhr
Hallo,
wäre es eine Alternative, eine ausreichend große Wohnung oder ein Haus zu mieten?
Dann könnte man später immer noch sehen, was mal mit dem Haus der Schwiegereltern passiert.
LG, Cinderella
Beitrag von rose77 - 20.09.10 - 15:20 Uhr
Hallo Cinderella,
Wohnungen zur Miete gibt es in unserem Ort so gut wie fast gar keine. Die, die es gibt (werden von der BfA vermietet) sind voll.
Haus zur Miete ebenfalls Fehlanzeige. Ich weiß von einer einzigen Familie im Ort, die ein Haus zur Miete bewohnen. Davon mal ganz abgesehen, dass die 720 € Miete kalt bezahlen.
Ich meine, da hätten wir fast dieselbe Belastung wie das Traumeigenheim.
Gruß rose77
Beitrag von cinderella2008 - 20.09.10 - 15:23 Uhr
Ich weiß ja nicht, wie es um Eure Wohngegend bestellt ist, wie es mit Euren Wegen zu den Arbeits- und Kitaplätzen aussieht. Aber wie sieht es in den Nachbarorten aus? Ist evtl. eine größere Stadt in der Nähe?
Beitrag von rose77 - 20.09.10 - 15:25 Uhr
Hallo Cinderella!
Also die Kita ist im Ort, die Großeltern (logischerweise) im Ort, die Freunde, unsere Freunde sind im Ort.
Die nächste Stadt liegt 20 Fahrminuten entfernt.
Auch in den Nachbarorten sieht es schlecht aus mit Wohnungen.
Aber abgesehen davon, wir möchte echt nicht raus aus dem Ort und unsere Kinder auch nicht.
Gruß rose77
Beitrag von traumkinder - 20.09.10 - 18:05 Uhr
"hätten wir fast dieselbe Belastung wie das Traumeigenheim"
DAS geht uns nicht anders!!!! aber ich lebe lieber mit dem gewissen, wenn ichs mir nicht mehr leisten kann, ziehe ich aus, als das ich nachts nicht schlafen kann, weil ich die raten nicht mehr zahlen kann!!!!!!!!!
Beitrag von aakon2007 - 20.09.10 - 15:29 Uhr
Hallo, ich würde da bei euch im Haus kein Geld investieren. Was nützt euch ein Balkon,wenn die Kids keine gescheiten Zimmer haben. Haus mieten?? Wär doch ne Option. Die Finanzierung hört sich doch nicht schlecht an,Mietpreise bei der Größe dürften gleichwertig sein.. Hat dein Mann einen sicheren Job?? Arbeitest du? Drauf warten wegen Übernahme, na ich weiß nicht.. Evtl müßt ihr den Bruder dann auszahlen..Gibt bloß Ärger. War bei uns so..
Ich würde nie mehr im Leben mit Schwiegereltern unter einem Dach wohnen.(Und wir haben uns verstanden, nur Schwiegermutter)Schaut das ihr irgendwo was mieten könnt. Eure Kids werden älter, brauchen mehr Platz. Garten wär schön. Könnt ihr jetzt den Garten nutzen??
Lg Elfi
Beitrag von rose77 - 20.09.10 - 15:42 Uhr
Hallo elfi!
Du meinst, die Finanzierung hört nicht soooo schlecht an? Ich weiß nicht. Gut, wir haben definitiv ne FeWo mit separatem Eingang dabei, die wir auch vermieten wollen. Leben in einer Touristengegend. Also so 5000-7000 € Einnahmen sind da schon drin.
Haus mieten (wie oben schon erwähnt) --> hier nichts zu finden!
Ja, mein Mann arbeitet als "einziger" Hausmeister in einem Hotel, ziemlich sicher.
Ich arbeite im öffentlichen Dienst.
Den jetzigen Hof können wir nutzen, aber er ist komplett gepflastert (Stellflächen für die Pension) und zu 3 Seiten offen. Ohne das einer dabei ist, können die Kids nicht runter und man muss immer aufpassen, weil ja ständig Autos von Gästen dort stehen.
Gruß rose77
Beitrag von litalia - 20.09.10 - 17:30 Uhr
dann überlegt es euch SEHR gut ob ihr in dieses haus viel geld stecken wollt.
2 kinder, kein gescheites kinderzimmer, kein garten..... wollt ihr so für immer wohnen? verbesserungsfähig wäre es 
ein balkon ersetzt keinen garten indem die kinder im grünen toben können, man grillen kann etc.
Beitrag von ayshe - 20.09.10 - 15:51 Uhr
Und wenn ihr euch ein preiswerteres Haus sucht?
Würdet ihe selber sanieren können und an- umbauen?
Dann könnte man zumindest die Rate niedriger halten oder eben einige Jahre kürzer und manche Kosten noch schieben.
Beitrag von rose77 - 20.09.10 - 15:56 Uhr
Hallöchen!
Wir suchen ja nicht erst seit gestern und hier gibt es echt nichts Preiswerteres.
Das Haus ist seinen Preis schon wert. Super Lage, erst 10 Jahre alt, super gepflegt, Laminat, Einliegerwohnung...
Ich sage mal, man kann hier auch Häuser ab 170.000 € bekommen, aber die sind dann STARK renovierungsbedürftig.
Klar, wir könnten auf ein Schnäppchen warten, aber ob das kommt?
Gruß rose77
Beitrag von ayshe - 20.09.10 - 16:17 Uhr
##
Super Lage, erst 10 Jahre alt, super gepflegt, Laminat, Einliegerwohnung...
Ich sage mal, man kann hier auch Häuser ab 170.000 € bekommen, aber die sind dann STARK renovierungsbedürftig.
##
Genau sas meine ich ja.
Viele wollen eben alles fix und fertig haben, möglichst neu, aber das kostet eben.
Es war eben die Frage, ob "stark renovierungsbedürftig" bzw. sanierungsbedürftig für euch in Frage kommt oder nicht.
Beitrag von rose77 - 21.09.10 - 13:58 Uhr
Ich nochmal!
Also wir würden auch ein renovierungsbedürftiges Haus nehmen, aber du bekommst dann eben soetwas http://www.immobilienscout24.de/expose/55985673?is24EC=IS24&style=is24&navigationbarurl=/Suche/P-0/Haus-Kauf/Mecklenburg-Vorpommern/Ostvorpommern-Kreis/Loddin
Und wenn wir das renovieren würden, wären wir mindestens auch bei 205.000 € wenn nicht noch mehr!
Deshalb haben/hätten wir uns für das "Traumhaus" entschieden, weil das fix und fertig ist für den Preis.
Ach ja, das ist seit ca. 1/2 Jahr das billigste Haus, was wir in unserem Ort sowie im Nachbarort bekommen könnten.
Gruß rose 77
Beitrag von ayshe - 22.09.10 - 07:45 Uhr
Komische Anzeige. Sie sollten eher mal Fotos vom Haus zeigen, auch innen, nicht den Garten 
Aber das sagt wohl eine Menge aus, und die Beschreibung ist auch extrem dürftig.
Aber egal.
Also ich meine nicht renovieren, sondern sanieren.
Es kommt darauf an, ob es sich lohnt oder nicht, hängt vom Kaufpreis ab und auf die Folgekosten.
Aber ich weiß, daß es eben wirklich nicht jedermanns Sache ist 
Für uns war es immer eine sehr lohnenswerte Sache, und wir haben eben 2x komplett saniert, entkernt, Sohlplatte, alles möglche eben.
Aber für ein neues Haus, das fix und fertig ist, vllt ein bißchen tapeziert werden muß, muß man eben auch leider meist viel zahlen.
Aber wer weiß, vllt habt ihr irgendwann Glück und es gibt einen großen Zufall 
Beitrag von vwpassat - 20.09.10 - 16:11 Uhr
Ich würde weiter suchen, bis sich was gescheites zur Miete ergibt.
Verschulden würde ich mich für ein Haus nicht so hoch.
Beitrag von schatz6 - 20.09.10 - 16:38 Uhr
Ähhm, welche Touristengegend ist das denn, oder hast Du das schon mal wo benannt. Musst ja nicht den genauen Namen des Ortes nennen, nur ungefähr.
Weil wenns an der See ist, Schleswig Holstein, Niedersachsen oder so, gibt es auch durchaus günstigere Häuser zu kaufen.
Beitrag von nele27 - 20.09.10 - 17:10 Uhr
Hi,
Ihr solltet Alternativen zum Standard-Kauf überlegen um einzusparen. Es ist zuviel Belastung über einen zu langen Zeitraum - das ewige Sparen wird irgendwann zu Frust führen.
Ist Dein Mann handwerklich begabt? Dann würde ich nach etwas Renovierungsbedürftigem gucken. So lässt sich mit Fleiß ein finanzielles Defizit ausbügeln.
Außerdem schaut mal bei den Amtsgerichten in der Umgebung nach Zwangsversteigerungen. Meist ist da schon ein Gutachten dabei mit nötigen Baumaßnahmen, Verkehrswert etc.
Fazit: Guckt nach den Objekten, die die anderen nicht wollen und macht dann das Beste draus. So kommt man mit überschaubarem Geldbeutel an ein Eigentum.
LG, Nele
Beitrag von sternschnuppe215 - 20.09.10 - 17:33 Uhr
tja dass mit der Rate und der Tilgung kommt auf die Darlehenssumme an.
Es gibt auch Möglichkeiten mit niedrigem Zinssatz zu finanzieren und mehr in die Tilgung zu stecken...
Klar Darlehen laufen regulär 25-30 Jahre... aber man nutzt doch Sondertilgungen und Zwischentilgungen.. und ist doch unter 20 Jahre fertig...
Denn so lt. Tilgungsplan kann man es nicht betrachten...
Bei Bedarf kann ich unverbindl. Finanz.angebote mailen! bitte über VK anschreiben mit Mailadresse, Darlehenssumme... ect.
nur zum Vergleich... wenn gewünscht
Beitrag von sonntagsmalerin - 20.09.10 - 18:08 Uhr
Findet ihr eine Belastung von 850 Euro bei einem Netto-Einkommen von 3.100 Euro wirklich so hoch? Also ich finde, das ist doch gar nicht so viel in diesem Verhältnis..
Als wir die Wohnung gekauft haben, hatten wir ungefähr das gleiche Einkommen zur Verfügung - und wir sind gut hingekommen. Konnten auch nebenbei noch etwas beiseite legen und konnten Sondertilgungen leisten. Die Einkommenssituation verbessert sich ja auch noch, wenn die Kinder größer werden und du wieder mehr arbeiten kannst -oder ?
Im Vergleich zu den - zumindest bei uns - ortsüblichen Mieten, finde ich 850 Euro für eine monatliche Kreditbelastung gar nicht so viel.
LG
Clarissa
Beitrag von lebelauter - 20.09.10 - 19:08 Uhr
naja, hinzu kommen eben nebenkosten und versicherung, ganz zu schweigen von reparatur-Rücklagen fürs haus...
dann die üblichen kosten wie strom, heizung, kommunikation, kinderbetreuung, Bildung, Freizeit, Urlaube, Fahrzeugkosten (Sprit, Reifen, Steuer, Versicherung, tüv, knöllchen, reparaturen usw. )
evtö verbessert sich das einkommen. dafür kostet ein baby fast nix, ein schulkind aber enorm. (man bedenke mal schulbücher, hefte usw., wandertage, klassenfahrten, Ausstattung für Hobbys, Essensgeld in der Schule, evtl notwendige nachhilfe, geschenke für die vielen einladungen zu geburtstagen usw.)
da sind die 3T mal ganz schnell futsch...
ICH würde nie für 35 oder 40 jahre etwas abzahlen.
LG
Beitrag von rose77 - 21.09.10 - 14:10 Uhr
Hallo Clarissa!
Also die Rate wäre (haben jetzt ein konkretes Angebot) 888 Euro. Dazu kommen dann aber nochmal 300 Euro Nebenkosten (Müll, Wasser, Heizung, Strom).
Ihr hattet in etwa das gleiche Einkommen!? Zu viert? Wir haben 2 Kinder.
An unserer Einkommenssituation wird sich nicht groß was ändern, ich arbeite voll im öD.
Gruß rose77
Beitrag von kimberly1988 - 20.09.10 - 21:43 Uhr
Muss jetzt auch mal schmunzeln wo lebt ihr den alle sagt mal?
Bei uns kostet ein Reihenhaus in einer Stadt um die 40 000Einwohner (Süddeutschland) um die 230 000Euro mit einem Mini-Mini-Garten.
Wen hier manches lese denke ich manche glauben man bekommt ein Haus hinterher geworfen. Ich finde die Rate gar nicht so unangebracht hoch sondern normal und absolut zu tilgen. Einzig und allein die Laufzeit finde ich doch sehr lange.
Wir zahlen hier schon locker zwischen 1100Euro -1500Euro Kaltmiete.
Beitrag von claerchen81 - 20.09.10 - 23:00 Uhr
Hi Rose,
ich kann dich ganz gut verstehen, uns erging es ähnlich (beide berufstätig und gute Jobs). Wir haben gemeinsam etwas mehr, aber auch nur 1 Kind (einige scheinen hier zu vergessen, dass 4 Leute von dem Geld leben - dann sind 850 EUR Rate durchaus nicht gerade wenig!) Und ja: 850 EUR über 35-40 Jahre? Das geht gleich gar nicht! Bis zur Rente, idealerweise vorher, sollte man durch sein und dabei nicht auf (wie wahrscheinliche?) Sondertilgungen hoffen. Kinder werden ja auch gern mal teurer, Gehälter in euren Bereichen steigen nicht überproportional, denke ich mal.
Lange Rede kurzer Sinn: lasst euch berechnen (idealerweise von einer lokalen Förderbank, die sind am objektivsten), was genau ihr euch leisten könnt und v.a. WOLLT. Dann weiter suchen, offen bleiben, vom "Traumstandard" erstmal herunter kommen (wozu Einliegerwohnung?).
Wir haben 4 Jahre gesucht und nein, wir wollten mal was ganz anderes als wir jetzt haben - und sind trotzdem glücklich
Geduld ist leider ein Schlüsselwort.
Eine andere Möglichkeit: die Zukunft des Hauses der Eltern mal deutlich ansprechen. Irgendwann kommt es zum Erbfall - wie soll das dann laufen? Den Bruder auszahlen? Das gesamte Haus verkaufen? Wie wollen eure Eltern das regeln? Es wird so oder so irgendwann Probleme dort geben, es ist im Interesse aller, wenn es reichtzeitig geklärt wird. Sprecht es mal als Familie an!
LG und Geduld, C.
Beitrag von schneckerla - 21.09.10 - 09:35 Uhr
Hi Rose,
also ich denke verabschieden musst du dich da noch nicht von eurem Wunsch. Einfach weitersuchen.
Wenn ich bedenke das wir hier in unserer Gegend (Bayern) ein Haus mit kleinem Garten so um die 250.000 € kostet (und das ist nicht wirklich groß), finde ich 850 € im Monat nicht schlimm als Tilgung und Zins. Da würden wir hier sofort zugreifen, da ich das alleine schon an Miete zahle.
Mann muss in dieser Rechnung auch mal bedenken, dass die Tilgung die Miete ja ersetzt und nicht zusätzlich oben drauf kommt. Klar kommen noch NK dazu, aber vielleicht könnt ihr ja mit dem Bankangestellten reden und die Rate etwas runtersetzten?
Wenn ich das jetzt mal offen sagen darf, bei einem Nettoeinkommen von 3.100 € fände ich 850 € Tilgung und dann evtl. NK von ca 200-300 € (kenn euren Verbrauch ja nicht) nicht schlimm. Mein Mann und ich verdienen zusammen westenlich weniger und werden es auch schaffen, auch wenn Kinder mal da sind (dann wird unser Nettoeinkommen noch weniger sein). Wenn man es wirklich möchte, findet man Wege und Lösungen.
Beitrag von exot - 21.09.10 - 10:03 Uhr
Hallo Rose,
wir haben gut 10 Jahre das passende Zuhause gesucht. In dieser Zeit haben sich die Ansprüche etwas gewandelt - so wollten wir zB niemals mit fremden Leuten zusammen in ein Haus.
Dieses Jahr hatten wir endlich das Glück, das passende Haus zu finden. Okay, einige Kompromisse mußten wir machen, doch insgesamt ist es prima.
Daß wir noch Mieter mit im Haus haben, hilft uns beim Abzahlen.
Vielleicht wäre das auch für euch eine Alternative?
Wie sieht denn die Wohnanfrage im Ort aus? Sind Mietwohnungen gesucht oder hättet ihr vielleicht Probleme Mieter zu finden?
Ein bereits zT vermietetes Haus wäre eine Möglichkeit.
VG exot
