Erstmal Hallo und Nein ich habe nicht im Lotto gewonnen aber mich würde es einfach mal interessieren...wer weiß vielleicht tritt der Fall ja mal ein 
Mal angenommen man gewinnt eine halbe Million, könnte man dan alleine von den Zinsen monatlich gut auskommen? Was ich weiß bekommt man die Zinsen nur jährlich, oder gibt es da auch andere Sparformen? Und wieviel Prozent wären das denn?
LG Anika
Was ist wenn man im Lotto gewinnen würde, wo legt man es am besten an?
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Beitrag von anikad007 - 28.09.10 - 13:58 Uhr
Beitrag von fred_kotelett - 28.09.10 - 14:19 Uhr
Eine halbe Million ist zu wenig um von den Zinsen leben zu können.
Nimm mal an du würdest 5% Zinsen bekommen, dann sind das ja trotzden nur 25000€ im Jahr.
VG
Beitrag von ninnifee2000 - 28.09.10 - 14:29 Uhr
Das sind über 2000 € im Monat. Ich kann davon locker leben.
Wenn ich mir von einer halben Million einen fetten SUV zulege und mehrere Male in Urlaub fahre, wird es natürlich eng. Aber ansonsten, kein Problem.
Problem derzeit: wenn man Glück hat, bekommt man vielleicht 2 %.
Beitrag von fred_kotelett - 28.09.10 - 14:37 Uhr
Ich könnte davon nicht leben.
Du musst ja auch bedenken das du dich von dem Geld auch noch krankenversichern müßtest.
Beitrag von bezzi - 28.09.10 - 14:51 Uhr
...und Steuern zahlen natürlich auch.
Beitrag von fred_kotelett - 28.09.10 - 15:02 Uhr
Stimmt,
die schöne Kapitalertragssteuer geht ja auch noch ab.
Hatte ich ganz vergessen.
Beitrag von ayshe - 28.09.10 - 14:53 Uhr
Ach, ja, auch das noch.
Beitrag von ayshe - 28.09.10 - 14:52 Uhr
Gut, wenn man bedenkt, von welcher Summe monatlich ALG2-Bezieher leben (müssen), kann man natürlich auch von 2000 Euro leben.
Aber würdest du z.B. deinen Job aufgeben und dann von den 2000 leben wollen?
Ich nicht.
Beitrag von martina65 - 28.09.10 - 14:52 Uhr
wenn Du eine große Summe anlegst- bekommst Du garantiert mehr Zinsen- dann wird nämlich verhandelt 
Ansonsten finde ich die Frage der TE müßig, wenn...dann...vorallem wenn man die Wahrscheinlichkeit in Betracht zieht im Lotto zu gewinnen
Beitrag von fred_kotelett - 28.09.10 - 15:00 Uhr
Aber 500K sind noch keine Summe, bei der man groß verhandeln kann.
Beitrag von oma.2009 - 28.09.10 - 16:29 Uhr
Hallo,
und von was bezahlst du dann die Steuern????? Der Lottogewinn ansich ist wohl 1 Jahr lang steuerfrei aber die Zinsen daraus werden genauso behandelt, wie Einkommen. Also Lohnsteuer, Krankenversicherung usw. und dann nimm mal einen Steuersatz von ca. 35-40% an, dann weißt du, was du im Monat noch übrig hast.
LG
Beitrag von fred_kotelett - 28.09.10 - 16:31 Uhr
Das stimmt so nicht.
Auf Zinsgewinne fällt lediglich Kapitalertragssteuer in Höhe von 25 Prozent an.
Beitrag von bezzi - 28.09.10 - 14:55 Uhr
Mehr als 2 - 3 Prozent dauerhaft (nicht nur die Köderangebote für kurze Zeit) sind sicher angelegt im Moment schwer zu erreichen.
Bei 3 Prozent entspräche das einem Monatsbrutto von EUR 1.250,-
Da gehen dann aber die Steuern und Krankenversicherung ab.
Als Zubrot sicher ganz nett. Um sich den Rest des Lebens auf die faule Haut zu legen zu wenig.
Beitrag von asimbonanga - 28.09.10 - 15:15 Uhr
Bei 500000,-Euronen ändert sich für dich ( zumindest hier im Rhein-Main-Gebiet ) nicht viel.Du könntest dir eine schicke ETW oder ein normales Haus kaufen-zum Aussteigen reicht dieser Betrag eher nicht.
Beitrag von anikad007 - 28.09.10 - 16:08 Uhr
Na dann weiß ich das auch, danke euch! Also mit sagen wir mal 1500€ krankenversicherun u. Steuern schon weggerechnet lässt es sich doch sicher nicht so schlecht leben. Bin von der Karenz her anderes gewöhnt.
Beitrag von sissy1981 - 29.09.10 - 08:35 Uhr
Ja aber man will doch nicht auf so niedrigem Stand mit einem Lottogewinn rumdümpeln? Wenn man den ganzen Tag dann auch noch Zeit hat, sollte vll. auch das Geld für Unternehmungen/Hobbys/Lebensstandard sein?!
Beitrag von esk - 28.09.10 - 19:51 Uhr
Hallo!
Aktien. wie wärs damit?muß man sich halt einlesen und drum kümmern bißchen, ght aber, wenn man zu hause ist. Und mit ner halben million gibts banken, die dir sagen, wo du anlegen sollst. da ist locker mehr drin, als erwähnte 2% zinsen.
kostet halt evtl bißchen nerven, problem ist: nicht gierig werden, immer irgendwie auf der sicheren seite bleiben, so gut es geht eben. es gibt aktien, die gehen nicht einfach pleite, risikoanlagen versprechen höhere gewinne, müssen bei dem ausgangskapital aber nun wirklich nicht sein.
also, das würd ich machen.
lg
Beitrag von sternschnuppe215 - 28.09.10 - 21:27 Uhr
Schweiz - annonym und mit guter Rendite... Kontaktdaten kann ich bei Bedarf übermitteln
Beitrag von janavita - 28.09.10 - 21:47 Uhr
Hallo... ja - ja, man kann ja träumen.... Aber wenn es so wäre, dann würde ich einfach das Geld auf Tagesgeldkonto packen und von Zinsen (jetzt ohne Schei**) würde ich ein Kinderheim finanzieren.... Ich würde gerne auch eins bauen - zwar nicht groß um ca. 20-30 Kinder zu versorgen - aber das würde ich liebend gerne tun...
Für mich? Na ja, da wird bestimmt ein Auto und ein Häuschen drin sein + gutes Kapital für eigene Kinder, aber Rest soll schon den armen Kindern zu Gute kommen. Ob Du glaubst oder nicht - aber davon träume ich ziemlich oft. 
Gruß
Beitrag von myimmortal1977 - 29.09.10 - 00:40 Uhr
Vermietete Immobilien kaufen. Eine bessere Rendite und Möglichkeit zur steuerlichen Entlastung gibt es nicht!!!!
Beitrag von spyro74 - 29.09.10 - 10:47 Uhr
ne das wäre das letzte was ich machen würde, bleibst mehr auf Kosten hängen als alles andere, gibt schl. Mieter die können nicht immer bezahlen usw. und reparaturen usw. neeeeeeeeeee, das würde ich nicht machen auch das mit den Aktien nicht, würde den Banken nicht mehr trauen, ich würde es zu Hause an die Seite legen, Zinsen sehen auch mau aus und was hab ich davon das ich bei der Bank sagen wir mal 100.000 Euronen liegen habe, die aber dann (angelblich) Pleite wird, dann hab ich meine 100.000 Euronen nicht mehr und darf dann noch von meinen Steuern wieder die Bankenrettung bezahlen, die ja wieder mal reichlich Geld ausgeben für Boni
Beitrag von myimmortal1977 - 29.09.10 - 14:13 Uhr
Wenn Du das Geld unter das Kopfkissen legst, bleibt das Risiko der Inflation (Geldentwertung). Die Teuerungsrate in Deutschland ist seit Mitte der 80er recht hoch, von daher ist es eine sehr schlechte Wahl die man dort trifft. Und die Gehälter und Löhne in Deutschland und deren Steigerung fangen diese Steigerung in keinster Art und Weise auf. Wenn man die Entwicklung über die Jahre betrachtet, ist ein Betrag von 100.000 € für das, was man heute dafür kaufen könnte, ein müdes gähnen wert, als das, was man hätte am Anfang der 80er damit anstellen können. Und das ist ein herber Verlust, vielleicht sogar noch mieser, als eine mittelschlechte Anlage in Aktiengeschäften.
Denn ggf. in 20 Jahren, stehst Du da mit Deinen 100.000 € und bekommst vielleicht nur einen Kasten Cola für den Betrag.... Das ist jetzt ein sehr überspitztes Beispiel, aber who knows.... Wo die Wirtschaft uns eines Tages hinführen wird...
Mietnomaden gibt es, aber sind selten. Ich vermiete selbst, mir ist noch nie einer untergekommen. Aufwendungen für Reparaturen kann man steuerlich absetzen, sind bei einer gut gepflegten Wohnung auch sehr selten. Außerdem kann man die Kostenübernahme im Mietvertrag auf den Mieter abwälzen. Das man dort draufzahlt, kann ich keinster Art und Weise bestätigen. Es ist und bleibt eine sehr gute Geldanlage, mit sehr geringer Chance der Entwertung und sehr guter Rendite und Sicherheit.
LG Janette
