Grüßt euch!
Also ich bin gerade voll geplättet.
Ich hab einen Brief im Briefkasten von der ARGE, ich hätte im Januar 2009 Einkommen gehabt und das Verschwiegen. Deswegen krieg ich eine Verwarnung und soll 15 € zahlen, der Überweisungsträger ist gleich mit dran.
Ich hatte im Dezember 2008 eine Arbeit angenommen, wurde nach 2 Wochen gekündigt wegen der Schwangerschaft. Hab dann Widerspruch eingelegt etc pp. Das ging dann bis vors Gericht.
Ich hab meines Wissen nach ALLE Lohnzettel jeden Monat hingeschickt, zzgl. der Unterlagen wegen der Rücknahme der Kündigung.
ABER einen Nachweis hab ich jetzt nicht mehr, ist ja fast 2 Jahre her.
Wenn es wirklich so wäre, dann hätten die das doch eher bemerkt und nicht erst jetzt.
Außerdem finde ich es nicht besonders nett mir gleich die Verwarnung auszusprechen und nen Zahlschein anzuheften. Klar, wenn ich Widerspruch einlege kann ich mich äußern
Wie soll ich das denn jetzt noch nachweisen? Ich war ja dort bis Dezember 2009 beschäftigt, also gibts doch die anderen Lohnzettel auch.
Ich vermute da ist einer abhanden gekommen und das merken die jetzt und ich soll Schuld sein oder wie?
Was schreib ich denn da jetzt am besten?
Grüßle
Ist das so üblich? ARGE schickt Verwarnung bezgl. Januar 2009
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Beitrag von blackbeast666 - 12.11.10 - 18:01 Uhr
Beitrag von manavgat - 12.11.10 - 19:18 Uhr
Widerspruch einlegen:
ich hatte keine Einkünfte, die ich hätte verschweige können und habe alles immer ordentlich angegeben.
Dann hat sich das vermutlich.
Gruß
Manavgat
