Kann das ärger geben????? ALG2 und Arbeitsstellenwechsel

Sie befinden sich im Archiv des urbia-Diskussionsforums.

Hier geht es zur vollständigen Version dieser Seite. Dort können Sie auch aktiv am Diskussionsgeschehen teilnehmen.

Beitrag von 02.12.2010 - 02.12.10 - 13:30 Uhr

Guten Tag,

ich weis es gehört nicht wirklich hier her aber hier kann ich Anonym schreiben....

Folgendes, ich bin momentan in TEILZEIT in einem Betrieb auf 32std angestellt verdiene dort für 4,60€ Netto die Std. ein Fahrweg von 10 min pro strecke. (Einzenhadel)
Ich war froh etwas gefunden zu haben, aber nun bin ich gerade an einem Punkt wo ich dort nicht mehr hin will. Das Arbeitsklima ist nicht das beste, ich habe auch keine dicke Haut um vielleicht vieles zu ertragen. Mein Chef ist bei vielen bekannt aber von der Negertiven Seite her. Die Arbeitsagentur hat die zusammen Arbeit mit meinem Chef gekündigt da sich zu viele die dort angestellt und auf Grund dessen auch gekündigt haben sich beschwert haben.

Wir beziehen noch ergänzendes Arbeitslosengeld 2 da mein Mann unseren kleinen Sohn betreut und ich für unseren Großen keinen Ganztags platz in der Schulde bekommen habe.

Nun könnte ich für 400€ basis direkt vor der Haustür anfangen, Tochter Unternehmen von unserem somit habe ich alle PLU nummern im Kopf kenne das Kassensystem etc. hätte keinen Arbeitsweg mehr und auch dort ist das Arbeitsklima so toll, ich habe da mal Praktikum über 6Monate gemacht.... hätte wenn ich mich gut mache nach einem Jahr die Möglichkeit dort fest Angestellt zu werden...

Nur ist die Frage kann mir das Job Center was wenn ich dort bei meiner jetzigen Arbeit kündige und den 400€ Job annehme ne Sperre oder ähnliches anhängen????



P.S. !!! NEIN ich kann mit meinem Chef nicht reden, es haben so viele die dort waren nach kurzer Zeit gekündigt, es ist ein kommen und gehen dort. NEIN ich habe auch nicht die Kraft es durchzuziehen und drüber hinweg zu sehen und es gibt nicht viele Einzenhandels Unternehmen die auf Teilzeit bzw Vollzeit noch einstellen bei uns hier in der Umgebung jedenfalls nicht.....

Ich hab Psychische Probleme damit und kann mich nicht durchsetzten dafür fehlt mir die Kraft.... und war deswegen in der Vergangenheit auch in einer Klinik etc....


Danke meine Frage is nur ob das Arbeitsamt Ärger machen kann.....




Beitrag von stubi - 02.12.10 - 13:41 Uhr

Einfachster Weg: klär das mit deinem Berater/deiner Beraterin bei der Arbeitsagentur.

Beitrag von ppg - 02.12.10 - 13:43 Uhr

Ich könne mir schon vorstellen, das es problematisch wird von szialabgabenpflichtiges Arbeitsverhältniss in einen abgabenfreien 400 - € - Job

Ute

Beitrag von frischerduft - 02.12.10 - 13:49 Uhr

Hallo,

JA, die werden was dagegen haben, hat meine Cousine vor kurzem durch.

Aus ähnlichen Gründen wie du (schlechtes Arbeitsklima, Mobbing), wollte sie auch auf eine ihr angebotene 400 €-Stelle wechseln.
Ihr "Fallmanager" hat ihr im diesbezüglichen Gespräch bereits Sanktionen angekündigt.
Sie musste sich auf Grund der unerträglichen Situation krank schreiben lassen. Letztendlich hat sie von ihrem Chef die Kündigung erhalten.

Nun ja:-)

Alles Gute

Nici

Beitrag von 01.12.2010 - 02.12.10 - 13:56 Uhr

Ich kann mir das schon vorstellen das Sie mir dann Ärger machen in welcher Hinsicht weis ich nicht genau..... desfragte Fragte ich ja.

Also wenn ich jetzt mich aufgrund dessen Krankschreiben lassen, gekündigt werde und dann den 400€ Job annehme dann kann es keinen Ärger geben??


Mich macht das total Krank, ich bin die Woche schon krankgeschrieben....

bin total durcheinander.....

Montag weis ich ob ich die Stelle kriegen kann, denn meine Freundin arbeit dort jetzt auch auf 400€ und rief mich heute an das Cheffchen gestern kam und Ihr das sagte das er mich dann gerne nehmen würde.... aber Monatg weis er das 100% ob er ne neue 400€ Kraft einstellt oder ne Teilzeitstelle dort in ne Vollzeit umstellt......


Beitrag von windsbraut69 - 02.12.10 - 14:37 Uhr

Bewirbst Du Dich denn schon anderweitig um Vollzeitstellen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Dein Wechsel von schlecht bezahlter Teilzeit in schlecht bezahlten Minijob bei der ARGE gut ankommt.

Gruß,

W

Beitrag von anarchie - 02.12.10 - 14:25 Uhr

Hallo!

wenn du nicht mehr Leistung haben möchtest, dann natürlich nicht.:-)

Was natürlich nicht geht, ist eine Arbeit zu kündigen, die mehr einbringt und dann die fehlende Differenz einzufordern...das gäbe ohne zweifel 2Ärger" bzw. Kürzungen/Sanktionen.

Der AN ist verpflichtet seine bedürftigkeit möglichst gering zu halten.

lg

melanie

Beitrag von windsbraut69 - 02.12.10 - 14:35 Uhr

Warum bleibst Du nicht Zuhause, wenn Du eh nur wenig verdienst und künftig noch weniger verdienen wirst und Dein Mann geht wieder arbeiten?

Eine Kündigung solltest Du vorab auf jeden Fall mit der ARGE abstimmen.

Gruß,

W

Beitrag von manavgat - 02.12.10 - 14:56 Uhr

Du hättest 200 Euro weniger. Da könnte es Probleme geben. Außerdem seit ihr dann nicht mehr krankenversichert.

Kannst Du den 400 Euro Job erst mal zusätzlich machen?

Gruß

Manavgat

Beitrag von flaschengeist2005 - 02.12.10 - 18:21 Uhr

Ich kann dir leider keine Antwort auf deine Frage geben, aber für nicht mal 5 Euro meine Gesundheit ruinieren lassen ? Never !!!!

OK ich würde sie mir von keinen Chef ruinieren lassen, egal was an Gehalt raus kommt.

Sie zu das du irgendwie gut aus der Nummer raus kommst und von so einem "Wesen" weg kommst.

MFG

Geist

Beitrag von sunnysunny - 02.12.10 - 23:00 Uhr

Wenn du bei der jetztigen Stelle mehr verdienst dann würdest du Probleme bekommen da ihr ja dann mehr ALG 2 bräuchtet.