Tochterfirma in Niederlassung umwandeln

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Beitrag von musikerin - 09.12.10 - 13:39 Uhr


Hallo an Euch,

bei uns geht das "Gerücht" herum, dass mein Arbeitgeber als Tochterfirma HH bei der Muttergesellschaft in Fulda nun "integriert" werden soll bzw. dass eine eigenständige GmbH in HH nicht mehr gewünscht wird und HH sozusagen als Niederlassung zu Fulda gehört.

Welche Konsequenzen (Vertraglich gesehen) könnte das evtl. für uns Angestellte in HH bedeuten? Wir sind 2 GF (1 GF ist auch gleichzeitig GF in Fuld), 1 Vollzeitangestellte, 4 Mini-Jobber.

Lieben Gruß Claudia

Beitrag von myimmortal1977 - 09.12.10 - 13:52 Uhr

Das kann etliche Konsequenzen haben, die so jetzt im Dunst des "Gerüchtes" nicht wirklich einzugrenzen sind.

Die Frage ist, warum die Tochter nicht mehr gewünscht wird. Das kann mehrere Gründe haben. Steuerliche Gründe, ggf. optional mit Blick in die Zukunft Standortschließung u. ä.

Ihr bekommt Änderungsverträge. Solltet zumindest drauf achten, dass es sich um Änderungsverträge handelt und Euch nicht Neuverträge vorgelegt werden, da sonst z. B. Themen wie Betriebszugehörigkeit futsch sind.

Sollte das Mutterhaus einem TV angehören, kann es auch sein, dass Euch bessere Konditionen unterbreitet werden.

Wie gesagt, Konsequenzen kann es sooooo viele geben, da hilft jetzt momentan reines spekulieren gar nichts. Es kann positiv für Euch ausgehen, es kann aber auch nach hinten los gehen. Ihr müsst es auf Euch zukommen lassen.

LG Janette