Hallo!
Bevor ich zum eigentlichen Punkt komme, möchte ich erst etwas zu meiner persönlichen Geschichte ausholen.
Ich bin alleinerziehend und war bis vor kurzem mehrere Jahre lang arbeitsunfähig, da krank. Ich bekam Hartz 4. Es war zwar nicht übermäßig viel aber ich musste mir zumindest keine Gedanken darüber machen wie ich meine monatlichen Ausgaben abdecke. Dennoch habe ich mir in dieser Zeit immer so sehr gewünscht wieder arbeiten gehen zu können, weil mich das "zu Hause" rumsitzen nur noch mehr krank gemacht hat. Nun ist es seit ein paar Monaten so weit. Ich habe wieder eine Arbeit. Und seither stelle ich mir jeden Monat die Frage wie ich finanziell um die Runden kommen soll. Ich verfahre 300 Euro Sprit jeden Monat was ne ganze Menge Geld ist. Natürlich hab ich mir schon überlegt in die Nähe meiner Arbeitsstelle zu ziehen. Aber das wäre in der Probezeit totaler Quatsch.
Nach Abzug von allem was eh jeden Monat weggeht, bleiben mir noch 350 Euro für Sprit Lebensmittel etc...
Mal ehrlich, muss sich da noch jemand wundern wenn kaum noch Leute Lust zum Arbeiten haben? Ich finde das sehr bedenklich....
Was sagt ihr dazu?
LG
Lohnt sich arbeiten eigentlich überhaupt noch?
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Beitrag von hazi - 13.12.10 - 21:20 Uhr
Beitrag von zwiebelchen1977 - 13.12.10 - 21:26 Uhr
Hallo
So pauschal kann man das nicht sagen. Es kommt auf den Job an und den Verdienst.
Bianca
Beitrag von blonde.engel - 13.12.10 - 21:32 Uhr
N`Abend...
Ehrlich gesagt, verstehe ich diese Denkweise nicht wirklich... 
Hattest du denn während dem Hartz 4 Bezug auch noch 350€ für Essen und Sprit übrig? Oder mehr? Oder weniger?
Ich weiß, es ist leicht gesagt "Such dir einen besseren Job" oder "Such die einen Job/eine Wohnung in der Nähe" - aber wenn das Geld nicht reicht, dann gibt es in D jede Menge Zuschüsse (z.B Wohngeld, Kinderzuschlag oder erg. Hartz 4). Sollte dir nichts davon zustehen, dann kann meiner Meinung nach das Geld ja nicht sooooo knapp sein!
Ich finde, daß sich arbeiten IMMER lohnt - aus den verschiedensten Gründen!
Ich bin auch alleinerziehend mit zwei Kindern und habe zum leben etwa das Doppelte des Hartz 4-Satzes - und das erwirtschafte ich durch ARBEITEN, denn auf den nötigen Unterhalt warte ich schon lange!
Man muß halt arbeiten WOLLEN und immer nach neuen Möglichkeiten Ausschau halten, wenn man nicht zufrieden mit der jetztigen Situation ist!
LG
Jenny
Beitrag von fernande - 13.12.10 - 21:42 Uhr
Du bist alleinerziehend
Du warst jahrelang arbeitsunfähig
Du hast jahrelang Hartz IV bezogen
jetzt hast Du seit ein paar Monaten einen Job!
Ja SUPER! Bingo! Ich denke, dein Glück hätten hier gerne viele!
Wo ist das Problem?
Jetzt investierst Du einmal noch ein wenig Zeit und Energie und dann kannst du umziehen und sparst Dir die Spritkosten.
Und falls Du dann auch nicht weisst, was Du gewinnst wenn Du arbeitest, hier ein paar Stichworte:
Autonomie: niemand dem Du rechenschaft über deine Einnahmen ablegen musst
Selbstständigkeit: DU verdienst Dein eigenes geld
Vorbildfunktion: für dein Kind
Aufstiegschancen
Rentenzahlungen
Insgesamt würde ich mal sagen:
Lebensqualität
Gruß
f
Beitrag von hsicks - 14.12.10 - 08:44 Uhr
Hallo Fernande ,
Du sprichst mir aus der Seele .
Arbeit bedeutet ein Plus an Selbstwertgefühl, Erweiterung des geistigen und gesellschaftlichen Horizontes, persönliche Weiterentwicklung , Unabhängigkeit von staatlicher Hilfe, Rentenanwartschaft und die von Dir angesprochene Vorbildfunktion für das eigene Kind, die jede Mutter stolz machen sollte.
Ja, man kann es tatsächlich in 2 Worte fassen : Mehr Lebensqualität - wenn auch mit weniger Bequemlichkeit !
Die Fragestellerin schreibt ja selbst, dass das " Herumsitzen daheim " sie noch kränker gemacht habe, also müsste sie die Veränderung zu schätzen wissen, auch wenn diese sich momentan unter dem Strich finanziell noch nicht merklich auszahlt.
Gruß,
Heike
Beitrag von lelou83 - 13.12.10 - 22:07 Uhr
auf der einen seite hast du recht.
in einigen fällen fragt man sich wirklich ob rechtschaffende arbeit sich noch lohnt.zumindest was das finanzielle angeht.
auf der anderen seite fühlt man sich doch ganz anders wenn man selber für seinen unterhalt aufkommt.
ich selber bekomme leider eu rente.mehr als einen 400 euro job konnte ich nicht erbringen.
ich bekomme nun um einiges mehr,aber ich fühle mich blöd dabei.
Beitrag von nadeschka - 13.12.10 - 22:32 Uhr
Zum Glück leben nicht alle Menschen nach dem Motto "Arbeiten lohnt sich nicht", denn dann gäbe es keinen mehr, der den anderen das Hartz IV bezahlt.
Im Übrigen ist es meistens so, je länger man im Berufsleben steht, desto mehr kann man sich qualifizieren und desto mehr wird man verdienen.
Jeder fängt mal klein an. Klar, dass du nach jahrelangem Nichtstun erstmal wenig verdienst. Aber im Laufe der Zeit kannst du dich doch steigern, nach der Probezeit näher an den Arbeitsplatz ziehen, damit du Sprit sparst und irgendwann hat man sicherlicher deutlich mehr als den Hartz IV-Satz.
Was hast du denn für einen Job und was für eine Ausbildung? Und gibt es wirklich keine Möglichkeit, billiger zur Arbeit zu kommen?
Beitrag von chickhicks - 13.12.10 - 23:01 Uhr
es kommt ganz darauf an wo und was du arbeitest.
ich finde die unterschiede die innerhalb deutschlands herrschen enorm.
ich stamme aus istdeutschland udn habe einige jahre in westdeutschland gelebt. daher habe ich auch viele freunde in ost und west. ich studiere un, bin verheiratet und habe ein kind.wir leben in einer ostdeutschen großstadt nicht allzuweit von unseren familien entfernt.
mein mann hat eine sehr gute ausbildung und berufserfahrung. er leitet ein ganzes büro und hat am monatsende 1200 euro in der tasche. das reicht leider nicht aus, um unsere familie zu ernähren. wir müssen mit hartz 4 aufstocken. nicht viel, aber immerhin. o-ton einiger meiner westdeutschen freunde:dafür würde ich nicht einmal aufstehen/das ist lächerlich/ausbeute...
und so sehe ich das auch. ist das fair, normal? offensichtlich.
kiä verdienen 60-70% der westdeutschen kiä (erst vor kurzem mit unserer kiä besprochen). erklärung: in ostdeutschland gibt es weniger einzahler in die kassen. 
die lehrer wurden jetzt, 20 jahre nach der wende angeglichen udn verdienen nun das gleiche wie ihre kollegen sonstwo. 20 jahre danach! 20 jahre die gleiche arbeit tun. 20 jahre unterschiedliche bezahlung. eigentlich undenkbar.
die lösung vieler darauf: umziehen.
ja sollen wir nun alle umziehen? den goldenen westen einrennen und den osten als wüste hinterlassen?
mag sein, dass meine worte verbittert klingen. aber wie soll man sich auch anders fühlen unter diesen umständen?!
lg,
chickhicks
Beitrag von nele27 - 14.12.10 - 11:54 Uhr
Hi,
nach meinen Erkenntnissen ist im Osten auch einiges billiger (Mieten, viele Waren). Ich wohne in Hamburg und gehe gern z.B. in Schwerin shoppen, wenn ich mal in der Gegend bin. Weil ich eben eine Menge spare. Und die Mieten ... in welcher osttdeutschen Stadt zahlt man für 4 Zimmer mittlere Wohngegend locker 1000 Euro kalt???
LG, Nele
Beitrag von chickhicks - 14.12.10 - 14:23 Uhr
hallo
nicht jeder westdeutsche wohnt in einer teuren stadt und nicht jeder ostdeutsche auf dem land. natürlich gibt es unterschiede. da könnte man jetzt vieles aufzählen. z.b. die strom und gaspreise bzw. die für abwasser. teilweise sehr viel höher in vielen ostdeutschen gegenden.
das ändert aber nichts daran, dass es für gleiche arbeit in einem land gleichen lohn geben sollte.
ich kenne hier kaum eine familie, die es sich überhaupt leisten könnte, dass die mama länger als ein jahr mit dem kind zu hause bleibt. bei meinen westdeutschen freunden ist das der standard! da wird sich gewundert über die ostdeutschen, die ihre kinder so früh in die betreuung geben. ja warum wohl unter anderem.
es gibt für michs, dass es rechtfertigt, dass, wie schon erwähnt, z.b. die lehrer bei gleicher arbeitsleistung unter z.t. weitaus widrigeren umständen 20 jahre lang! wenige gehalt bekommen als ihre kollegen. und das zieht sich durch alle berufsgruppen.
mein stiefvater arbeitet seit nahezu 20 jahren auf montage, schwere körperliche arbeit. er hat am monatsende 1200 euro! er wird von seinen westdeutschen kollegen auf der baustelle ausgelacht (übertrieben).
die frage ist: was kann man dagegen tun? nichts. denn solange nur ein teil der deutschen betroffen ist, wird sich nichts ändern. die andere hälfte wäre ja schön blöd sich aufzuregen
lg,
chickhicks
Beitrag von nele27 - 14.12.10 - 14:44 Uhr
Ich hab nicht Stadt und Land verglichen - nur Städte!
Ich hab vor ein paar Jahren nämlich Hamburg und Leipzig vergleichen müssen(hatte in beiden Städten Jobangebote) und für das Geld, für das ich hier eine 3-Zi-Wohnung im Hochhaus bekomme, hätte ich in Leipzig 4 Zimmer Altbau im besten Viertel bewohnt!
Auch Frisör, Nagelpflege etc - alles viel teurer (ist ja klar, die Geschäftsleute müssen ja auch die fiesen Mieten bezahlen...)
Was meinst Du, warum so viele West-Rentner in ostdeutsche Kleinstädte ziehen?? Richtig - weil alles billiger ist (und sie sich von der guten West-Rente mehr leisten können). Hab da mal ne Reportage gelesen.
Und wenn ein Lehrer in München dasselbe bekommt wie in irgendeiner dünnbesiedelten Pampa (egal ob Ost oder West), dann hat der in der Pampa definitiv mehr von seinem Geld ...
Ich kenne hier in Hamburg übrigens auch niemanden, der länger als ein Jahr zu Hause bleibt.
Kita-Gebühren kosten hier übrigens bis zu 500 Euro - für EIN Kind.... das nur am Rande
Was kostet es bei Euch?
Beitrag von die_schnute - 14.12.10 - 21:40 Uhr
Hallo
Hamburg ist mit Leipzig auch nicht zu vergleichen.
Weder von Einwohnerzahl noch vom kulturellen Leben und Standard.
Das einmal zuerst.
Dann sind wir von einer Ostdeutschen Stadt in die Nähe Stuttgarts gezogen.
Klar, mehr als das doppelte an Miete aber auch völlig anderer Standard. Meine Kollegn zahlen für knappe 90qm weniger Kilometer weiter nur 640€, wir hier 915€. Anderer Standard eben...in Gera zahlten wir für 110qm sanierten Altbau Innenstadt 570€warm. Super. Aber tote Stadt (fast).
Nicht zu vergleichen mit 10Minuten bis in Stuttgarts Mitte.
osttdeutsche Stadt zahlt man für 4 Zimmer mittlere Wohngegend locker 1000 Euro kalt?! JENA....aus eigener Erfahrung kannste da auch gut arm werden. Dresden ist auch nicht ohne. Aber iwe gesgat die kulturelle Seite ist eben in Ostdeutschen Großstädten komplett anders als in München/Stuttgart/Hamburg.
Was Friseur angeht: ich zahle für kinnlange Haare schneiden, Strähnen und Komplettfarbe hier etwa 65-75€, genausoviel hab ich in meiner ostdeutschen Heimatstadt mit 5000Einwohnern im August auch gezahlt (74€), Nägelmachen kostet in Gera soviel wie in Ludwigsburg, das Brot, die Lätta, die Pampers, H&M auch.
Die rein grundlegenden Dinge sind gleich bei Lidl, Aldi und Co.
Was teuer ist, sind Parken, Eintrittsgelder Vergnügungen. Gibt es aber auch mehr (Gera hat eben keine 1. Bundesliga, kein großes Theater, keine Flaniermeile wie die Königstrasse, keine Schlösser, keinen Fernsehturm, keine Wilhelma, kein Spaßbad und kein 3D Kino.....)
Apropos Kindergarten: In Gera kostete der mit Mittag etwa 170€, hier in Pattonville 330€ ABER in Stuttgart Mitte 174€.
Merkste: Vergleich hinkt. Auf dem Land teurer als in Stadt. Gleiche Region. Im Westdeutscher Großstadt gleich wie in Ostdeutscher Stadt, die als tot beschrieen wird, bei 20%Arbeitslosigkeit.
Die Westrentner ziehen auch nur in den Osten ins Pflegeheim, weil dort die Frauen in Pflegeberufen noch aufstehen für einen Hungerlohn und die schwere Arbeit machen und Heben und lagern. Hier im Westen- und ich hab die Pflegedienste täglich mehrmals an der Strippe und um mich !!!- fast nur Ausländer.
Pflegedienstleitungen, die kaum ein Wort deutsch sprechen, die händeringend nach einfachsten Begriffen in der Pflege suchen. Und ehrlich: ich als vielleicht noch alteingesessene Urschwäbin pflegebedürftig, Mann verstorben, Familie unterwegs am arbeiten und ganztags in den Händen von Menschen, die kaum ein Wort mit mir kommunizieren können?! Die gehen freiwillig ins sächsische Pflegeheim 
Da ist die Mentalität auch freundlicher und Betreuung liebevoller Was ich hier zB massiv an den KiTas auszusetzen habe. Sowas von desinteressiert und Nullbockstimmung gabs nichtmal in meiner schlimmsten Teenagerzeit !!!!Und die anderen Mütter finden das ganz normal und sogar teils noch toll so wie es ist, weil sie richtiges kümmern gar nicht kennen....
Meine Kolleginnen gehen größtenteils nicht nach 1 Jahr wieder arbeiten. Meine Nachbarin ist seit 6 Jahren mit Kind (6) daheim, die andere seit 5 (Kinder 4, 5 und 2,5) , die nächste seit 5 (Kinder 4,5 und gerade wieder schwanger) die andere auch seit 3,4 Jahren (3,5 und neugeborenes) die andere seit 2 Jahren. Es ist Gang und Gäbe hier. Ich wurde von jedem Kollegen mind. einmal gefragt ob ich arbeiten will oder muss.....völlig irrational für mich. Ich bin im Innendienst auch die einzige Kollegin mit Kind unter 15, die weit mehr als 50% arbeitet.
Viele vergleiche hinken mittlerweile ganz schön.
LG
schnuti
Beitrag von chickhicks - 14.12.10 - 21:50 Uhr
natürlich ist es so, dass die kosten von stadt zu stadt verschieden sind. und sicherlich ist leipzig günstiger als hamburg. aber wie schoj gesagt: deutschalnd besteht nicht nru aus ein paar städten. und es ist jedem selber überlassen, wo er leben mag. nur sollten gleioche bedingungen dafür für alle bestehen. denn: wie ich schon oft gehört habe von westdeutschen freunden: dann zieht doch um. das kann ich zurückgeben stören dich hohe mieten, dann zieh um.(nicht du persönlich, allgemein gesprochen)
für mich sind das keine argumente für oder gegen gleichberechtigung. es wird davon geredet, dass frauen den männern gleichberechtigt werden, wenn es um beruf und bezahlung geht. männer sollen gleichberechtigt werden, wenn es um kindererziehung etc. geht. und seit 20 jahren besteht ungleichheit in bezug auf lohn in so ziemlich allen bereichen zwischen ist und west. hier kann es sich niemand leisten für mehr geld einzutreten. denn dann wird er eben gefeuert. meinem mann wurde bei der einstellung mal eben ein 43h vertrag vorgelegt bei minimalgehalt und 23 urlaubstagen pro jahr. ein witz. dafür leitet er ein ganzes büro mit min. 10 überstunden die woche.
ich habe zig beispiele hier und dort. udn immer wieder komme ich zu den gleichen ergebnissen. hier herrscht eine riesige kluft die es zu schließen gilt.
kiga kostet hier bei uns weitaus wenioger. wie aber auch bei einer freundin in baden würtemberg udn einer in niedersachsen. also wiederum auch kein argument dafür oder dagegen. wie gesagt, egal was man anführt, es sind argumente, aber nicht für oder gegen lohnangleichungen.
lg
Beitrag von sabrina1980 - 13.12.10 - 23:37 Uhr
Guten Abend,
ehrlich gesagt habe ich darüber noch nie groß nachgedacht
Ich liebe meinen Beruf, von daher stellt sich die Frage nicht.
Anders ist es natürlich wenn man "nur" seinen Job macht den man eigentlich hasst, dabei noch wenig verdient, dann würde ich mich das auch fragen.
lg
Sabrina
Beitrag von bi_di - 14.12.10 - 05:24 Uhr
1.) Kannst Du Deine Fahrtkosten als Freibeträge auf Deiner Lohnsteuerkarte eintragen lassen - eine vorweggenommene Pendlerpauschale sozusagen.
2.) Erwirbst Du Rentenansprüche.
3.) Erwirbst Du Qualifikationen, die dazu führen werden, das Du besser bezahlte Jobs bekommst.
Grüsse
BiDi
Beitrag von parzifal - 14.12.10 - 07:55 Uhr
"Natürlich hab ich mir schon überlegt in die Nähe meiner Arbeitsstelle zu ziehen. Aber das wäre in der Probezeit totaler Quatsch."
Weshalb denn das? Diese Logik kann ich nicht nachvollziehen.
Warum solltest Du einen Job in der Nähe nicht annehmen nur weil Du noch in der Probezeit bist? Gerade dann kündigt es sich doch sehr leicht.
Beitrag von gh1954 - 14.12.10 - 08:36 Uhr
>>>Diese Logik kann ich nicht nachvollziehen. <<<
Ich kann das nachvollziehen.
Warum sollte sie während der Probezeit einen Umzug auf sich nehmen, bevor sie eine Festanstellung hat?
Beitrag von parzifal - 14.12.10 - 12:51 Uhr
Verstehe ich nicht.
Sie arbeitet jetzt entfernt in der Probezeit. Weshalb soll sie denn umziehen, wenn sie in der Nähe eine neue Arbeit sucht und findet?
Dies würde einen Umzug doch eher verhindern.
Beitrag von gh1954 - 14.12.10 - 13:27 Uhr
>>>Weshalb soll sie denn umziehen, wenn sie in der Nähe eine neue Arbeit sucht und findet?<<<
Hat das jemand geschrieben?
Sie hat einen Job weit entfernt, von einem Job in der Nähe war nirgendwo die Rede.
Sie würde in Richtung Job ziehen, aber noch nicht während der Probezeit, verständlicherweise.
Beitrag von parzifal - 14.12.10 - 14:17 Uhr
Du hast recht. Ich habe mich verlesen.
In der Probezeit zu einer Arbeitsstelle zu ziehen macht tatsächlich keinen Sinn.
Beitrag von gh1954 - 14.12.10 - 14:29 Uhr

