berufliche umorientierung behinderten betreuerin

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Beitrag von jolinar01 - 15.12.10 - 19:21 Uhr

hallo.

da ich meinen beruf nicht mehr ausüben kann,suche ich eine neue richtung.und ich habe schon in der schule gewusst das ich erzieherin/betreuerin machen möchte.leider bekam ich damals nur die ausbildung zur verkäuferin.

heute will ich meine chance nutzen bevor es zu spät ist.und ich möchte gern behinderten (kinder/jugendliche) betreuerin machen.frage ist nur,was brauch ich dafür?welche ausbildung,schulung?
will morgen früh auch termin bei meiner vermittlerin machen und in den beruf reinschnuppern.

aber vielleicht gibt es ja hier jemanden mit erfahrung,der mir tips geben kann.

lg

Beitrag von 2mama - 15.12.10 - 19:32 Uhr

hallo#winke,

gibt es bei euch zufällig die GFS (Gesellschaft für Soziales?). Vielleicht wäre ja Integrationshelferin etwas für dich;-)

lg kathrin

Beitrag von jolinar01 - 15.12.10 - 19:34 Uhr

ne gibt es hier nicht und ist auch nix für mich.danke trotzdem

Beitrag von 2mama - 15.12.10 - 19:40 Uhr

aber da würdest du doch Kinder/Jugendliche mit behinderungen betreuen, zwar speziell 1 Kind,aber mit den anderen hättest du ja auch was zu tun

Beitrag von jolinar01 - 15.12.10 - 19:49 Uhr

guck mal meine andere antwort.hab es erst hinterher verstanden^^.

Beitrag von jolinar01 - 15.12.10 - 19:40 Uhr

ah mom kommando zurück.hab grad mal genau nachgelesen was das ist.auf einem merkblatt was ich im netz gefunden hab,heisst es das das sozialamt zuständig sei.da werd ich doch da mal nachfragen.

also danke für den tip

Beitrag von 2mama - 15.12.10 - 19:51 Uhr

achso, ok#ole

Beitrag von litalia - 15.12.10 - 19:59 Uhr

eine ausbildung zur Heilerziehungspflegerin?

quasi eine erzieherin für behinderte

Beitrag von jolinar01 - 15.12.10 - 20:09 Uhr

danke für den tip.werd ich auf jeden fall mal mit auf die liste setzen.

lg

Beitrag von spatzl75 - 15.12.10 - 20:33 Uhr

Hi,

darf ich fragen warum Du in Deinem Beruf nicht mhr arbeiten kannst!?

lg

Beitrag von jolinar01 - 15.12.10 - 21:35 Uhr

da ich gesundheitlich eingeschränkt bin.ich hab eine bandscheibenprotrusion (hoffe richtig geschrieben).und der beruf verkäufer ist enorm überlaufen.man hat einfach keine reale chance mehr.

lg

Beitrag von spatzl75 - 15.12.10 - 21:50 Uhr

Hi,

Ich habe das natürlich nicht umsonst gefragt....
Meine Befürchtung war natürlich, dass Du auf Grund körperlicher Problematiken nicht mehr in Deinen Beruf arbeiten kannst.

Ich möchte Dir Deine Illusion nicht wirklich nehmen, aber mit dieser Geschichte rate ich Dir beruflich eine andere Richtung einzuschlagen!
Ich habe einen 5-jährigen mehrfach-schwerstbehinderten Sohn und er wiegt nicht die Welt. Aber mein Rücken sagt jetzt schon manchmal "Hallo".
Als Heilerzieherin MUSST du die Kinder/Menshcen tragen oder umsetzen und das geht wirklich nur, wenn du körperlich fit bist.
Überdenke bitte diesen Wunsch, denn du 'tust' dir keinen Gefallen.

Ich wünsche Dir viel Glück!

Beitrag von jolinar01 - 15.12.10 - 22:16 Uhr

hallo.diese bedenken habe ich auch schon gehabt.aber diese sache ist nciht auf dauer bei mir.

wenn ich nach meinem rücken gehe,dann dürfte ich bald gar nix mehr machen.denn viele möglichkeiten gibt es nicht mehr wo man nicht belastbar sein muss.

vielleicht gibt es auch die möglichkeit keine körperlichen sondern geistig behinderte kinder zu betreuen.deswegen möcht ich erstmal sehen was gibt es für wirkliche möglichkeiten.

lg

Beitrag von kati543 - 16.12.10 - 03:32 Uhr

Ich kann meiner Vorrednerin nur zustimmen. Behinderte Kinder (egal ob körperlich oder geistig) zu betreuen, ist Schwerstarbeit für Körper und Geist. Ich habe selber 2 behinderte Kinder - einer davon ist geistig schwer behindert. Du bist permanent unterwegs. Auch ein geistig behindertes Kind sitzt nicht in der Ecke. Mein Sohn hat z.B. absolut null Gefahrenbewußtsein. Er ist körperlich total fit und liebt es überall herumzuklettern. Er springt vom Fensterbrett, klettert auf selbstgebaute, sehr hohe (natürlich instabile) Türme... Man ist einfach nur am Rennen.
Aber vielleicht kannst du ja mal in die Arbeit mit Behinderten Kindern hereinschnuppern und schauen, ob das wirklich was für dich ist. Der FED/FUD sucht permanent Leute, die behinderte Kinder (insbesondere geistig behinderte Kinder) für ein paar Stunden am Tag betreuen. Man braucht dazu keine Ausbildung. Bezahlt wird entweder auf 400€-Basis, Teilzeit oder Honorar. Beiuns kann man sich das sogar noch aussuchen.

Beitrag von jolinar01 - 16.12.10 - 09:19 Uhr

ich weiss nicht aber ist es nicht etwas anderes ob es die eigenen kinder sind oder nicht?habe da keinerlei erfahrung.

aber gerade aus dem grund möchte ich mal reinschnuppern.wie du grad sagtest,erstmal sehen ob das überhaupt etwas für mich ist.

lg und danke

Beitrag von spatzl75 - 16.12.10 - 12:13 Uhr

Ein fremder, schwerbehinderter Mensch ist nicht weniger schwerer oder leichter als dein eigenes Kind!?:-p

Ich finde den Gedanken einen Praktikums gut!
Schau einfach in die Materie rein!

lg


Beitrag von anni.k - 15.12.10 - 21:20 Uhr

mein mann ist heilerziehungspfleger, hat erst an einer integrativen grundschule gearbeitet und jetzt ist er in nem wohnheim mit menschen mit einer behinderung.

gibt es bei euch in der umgebung vielleicht irgendwelche einrichtungen der lebenshilfe?
da könntest du auch mal direkt nachfragen, wo sie bedarf haben und was du am besten für eine ausbildung machen kannst :)

Beitrag von jolinar01 - 15.12.10 - 21:36 Uhr

es gibt hier behinderten werkstätten und auch wohnheime.ich werde auf jeden fall auch da nachfragen und mir die verschiedenen möglichkeiten ansehen und ausprobieren.

lg

Beitrag von thea21 - 16.12.10 - 07:40 Uhr

"Guten Tag, mein Name ist jolinar, ich bin Behinderten-Betreuerin von Beruf."

Informier dich erstmal über die möglichen und korrekten Berufsbezeichnungen.



Beitrag von jolinar01 - 16.12.10 - 09:12 Uhr

danke das habe ich auch vor.ich habe hier nur eine bezeichnung und nciht einen beruf geschrieben.meine güte du bist wohl als meisterin vom himmel gefallen.was?

Beitrag von thea21 - 16.12.10 - 09:14 Uhr

Sicher nicht, aber das Wort Behinderten-Betreuerin find ich extrem unglücklich und nicht schön.

Beitrag von jolinar01 - 16.12.10 - 09:16 Uhr

ich habe hier nach hilfe gefragt und nicht um dummes gelabere.wenn du mir helfen kannst dann tu das bitte.anosnsten lass es

Beitrag von thea21 - 16.12.10 - 09:23 Uhr

Sehr freundliche Antwort! Wirklich!

Der Beruf heißt unter anderem Heilerziehungspfleger und wenn du in dem Job genauso auftrittst wie hier, tun mir deine betreuten Bewohner und Patienten Leid.

Grüße

von Thea, die weiß wie hart dieser Beruf ist.

Beitrag von jolinar01 - 16.12.10 - 09:27 Uhr

danke das ist für mich hilfe.sry aber so wie du mir auf meinen beitrag geantwortet hast,war es auch nicht besser.denn hilfe sieht anders aus.


mit dem begriff kann ich jetzt mehr anfangen und ich bin ganz sicher nicht so mit meinen mitmenschen,wie das grad rüber kam.nur wer mich anpisst,der hat es halt nciht leicht mit mir.

man sagt so schön,wie es in wald reinschallt,so schallt es auch wieder raus.

in dem sinne lg

Beitrag von thea21 - 16.12.10 - 09:31 Uhr

Dann sind wir eben beide am ziel vorbei geschossen. Wenn meine Antwort doof rüberkam, tut es mir leid, wie gesagt, fand ich den Begriff unmöglich.

Mein Partner ist Heilerziehungspfleger und arbeitet beim Ev. Johannesstift als Betreuer im betreuten Wohnen, mir direkt dort wohnhaften Menschen (geistig, körperlich behindert, oder soziale Störungen ect.) oder aber mit Menschen die Hilfe an die Seite gestellt bekamen in Form von wöchentlicher Betreuung (nach dem Rechten sehen, Amtstermine mit wahrnehmen, Hiflestellungen ect.)

Ziel ist es, zmd. dort, die Menschen in ein relativ normales Leben zu bekommen.