künstlich befruchtung wer zahlt

Archiv des urbia-Forums Unterstützter Kiwu.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Unterstützter Kiwu

Dein Arzt hat Hindernisse für eine normale Empfängnis festgestellt und du bist in Behandlung in einer Kinderwunschpraxis? Hier kannst du dich mit anderen Frauen in der Familienplanung über die künstliche Befruchtung etc. austauschen und Unterstützung finden. Auch nützlich: Lexikon der Abkürzungen.

Beitrag von steffie78b 01.01.11 - 12:11 Uhr

Hallo
ich habe 2000,2003,2004 meine kinder auf der auf welt gebracht.2004 eine Sterilisation vorgenommen,Habe 2010 eine refi hinter mir.Wenn ich eine künstlich befruchtung durh führe wer muß die kosten zahlen die kk oder ich .

Beitrag von motmot1410 01.01.11 - 12:15 Uhr

So weit ich informiert bin: Du

Beitrag von steffie78b 01.01.11 - 12:21 Uhr

Sterilisation vorgenommen ist aber rück gängig gemacht würden

Beitrag von motmot1410 01.01.11 - 12:22 Uhr

Das hab ich verstanden. Bleibt trotzdem bei der Antwort ;-)

Beitrag von sternenkind-keks 01.01.11 - 13:15 Uhr

ja seh ich auch so. warum sollte die kk was dazu zahlen?

ganz krass und überspitzt gesagt: "selber schuld".


aber wenn die sterilisation doch zurückgenommen wurde, warum brauchst du dann eine KB??

Beitrag von katici 01.01.11 - 14:03 Uhr

DU musst selbst bezahlen.
So erging es meiner Nachbarin. Nach Sterilisation wollte sie doch noch ein Kind und war wegen der Sterilisation Selbstzahler.

Beitrag von steffie78b 01.01.11 - 15:11 Uhr

ich habe keine Sterilisation mehr.

Beitrag von lucccy 01.01.11 - 16:09 Uhr

Aber Du hast mal eine machen lassen: http://www.wunschkinder.net/theorie/gesetze-und-richtlinien/richtlinien-kassen/
Die Probleme Deiner geänderten Entscheidung werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen.

Beitrag von sternenkind-keks 01.01.11 - 18:53 Uhr

schade, dass du auf meine post nicht mehr geantwortet hast.

wenn die sterilisation doch rückgängig gemacht wurde, warum brauchst du dann eine künstliche befruchtung???

Beitrag von motmot1410 01.01.11 - 21:14 Uhr

Ok, ich versuche es noch einmal. Wenn deine Sterilisation keine medizinische Indikation hatte und nur der Empfängnisverhütung diente und die Refi erfolglos ist (häufig ist es ja nicht mehr möglich die Tuben wieder herzustellen) und du dann eine IVF benötigst, dann muss die Kasse die Kosten dafür nicht übernehmen. Siehe Entscheidung des BSG von 2005. Damit sollte Deine Frage eigentlich beantwortet sein. Deine KK wird die Kostenübernahme also ablehnen. Natürlich steht es Dir dann frei den Rechtsweg noch einmal zu gehen. Allerdings wird es da vermutlich schwer einen Anwalt zu finden, der den Fall übernimmt.

Beitrag von motmot1410 01.01.11 - 21:17 Uhr

Kannst du hier noch einmal nachlesen:
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=48456

Beitrag von sternenkind-keks 01.01.11 - 21:52 Uhr

naja aber sie schreibt ja, dass sie keine sterilisation mehr hat.....?

leider antwortet sie ja auch nicht drauf, denn so versteh ich ihr problem nicht wirklich, warum sie eine IVF will...

Beitrag von emotionsflexibel 01.01.11 - 23:19 Uhr

hi

es geht darum, das wenn man mal steri war und es rückgängig hat machen lassen, die KK trotzdem nichts zur KB dazu zahlt, sonder sie grundsätzlich die kosten selber tragen muss!

klar ist sie nun nicht mehr steri, aber die KK sehen das anderst und daher bekommt sie nichts gezahlt!


lg #winke

Beitrag von sternenkind-keks 01.01.11 - 23:21 Uhr

das ist mir grundsätzlich schon klar!

aber sie schreibt doch, sie ist NICHT MEHR sterilisiert. es ist doch rückgängig gemacht worden!

daher ist doch alles OK!

warum dann IVF?!?!?!

Beitrag von motmot1410 02.01.11 - 01:09 Uhr

Sie hatte eine Refi;-)
Die sind aber nicht immer erfolgreich(die Funktion der Tuben kann nicht immer wieder hergestellt werden) und dann hilft nur noch eine IVF. Aber da die Sterilität dann immer noch auf die Sterilisation zurück zuführen ist, ist die KK immer noch nicht leistungspflichtig. Die Sterilität war ja ursprünglich der eigene Wunsch. Für so einen Gesinnungswechsel muss die Solidargemeinschaft nicht aufkommen.

Beitrag von sternenkind-keks 02.01.11 - 09:40 Uhr

ja, auch das hab ich verstanden, dass sie eine refi hatte!

ABER sie schreibt NIRGENDWO, dass die nicht erfolgreich war.

sie schreibt, dass die jungs ihres mannes fit sind, und dass sie KEINE sterilisation mehr hat.
hört sich also für mich nicht so an, als wäre die refi nicht erfolgreich gewesen.
daher hab ich nachgefragt, aber von der TE kommt da leider keine antwort.

Beitrag von shiningstar 02.01.11 - 11:44 Uhr

Sie schreibt immer mal wieder andere Beiträge -mal will sie auf gar keinen Fall in die Kiwu -FA reicht doch, dann ist sie kurz vor den Wechseljahren, ihr Mann ist ja auch gesund...
Und wenn sie nicht unter diesem Namen schreibt, dann unter einem anderen -erkennt man ihrem Schreibstil.
Mein Tipp -gar nicht mehr antworten, diese Frau ist beratungsresistent.

Beitrag von motmot1410 02.01.11 - 12:22 Uhr

Was dir immer so auffällt #rofl

Beitrag von rotes-berlin 01.01.11 - 16:08 Uhr

Ist doch klar, dass ihr dann Selbstzahler seit.