Paßt ein Mops in unsere Familie?

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Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von koalagirl 01.01.11 - 23:30 Uhr

Hallo miteinander!

Wir sind eine Familie mit 2 Kindern (6 und 4 Jahre alt). Der 4-jährige ist manchmal ziemlich aufgedreht, wobei man aber noch nicht weiß, ob er ADHS hat. Natürlich ist da dann auch noch der normale Geschwisterstreit.

Trotzdem möchten wir uns gerne einen Hund zulegen. Unsere Wahl ist der Mops, da wir "nur" in einer Wohnung über 2 Etagen wohnen.

Ist das ein passender Hund für unsere Familie oder könnt Ihr uns eine andere Rasse empfehlen, die besser wäre?

Für Beiträge wäre ich Euch sehr dankbar.

LG
koalagirl

Beitrag von minimoeller 02.01.11 - 07:08 Uhr

Hallo,

von der Krpergröße finde ich einen Mops schon in Ordnung. Kleiner dürfte ein Hund - meiner Meinung nach - für Kinder nicht sein. Die Gefahr, dass der Hund durch zu wildes Spielen verletzt würde, ist da zu groß.

Die Möpse gehören ja laut Einteilung zu den Gesellschafts- bzw. Begleithunden.

Ich bin auch ein großer Mopsfan (so rein vom optischen) aber ich hätte mir nie einen gekauft, da ich diese Rasse als Qualzucht empfinde.

Ich persönlich kenne leider keinen einzigen Mops, der mit seiner Atmung gut zurecht kommt. Und die benötigt er, wenn er ausgelassen mit den Kindern spielen wird.

Möpse sind keine Tobehunde. Große Anstrengungen überfordern ihr Bronchialsystem.

Von der reinen Charakterbeschreibung eines Mops würde ich sagen, kannst Du gar nichts falsch machen. Sie sind anhänglich, gelehrig, sensibel und haben keinen nennenswerten Jagdttrieb.

Also ich persönlich würde mich - wenn ich keine Kinder hätte - FÜR einen Mops entscheiden.

MIt Kindern fällt meine Entscheidung GEGEN den Mops aus.

LG

Beitrag von alkesh 02.01.11 - 08:32 Uhr

Viel zu wenig Infos! Wie stellt IHR Euch denn ein Leben mit Hund vor? Was erwartet Ihr von einem Hund? Wie viel Zeit habt Ihr für ihn, was wollt Ihr mit ihm machen?

LG

Beitrag von sparrow1967 02.01.11 - 14:53 Uhr

Ich würde mich mehr auf die Kinder konzentrieren, statt mir noch jemanden ins Haus zu holen,der erzogen, gehegt und gepflegt werden will. Vor allem, wenn du ein eh aufgedrehtes Kind hast...der Hund dreht doch am Rad.

Warte noch ein paar Jahre damit.

sparrow

Beitrag von pechawa 02.01.11 - 16:20 Uhr

Hallo,

mach die Entscheidung von deinem Sohn abhängig! Hat er Hundeerfahrung? Besuche Bekannte, die Hunde besitzen und schau, wie dein Sohn reagiert. Manche ADHS Kinder oder auch nur überdrehte Kinder werden erstaunlich ruhig und sanft, wenn Tiere ins Haus kommen. In dem Fall wäre die Entscheidung für einen Hund die richtige! Warum muss es ein Mops sein? Falls dir diese faltigen Hunde mit Knautschnasen gut gefallen, denke mal über eine franz. Bulldogge nach
http://bild4.qimage.de/franzoesische-bulldogge-welpen-foto-bild-45625934.jpg
oder einen Pudel - gibt es auch in klein
http://www.hundefreizeit.ch/aktuell/zwergpudel/huendinnen.jpg
die sind meines Erachtens eher Kinderhunde - wobei ich immer anmerken muss: Kinder unter 10 NIE mit Hunden unbeaufsichtigt lassen!
Aber, egal für welchen Hund ihr euch entscheidet, gebt den Mehrpreis aus und nehmt einen aus einer VDH oder ähnlich anerkannten Zucht, denn gerade bei Möpsen oder franz. Bulldoggen gibt es viele Krankheiten und das Risiko, einen kranken Hund aus einer Vermehrer - oder Hobbyzucht zu bekommen ist sehr groß.
Oder schaut euch im Tierschutz um.
Fall der Junge aber bei Bekanntenbesuchen die Hunde kaum beachtet, oder ihnen sogar weh tut, dann verschieb den Wunsch nach einem Vierbeiner,

LG Pechawa

Beitrag von lauras_stern 02.01.11 - 18:18 Uhr

Hallo

Wir haben eine Französische Bulldogge und unser Benny (2 Jahre, siehe VK) ist ein absoluter Schatz #verliebt

Er ist extrem verkuschelt, Bully-üblich ist er kein kläffer, er Haart durch sein kurzes Fell kaum, und er ist super Anpassungsfähig. Sprich, wenn wir chillen oder einfach mal nix tun, ist er auch mit 3x20 min Gassi gehn zufrieden, aber wenns raus geht, kann er auch ne Rakete sein ;-)
Wir nehmen ihn überall mit hin, da er auch im allg. immer brav und ruhig ist, hauptsache dabei ;-)

Also ich kann nur nen Bully empfehlen...aber in was man sich letzendlich verliebt bleibt ja, zum Glück, jedem selbst überlassen ;-)
Denn es gibt leider hier und da mal Menschen die sind der Meinung: "Ighitt, was ist das denn für ein Hund, sieht aus wie gegen die Wand gelaufen und der schnarcht und der furzt und stinkt!" :-(

LG!

Beitrag von pechawa 02.01.11 - 20:34 Uhr

.... sag ich doch: franz. Bulldogge #pro
Und dein Benny: #verliebt ein echtes Schnuckelchen!

LG