riesige Auswahl an Babyschalen...

Archiv des urbia-Forums Baby-Vorbereitung.

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von herzkirsche80 03.01.11 - 20:32 Uhr

da ein Baby/ Kind ja solang wie möglich rückwärts fahren soll... siehe hier:

http://www.keep-kids-harnessed.org/index/autositze/rearfacing


bietet sich an, einen Kindersitz mit integrierter Babyschale zu kaufen.

Der ist eine super Lösung, geht bis 18kg!!:

http://www.motor-talk.de/videos/akta-graco-duologic-2-v7892.html

Beitrag von supermutti8 03.01.11 - 20:36 Uhr

fänd ich super ehrlich gesagt - hab aber auch ein ABER dazu ...denn die Beine von meinem 3 jährigen wären wohl das unbequemste an dem ganzen :-( denn wohin mit den beinen????

Beitrag von herzkirsche80 04.01.11 - 07:06 Uhr

glaub mir, Kinder sind da SEHR flexibel und freuen sich, die Beine nicht einfach nur runterhängen zu lassen. Das kann auf Dauer auch unbequem werden.

Beitrag von gussymaus 04.01.11 - 08:32 Uhr

bei den meisten kindern paasst das schon noch... die reboard sitze haben mehr platz als sie 0+ babyschalen...

bei überdurchschnittlich großen kindern mag es vielleicht eher eng werden als die angegebenen 35 kilo, aber ob man mit 1 oder z.B. 2einhlab jahren wehcselt macht ja auch schon einen unterschied!

mir würde am meisten die babyschale zum minehmen fehlen... den babysafe einfach mitzunhemne finde ich oftmals schon seeehr praktisch... das lose kind könnte man ja so nirgends absetzen, und MUSS immer nen kinderwagen mitnehmen... so tuts für kleinigkeiten auch mal nur der babysafe und man hat platz im kofferaum...

aber wir werden bald bulli fahren, dann können zwei kinder mit dem vorhandenen römer king rückwärtsfahren und ich kann trotzdem auch jedes andere auto nutzen - in vielen wagen ist nicht genug platz für einen reboard und der umbauist auch nicht immer flott zu machen...

Beitrag von carana 04.01.11 - 10:09 Uhr

Hi,
die Sitze stehen anders im Auto als der Maxi Cosi. Dadurch sitzen die Kinder im anderen Winkel und die Beine sind zwischen Rückenlehne und Sitz.

Beitrag von elaleinchen 03.01.11 - 21:02 Uhr

Ich find den Sitz auch genial!!!

Was ich lustig fand, das unter der Babyschale rollen drunter waren...konnte man ja hinter sich herziehen wir ein Trolley!! #rofl

Hab mal den Preis gegoogelt, wenn ich mich net irre liegt der um die 300 €!! Aber die Reboarder sind ja meistens etwas teurer!

Solange die klein sind die Kinder, mag das auch was feines sein....
Aber mein Grosser würde mir war erzählen....wohin mit den Beinen?? Und jetzt kommt nicht mit dem Argument, er soll dann den Schneidersitz machen...das würde meiner nicht machen.

Wenn man ein Kind hat, was das "mitmacht" ist das bestimmt eine super sache!!

vlg

ela mit Eric,3, (Storchenmühle myseat http://www.spielparadies.de/Bilder/normal/1013.60651080166gr.jpg) und Lenja,15 Monate, (Maxi Cosi Priori http://www.babysmobile.de/cosmoshop/default/pix/a/n/829763600180-1205242263.jpg)

Beitrag von herzkirsche80 04.01.11 - 07:04 Uhr

300 Euro, ja klar, aber dafür geht er von Geburt bis 18 kg!!! Da haben die meißten schon zwei Sitze verbraucht.

Ich hab für meinen Reboarder keine 300 Euro bezahlt und der geht bis 25kg!!

Beitrag von stoepsel2707 03.01.11 - 22:07 Uhr

Hihi ja super ist die Idee mit dem Sitz und was er alles kann. Doch wo ich lachen musst und was ich nie machen würd egal wieviel ich tragen müsst, ist mein Kind wie ein Gepäckstück hinter mir her ziehen!

Denk aber auch das man das nur bis zu einer bestimmten Beinlänge machen kann und jeh nach Kind sowieso schauen muss. Meine Große würd im Leben nicht im Sczhneidersitz oder so da rein sitzen. Außerdem wirds der schon beim Vorwärtsfahren schlecht, leidet unter starker Übelkeit beim Autofahren und Rückwärts wär da noch mehr undenkbar! Außerdem sitz mal ne halbe Stunde ununterbrochen im Schneidersitz *autsch*
Klar ist es sicherer keine Frage aber es gibt trozdem Grenzen.

LG melli

Beitrag von herzkirsche80 04.01.11 - 07:01 Uhr

und schwubs sind wir bei den bekannten Vorurteilen die aus Unwissenheit entstehen...

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen! die finden es sehr bequem die Beine nicht einfach nur runterhängen zu lassen. ALLE Kinder die in Reboards fahren, die ich aus den Foren kenne, finden es super. Und was sollen die Kinder in Skandinavien sagen? die müssen/dürfen bis zum 4.Geb. drin sitzen.

Und warum soll den Kindern PLÖTZLICH schlecht werden? Die fahren seit Geburt an rückwärts. Es würde sich also nichts ändern. Und ausserdem sind sie wunderbar abgelenkt, da sie viel mehr von draußen sehen können und nicht nur auf den Beifahrersitz blicken.

Vielleicht würde es ihr ja besser gefallen?? Das kann man vorher nicht wissen.

Beitrag von miriamk24 04.01.11 - 05:16 Uhr

Hallo an möglichst viele Urbianer/innen!

Vorweg:
Ich bin total überzeugt von den Reboard Sitzen!!!
Praxisbericht:
Wir haben für unseren Sohn vor einem Jahr (da war er gerade 2 1/2 und kannte auch schon vorwärts fahren im Auto druch den "alten" Sitz) den Besafe izi combi (mit Isofix) gekauft und haben fast nur gute Erfahrungen damit gemacht.
Unsere erste Sorge galt auch den Beinen und ob unser Sohn das auch mitmacht. Aber die Umgewöhnung war gar kein Problem, er hat nicht einmal gemeckert (was uns selbst sehr überrascht hat, denn er ist schon ein Dickkopf) und das "Beinproblem": Er ist nun mit seinen 3 1/2 Jahren 102cm groß und sitzt immer noch in dem Teil ohne Probleme oder Gemecker seinerseits.
Klar, ist da nicht soo viel Platz mehr für die Beine, aber er winkelt die Beine an und dann passt es auch! Und mal ehrlich, wie oft fährt man denn lange Strecken (über 2 Stunden) mit dem Auto? Und dann soll man eh alle 2 Stunden mind. Pause machen!
Ernsthaft, was ist euch wichtiger? Das das Kind superbequem sitzt aber bei einem Frontalcrash (der übrigens ca. 70 % der Autounfälle ausmacht) ein gebrochenes Genick womöglich mit Todesfolge hat oder ein wenig auf Bequemlichkeit verzichten, aber nach so einem Crash ein deutlich weniger verletztes Kind ohne Querschnittslähmung in den Armen zu halten??? So hart das auch klingt, aber so ist es!!! Die Gefahr für schwere Wirbelsäulenverletzungen im Nackenbereich bei einem Frontalcrash lassen sich auf ein Minimum reduzieren, wenn das Kind rückwärts gerichtet bis zu seinem mind. 3 Lebensjahr sitzt!!!!
Also bei mir beantwortet sich die Frage ohne groß nachzudenken.

Übrigens sind die Reboard Sitze in Skandinavien für Kinder bis 4 (!) Jahre Vorschrift, da gibt es keine andere Möglichkeit vom Gesetz her. Und da scheint es ja auch zu funktionieren!
Und ich glaube, ein Kind, dass vorwärts gerichtet Reiseübelkeit verspürt, tut dies nicht mehr oder weniger in einem Reboard!

Ich bin nun wieder schwanger in der 34 SSW und das zweite Kind wird dann auch in dem Sitz sitzen. Aber für den Anfang sitzt/ liegt das Baby dann erst einmal in einem Römer mit Isofix, denn ich finde den Reboard erst sinnvoll, wenn das Kind auch selbstständig sitzen kann, denn die Schlafposition ist doch noch weit weg von der Liegeposition in der Schale. Unser Sitz ist zwar auch ab der Geburt zugelassen, aber uns wurde im Fachhandel auch davon abgeraten, den in den ersten 6 Monaten zu benutzen.

Klar, es gibt auch noch weitere "Nachteile" mit denen ich perönlich aber leben kann.
-Die Sitze sind leider recht teuer (unserer hat schlappe 470 € gekostet), es gibt auch kaum Auswahl auf dem deutschen Markt, da so ein Sitz nur von 2 oder drei Firmen angeboten wird.
- Der Sitz nimmt für den Vordermann ganz schön viel Platz weg. Wir haben einen großen SUV und der Sitz ist bei uns hinterm Beifahrer eingebaut. Da ich meistens Beifahrerin bin, ist es schon etwas beengter für mich, mein Mann mit 1,93m würde es da nicht lange aushalten.

Also, das war nun ein langes Plädoyer für die Reboard Sitze, aber ehrlich gesagt hoffe ich inständigst, dass die Gesetzesregelung der skandinavischen Ländern auch hier in den nächsten Jahren verankert wird. Denn gerade Deutschland, als Land mit den höchsten Sicherheitsstandarts, sollte sich diesen Erkenntnissen ( das die Halsmuskulatur von unter Jährigen deutlich schwächer ist, einfach weil das Verhältnis Kopf/Körper noch zu unausgeglichen ist) aus der Unfallforschung nicht verwehren!

Ich hoffe, ich konnte ein paar überzeugen!
VG
Miriam.

Beitrag von wuestenblume86 04.01.11 - 07:45 Uhr

Hallo!

Also der Folgesitz nach der Babyschale wird definitiv auch ein rear-facing carseat :-) bin davon absolut überzeugt.

Allerdings haben wir uns trotz der möglichen 0+/1 - Klassifizierung für die klassische Babyschale entschieden, denn ich denke dass mein Kleiner mit einem Jahr den neuen Sitz auf jedenfall probesitzen muss und wir uns dann für den am besten passenden entscheiden :-)

Bei Oma und Opa im Auto haben wir aus praktischen Gründen auch einen 0+/1 - Sitz ausgesucht ;-)

#winke

Beitrag von carana 04.01.11 - 10:15 Uhr

Hi,
also, das Argument mit den Beinen ist Quatsch. Kein Kind muss im Schneidersitz sitzen. Der Winkel zwischen Sitz und Auto-Sitz ist ein ganz anderer als im Maxi Cosi. Die Beine stehen zwischen Kindersitz und Rücklehne. Es gibt auf carseat.se Fotos, wo man sich das mal anschauen kann.
Die Trolleyfunktion ist übrigens total witzig... Unsere Kleine lacht sich immer schlapp.
Was ich auch toll finde, der Duologic hat zwei Griffe seitlich zum Rausziehen, damit man den Sitz wie eine Babyschale tragen kann. Die sind richtig zu greifen - ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll. Die Griffstange des Maxi Cosi ist ja irgendwie falschrum, widerspricht der natürlichen Handhaltung, wenn man was trägt. Man verdreht dabei unnatürlich das Handgelenk. Das ist bei den Griffen nicht, die sind richtig rum.
Dennoch würd ich immer eine Babyschale nehmen und dann erst wechseln; denn für draußen ist diese Trolleyfunktion m.M nach nicht so geeignet. Ich brauch aber einen kleinen Wagen unter dem MC; sonst ist der Weg vom Parkplatz zur Babymassage bzw. zum Schwimmen nicht zu schaffen.
Lg, carana