Wieviel machen Eure Männer??

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Beitrag von littlesnail 03.01.11 - 21:30 Uhr

Hallo Ihr Lieben!!

Ich würde sehr gern wissen wie viel Eure Männer machen. Also so Haushaltstechnisch, Kinder etc.

Wir haben ja nun seit fast 7 Monaten unsere bezaubernde Maus und irgendwie läuft das mit Mama, Papa und Kind noch etwas unrund.

Mein Männe war NIE der Mann der den Haushalt geschmissen hat oder Sachen von "allein" gesehen hat. Irgend wie bin ich der Illusion erlegen gwesen das er sich nach der geburt etwas zusammen reißt. Doof oder??

Das schöne ist ja das er nachts, wenn die Kleine weint, fast immer mit aufsteht um ihr die Flasche zu machen oder sie aus dem KIZI zu holen. Morgens macht er sie auch ab und an fertig damit ich mal ne Stunde länger schlafen kann.

ABER: Verlange ich zuviel wenn ich möchte das er die Kleine nicht immer nur auf die Spieledecke legt sondern sich auch mal anders mit ihr bechäftigt? Oder das er auch abwäscht wenn "nur" 2 Gäser und 3 Teller in der Spüle stehen??

Ich habe das Gefühl das wir im Moment eher an einender vorbei leben als MITEINANDER als FAMILIE.

Also wie macht ihr das? Wäre für Tipps sehr dankbar!! Wie habt ihr es geschafft wieder zusammen zupassen??

Lg littlesnail

Beitrag von seikon 03.01.11 - 21:35 Uhr

Geht dein Mann arbeiten?

Beitrag von littlesnail 03.01.11 - 21:37 Uhr

Ja er geht um 06.30 Uhr aus dem Haus...wenn er es schafft dann kommt er Mittags heim und um 18:00 Uhr ist er meistens zu Haus.

Momentan hat er Urlaub..vielleicht fällts mir deshalb so auf!

Unter der Woche verlange ich ja auch nichts von ihm aber an den WE könnte er doch mehr tun ODER??

Beitrag von moonflower1980 03.01.11 - 21:47 Uhr

Ich finde es ok, wenn Du für den Haushalt zuständig bist, während er arbeitet. Und wenn er Urlaub hat, wäre es mir wichtiger, dass er Zeit mit dem Kind verbringt. Aber putzen?
Bei uns ist es so, dass es zu Hause leicht chaotisch aussieht, wenn mein Freund Urlaub hat. Wir schlafen dann gerne zusammen aus usw.
Wenn er wieder arbeitet, bringe ich den Haushalt wieder in Schwung.
Klassische Rollenverteilung, ich kann damit leben. Hat aber auch gedauert ;-)

Beitrag von littlesnail 03.01.11 - 21:50 Uhr

Ich kann damit auch leben das ich den Haushalt machen wenn er arbeiten geht. Nur an den WE würde ich mir einfach wünschen das er sich 1. mehr um die Kleine kümmert und 2. mehr im Haushalt macht.
Er kann nicht mehr leben als ob es die Kleine nicht gibt...

Beitrag von dominiksmami 03.01.11 - 21:55 Uhr

Huhu,

ich bin Hausfrau...also ist der Haushalt mein!

Bin ich krank oder ähnliches, dann macht mein Mann alles was nötig ist.


Da mein Mann jeden Tag rund 11 Stunden ausser Haus ist, ist ganz klar das ich auch das meiste mit den Kindern mache.

Ist er zu Hause, kümmert er sich ebenso wie ich, sind ja UNSERE Kinder.


Die Frage ist...wie ist das bei euch aufgeteilt?

Gehen BEIDE arbeiten muß der Haushalt geteilt werden! So ist das einfach.

Ist einer zu Hause...ist derjenige für den Haushalt zuständig.


Hmm natürlich wäre es schön wenn er sich intensiver um die Kleine kümmert, aber so einen richtigen Tip habe ich da auch nicht.

lg

Andrea

Beitrag von smaedi 03.01.11 - 22:01 Uhr

Also mein Liebster geht arbeiten... und das nicht zuwenig!

Er hat einen sehr anstrengenden Job und auch sehr oft Nachtdienst! Ich muss ihn wirklich mal Loben denn er hilft mir trotz dass er soviel im Dienst ist unheimlich daheim! Er kocht sehr oft für mich, er macht sauber und er kümmert sich toll um unsere Kleine!

Ich muss dazu sagen, er legt sich auch nicht mit ihr auf die Krabbeldecke und macht ihr den Hampelmann... ich denke aber dass ist für die meisten Papas eher uninteressant! Er nimmt sie mir morgens wenn er Vormittag zuhause ist oder wenn er frei hat oft ab und lässt mich weiterschlafen! Er geht mit ihr spatzieren und seit neuesten bringt er sie auch ins Bett (natürlich nicht immer, aber mir ist es wichtig dass unsere Kleine sich daran gewöhnt dass auch Papa sie ins Bett bringen kann)! Er spielt auch manchmal mit ihr, aber ich denke das ist den Männern grundsätzlich lieber wenn die Kleinen ein wenig älter sind und man mit ihnen was zusammenbauen kann oder so!

Wenn dein Mann frei hat dann sag doch einmal! "Schatz ich würde so gerne baden gehen, wärst du so lieb und würdest derweil staubsaugen, wischen oder den abwasch machen....

Ich würd einfach mit ihm reden denn ich muss ehrlich sagen ich tu es und mein Schatz hilft mir immer und er ist mir eine große Unterstützung und ich schätze es sehr dass er mir so viel hilft!

Liebe Grüße Smaedi

Beitrag von smaedi 03.01.11 - 22:03 Uhr

kleine Anmerkung noch.... ich mache natürlich den meisten Haushalt... ginge ja auch nicht anders! Aber er hilft mir trotzdem immer wenn er daheim ist!

;-)

L.G

Beitrag von ck78 03.01.11 - 22:02 Uhr

Mensch, da hab ich mir ja echt n Goldstück geangelt....
meiner macht ALLES!!!!
Er geht arbeiten, steht um 5.00Uhr auf und kommt gegen 16.00Uhr zurück..Trotzdem steht er Nachts genau so auf wie ich auch,
wenn er dann zu Hause ist, hängt er auch mal Wäsche auf, kümmert sich natürlich ganz viel um den kleinen...
Kurzum: er unterstützt mich wo er kann..
ich verlange es nicht von ihm, denn ich weiss das er arbeitet und es für ihn ja auch anstrengend ist, aber er macht es gern...
Haushaltstechnisch haben wir uns schon immer alles geteilt...
es gibts nix was er nicht macht..
am wochenende stellt er den zwerg sogar zu sich ans bett, damit ich da wenigstens einen tag halbwegs durchschlafen kann...

hmmm wenn ich das so lese bin ich echt verwöhnt *lach#verliebt

Beitrag von coolkittycat 03.01.11 - 22:04 Uhr

mein mann hat dich durch die geburt von louis sehr geändert. er macht viel mehr im haushalt als vorher. wir hatten auch eine zeit lang das gefühl, dass wir sehr wenig familienzeit haben. also reißen wir uns am riemen:wir lassen weniger stehen, räumen gleich auf usw. mein mann staubsaugt1 mal die woche, räumt die spülmaschine ein und aus wenn nötig und er zeit hat, er geht gerne einkaufen und kocht sehr gerne, er bringt immer den müll runter, wenn ich ihn bitte, versucht er dran zu denken die waschmaschine auszuräumen;) das übliche mach ich. aber ich muss ihm eben nicht mehr hinterher räumen.
mein mann legt den kleinen auch viel auf die decke. am anfang hat es mich auch gestört. aber jetzt find ich es richtig gut. louis ist viel selbstständiger bei seinem papa. er lässt ihn aber nicht alleine oder weinen oder sonstwas. ich finde solange es den beiden gut geht, solltest du sie machen lassen. dein mann ist ein gleichwertiger elternteil. nur weil er es anders macht, ist es nicht schlechter. wir frauen wissen nicht immer alles besser. wenn du allerdings das gefühl hast, dass die kleine leidet, solltest du mit ihm sprechen.
wir haben jetzt viel mehr zeit zu dritt und genießen das sehr.
vielleicht könnt ihr euch ja einen babysitter nehmen um einen abend die woche für euch zu haben?
liebe grüße

Beitrag von mayabea29 03.01.11 - 22:07 Uhr

also ich will hier ja kein Mädel neidisch machen....

aber mein Mann ist der Hammer#liebdrueck

wir machen das hier je nach Bedarf, wenn meine Nerven unten sind, weil der Kleine nicht schlafen mag, oder ich mal ausgiebig baden will, kümmert er sich um ihn, wickelt, macht die Flasche etc....
oder wenn ich mit dem Kleinen beschäftigt bin, spült, wischt, bastelt, saugt Staub, putzt, räumt auf...einfach alles...

ich würde sogar soweit gehen und sagen, das er alles, egal ob mit dem Kleinen oder im Haushalt genauso gut erledigt wie ich....
ich habe gelernt auch mal was liegen zu lassen, er ist das sofort hinter her und räumt hier auf und da auf....da bekomm ich schon fast ein schlechtes Gewissen....;-)

er ist einfach wunderbar....

ich würde Dir raten, arrangiert Euch, ich finde es ist doch schon eine super Unterstützung wenn er Dir die Kleine mal abnimmt, das Du anderes erledigen kannst, im Grunde läuft das bei uns auch so ab....
und für den Haushalt sind eben nicht alle Männer gemacht.
Es gibt sogar Männer, die machen sowohl im Haushalt nichts und machen aber auch nichts mit Ihrem Nachwuchs und überlassen alles der Frau#kratz

LG
Bea

Beitrag von karra005 03.01.11 - 22:07 Uhr

Ich bin komplett für den haushalt zuständig was ich ok finde da ich gern Mutter und Hausfrau bin. Außerdem bekommt das mein Mann nicht alleine hin ohne meinen Ansprüchen gerecht zu werden. Wenn er etwas macht, dann muss ich ihn darum bitte, ihn daran erinnern. Müll runter bringen, staubsaugen, allg. mal was weg oder aufräumen.
Ich bin tendenziell ordentlicher als er. Ich kanns nicht leiden wenn überall in der Wohnung die leeren Pfandflaschen rum liegen oder seine Socke auf dem Boden, die Zahnpasta im Waschbecken versauert, er das Geschirr stehen lässt wenn er gegessen hat oder einfach generell nie das was er nimmt wieder an seinen Platz zurück legt.

Da mache ich das lieber alles selbst, dann weiß ich dass die Arbeit vernünftig gemacht wird und mir das Resultat gefällt. Ich gehe nicht arbeiten, deshalb habe ich zeit dafür. Wie wir dass dann machen wenn wir beide Arbeiten gehen, weiß ich nicht. Er kommt leider immer erst zw. 19 Und 20Uhr nach Hause und geht meistens zw. 21 und 22Uhr ins Bett.

Beitrag von brille09 03.01.11 - 23:19 Uhr

Also ich finde, es ist doch schon eine riiiiiesige Erleichterung, wenn er sich nachts auch um das Kind mit kümmert. Zumal man ja als Mama daheim doch das ein oder andere Mal ein bisschen länger liegen bleiben kann (wenn schon nicht schlafen, aber ich nehm den Zwerg zu mir ins Bett und dann kuscheln und spielen wir noch ganz gemütlich, ist doch auf jeden Fall besser als aufstehen) oder mal mittags ein kleines Schläfchen einbauen kann. Und dass er jetzt nicht so genau weiß, wie er sich mit dem Kind beschäftigen kann, ist doch auch logisch. Du hast sie ja den ganzen Tag und weißt daher mehr. Und außerdem haben Männer da halt einen anderen Zugang. Das ist ja auch nicht schlecht so, die Kinder profitieren von beiden auf eine andere Weise.

Tja, Haushalt und Männer? Meine Erfahrung sagt mir, dass die allermeisten Männer die Hausarbeit einfach nicht sehen und die weiblichen "Winke mit dem Zaunpfahl" wirklich nicht verstehen. Da hilft nur ein: "Wasch du bitte das Geschirr ab, ich bin heut zu müde/ich bring derweil das Kind ins Bett/ich muss dringendst mal in Ruhe aufs Klo/..." Dann sollte es normal ja kein Problem geben. Umgekehrt muss mir mein Mann aber so "Männersachen" auch konkret anschaffen, denn ich persönlich würd bei 5 cm Neuschnee die Schaufel noch guten Gewissens im Schuppen lassen, während er der Meinung ist, der Hof muss geräumt werden. Und so meint dein Mann wohl auch, wegen 2 Teller und 3 Gläsern pressierts mit dem Abwasch noch gar nicht.

Also, Klartext reden! Überhaupt viel reden und wenig nörgeln! Auch wenns manchmal schwer fällt.

Beitrag von goldengirl2009 04.01.11 - 05:48 Uhr

Guten Morgen,

wir haben uns hingesetzt und gedanklich einen Plan entworfen,als wir merkten wir haben zu wenig Zeit als Familie.

Mein Mann ist zum wahren Chefkoch geworden,die Tage die ich kochen "darf" sind wenige im Monat.
Er kocht,macht die Küche auch sauber und gut.
Nachts aufstehen und sich um die Kinder kümmern muss hier keiner,unsere Zwergin schläft mit bei uns,so kommen alle zum schlafen.
Nach dem essen teilen wir uns auf,mein Mann macht die Küche,ich die Kinder,so bleibt gemeinsame Zeit hinterher.
Einkaufen geht meist auch mein Mann,dann nimmt er die kleine mit,damit ich auch mal Ruhe habe um zu nähen,alles zu wischen oder auch einfach um mit unserer großen zu reden.
Wäsche machen ist zu 100% mein Bereich,auch alles Handwerkliche.
Putzen teilen wir öfter mal und sonst wird sich abgesprochen.

Wichtig finde ich,dass man sich mal hinsetzt und gemeinsam redet,wie man sich Zeit als Familie schaffen kann,bei uns hat es so funtioniert.

Gruß

Beitrag von melli2261979 04.01.11 - 06:53 Uhr

Glückwunsch zu solchen Männern.... *neid*

Beitrag von moeriee 04.01.11 - 07:51 Uhr

Hi Littlesnail! #winke

Hm, viel kann ich zu dem Thema noch nicht sagen, da unser Kind erst einen Monat alt ist. Ich versuch's trotzdem mal.

Vor der Geburt waren wir schon 9 1/2 Jahre zusammen. Davon haben wir 5 Jahre zusammen gewohnt. Als ich noch studiert habe, haben wir uns den Haushalt geteilt. Ich hatte zwar etwas mehr zu tun, da ich mehr Zeit zuhause verbrachte, aber dennoch half er mir sehr. Jeder machte halt so die Aufgaben, die ihm / ihr Spaß machen. Heiko kocht gerne, putzt und wäscht ab, ich mache gerne Wäsche, sauge, wische Staub, kümmere mich um Bürokram (Rechnungen, Schriftkram, ...) etc. pp. Wenn ich gerade Prüfungen hatte, dann nahm er mir auch mehr Arbeit ab, damit ich mich einfach voll auf die Klausuren konzentrieren konnte. Nach der Studienzeit, die bei mir im April letzten Jahres endete, war ich dann komplett alleine für den Haushalt zuständig. Er half mir zwar ab und an mal, wenn ich abends noch was zu tun hatte (z.B. noch eine Maschine Wäsche aufgehängt werden musste), aber ich habe schon zugesehen, dass ich ihn dahingehend ein wenig entlaste. Das Ganze änderte sich in meiner SS. Ich musste ab der 20. SSW liegen. Wir stellten eine Putzfrau ein, die zunächst das Nötigste macht (Saugen, Putzen, Staubwischen). Trotz der Tatsache, dass ich eigentlich liegen sollte, machte ich noch "Kleinigkeiten": Bäder sauber machen, Wäsche machen, etc. Die Quittung bekam ich dann in der 28. SSW. Ich musste ins KKH und zwar bis zum Ende der SS: Die Putzfrau übernahm nun unseren kompletten Haushalt, bis auf die Wäsche, die meine Oma für uns machte. Denn Heiko schaffte einfach nicht mehr alles: Von 6.30 bis 18, manchmal auch 20 oder gar 22 Uhr an der Arbeit, die Frau im KKH (50 km entfernt) und dann auch noch 2 Hunde, die versorgt werden müssen. Ich steckte in der Zeit viel zurück, bekam ihn nur selten im KKH zu sehen, da er es einfach nicht alles unter einen Hut bekam. :-( Nach der Geburt hatte ich zunächst Angst, ich würde es nicht schaffen: Baby und Haushalt. Vielleicht kennen ja einige von euch das Gefühl. Gerade der Anfang ist ja nicht so einfach. Heiko nahm sich 2 Wochen Urlaub und hat mir damit sehr viel geholfen. Auch jetzt, wo sein Urlaub vorbei ist, geht er mir noch sehr zur Hand. Er kümmert sich total lieb um unseren Kleinen: Er kuschelt mit ihm, füttert ihn, wickelt ihn, ... Wenn er nachts merkt, dass ich einfach nicht mehr kann, weil ich so müde bin, dann steht er ohne große Worte auf und versorgt den Kleinen. Derzeit haben wir sehr mit Blähungen und Verstopfung zu kämpfen. Der Kleine weint und schreit viel, will eigentlich die ganze Zeit über getragen werde. Viele von euch wissen ja wahrscheinlich, dass man dann nicht zu so viel kommt. Einhändig kann ich die meisten Sachen ja doch leider nicht machen. Ich gebe mir ab er Mühe, die ganzen Dinge zu erledigen, während der Kleine dann mal schläft. Obwohl mir Heiko nun auch schon gesagt hat, ich solle lieber mal schlafen, anstatt den Haushalt zu schmeißen. Er geht mir wirklich sehr zur Hand: Er kocht, macht Wäsche und räumt mittlerweile sogar seine Klamotten abends ordentlich weg, sodass ich sie ihm nicht immer hinterher tragen muss (oder dem Wäschekorb). ;-) Oder aber er nimmt Louis, wenn er gerade wach ist, sodass ich kleinere Arbeiten noch schnell erledigen kann.

Alles in allem kann ich mich mit meinem Mann wirklich nicht beschweren. Er hatte zwar phasenweise auch so Anwandlungen, dass ich ihm alles hinterher räumen musste, aber im Großen und Ganzen ist er mir wirklich eine sehr große Hilfe und ein guter Papa, der sich mit seinem Sohn zu beschäftigen weiß, obendrein.

Wie du es hinbekommst, dass dein Mann auch mehr mit anpackt? Hast du schon mal mit ihm darüber geredet? Was anderes wüsste ich nämlich auch nicht. Andeutungen o.ä. bringen bei den meisten Männern sowieso nichts, weil sie es nicht verstehen (wollen?).

Liebe Grüße #herzlich

Marie mit #baby-Louis

Beitrag von wunki 04.01.11 - 10:15 Uhr

Mein Mann geht ca. 13-16 Stunden am Tag arbeiten...ich verlange gar nicht, dass er dann noch großartig was macht. Aber oft kocht er nach der Arbeit noch. Am WE geht er den großen Wocheneinkauf machen (oft auch wir zusammen) und sowas wie spülen bzw Spülmaschine ein- und ausräumen tut er auch ab und an.Und wenn ich ihn bitten würde, würde er auch putzen. Aber viel wichtiger ist die Zeit, die er mit Sohn verbringen kann. Und das ist meist nur am WE möglich (der Arbeitgeber nimmt sowas von keine Rückcicht auf das Leben der Mtarbeiter - bezieht sich darauf, wie lange die AN arbeiten müssen!).Mein Mann macht alles mit Jonas: spazieren gehen (auch mal allein) , spielen, auch wickeln ....
Ich bin äußerst zufrieden...Gott sei Dank hat er nicht die Einstellung nichts tun zu müssen...denn auch wir Mütter arbeiten. Und ich finde am WE könnnen Männer auch mithelfen (wenn auch in geringeren Dosen).


Nachts halte ich ihn komplett raus, unter Anbetracht der Arbeitszeiten. Er muss ja meist gegen 3/4 Uhr raus. Und stillen kann ich ja ohnehin besser. ;-) Außerdem werde ich ja sowieso wach.

Als ich grad ausm KH kam, hat er übrigens AlLES gemacht. 3 Wochen lang, so lang war sein Urlaub.


LG

Beitrag von pregnafix 04.01.11 - 10:19 Uhr

Mein Mann hilft gut mit.
Er schläft nachts neben dem Beistellbett. Ich sorg für die Flasche, er macht alles andere (füttern, Schnuller geben, beruhigen).
Abends nach der Arbeit spielt er noch ein bisschen mit seiner Tochter, hängt ab und zu die Wäsche auf. Sonst macht er nicht groß, will ich auch nicht. Er hat immerhin auch den ganzen Tag gearbeitet!
Ich bring dann die Kleine ins Bett, mach essen und räum schnell das Wohnzimmer auf.

Am Wochenende macht mein Mann dafür umso mehr. Wir schlafen jeder einmal aus, er spielt mit seiner Tochter, füttert sie, wickelt sie ab und zu, wäscht Wäsche, saugt mal (wenn ich ihn drum bitte) und räumt die Spülmaschine ein und aus.
Wir machen am Wochenende beide was, immer das, was halt anfällt. Wer was sieht, macht es.

Innerhalb der Woche versuche ich ihm den Rücken weitesgehend freizuhalten.

LG Pregna mit Miriam Naemi (7 Monate) #verliebt