Kinderbetreuung?

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Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von scrapie 04.01.11 - 00:16 Uhr

Nabend,

ich hab mal eine Frage. Und zwar gehe ich jetzt auf 400€ arbeiten und meine Eltern müssen ab und zu auf meine Kinder aufpassen, nach dem Kiga... und mein Onkel war heute bei meiner Mutti und meinte, seine Frau würde für die Betreuung ihrer Enkel 5€vom JA bekommen...

da stimmt doch was nicht, oder? Sie hätte sich als sonstwas angemeldet und würde nun Geld bekommen...

Unabhängig davon, dass meine Eltern für so einen selbstverständlichen Dienst kein Geld nehmen würden...

aber meine Mutter kommt sich verarscht vor von dem, nach dem Motto, er ist besser und schlauer wie meine Eltern#nanana

Meine Cousine hat übrigens einen selbstständigen Mann der steinreich ist, deswegen gehe ich nicht davon aus, dass meine Tante sich als Tagesmutti angemeldet hat und nun 5€ vom Jugenamt kriegt weil ihre Tochter/meine Cousine sich keine Tagesmutti leisten kann oder so....

Beitrag von arienne41 04.01.11 - 00:50 Uhr

Hallo

Frag deine Cousine einfach :-)

........dass meine Eltern für so einen selbstverständlichen Dienst

Du findest es selbstverständlich? Ich nicht

Beitrag von scrapie 04.01.11 - 00:54 Uhr

Ich habe mit meiner Cousine soviel zu tun wie der Burger mit gesundem Essen...

ja, bei uns ist es selbstverständlich. Wir sind eine Familie und eine Familie ist füreinander da und unterstützt sich gegenseitig ohne Forderungen.... ich nenns einfach mal Liebe.

Wenns in deiner Familie anders ist, dann tuts mir leid.

Beitrag von rmwib 04.01.11 - 06:56 Uhr

Ist bei uns auch so, hier springt einer für den anderen ein. Ich hab gestern einen Termin zugesagt, den ich nicht halten kann, weil mein Kind über Nacht krank geworden ist, dank meinen Eltern haben wir das jetzt alles so umgetauscht, dass das doch irgendwie hinhaut alles.
Aber erstmal warte ich, dass nach meiner Horrornacht der Muck wach wird und wir zum Arzt können #schwitz
Die nehmen ihn immer wenn sie können oder halten uns anderweitig den Rücken frei, genau wie wir manchmal nächtelang bei meinem Papa in der Firma mitackern, wenn mal Not am Mann ist und so richtig der Wald brennt und da kennen wir auch kein Sonntag oder Urlaub ;-). Dafür sind wir doch eine Familie.

Beitrag von scrapie 04.01.11 - 09:15 Uhr

#pro

Manche wollen anscheinend Geld dafür sehen#schwitz

Beitrag von inblack 04.01.11 - 19:45 Uhr

ich kenne nur die steuerliche Absetzbarkeit:

http://www.welt.de/finanzen/article1186264/Omas_Kinderbetreuung_ist_bares_Geld_wert.html

Beitrag von triso 04.01.11 - 01:16 Uhr

Vielleicht hilft dir das weiter:

Betreuungsanspruch und Finanzierung [Bearbeiten]
Das Jugendamt prüft die Voraussetzungen und finanziert eine Tagespflege bis 3-jähriger Kinder bei Berufstätigkeit, Ausbildung oder beruflicher Eingliederungsmaßnahme der Eltern - oder einem besonderen Förderungsbedarf des Kindes (dann bis 14 Jahren); (§ 24 SGB VIII). Wie in der Kindertagesstätte beteiligen sich die Eltern und zahlen entweder an das Jugendamt oder an die Tagespflegeperson.

#winke

Beitrag von scrapie 04.01.11 - 01:22 Uhr

#danke

Beitrag von triso 04.01.11 - 01:36 Uhr

#bitte gern geschehen

Beitrag von knuffeltuffel 04.01.11 - 09:05 Uhr

Das hört sich bisschen unlogisch an. Wenn ich meine Kinder in eine Betreuung gebe, dann muss ich dafür zahlen, dann kann es ja icht sein, dass eine Oma Geld vom Amt bekommt, weil sie das Kind betreut. Das würde ja bedeuten, das ich anstatt zu zahlen noch provitiere davon, wenn ich die Kinder zur Oma gebe anstatt in eine Betreuungseinrichtung. Dann würde ich mein Kind den ganzen Tag bei der Oma lassen! (ist jetzt etwas übertrieben dargestellt)!

Beitrag von scrapie 04.01.11 - 09:10 Uhr

Ja, das ist es ja. Obwohl es für Mütter mit Kindern unter 3 die kein Kitaplatz finden evtl eine gute Alternative zur Tamu wäre :-)

Beitrag von windsbraut69 04.01.11 - 09:32 Uhr

Das ist nicht unlogisch.
Wenn die Oma die Voraussetzungen des Jugendamtes erfüllt (ich denke, Anerkennung als Tagesmutter und ggf. Versteuerung), kann diese Betreuung natürlich gefördert werden.

Gruß,

W

Beitrag von inblack 04.01.11 - 19:48 Uhr

http://www.welt.de/finanzen/article1186264/Omas_Kinderbetreuung_ist_bares_Geld_wert.html

Das ist aber "nur" eine steuerliche Absetzbarkeit.