Vollzeit-Beschäftigung - Wie gehen Eure Kinder damit um?

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von manderin 05.01.11 - 10:55 Uhr

Ein großes "Hallo" in die Runde!

Ich bin seit 2 1/4 Jahren alleinerziehend von meinem heute 3jährigen Sohn. Seit Oktober 2010 geht er in der Kindergarten, die Regelzeit 5 Stunden plus Mittagessen.

Nun meine Frage:
Evtl. habe ich demnächst die Möglichkeit, eine Weiterbildung zu machen. Diese würde 9 Monate in Vollzeit dauern.
Nun ist es so, dass mich diese Weiterbildung inhaltlich sehr reizt und ich sie wirklich gerne machen würde. Ich habe aber große Bedenken, weil mein Kleiner dann jeden Tag 10 Stunden in den Kindergarten gehen müsste.
Mit dem Vater ist nicht zu rechnen und meine Eltern wohnen weit entfernt. Mit familiärer Unterstützung kann ich also nicht rechnen.

Ich finde 10 Stunden Betreuung jeden Tag in dem Alter wirklich heftig. Zwar geht mein Kleiner sehr gern in den Kiga und 1 oder 2 lange Tage in der Woche könnte ich ja auch noch gut vertreten - aber jeden Tag?? Ich weiß nicht...

Mich interessiert, wie andere AE das handhaben. Wie geht Ihr damit um? Wie organisiert Ihr Euren Alltag? Wie kommen Eure Kleinen damit klar?

Vielleicht weiß auch jemand, ob eine Kombi aus Kiga und Tagesmutter vom Amt genehmigt werden würde? Das habe ich nämlich noch nicht gefragt.

Ich freue mich über viele Anregungen!! :-)


Beitrag von october 05.01.11 - 11:23 Uhr

Hallo,
die Kleinen sind eigentlich sehr anpassungsfähig. Meine Tochter geht seit Beginn an ganztags in die Krippe, von kurz nach 7 bis ca. halb 5 (freitags meist eine Std. weniger).
Probleme hatten wir deswegen nie, ganz selten Tränen am Morgen. Sie geht sehr gerne hin und es kommt häufig vor, dass sie abends sagt, Mama, ich will noch spielen.
Ich selbst aber hatte am Anfang große Probleme damit und fühlte mich zeitmäßig damit überfordert. Ich hatte das Gefühl, ich hatte nie genug Zeit um alle Aufgaben zu bewältigen. Mittlerweile hat sich alles eingespielt. Meine Tochter ist schon 2,5 Jahre, bleibt abends länger auf (mehr Zeit für uns), der Haushalt geht mir leichter von der Hand (bin als chaotische Studentin ins Leben der berufstätigen Mami gerutscht ;-) ) und Zeit für mich find ich auch.
Zum Amt kann ich nichts sagen. Ich zahl ganz normal den Krippenbeitrag.

LG Annika

Beitrag von frau.mecker 05.01.11 - 11:31 Uhr

Hallo
mein Kind hat das in dem damaligen Alter nicht gut getan. Zeitweilen war er bei bis zu drei Babysittern am Tag, da auch eine TM ihre Arbeitszeiten hat.
Ausserdem ist eine Vollzeitstelle nicht zu unterschätzen, da du alles andere, wie Haushalt, Freizeit und auch qualitative hochwertige Zeit in dein Kind investieren musst, nach einem Vollzeittag exkl An und Abreise zu dem jeweiligen Träger.
Viele sprechen von qualitativer Zeit mit dem Kind zu verbringen, aber das ist kaum möglich, wenn du abends sehr spät heim kommst und dein Kind müde ist und du morgens früh aus dem Bett musst und unter Strom stehst. Für alles bleibt meist nur das WE.
Ich würde es heute nicht mehr tun, da es wirklich von der Konstitution deines Kindes abhängig ist.


Lebst du zur Zeit vom Amt oder wird diese Weiterbildung durch einen AG finanziert und du erhälst Gehalt und wie sehen die Chancen nach der Weiterbildung aus?

Die ARGE zahlt durchaus eine Betreung, Stand bisher bis max 130 pro Monat, in meiner Kommune.
Zusätzlich kannst du über das JA eine Tagesmutter sowie die Übernahme beantragen (bis dato in meinem Bundesland bis zu 444Euro/Monat).
Allerdings ist es eine Weiterbildungsmaßnahme und es muss abgewägt werden ob die beruflichen Chancen danach wirklich gut sind!

Alles Gute
mfg

Beitrag von kruemlschen 05.01.11 - 11:34 Uhr

Hallo,

mein Sohn wird Ende April 3 Jahre alt, er geht seit er 16 Monate alt ist in die Krippe.

Anfangs ging er täglich von 07:45 Uhr - 16 Uhr, Freitags schließt die Krippe schon um 15 Uhr, seit August 2010 geht er die komplette Buchungszeit: Mo-Do 07:15 - 17 Uhr, Fr. 7:15 - 15 Uhr.

Ich war 14 Monate mit ihm zu Hause, bin dann wieder mit 29h einegstiegen und habe schnell gemerkt dass das Geld zwar zum Leben reicht, aber absolut keine Extras drin sind. Also hab ich mir einen Nebenjob gesucht, 1-3 mal die Woche von 15:30-18:30 in einer Bäckerei was zur Folge hatte dass ich meinen Sohn zusätzlich zur Krippe über meine Mutter oder eine Bekannte betreuuen lassen musste.
Es war die Hölle für meinen Sohn! Vorallem wenn meine Bekannte einspringen musste und ich ihn somit um 15 Uhr abholen musst um ihn um 15:15 Uhr bei der Bekannten abzugeben.

Ich bin dann also wieder auf 40h (35 durfte ich leider nicht) hoch gegangen in meinem Job und hab die Nebentätigkeit aufgegeben.

Seit dem ist es viel besser.

Klar es ist stressig, durch den Fahrtweg (30 Min. einfach) hab ich immer Zeitdruck und trotzdem muss meine Mutter Freitags einspringen weil ich meine Arbeitszeit sonst nicht erfüllen könnte.
Für meine Sohn ist es sehr anstrengend, er tut sich sichtlich schwer damit morgens aufzustehen (muss um 06:15 Uhr aufstehen, um punkt 7 müssen wir das Haus verlassen) schläft am WE meistens bis 07:30 Uhr außerdem nutzt er immer den kompletten Mittagsschlaf, schläft als erstes ein und muss immer geweckt werden in der Krippe.

Zeit für uns haben wir nur am Wochenende, denn unter der Woche kommen wir erst zwischen 17:30 und 18 Uhr nach hause (evtl. einkaufen) und um 19:30 Uhr geht er ins Bett. Dazwischen muss ich noch kochen, usw.

Es ist wirklich hart und ohne einen straff organisierten Alltag und Hilfe von Aussen (Babysitter, Putzfrau o.ä.) um mal ein wenig entlastet zu werden fast nicht zu schaffen.

Ich freue mich auf den Kindergarten, denn die haben Öffnungszeiten Mo-Fr von 7-17:30 Uhr und damit wird mir ein Haufen Zeitdruck genommen, ich kann auch mal ohne meinen Sohn einkaufen gehen, außerdem kostet es mich nicht mal mehr die Hälfte usw.

Wir genießen dafür sehr die Zeit die wir gemeinsam haben und unsere Freizeit ist auch kaum mit "Aktivitäten" vollgestopft, bei uns gibts keine Kinderturnen, Musikfrüherziehung, Treffen mit anderen Kindern o.ä., wir gehen lieber mal gemütlich in den Zoo oder ins Schwimmbad, zum Rodeln usw. oft sind wir aber am Sonntag einfach nur platt und machen einen Faulen zu hause.

Mein Fazit: 30h sind perfekt sofern die Kohle stimmt, 40h sind anstrengend aber machbar
Man muss eben prioritäten setzen und meine war und ist es definitiv nicht am Existenzminimum rum zu krebsen und jeden Cent 3x drehen zu müssen.

Deine Weiterbildung ist zeitlich begrenzt, also definitiv machbar, sie bringt Dir bestimmt Vorteile im Job, also ja ich würde das sofort machen.

LG K.

Beitrag von claudi2712 05.01.11 - 11:52 Uhr

Hallo zurück!

Mein Tag beginnt um 4.30 Uhr, ich dusche, bringe unseren Hund zur Mutter rüber und allem drum und dran. DANN wecke ich meine Tochter (5 Jahre) um kurz nach sechs. Wir frühstücken zusammen und verlassen um 6.45 Uhr das Haus. Ich bringe sie in den Kindergarten und hole sie um 15.45 Uhr wieder ab (zweimal in der Woche holt sie ihr Vater ab, an diesen Tagen arbeite ich bis 18 Uhr). Wir sind dann gegen 16.30 Uhr zu hause, kommen in Ruhe an und spielen dann bis 18 Uhr, was immer meine Tochter möchte (meist etwas ruhiges, nach ihrem Tag braucht sie das, um "runterzufahren"). Dann essen wir gemeinsam Abendbrot und erzählen uns, was wir tagsüber so erlebt haben. Ich wasche dann schnell ab und bereite meinen Kaffee für den nächsten Tag vor (Zeitschaltuhr - was gibt´s schöneres, als Kaffeeduft nach dem Aufstehen:-)) und dann wird sich "bettfein" gemacht, gelesen, gesungen und dann "Matratzenhorchdienst". Um 19 Uhr schläft meine Tochter süss und seelig.
Ab da an habe ich Zeit, den Haushalt zu machen (der nicht besonders aufwändig ist, wenn Grund drin ist - schliesslich sind wir den ganzen Tag weg und machen dementsprechend wenig schmutzig) Wäsche waschen mache ich grundsätzlich nur am WE. Um 20 Uhr kommt meine Mutter kurz rüber und ich gehe die letzte Runde mit den Hunden (sie hat einen, ich auch). Währenddessen wacht sie über Kathrins Schlaf. Ja und dann hab ich Feierabend:-)

Klappt alles wunderbar! Ich genieße es, diese Harmonie zu hause zu haben, kein Gestänker, kein "ich muss mich zwischen Mann und Kind stellen und vermitteln"...

Kathrin kennt es durchaus anders, wir sind erst seit einem Jahr getrennt. Vorher war sie auch nicht ganztags im Kindergarten. Aber: Kinder können sich gut anpassen, vor allem wenn sie merken, dass ihre Eltern zufrieden sind. Das strahlen sie dann nämlich auch aus;-) (so wie ich, behaupte ich jetzt mal).

Lieben Gruss,
Claudia

Beitrag von picco_brujita 05.01.11 - 11:57 Uhr

meine tochter geht seit 2,5 jahren "vollzeit" von morgens um 7 Uhr bis um 16:45 in den KiGa - es geht einfach nicht anders muss schließlich arbeiten.
klar hat sie manchmal die nase voll obwohl sie gerne in den kiga geht - sie will halt auch mal "kurze" tage haben wie die anderen kinder. das hat sie halt dann umso mehr wenn ich urlaub habe - da ermögliche ich einfach alles was sie sonst nicht kann..
sie kommt ansonsten super damit klar, da sie weis, das mama einfach arbeiten muss da es uns sonst nicht so gut gehen würde.

mach deine fortbildung - ich finds ne super sache, denn du musst auch an später denken und wer weis ob du dann nochmal die chance bekommst. arbeitgeber ticken einfach anders ;-)

lg
brujita

Beitrag von kleinemimi 05.01.11 - 14:07 Uhr

Hallo,

also meinen Tip "mach es auf jeden Fall". Was Dir gut tut, tut auch dem Kind gut.

Meine Kinder sind beide immer von 7:30-16:15 Uhr in die Kita gegangen, da ich schon immer volltags gearbeitet habe. Sie waren gern im Kindergarten, der grosse noch lieber als der Kleine, da kam ab und zu mal, Mama ich möchte so gern Mittagskind sein.

Mittlerweile geht der Kleine in die Erste und der Grosse in die Fünfte und unser Tag sieht so aus:
6:10 Uhr klingelt mein Wecker, aufstehen anziehen, Tee/Kaffee kochen
6:30 Uhr Kinder wecken, Frühstückstisch decken und den kleinen noch anziehen, der früh nicht aus dem Knick kommt (waschen)
6:40 Uhr Frühstücken danach Zähneputzen eincremen ec.
7:15 Uhr verlasse ich mit dem Kleinen das Haus, der Grosse läuft 7:25 Uhr zum Bus (5 Minuten)
Nachmittag habe ich 16:00 Uhr Schluss, der Kleine kommt von der Schule gelaufen und trifft bei mir auf Arbeit gegen halb vier ein. Der Grosse ist schon zu Hause (auch gegen halb vier).

So und dann geht das Nachmittagsprogramm los: Mo/Mi der eine Fussballtraining, Die/Do der andere Fussballtraining. Mittwoch Gitarre (zur Zeit da er kein Fussball hat, Freitag ist der einzige Tag wo Ruhe ist. Die Kinder geniessen mal die freie Zeit die ich habe, wenn der eine beim Training ist, aber für mich bleibt wirklich nichts über, ach doch Mittwoch verbringen sie den Abend und die Nacht bei Oma, da habe ich ab um 7 Uhr Ruhe und nur Zeit für mich. Wochenende verbringen wir natürlich auf dem Fussballplatz, ist klar ;=)...

Solange den Kids gefällt, klar ist es am Anfang eine Umstellung, aber das wird schon!!!

LG Mimi

Beitrag von amory 05.01.11 - 18:28 Uhr

Hallo,

ich dneke, jedes kind ist anders und kann deshalb nur von meiner tochter berichten.
die ist seit sie 7 monate alt ist in einer krippe gwesen, anfangs nur 2 und dann immer mehr tage. von anfang an war sie ganztags da und es war nie ein problem.
mittlerweile geht sie in den kindergarten und sie mag es sehr. sie ist dort an mienen tagen von 9-16 uhr, an den papa-tagen von 7:30-17:30. das ist shocn anstregend, aber sie verträgt es gut.
ich denke, wenn dir die weiterbildung jobchancen bietet und wichtig für dich ist, dann mach sie. kinder gewöhnen sihc an umstellungen und die meisten kids die ich kenne sind ganztags im kindergarten in dem alter.

grüße, amory

Beitrag von xxtanja18xx 06.01.11 - 09:20 Uhr

Ich gehe Vollzeit arbeiten...Allerdings schreibe ich erstens die Pläne selber und 2tens arbeite ich in einer Bäckerei, da hat man andere Arbeitszeiten als normal.

Ich arbeite endweder von 5uhr-13.30/14Uhr
oder von 13/13.30uhr bis 21Uhr oder auch von 8-15uhr...Da wir eine große Bäckerei.
Wir haben 6Tage die Woche auf.

Mein Freund Arbeitet als Handwerker, er fängt im Winter erst um 7uhr an, das heißt meine Mutter kommt um halb 7her.
im Frühjahr sieht es wieder etwas anderster aus, da fängt er um 6uhr an.
Dann schlafen sie bei meiner Mutter, wenn ich frühdienst habe, wenn sie da aber schlafen, dann nur höchstens 2mal die woche...We habe ich dann allerdings nie frei, weil ich dann eher unter der Woche frei brauche damit ich auch weiß, was in der Schule und kiga los ist.

Hätte ich meine Mutter nicht, brauchte ich Vollbetreuung in kiga und Schule und noch eine Tagesmutter.

So wie es ist, ist es schon super.

Lg

Beitrag von geralundelias 06.01.11 - 20:27 Uhr

Hallo,

wenn es dich so sehr reizt und du dir vorstellen kannst, dass du es schaffst, dann mach es!
Anfangs ist es stressig, aber wenn man seinen Tag strukturiert organisiert und sich an seinen Plan hält, dann verfliegt der Stress ganz schnell. Vereinzelt kommen mal Tage, an denen dann nichts mehr geht, aber der nächste Tag läuft dann wieder perfekt!
Meine Söhne sind tägl. ca. 9 Std in der Betreuung und fühlen sich beide sehr wohl.

Ich bin alleinerziehend und habe zwei Söhne (7 und 4 Jahre alt) und hole mein Abi nach. :-)
Um 4.45Uhr klingelt mein Wecker...ich quäle mich eine Viertelstunde und drohe meinem Handy, dass ich es an die Wand schmeiße. Um 5Uhr stehe ich dann aber doch auf, mache mich fertig, bereite Frühstück vor.
5.45Uhr wecke ich die Kinder, Emil schimpft und stellt sich schlafend, Elias ist morgens schon fit und macht sich ganz schnell fertig. Emil wird dann um 6Uhr nochmal geweckt und steht auch auf, muss aber teilweise von mir gewaschen und angezogen werden, weil er einfach ein absoluter Morgenmuffel ist. Um kurz vor 7Uhr müssen wir los, mein Vater bringt die Kinder glücklicherweise in Kita und Schule, bevor er arbeiten muss...anders würde ich es momentan zeitlich nicht schaffen.
Um 8Uhr bin ich dann im Unterricht...
Wenn ich es schaffe, hole ich Elias um 16Uhr aus der Schule an und hetze dann zur Kita (Schließzeiten...Schule-16Uhr, Kita 16.15Uhr). An Tagen, an denen ich es nicht schaffe, nimmt meine Schwester/meine Mutter die Kinder mit)
Wenn beide Kinder eingesammelt sind müssen wir einkaufen und schlendern dann manchmal noch durch den Park, drch die Stadt oder aber ganz einfach nach hause.
Wir spielen dann ein bisschen, im Vorbeigehen mache ich schonmal ein bisschen was im Haushalt. Um 18Uhr gibt es Abendbrot, je nach Lust und Laune gehen die Kinder entweder vorher oder nachher baden/duschen. Um18.30-19Uhr geht Emil schlafen, Elias darf eine halbe Stunde länger wach bleiben.
Um spätestens 20Uhr schlafen beide dann auch tief und fest und ich fange an, den Haushalt und die Wäsche zu machen. Das dauert, mit kurzen Unterbrechungen, bis ca. 22Uhr. Ich gehe dann duschen und trinke einen halben Liter Cola...irgendwie schwindet dann auch meine Energie mal und ich bilde mir ein, dass die eiskalte Cola mich wach hält. Ja...und dann bereite ich mich auf den nächsten Tag vor...also Kleidung für die Kinder raussuchen, Frühstückstisch decken, Taschen packen...und dann fange ich an zu lernen. Manchmal dauert´s nur 30 Minuten, ich sitze aber auch mal 3 Stunden vor den Büchern. Aller, aller spätestens schlafe ich dann um 2Uhr total erschöpft ein...und um 4.45Uhr ärgert mich der Wecker auch schon wieder.
Jetzt habe ich mir einen Stepper gekauft, weil ich keine Zeit habe, mich in irgendeiner Art und Weise zu bewegen. Ab jetzt wird also zwischendurch auch noch Sport gemacht hier :-) Mal sehen, wie und wann das in meinen Tagesplan passt, momentan haben wir alle noch frei (Montag geht´s wieder los)

Beitrag von manderin 10.01.11 - 22:59 Uhr

Hallo an alle!

Wow, ich muss schon sagen, ich bin wirklich beeindruckt, wie ihr das alle so hinkriegt !!

Für mich hat sich nun auch eine Lösung ergeben: die Weiterbildung wird ab Herbst 2011 aller Wahrscheinlichkeit nach auch in Teilzeit angeboten... Das lässt sich dann auch wunderbar mit meinem Teilzeitstudium (an der Fernuni) verbinden ;-)

Also danke nochmal für die vielen Antworten! #danke

Gruß