Initiativbewerbung, Anschreiben, stehe auf dem Schlauch

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von lena1309 05.01.11 - 13:26 Uhr

Hallo alle zusammen, #winke

ich hoffe, ihr könnt meinen grauen Zellen ein wenig auf die Sprünge helfen, denn ich sitze hier und hänge immer bei meinem Bewerbungsschreiben.
Ich versuche kurz aber aussagekräftig zu schildern, wo es bei mir hackt. Also:

Ich bin Sozialpädagogin mit Erfahrungen in den Bereichen Schulsozialarbeit, abH und BaE Reha. Nun möchte ich eine Initiativbewerbung an eine Initiative schreiben, die neben ambulant betreutem Wohnen und flexibler Familien- und Jugendhilfe auch den Bereich der Integrationsbegleitung an Schulen anbietet. Außerdem bieten sie Elterncoaching und allgemeine Familienberatung an.
Ich habe heute Morgen bereits mit einer der Abteilungsleiterinnen telefoniert und es besteht durchaus Bedarf an neuem Personal. Die Frau sagte mir dann, ich solle in die Bewerbung schreiben, was ich mir vorstellen könnte und in welchem Zeitrahmen ich einplanbar bin, also ruhig auch die Betreuungszeiten der Kinder mit erwähnen.

Und da liegt jetzt mein Problem. Bisher habe ich mich immer ganz präzise auf eine Stelle beworben. Jetzt sind die Möglichkeiten aber so breit gefächert, dass ich kein vernünftiges Anschreiben hinkriege.
Denn ich kann für mich ausschließen, mit körperlich und/oder geistig Behinderten zu arbeiten. Aber den kompletten Bereich der seelischen Beeinträchtigungen und der Lernbehinderungen habe ich ja zum Teil schon gemacht.
Aber wie formuliere ich jetzt, dass ich offen für fast alles bin?#kratz
Ich will einfach nicht nur die üblichen Schlagworte auflisten, dass wird doch dann nichts.
Ich stehe einfach auf dem Schlauch.

Ich weiß, hier sind einige aus dem pädagogischen Bereich oder aus dem Personalbereich unterwegs, also helft mir bitte.
Heute will mein Hirn einfach nicht so.

Danke euch schon mal.
Liebe Grüße
Meike