Ab wann werden grenzen überschritten???

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von kyra01.01 05.01.11 - 16:22 Uhr

Hallo,

ich habe mal die Frage ab wann Ihr meint das die Lieben Schwiemamis und papis oder auch Eigene Mamis und Papis Grenzen insbesondere bei euren Kindern überschreiten???

Bin ich zu empfindlich???


Für viele Beispiele und Antworten bin ich jetzt schon dankbar

LG Kyra

Beitrag von marion2 05.01.11 - 16:44 Uhr

Hallo,

wenn meine Schwiegermutter 2 Geschenke für 3 Kinder zu Nikolaus mitbringt.

Gruß Marion

Beitrag von leopoldina1971 05.01.11 - 21:53 Uhr

Sachen gibts....#gruebel

Beitrag von simone_2403 05.01.11 - 16:49 Uhr

Hallo

Wenn sich ungefragt in meine Erziehung eingemischt wird.

Ich nehme gerne Ratschläge an (was meine und auch meine Schwiegers gerne tun) solange sie sachlich sind und mich nicht "beschneiden" oder gar erzwungen werden würden.

Ich habe das große Glück Schwiegereltern zu "besitzen" die mit unserem Erziehungsstil konform gehen so das es garkeine Ansprachen meinerseit braucht.Was wir bei unseren Kindern nicht tolerieren wird auch bei Oma und Opa nicht geduldet.Im Gegenzug reg ich mich aber auch nicht auf wenn die Kinder eben mal etwas mehr Süßkram bekommen,das 3 Eis am Tag vertilgen oder aber eben erst um 22.00 ins Bett gehn bei ihnen.

lg

Beitrag von asimbonanga 05.01.11 - 22:37 Uhr

Sehe ich auch so.
Meine Eltern haben meine Älteste bis zum 3. Lebensjahr betreut.
Es gab kaum Differenzen.Über die komischen Klamotten , die sie manchmal an hatte beim abholen und den Extra-Keks habe ich hin weggesehen.Sie hat viel Liebe und Aufmerksamkeit von den Großeltern erhalten. Mein Vater war stundenlang an der frischen Luft mit ihr und hat ihr unterwegs nur Vollkornbrötchen gekauft-----so konsequent war ich nicht.Ich musste mir nie frei nehmen wegen Krankheit oder Arztterminen.Noch heute ist das Verhältnis sehr eng-ein Glücksfall.Schwiegereltern hatte ich damals nicht.

Beitrag von simone_2403 06.01.11 - 11:18 Uhr

Huhu Asbo

Ich sehe oftmals die Schwierigkeit darin das man als junge Mutter alles "besser" weiß.Sagt die Schwimu mal irgendetwas fühlt man sich oftmals gleich beleidigt oder im Muttersein "beschnitten".Man schaltet auf stur,sagt sich "hey,es ist MEIN kind die hat doch keine Ahnung" und ruckzuck kochen sich banale Dinge unheimlich hoch.

Oft vergisst man dabei das diese Frau den Mann den man so liebt wie er ist,groß gezogen hat also kann sie doch garnicht sooooo falsch liegen.Irgendwie fehlt mir da die Toleranz und die Akzeptanz die man der Schwiegermutter gegenüber haben sollte.

Es gibt sicherlich Extremfälle in der die Schwimu gegen die Schwitochter arbeitet,das aber denke ich,sind Ausnahmefälle oder aber eben einfach nur Missverständnisse....

Ich bin dankbar für die Schwiegereltern die ich habe,denn so wie bei dir,sind sie IMMER für die Kinder da.Was juckt mich dann ein Lutscher zuviel am Tag #schein

#winke

Beitrag von siebzehn 06.01.11 - 11:34 Uhr

Dem ist nichts hinzuzufügen!

#blume

Beitrag von asimbonanga 06.01.11 - 12:40 Uhr

So ist es.
Vielleicht konnte ich über etwaige Einmischungen eher hinweg sehen , weil ich schon lange ausgezogen und etwas älter war.
Außerdem haben meine Eltern es ja bei uns auch ganz gut hin gekriegt.;-)

Beitrag von simone_2403 06.01.11 - 12:57 Uhr

Ich war ja "erst" süße 18 als ich meine Älteste Tochter auf die Welt brachte ich muss aber sagen das meine Schwimu NIE auch nur im geringsten mir mein "Mutterrecht" absprach. Trotz meines "jungen Alters" versuchte sie nie mir ihre Art aufdrücken.

Sicher...es gab mal Meinungsverschiedenheiten wobei....nicht mal das so richtig...als es ums schlafen ging denn meine Schwima war immer der Meinung das Kinder feste Zeiten benötigen.Tun sie ja auch aber eben nicht als Neugeborene und das hab ich ihr auch gesagt das diese Zeiten "überholt" seien.Alle 4 Std das Kind füttern egal ob es schläft oder nicht ect pp....Sie kannte es halt nicht anders und so konnte ich ihr über ihre Ansicht dazu auch garnicht böse sein.

Im Grunde eben alles Kleinkram der mit ein paar netten Worten ganz schnell aus der Welt zu schaffen ist,wenn man sich aber gleich auf den Schlips getreten fühlt oder gar angegriffen,sowieso eine gewisse "Abneigung" der Schwimu gegenüber hat ,ist das alles natürlich wesentlich schwieriger.

Beitrag von asimbonanga 06.01.11 - 13:38 Uhr

Lach-mir geht es heute genauso.Wenn ich bei Freunden mit Säugling sehe, das dieser bei erregten Diskussionen bis 12.00 abends im Wozi bleibt, kein Abendritual bekommt-frage ich mich wie das Kind einen Tag/Nacht Rhythmus lernen soll.
Ich bin halt noch vom alten Schlag.Bei mir wurden die Kids abends gebadet oder warm gewaschen, Schlafanzug,stillen, Spieluhr, dunkles Zimmer -----das ganze Programm.Ich hatte ruhige Nächte, musste nur ein-zweimal ran zum Stillen.
Naja , jeder wie er mag.

Beitrag von simone_2403 06.01.11 - 13:54 Uhr

Najaaaa also bis Mittrenacht aufbleiben,das gabs bei mir auch nich #schein Nach dem 22.00 stillen (manchmal bissl ehr manchmal bissl später) gings ab ins Bett.Spieluhr aufgezogen,Zimmer dunkel,fertisch #hicks Tagsüber sah keines meiner Säuglinge ein Bett,da haben sie auf der Decke oder in der Wippe gepennt,im hellen #schein.Je Älter sie dann wurden um so mehr wurde die Zeit "runterreduziert" und ich hatte GSD auch nie Probleme mit den Kindern was das schlafen betroffen hat.....ausser sie waren mal krank ;-)

Auch wenn meine Nachts dann aufwachten ....gestillt (später dann Fläschchen) ich hab Nachts nur ein Nachtlicht benutzt und das wickeln vermieden #schein und zack,haben sie weitergepennt.Die hatten den Rhytmus ganz fix raus....ich hab halt Engelchen #rofl

Beitrag von asimbonanga 06.01.11 - 14:04 Uhr

Genau so habe ich das auch gemacht.Tagsüber mit Licht schlafen lassen im Laufstall.Nachts beim stillen nur ein schwaches Lämpchen, Bäuerchen und wieder ab ins Bett.Hat dreimal funktioniert wie bei dir.

Beitrag von simone_2403 06.01.11 - 14:19 Uhr

Ja so hat das bei mir prima hingehauen ;-) Ich hab Tagsüber auch nicht groß Rücksicht genommen,hab meine Hausarbeit wie Staubsaugen usw trotzdem erledigt.Ich wenn da an eine Bekannte von mir denke...da muss es mucksmäuschen Still sein wenn die Kleine Tagsüber schläft...da rollen sich mir die Fußnägel.Die stellt sogar die Klingel ab das Telefon und sie selbst sitzt im Schlafzimmer neben dem Bettchen #zitter Kein großes Wunder also das die Kleine (sie ist jetzt 21 Monate) kein Tag/Nachtgefühl hat und die Mutter ziemlich auf dem Zahnfleisch kriecht.

Den Ratschlag ihrer Schwima,sie solle doch tagsüber einen ganz normalen Tag sein lassen,schlug sie entrÜstet aus.Wenn das Kind schlafen will muss es ruhig sein,Basta #schock Klar...die Schwima ist ja auch böse....soviel zum Thema Akzeptanz und Toleranz #schein

Beitrag von robingoodfellow 05.01.11 - 19:08 Uhr

Als meine lieben Schwiegereltern an Hl. Abend todernst meinten das mein Großer (hatte wegen Aufregung und Übermüdung einen Tobsuchtsanfall vom feinsten) mal gehörig über's Knie gelegt gehört. Dann würd sowas nie wieder passieren.....

Mein Mann meinte daraufhin "Ich weiß schon warum ich meine Kinder nie allein zu euch lasse".

Haben sie aber nicht kapiert.

Beitrag von sillysilly 06.01.11 - 00:44 Uhr

Hallo

wenn meine Tochter 6 Jahre stolz erzählt, daß wir schon ihren Schulranzen haben -
und die Schwiegermutter meint: ..... jetzt schon, der gefällt dir doch bis zur Einschulung sicher nicht mehr.

wenn meine Tochter bei der Schwiegermutter sagt: ......... die Mama hat aber gesagt, ............... und meine Tochter darauf angeschrien wird, deine Mama hat hier in der Wohnung, in meiner Wohnung nichts zu sagen.
Es ging darum, daß meine Kleine 3 Jahre nicht so viele Kaugummis essen soll, weil sie davon Durchfall bekommt

wenn die Oma sauer ist, weil sie nicht als erste erfährt, daß wir ein neues Baby bekommen, aber zeitgleich zum Bruder meines Mannes sagt: ist mir ja eh egal ob die noch ein Baby bekommen, es geht hier nur um das Prinzip -------- wir hatten damals allen zu Weihnachten eine süße Karte geschrieben, wo es alle am selben Tag erfahren haben

wenn meine Tochter 6 Jahre sagt, ob es schön bei der Oma war - die dann meint - Ja, es war Ok - aber selbst wenn die Oma gute Laune hat, habe ich das Gefühl sie tut nur so ..........

wenn meine Tochter beim Abholen im Kindergarten angefahren wird, angeschnauzt weil sie in einer anderen Gruppe ist als sonst - da kann ja mein Kind viel dafür, und es hing ein Zettel an der Türe

wenn meine Tochter der Oma stolz ihren Roller zeigt, die Schwiegermutter sagt: ........... hast du Geburtstag oder was ....


tja so könnte ich Stunden schreiben


Bei mir wird einfach eine Grenze überschritten, wenn man nicht nett und freundlich zu meinen Kindern ist - wenn man sie nicht wirklich mag, sondern nur sieht weil es aus Prinzip so macht .............

Grüße Silly

Beitrag von mauz87 06.01.11 - 08:33 Uhr

Och das geht bei mir auch sehr schnell, wenns um meine Kinder geht verstehe Ich nicht sonderlich viel Spaß.


zB wäre es bei mir so: wenn meine Eltern Großeltern etwas erlauben wo Ich sage nein das gibt es nicht. Nettes Beispiel : Morgens früh vor dem Frühstück schon Schokolade verteilen oder Bonbons.Sowas gibt es bei mir nicht und auch woanders dulde Ich es nicht.


oder: Wenn wer zu meiner Tochter sagt wenn Du das nicht sein lässt gibt es was auf die Finger oder gar den Popo GEHT GARNICHT!

oder: Wenn immer wieder wiedersprochen wird ws Mama sagt.Wenn Mama sagt NEIN ist es so und nicht dann kann Oma JA sagen!

Oder es wird dann gesagt: Ach Mama ist böse die sagt immer nein.Finde Ich auch schlimm, wenn man vor seinem Kind schlecht gemacht wird.


und und und könnte auch stundenlang schreiben nun...



lG mauz

Beitrag von lichtchen67 06.01.11 - 09:20 Uhr

Früher, als mein sohn klein war und ich quasi mittendrin steckte hätte ich dir, wie die anderen hier auch, tausende solch kleiner Beispiele nennen können. wo ich meinte, mein Erziehungsstil würde untergraben etc. pp.

Heute - mein Sohn ist 24 - muss ich rückblickend sagen, wirkliche Grenzen überschritten haben sie nie, sie waren und sind a) andere Menschen und b) Oma und Opa.

Damit dürfen sie dinge anders sehen, anders handhaben und eine andere Meinung haben. und mein Sohn hat ehrlich gesagt keinen Schaden davon getragen, dass er dort weniger Schlafen musste, andere Dinge essen durfte, rund um die uhr mit ihm gespielt wurde usw.

Bisschen relaxen schadet nicht, alles kein Weltuntergang was hier geschildert wird, oma und opa dürfen anders sein als Mama und Papa.

Lichtchen

Beitrag von kuckuk 06.01.11 - 09:21 Uhr

hi,

meine Eltern überschreiten eigentlich keine Grenzen. Die lassen mit sich reden und fragen immer.


Meine Schwiegermutter ist da ganz anders,

sie sagt zu den Kindern "was wollt ihr immer bei eurer Mama, ihr habt doch mich". Einmal hab ich ein "bei eurer dummen Mama" mitbekommen.

Jetzt kam der Brüller als sie meinen 3 und 5 jahre alten Kindern erzählte, das Haus in dem wir leben gehöre eigentlich ihr und sie ließe uns nur aus reiner Gefälligkeit mit drin wohnen.
Ich bekams mit, hab sie zur Rede gestellt. Sie sieht aber nicht ein warum das in dem Alter nicht relevant für die Kinder ist.
Und die Tatsache daß es unser Haus ist, in dem sie blos eine Wohnung hat interessierte sie da auch nicht.
Mal abgesehen davon, es gab keine Grund über Besitzverhältnisse zu sprechen. Sie ist einfach mal zu den Kindern ins Kinderzimmer und hat die Behauptung aufgestellt.

Das mit den Geschenken kenne ich auch. Nicht zu Festen. Aber wenn sie einen Ausflug etc macht bringt sie immer der Großen was mit. Dann flüstert sie ihr zu "pst kommst nachher mal rein wenn dein Bruder nicht aufpasst, ich hab da was für dich allein".

Ich könnte auch noch eine Weile so weiterschreiben.

Aber das Fazit kann ich euch sagen.
Meine Kinder gehen nichtmehr gerne zu ihr.
Obwohl wir zusammen leben vergeht manchmal weit über eine Woche bis die beiden mal freiwillig zu ihr hingehen.
Ich habe meine Schwiegermutter nie in Schutz genommen. Wenn sie ungerecht ist sage ich meinen Kindern auch daß ich das nicht ok finde.
Nein, ich mache keine Stimmung gegen sie. Aber ich bin ehrlich.


Gruß
Kuckuk


Beitrag von princess. 06.01.11 - 10:15 Uhr

Hallo,

bei mir wird seitens meiner Schwiegermutter die Grenze überschritten, wenn sie mir in meine Erziehung reinpfuscht.
z.B. wenn ich anwesend bin heißt es "Du hast doch gehört, Mama hat NEIN gesagt" aber sobald ich nen Schritt aus der Türe bin, wird dann doch gehandelt wie sie es für "richtig" hält... :-[
Oder wenn sie das was ich sage, vor meiner Tochter kritisiert und ins lächerliche zieht (Zitat "Tzz... das muss und werde ich sowieso nie verstehen, wieso du dies und das und jenes nicht willst") #contra #klatsch

In Sachen Süßkram etc. seh ich gern mal über was hinweg, finde ich auch in Maßen nicht weiter schlimm, dafür ist sie ja die Oma. Aber solche Aktionen wie oben genannt gehen gar nicht!!

LG

Beitrag von espirino 06.01.11 - 11:18 Uhr

Hallo,

wenn meine klare Ansage vor den Kindern im Beisein der Großeltern von denselben umgangen/ignoriert wird.
Wenn die Großeltern unverhältnismäßig schimpfen, obwohl ich anwesend bin und sowas selbst regel.

LG Jana

Beitrag von siebzehn 06.01.11 - 11:40 Uhr

Ich habe jetzt relativ lange nachgedacht, aber mir fallen keine Beispiele ein, in denen meine Schwiegereltern oder meine Eltern Grenzen überschritten hätten.

Wir haben nicht immer die gleiche Meinung, was Erziehung angeht und die Großeltern gehen mit den Enkeln natürlich ganz anders um als wir. Aber mit Toleranz auf allen Seiten gibt es keine Probleme, die es wert wären, darüber zu streiten. Oder sich in seiner Mutterrolle angegriffen zu fühlen.

Beitrag von engelchen1989 06.01.11 - 14:15 Uhr

Hallo,

meine Schwiegermutter hat die Grenze überschritten als sie meinem Sohn in einem seiner Trotzanfälle auf die Finger gehauen hat.
Meine Mutter hat meinen Sohn als Baby mal über Nacht da gehabt und ihn eine halbe Stunde am Stück in seinem Bett brüllen lassen. Er ist immer schon ein schlechter Schläfer und schreien lassen gibt es bei mir eben auch einfach nicht.

Wir haben über die Dinge gerdet, gesagt, dass wir das nicht wollen und seitdem klappt es wie wir uns das vorstellen.

Alles andere ist mir relativ egal.
Wenn Paul bei Oma und Opa ist kann er auch mal mehr Süßes bekommen, länger auf bleiben und meinetwegen auch Geheimnisse nur mit Oma und Opa haben. So lange sie mich nicht bei meinem Kind shclecht machen (und das tun sie niemals) ist mir das recht.
Paul liebt seine Großeltern über alles, meine Eltern und die meines Mannes würden alles für ihren Enkel tun und lieben ihn genauso sehr wie wir.
Er weiß, bei Oma und Opa ist es anders als zu Hause. Bei mir gibt es keinen Fruchtzwerg zum Frühstück und ne Milchschnitte vorm Mittagessen.
Oma und Opa-Besuche sind eben was besonderes, auch weil sie nicht so oft vorkommen durch die Entfernung.

Liebe Grüße,
Sabrina

Beitrag von kyra01.01 06.01.11 - 17:03 Uhr

Danke für die ganzen Antworten... viele davon bringen mich ein wenig weiter damit erkenne ich einfach das ich nicht übertrieben bin und es viele Mütter gibt denen es ähnlich geht....
viele Antworten tun meiner meinach nicht viel zu sacher weil sie einfach von Thema abweichen aber im großen und ganzen bin ich zufrieden!!!
DANKE @ ALL DIE DARAUF ETWAS GESCHRIEBEN HABEN

Beitrag von schmunzelmonster123 06.01.11 - 22:04 Uhr

Meine 3 Kinder haben 4 Tage lang wegen extremen Schneefall bei meinen Schwiegereltern fast nur im Haus gesessen (und die haben sich wirklich vorbildhaft benommen!!), die Einzige Kommunikation die mein Schwiegervater mit ihnen zustande gebracht hat war "Ihr seid aber laut" (wenn Skye mit ihrer Puppe gesprochen hat) und dann "geht nach oben und guckt Fernsehen". Nicht einmal ein freundliches Wort, nicht einmal mit ihnen auf den Spielplatz, gar nichts - und dann hatte meine damals gerade 3 jaehrige Tochter keinen Bock mehr am Mittagstisch sitzen zu bleiben bis die Erwachsenen sich zuende unterhalten hatten - und hat sich gewagt, ohne zu fragen aufzustehen. da hat der Kerl losgelegt. Meinen Kindern gehoere mal ganz kraeftig der Arsch versohlt, dann wuessten die auch wie sie sich zu benehmen haben. Ihm wuerde schlecht werden wenn er sehen wuerde wie die sich auffuehren wuerden etc etc.

Ich bin mit Sicherheit eine sehr kritische Mutter. Bestimmt sogar ueberkritisch. Gutes Benehmen steht bei mir ganz vorne an, und wenn meine Kinder sich daneben benehmen, bin ich wirklich die Erste, die was sagt und sie kritisiert - und bestimmt sogar viel oefter als es noetig waere. In den 4 Tagen in denen wir da waren, haben sich miene Kinder nicht ein mal gestritten, man hat sie kaum gesehen oder gehoert, sie waren wirklich super! Und darum bin ich dann auch wirklich geplatzt. Ich bin immer freundlich und vor allem bei meinen schwiegereltern halte ich mich immer dezent zurueck. Wie auch immer: ich habe ihm ein paar Takte gesagt. Er wurde noch lauter und ich warte bis heute auf eine Entschuldigung. Bis ich die bekomme, fahre ich dort nicht mehr hin. Ganz einfach. Niemand benutzt eine solche Ausdrucksweise vor - und ueber - meinen Kindern. vor allem noch wirklich ungerechtfertigt. Er hat mir gesagt, ich solle ihn gefaelligst mit mehr Respekt behandeln - nun den muss er sich erstmal verdienen!!!

Sabine mit ihren drei Maedels!!

Beitrag von mella1980 06.01.11 - 22:20 Uhr

oh je, nettes Thema

Das letzte Mal, als aus meiner Sicht eine Grenze überschritten wurde war kurz vor Weihnachten.
Unsere klare Ansage an alle Omas uns Opas war, das es vor Weihnachten bitte keine extra Geschenke mehr gibt, auch keine Kleinigkeiten.

War natürlich für meine Schwiegermutter auch ein Ding der Unmöglichkeit sich daran zu halten. Es wurde trotzdem immer wieder irgendwas "kleines" angeschleppt.

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