Ausziehen mit 19

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Forum: Jugendliche

Viele Eltern sehen der Pubertät ihrer Kinder mit Schrecken entgegen. Welche Probleme tauchen wirklich im Zusammenleben mit einem Teenager auf? Was, wenn AlkoholDrogen und Verhütung zum Thema werden? Tauscht hier eure Erfahrungen mit anderen Teenie-Eltern aus.

Beitrag von bea40 05.01.11 - 18:01 Uhr

Hallo,

ich poste hier nochmal zu dem Thema, weil ich gerne wissen möchte,
mit wieviel Jahren eure Söhne ausgezogen sind und ob ihr sie finanziell unterstützt.
Mein Sohn ist jetzt im Dezember 19 geworden und beendet im Sommer seine Ausbildung.
Wenn er dann eine Stelle gefunden hat, möchte er ausziehen:-(
Ich weiss, ich soll loslassen.
Aber ich mach mir tausend Gedanken
Schafft er das alles (finanziell)?
Zuhause ist es doch viel günstiger für ihn.
Wenn er dann nach hause kommt, ist er ganz alleine ( zuhause ist jemand da, wenn er es will ).
Wie habt ihr euch verhalten , als es soweit war?
Sind eure Kids zu Euch zu Besuch gekommen, nach dem Auszug?
Habt ihr sie dazu angehalten?
Fragen über Fragen...

Beitrag von kabelmaus 05.01.11 - 18:53 Uhr

Also ich kann nur von mir sprechen.
Ich bin damals mit 19 Jahren ausgezogen. Allerdings waren meine Bedingungen schlechter als die Deines Sohnes. Ich war noch in der Schule, habe mein Abitur versemmelt und habe es dann wiederholt.
Ich bin zu meinem damaligen Freund gezogen wegen sehr viel Stress zu Hause.
Ich habe trotzdem meine Eltern regelmäßig besucht (das Essen schmeckte einfach besser da #mampf ) und auch sonst einen sehr guten Kontakt zu meinen Eltern entwickelt. Und das war echt nicht vorhersehbar bei dem Stress, den wir vorher hatten #aerger .

Lass Deinen Sohn ausziehen, stehe ihm mit Rat und Tat zur Seite (wenn er danach fragt) und sei stolz dadrauf, dass Du ihn so selbständig erzogen hast, dass er sich das Alleine-Leben zutraut.

Andrea

Beitrag von simone_2403 05.01.11 - 18:57 Uhr

Hallo Bea

Ich kann deine Ängste nachvollziehen.Mir gingen auch 1000 Gedanken durch den Kopf als es bei meiner Ältesten so war.


Sie schaffen es ;-) Sie schaffen es sogar wirklich gut und weißt du was...Muttis Herd hat trotz Auszug immer noch eine magische Anziehungskraft,zumindest in der Anfangszeit #rofl

Lass ihn los...es sind DEINE Gedanken nicht die deines Kindes denn er sieht das alles komplett anders.Er freut sich darauf in "seine" Bude zu kommen er freut sich darauf das eben mal niemand da ist und er wird lernen das am Ende des Geldes manchmal noch viel Monat übrig ist ;-)

Finanziell hab ich hier meine Tochter nie unterstürzen müssen,sie war/ist schon fast penibel "geizig" #rofl wäre ich aber in diese Situation gekommen,hätte ich ihr sicher den Kühlschrank gefüllt,bares hätt es allerdings nicht gegeben.

lg

Beitrag von roxy262 05.01.11 - 21:41 Uhr

huhu

also ich selber bin mit 16 ausgezogen (ausbildungsbedingt) und ich kann sagen das es mich wesentlich selbstständiger und reifer gemacht hat!

ich habe heute einen sehr guten draht zu meiner mutter, wir sind ein herz und eine seele!

ich war regelmässig meine eltern besuchen und auch in den ferien zu hause! aber das allein sein und "sein eigener herr" sein tata auch gut und einsam habe ich mich nie gefühlt (hab dann meine mutter angerufen wenns so war ;))

lg

Beitrag von sunnysunny 06.01.11 - 00:23 Uhr

Ic bin mit 17 ausgezogen zu meinem Freund.
Wir haben uns trotzdem oft gesehen meine Eltern und ich.

Beitrag von sassi31 06.01.11 - 05:38 Uhr

Hallo,

mein Bruder ist ausgezogen, nachdem er mit der Bundeswehr fertig war. Da war er 24 (war insgesamt 5 Jahre beim Bund). Finanzielle Unterstützung hat er nicht bekommen. Zum Einen hat er ja gearbeitet und zum Anderen hätte meine Mutter auch gar kein Geld gehabt dafür. Er ist weiterhin jeden Sonntag zum Mittagessen erschienen und hat dann auch gleich seine Wäsche da gelassen. Später ist er dann seltener aufgetaucht, weil er eine eigene Waschmaschine hatte und unsere Mutter nicht mehr gebraucht hat.

Meine Schwester ist mit 19 in eine WG gezogen und hat sich überwiegend selber finanziert. Auch da hätte meine Mutter nicht unterstützend eingreifen können. Mit 22 ist meine Schwester wieder zurück zu uns gezogen, weil die WG sich aufgelöst hat und sie keine andere, bezahlbare Bleibe gefunden hat. 1 Jahr später ist sie dann in eine eigene Wohnung gezogen. Besuche gab und gibt es nach wie vor reichlich.

Den Vogel abgeschossen hat aber ein Ex-Freund von mir (damals noch mein Freund). Er hat seine Ausbildung abgeschlossen, sich ein neues und sehr sehr teures Fahrrad gekauft, so dass sein erstes Gehalt direkt komplett weg war. Dann hat er sein Konto überzogen, weil der Monat ja gerade erst angefangen hatte. Und sich dann von einem Tag zum Anderen überlegt, er will ausziehen. Eine Bekannte hat einen Nachmieter gesucht und er hat die 1-Zimmer-Wohnung übernommen. Von den Eltern gabs als Unterstützung eine eigene Waschmaschine, weil sie gesagt haben, wenn ihre Kinder ausziehen, dann komplett mit allen Verpflichtungen. Heißt, die Wäsche wird nicht bei Muttern abgeladen. Natürlich war seinen Eltern, ebenso wie mir, klar, dass er finanziell absolut nicht klar kommen wird. Aber er wollte nicht auf uns hören. Die Folge war, dass er schon die zweite Miete nicht bezahlen konnte. Das Leben allein war teurer als bei den Eltern, wo er nur 150 DM abgeben musste. Er ist dann wohl immer tiefer in die Schuldenfalle abgerutscht und hat zeitweilig sogar auf der Straße gelebt. Er wollte nicht wieder zu seinen Eltern zurück und auch keine Hilfe. Aber das weiß ich nur aus Erzählungen gemeinsamer Bekannter. Wir waren da schon getrennt.
Meiner Meinung nach ist die Erziehung schuld daran, dass mein Ex nicht mit Geld umgehen konnte. Seine Geschwister konnten es genauso wenig.

Wenn dein Sohn einigermaßen vernünftig ist und mit Geld umgehen kann, sehe ich kein Problem, wenn er auszieht. Es wird eine enorme Bereicherung für ihn sein, wenn er komplett allein für sein Leben verantwortlich ist. Und wenn ihm langweilig ist, kann er dich ja besuchen. Und das wird er sicher auch gern machen.

Gruß
Sassi

Beitrag von artemis1981 06.01.11 - 07:36 Uhr

Hallo

kann nur von mir selber sprechen....ich bin mit 17 ausgezogen....Ich hab damals ein Jahrespraktikum ca 300km von zuhause gemacht und danach ging gleich in die Lehre usw....

Ich muss sagen es tat mir gut ich musste ich bin dadurch viel selbstbewuster und selbständiger geworden hab auch in dem Jahr mein Früherschein gemacht usw...

Vorallem war zuhause zu der zeit immer stress ich kam einfach mit meiner mutter nicht klar (was ja normal in dem alter ist) und durch die räumliche trennung war alles viel entspannter ich freute mich auf die besuche usw...

für mich also genau die richtige lösung

meine schwester hingegen hat sich nie von allein gelöst (meine eltern starben recht jung) meine Schwester war da dann 22 und auf mal stand sie ganz "alleine" da sie hatte damit echte Probleme

LG

Beitrag von landmaus 06.01.11 - 09:55 Uhr

Hallo,

ich bin mit 18 ausgezgen. Fast 800 km weit weg, um dort zu studieren. Ich hab mir nie Gedanken darüber gmacht, dass ich das nicht schaffen könnte. Schließlich ziehen Tausende von Menschen in diesem Alter aus und kommen gut zurecht. Natürlich sind viele Dinge am Anfang spannend. Z.B. der Gebrauch einer Waschmaschine ;-), aber man lernt Tag für Tag dazu.

Dein Sohn wird das wuppen, Bemutterung ist nicht mehr das was er braucht und wenn Euer Verhältnis gut ist, wird er kommen, wenn es ihm an etwas mangelt.

Was ich keinesfalls tun würde, ist ihn zu Besuchen anzuhalten. Üblicherweise ist die neu gewonnene Freiheit derart verzückend, dass am Anfang wenig Wunsch besteht die Daheimgebliebenen zu besuchen. Das nivelliert sich dann nach einer Weile.

Alles Gute

Beitrag von manavgat 06.01.11 - 10:21 Uhr

Dein Kleiner ist erwachsen.

Wenn er sich selbst unterhalten kann, dann lass ihn ziehen.

Gruß

Manavgat

Beitrag von ayshe 06.01.11 - 14:12 Uhr

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Schafft er das alles (finanziell)?
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Rechnet euch doch einfach mal alles durch.
Dann wißt ihr, wieviel er für Whg und sonstiges braucht.


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Zuhause ist es doch viel günstiger für ihn.
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Sicher, aber das ist dann mit 25 und 30 und 35 auch immer noch so ;-)
Darum geht es ja nicht.

Beitrag von bea40 06.01.11 - 15:08 Uhr


So genau können wir das noch nicht durchrechnen, weil wir ja noch nicht wissen, wieviel er verdienen wird, nach der Ausbildung.
Normalerweise kann er gut mit Geld umgehen, aber bisher musste er ja
auch noch nicht , ausser die Versicherung für das Auto, auf regelmäßige Zahlungsverpflichtungen achten.
Und das Finanzielle ist es ja nicht allein....
Mach mir halt Sorgen.... bisher konnte ich auf alles noch ein Auge haben.
Ich hab halt Angst, das er weg will, weil er sich hier nicht mehr wohl fühlt und ich was verkehrt gemacht habe in meiner Erziehung.

Beitrag von ayshe 06.01.11 - 15:17 Uhr

Ja, aber ihr könntet zb Versicherungen und Haushaltsgeld, Autokosten (Sprit etc.) zusammentragen, Telefon, ggf. Vereine usw.

Und was bei euch so ca. eine kleine Whg kostet, kann man ja auch ermitteln.

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Mach mir halt Sorgen.... bisher konnte ich auf alles noch ein Auge haben.
Ich hab halt Angst, das er weg will, weil er sich hier nicht mehr wohl fühlt und ich was verkehrt gemacht habe in meiner Erziehung.
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Sorgen werden wir uns um unsere Kinder machen bis wir tot sind.
Meine Eltern machen sich Sorgen, und ich weiß nichtmal warum ;-)

Und warum sollte wegen dir weg wollen?
Das kannst du nur selbst beurteilen, aber irgendwann will doch jeder seine eigene Bude haben und eben verhindern, daß eben jemand auf alles ein Auge hat.
Das ist ja nicht böse gemeint, aber es ist ja auch schön, wenn eben die Eltern NICHT mitbekommen, daß man nachts um 4 oder 5 erst nach Hause kommt und wer wann zu Besuch ist.

Was das Finanzielle angeht, könnt ihr doch die erste Zeit über immer mal darüber sprechen.
Wenn ich noch daran denke, wie oft mich mein Vater gefragt hat, ob ich die Stromrechnung auch bezahlt habe usw. #augen
Als wäre ich zu blöd dafür. Aber er hat sich eben Sorgen gemacht, mehr nciht.

Ach, das wird schon, laß ihn erstmal einen Job finden und die Probezeit rumbekommen.

Beitrag von aletheia 07.01.11 - 20:25 Uhr

Ich finde das so rührend, wie du dich um ihn sorgst und sogar Angst hast, dass du was verkehrt gemacht hast. Hätte ich mir von meinen Eltern auch gewünscht.
Scheint aber eher so, als ob du etwas richtig gemacht hast und dein Sohn selbständig sein Leben managen will. Ist doch ab einem gewissen Alter das normalste auf der Welt.
Mein Freund hat auch so eine fürsorgliche Mutti wie dich. Wenn ich mal ein Wochenende weg bin, bringt sie ihm sogar Essen #rofl. Sie weiß, dass er kochen kann, aber er soll sich ja auch mal ausruhen und erholen... Sie fragt auch immer nach allem möglichen, ob er beim Zahnarzt war, schon Winterreifen drauf hat usw, dabei ist mein Freund bald 30 und ein sehr selbständiger Mensch.
Er reagiert auch genervt auf einiges, aber ich weiß, dass er seine Mutti sehr lieb hat ;-)

Er wird sich schon sehen lassen. Lock ihn mit Essen ;-) und gib ihm das Gefühl, dass er sich mit Problemen immer an dich wenden kann.

LG

Beitrag von ayshe 10.01.11 - 10:19 Uhr

Meine Mutter hatte meinem Bruder und auch mir das Dr. Oetker Grundkochbuch zum Auszug geschenkt #freu

Beitrag von wasteline 08.01.11 - 19:02 Uhr

Lehne Dich zurück und atme durch.

Dein Sohn will gehen, weil er selbständig werden will und das ist völlig normal.

Sei doch einfach froh, dass er die Verantwortung für sein Leben selbst in die Hand nimmt und traue es ihm zu. Wenn er Fragen oder Nöte hat, dann wird er Dich schon um Rat fragen.

Wenn Du weiterhin ein gutes Verhältnis zu ihm haben möchtest, dann rede ihm nicht rein und projiziere nicht Deine Ängste auf ihn. Du musst nicht auf alles ein Auge haben, damit kann man Kinder auch erdrücken.

Also: keep cool.

Beitrag von lichtchen67 07.01.11 - 10:31 Uhr

Ich selber bin mit 20 ausgezogen, da hatte ich bereits ein Baby und war verheiratet - und hab alles wunderbar hinbekommen. und war auch oft bei meinen Eltern zu Besuch!

Mein sohn ist 24 und wohnt noch bei mir, seine Ausbildung wird er im sommer abschließen und dann wirds auch langsam zeit, dass er das Nest verlässt.

19 finde ich auch arg früh, ich kann verstehen, dass Du Dir sorgen machst. Aber wenn er das möchte und finanziell schafft (das kann man ja grob durchrechnen) lass ihn.
Sollte es schief gehen oder er "einsam" sein, kann er ja zurückkommen ;-).

Lichtchen

Beitrag von ja-wer-schon 07.01.11 - 11:08 Uhr

Liebe bea,
hab da als Mutter zwar noch ein paar Jahre hin, aber ich würd ihn ziehen lassen und ihm einfach die Klarheit mit auf dem Weg geben, daß es gar nicht schlimm, unselbständig oder peinlich ist, wenn er es sich nach einer Zeit doch wieder anders überlegt und nochmal ins Nest zurückkommt...!

Lg
C.

Beitrag von bea40 07.01.11 - 11:12 Uhr

Das werde ich auf jeden Fall tun. Er soll wissen, das ich immer für ihn da bin. Ich glaube, das weiss er auch jetzt schon.

Ich bin gerade am Aufräumen und Putzen.... Und schon wieder sind meine Gedanken bei meinem Sohn...... Aufräumen, Ordentlichkeit,Putzen... sind nicht gerade seine Stärken, obwohl ich ihn auch dahin gehend erzogen habe....

Beitrag von lichtchen67 07.01.11 - 11:14 Uhr

lol...

ich war als ich noch zu Hause wohnte die größte Schlampe vor dem Herrn, räumte nie auf, putzte nicht und musste auch nie im Haushalt helfen, kochen, putzen, bügeln, machte alles Mama.

Achja, mit Geld konnte ich auch nicht umgehen.

Auf den Schlag als ich auszog war das vorbei, ich bin ordentlicher als meine Mutter es je war und finanziell auch überlegter. Mach Dir keine Sorgen, gucke einfach genau hin wenn er weg ist und bleib nah dran.

Lichtchen

Beitrag von bea40 07.01.11 - 11:16 Uhr

Hallo Lichtchen,

das würde ich ja gerne, sofern er mich nah dran sein läßt.
Ich will ja dann auch nicht ständig anrufen oder so.

Beitrag von ayshe 07.01.11 - 11:20 Uhr

Naja, aber befürchtest du denn, daß er gleuch den ganzen Kontakt abbricht? ;-)


Und was das Putzen angeht:
Es gibt auch genug Erwachsene, Frauen wie Männer, die da ein niedriges Level haben.
Bei einer Kommilitonin von mir war auch jedesmal geschockt, wenn ich bei ihr war #zitter
Sie ist noch heute so #gruebel

Es wäre dann aber seine Wohnung und sein Leben und seine Sache.
Mir würde es sicher auch schwerfallen, wenn ich mir das ansehen müßte, das gebe ich zu, aber man müßte es wohl akzeptieren.

Und wer weiß....manchmal bewirkt auch der enge Kontakt zu Mädchen so einiges #rofl

Beitrag von lichtchen67 07.01.11 - 11:23 Uhr

Das musst Du einfach abwarten. wenn euer Verhältnis jetzt ok ist, spricht doch nix dagegen...

Meine Mutter verfiel, als ich auszog, auch immer in den Wahn "ich will Dich ja nicht nerven". Fand ich immer ätzend, sie nervte mich nicht, sie ist meine Mama.

Aber ich verstehe das... ich mach mir da auch so meine gedanken drüber, im momentan, wo wir noch zusammenleben mein sohn und ich, bin ich verdammt nah dran, wir erzählen viel, man kriegt Finanzen etc. mit, ich hab Zugriff auf sein Konto. Wie ist das wohl, wenn er raus ist, wie oft sieht man sich, spricht miteinander, meldet er sich. Ich kann das nachvollziehen, Deine Sorgen.

Aber das wird sich regeln, Kopf hoch. Abnabeln gehört dazu. Die Tochter meiner Freundin ruft seit sie vor 4 Jahren zu Hause ausgezogen ist jeden (!!!) Abend zu Hause die Eltern an.... das ist dann andersrum schon fast nervig ;-).

Lichtchen

Beitrag von zuckermaus-91 07.01.11 - 14:54 Uhr

also ich selber hab mit 16 jahren mein abi gemacht und bin dann schon mit fast 17 ausgezogen.... für meine mum und ich war es völlig ok. ich glaube mich hätte es total genervt wenn sei da irgenwelche anstalten gemacht hätte

Beitrag von tragemama 07.01.11 - 15:46 Uhr

Ich bin mit 16 ausgezogen und meine Eltern haben mich nicht unterstützt.

Andrea

Beitrag von marion2 07.01.11 - 21:22 Uhr

Hallo,

lass ihn gehen, sonst musst du ihn irgendwann bei

"Schwiegertochter gesucht"

anmelden.

:-p

Räume ihm die Möglichkeit ein, im Falle eines Falles zurück kommen zu dürfen.

LG Marion

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