Ich brauche unbedingt ein paar ehrliche Meinungen...

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von frago 06.01.11 - 12:38 Uhr

Hallo,

wie wahrscheinlich viele hier, habe auch ich so meine Problemchen mit meiner Schwiegermutter. Im großen und ganzen versuche ich über Kleinigkeiten hinwegzusehen, aber vor einigen Tagen gab es da ein Ereignis, das mich ziemlich beschäftigt. Ich bewege die Sache seit Tagen in meinem Kopf und komme irgendwie nicht weiter. Ich habe auch Freunden davon erzählt und die haben mir alle zugestimmt, aber naja, es sind ja meine Freunde.
Deswegen hätte ich hier gerne ein paar (gerne auch schonungslose) ehrliche Meinungen zu dem Ereignis.

Vor ein paar Tagen waren mein Mann, meine knapp einjährige Tochter, meine Schwiegermutter und ich im Einkaufszentrum. Könnt ihr euch ja vorstellen, Vorweihnachtsstreß pur. Es wurde auf jeden Fall später als geplant, die Kleine wurde hungrig und müde und hat angefangen zu weinen und ließ sich auch nicht so leicht beruhigen. Also sind wir etwas unter streß geraten. Schnell ins Parkhaus, Einkäufe in den Kofferraum, Kind immer noch am weinen.
Ich habe also in meiner Not beschlossen, der Kleinen ein Knäckebrot und eine Saftflasche zu machen und habe die Schwiegermutter gebeten, sie schonmal anzuschnallen.
Situation war also, ich such im Kofferraum die Sachen zusammen, mein Mann ist los um den Parkhausautomaten zu füttern und die Schwiegermutter und das Kind waren schon im Auto.
Gut, also ich hab die Flasche fertig gemacht, hab mich nach hinten zu meiner Tochter gesetzt und konnte sie so auch erstmal beruhigen. Ziemlich zeitgleich war auch mein Mann wieder da und wir sind dann auch gleich losgefahren. (Schwiegermutter kam natürlich auch mit)

Etwa 10 Minuten später war die Flasche leer und die Kleine hatte sich auch beruhigt und knabberte friedlich an ihrem Knäckebrot. Und wir fuhren gerade auf der Autobahn. Da habe ich dann bemerkt, dass sie, nun ja, etwas merkwürdig in dem Sitz hing.
Zu meinem Entsetzen habe ich festgestellt, dass sie überhaupt nicht angeschnallt war!
Ich hab natürlich sofort meinem Mann gesagt, dass sie nicht angeschnallt ist und er hat mir das Licht angemacht und gefragt ob er auf den Seitenstreifen fahren soll. Zum Glück habe ich es dann relativ schnell geschaft den Gurt zu schließen.
Danach war ich erstmal total durch den Wind und habe natürlich auch meine Schwiegermutter gefragt, warum sie die Kleine nicht angeschnallt hat.
Daraufhin hat sie mir gesagt, dass das ja nicht ihre Schuld sei, schließlich hätte sie mir gesagt, dass sie es nicht hinbekommen habe.
Ich habe das aber wirklich nicht gehört und bin auch nach wie vor der Meinung, sie hätte da nochmal nachhaken müssen.
Allerdings frage ich mich auch, ob ich es tatsächlich nochmal hätte überprüfen müssen.
Ich war auch in dem Moment fast am heulen, weil mir irgendwie die Lebensgefahr klar wurde, in der meine Kleine ja faktisch geschwebt hat und habe mich dann auch furchtbar geärgert, dass die Schwiegermutter keine Sekunde darüber schockiert war, dass das Kind in Gefahr war sondern für sie scheinbar nur wichtig war, dass es nicht ihre Schuld war.

Mein Mann und ich haben an dem Abend noch eine ganze Weile darüber geredet und meine Gedanken haben sich auch da nur im Kreis gedreht. Hätte ich das wirklich nochmal überprüfen müssen? Geht es um Schuld oder darum, dass das Kind in Lebensgefahr war?

Mein Mann war am nächsten Tag nochmal bei seiner Mutter und wollte mit ihr darüber reden. Sie hat ihm dann gesagt, er solle ihr nicht SEINE Schuld zuschieben, weil sie hätte es ja IHM gesagt, dass sie mit dem Gurt nicht zurecht gekommen ist.

So, das war die Geschichte. Sorry, wenn die Darstellung etwas anstrengend ist. Bin bei der Sache noch immer etwas aufgekratzt.
Vielen Dank schonmal für eure Antworten.

Liebe Grüße,
Frago

Beitrag von live.free 06.01.11 - 12:45 Uhr

Nur kurz, weil Baby auf Arm - schlafend.

Deine Schwiegermutter hat Dich darauf hingewiesen. Es wurde durch einen dummen Zufall nicht gehört.

DU hättest den Gurt prüfen müssen! Du hast ja sogar mit hinten gesessen bei ihr!!!! Da fällt das erstens sehr leicht (nochmal zu prüfen) und zweitens hätte es DIR ins Auge fallen sollen, dass sie nicht richtig angeschnallt war - auch bei Dunkelheit.

Deine Schwiegermutter trifft KEINE SCHULD! Sie konnte ja nicht riechen, dass sie keiner gehört hat!

Nicht böse auf SchwieMu sein. Selbst besser kontrollieren! ;-)

#winke

Beitrag von hedda.gabler 06.01.11 - 12:47 Uhr

Hallo.

>>> Allerdings frage ich mich auch, ob ich es tatsächlich nochmal hätte überprüfen müssen.
Ich war auch in dem Moment fast am heulen, weil mir irgendwie die Lebensgefahr klar wurde, in der meine Kleine ja faktisch geschwebt hat und habe mich dann auch furchtbar geärgert, dass die Schwiegermutter keine Sekunde darüber schockiert war, dass das Kind in Gefahr war sondern für sie scheinbar nur wichtig war, dass es nicht ihre Schuld war.

Mein Mann und ich haben an dem Abend noch eine ganze Weile darüber geredet und meine Gedanken haben sich auch da nur im Kreis gedreht. Hätte ich das wirklich nochmal überprüfen müssen? Geht es um Schuld oder darum, dass das Kind in Lebensgefahr war? <<<

Herrgott, bist Du immer so hysterisch ...

... die Schwiegermutter hat es Dir gesagt, Du hast es nicht gehört ... sie hätte genauso nochmals nachfragen können (woher hätte sie allerdings wissen sollen, dass Du es nicht gehört hast), aber Du hättest es auch kontrollieren können, bzw mir ist es ein Rätsel,warum man nicht automatisch sieht, dass das Kind nicht angeschnallt ist, wenn man daneben sitzt und mit ihm beschäftigt ...

... jetzt die Riesenschuldfrage daraus zu machen und das ganz auch noch mit theatralischer Dramatik von wegen Lebensgefahr, Heulen und Gedanken, die sich im Kreis drehen, finde ich reichlich übertrieben.

Blöd gelaufen ... zum Glück nichts passiert.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von king.with.deckchair 06.01.11 - 18:58 Uhr

Jep.

#pro

LG
Ch.

Beitrag von oma.2009 06.01.11 - 19:31 Uhr

Hallo,

du hast eindeutig zu viele Romane gelesen oder zuviele schlechte Filme im TV gesehen.....

Meine Güte, dein Kind war nicht angeschnallt, ja und???? Was machst du eigentlich in ein paar Monaten, wenn die lieben Kleinen es raushaben, wie man die Gurte aufmacht.

Und wenn du soooo viel Angst hast, von wegen Lebensgefahr usw. solltest du dir die Fahrweise von deinem Mann mal durch den Kopf gehen lassen, kann es sein, das der auch etwas.... rasant.... fährt?

LG

Beitrag von hedda.gabler 06.01.11 - 19:38 Uhr

Du meinst jetzt aber nicht mich ... ;-)

Beitrag von oma.2009 07.01.11 - 08:25 Uhr

Hala Hedda,

schönes neues Jahr wünsch ich dir..... Nein, natürlich meinte ich die TE....
´tschuldigung:-(:-(

LG

Beitrag von alkesh 06.01.11 - 19:39 Uhr

Schon mal drüber nachgedacht das auch die Fahrweise der anderen Verkehrsteilnehmer einen gefährden können?

LG

Beitrag von ayshe 06.01.11 - 19:46 Uhr

Sicher, aber letztlich ist nur die Wahrscheinlichkeit entscheidend.

Beitrag von carrie23 06.01.11 - 21:15 Uhr

Schon mal darüber nachgedacht dass ein Kindersitz dann auch nichts nützen würde so wie manche fahren?
Dann ist es vielleicht besser dass man gar nicht mehr das Haus verlässt wobei....passieren nicht zu Hause die meisten Unfälle?
Also bitte nicht übertreiben

Beitrag von alkesh 07.01.11 - 17:23 Uhr

Thema verfehlt, 6 setzen!

Beitrag von mips 06.01.11 - 12:49 Uhr

Hallo Frago,

meine ehrliche Meinung: Ihr macht aus einer Mücke einen Elefanten.
Wenn Sie es Deinem Mann gesagt hat und er hat nicht reagiert, blöd.. o.k.
Wenn du es nicht gehört hast (in dem ganzen Stress) auch blöd.. Aber deswegen so einen Aufriss zu machen (bitte nicht falsch verstehen, ist nicht böse gemeint) ist m.E. überflüssig. Du hast es früh genug gemerkt, ihr ward alle gestresst und es ist niemandem etwas passiert.
Mein Mann hat mich mal von der Arbeit, ca. 20 Min. Autofahrt, abgeholt und hatte unseren damals 8 Wochen alten Sohn in der Babyschale nicht angeschnallt. Ich hab fast 'nen Herzschlag bekommen aber er hats einfach vergessen... Ist nie wieder vorgekommen und meinem Sohn gehts trotzdem gut...

Keep cool....

LG
Birte

Beitrag von katy1210 06.01.11 - 12:50 Uhr

Hallo,

du hättest noch mal nachprüfen müssen. Finde auch nicht, dass Deine Schwiegermutter die Schuld trifft. Und wenn du doch neben dran sitzt und das Kind beruhigst, wieso ist dir dann nicht aufegfallen, dass der Gurt nicht zu ist?

LG Katja

Beitrag von asimbonanga 06.01.11 - 12:50 Uhr

Hallo,
du übertreibst in der Angelegenheit.
Als meine Älteste ein Säugling war konnte ich sie nur in der Kinderwagenschale auf dem Rücksitz halbwegs anschnallen.Die erste Fahrt machte ich mit max. 80 Stundenkilometer über die Autobahn.#zitter
Bei meinen jüngeren Kindern gab es den Maxy Cosi schon.Einmal schnallte mein Sohn unbemerkt seine Babyschwester ( geringer Altersabstand ) ab.Ich fuhr um eine scharfe Kurve, der Sitz löste sich und prallte frontal an die Seitenscheibe-zum Glück war die Sitzschale tief genug.
Ich will damit sagen, das die ältere Generation ihre Kinder früher ohne Sitzschalen und ohne Gurte transportiert hat.Wir haben mehrheitlich überlebt.
Ich habe seit diesem Erlebnis mit meinem Sohn immer noch mal kontrolliert-mehr kannst du nicht machen.Kein Grund ein generelles Misstrauensvotum gegen deine SM auszusprechen.


L.G.

Beitrag von schmurchen 06.01.11 - 12:50 Uhr

Hallo

Du willst eine schonungslose Antwort?

Wie kann man sich über so eine Kleinigkeit so aufregen.

Ich sehe nicht warum du deiner SM so dolle die Schuld gibst?
Sie hat dir bescheid gesagt?
Konnte ja nicht wissen das du es nicht gehört hast.
Im gegenzug hättest du ja auch fragen können ob alles geklappt hat.

Ich greife automatisch nochmal nach den Gurt ,wenn jemand anderes mein Kind anschnallt, weil nicht jeder kommt damit klar.

Du tust so als ob deine SM das Kind auf dem Dach festgeschnallt hat.

Komm wieder runter und das nächste Mal guckst du selbst nochb mal nach.

Beitrag von amanda82 06.01.11 - 12:51 Uhr

Hallo!

Naja, ich finde ihr habt in gewisser Hinsicht alle Schuld! Aber viel schlimmer ist, dass die Kleine nicht angeschnallt war. Es ist zum Glück nix passiert und rückgängig machen, kann es auch keiner. Ich würde aus diesem Grund mit der Schwiegermutter sprechen und mich entschuldigen, weil es nix bringt, jetzt ewig alles vorzuwerfen. Vorweihnachtlicher Stress ist ja nun auch schon ne Weile her und wenn du bis jetzt sauer bist :-(

Kleiner Tipp fürs nächste Mal:
Wir machen es so, dass ich GRUNDSÄTZLICH vorm Fahren in die Runde frage: Alle angeschnallt? Das ist nochmal so ne Erinnerung und da wäre es deiner Schwiegermutter sicher auch nochmal aufgefallen und auch du hättest schauen können.

Versöhnt euch doch wieder!

Meine Schwiegermutter ist auch teilweise ein Drachen, aber es ist nun einmal die Mutter meines Mannes und die Omi unserer Kinder und die lieben sie #schein

LG Mandy

Beitrag von paula179 06.01.11 - 12:52 Uhr

Hallo!

Tja, das ist eine schwierige Situation...

Eigentlich hättest Du schon nochmal nachschauen können, ob sie auch wirklich angeschnallt ist.
Andererseits kann ich nicht verstehen, warum Deine Schwiegermutter Dir nicht deutlich gesagt hat, dass das Kind NICHT angeschnallt ist, weil sie es nicht hin bekommen hat. Sie hätte sich auch vergewissern müssen, dass Du es verstanden hast und sie selber anschnallst.
Vielleicht hat sie aber auch gedacht, Du hättest es verstanden und ist davon ausgegangen, Du machst das noch, weil Du Dich ja dann auch nach hinten gesetzt hast.... Ist wirklich schwer zu sagen...

Wie ist denn euer Verhältniss sonst so? Versteht ihr euch gut?

Eine normale Reaktion wäre eigentlich gewesen, dass sie erschrocken darüber ist, dass die Kleine nicht angeschnallt ist bzw. dass Du sie nicht richrig verstanden hast.
Aber so darauf beharren, dass es NICHT ihre Schuld ist, finde ich schon ein wenig merkwürdig.
Vielleicht sprichst Du nochmal in Ruhe mit ihr und ihr könnt das klären.
Ich wünsche Dir viel Glück dabei!

LG Paula

Beitrag von windsbraut69 06.01.11 - 13:14 Uhr

"dass das Kind NICHT angeschnallt ist, weil sie es nicht hin bekommen hat. Sie hätte sich auch vergewissern müssen, dass Du es verstanden hast und sie selber anschnallst. "

Nee, warum?
Selbst, wenn sie nicht wußte, ob ihre "Meldung" angekommen ist, kann sie doch davon ausgehen, dass es der Schwiegertochter selbst auffällt, die direkt neben dem Kind sitzt und es versorgt!

Ich denke eher, dass es selbstverständlich ist, dass man als Mutter das automatisch prüft, wenn losgefahren wird und man schon direkt neben dem Kind sitzt.

Gruß,

W

Beitrag von paula179 06.01.11 - 13:29 Uhr

"Nee, warum"?

...weil man das normalerweise so macht!!!
Alles andere ist dumm!
Es geht doch nicht darum, ob die Mutter "ihre Pflicht erfüllt" und das überprüft, es geht darum, dass die Schwiegermutter es WUSSTE, das dass Kind nicht angeschnallt war und sie es der Mutter hätte sagen sollen.

Leidtragende wäre das Kind gewesen, wenn es zum Unfall gekommen wäre.
Da kann man sich dann zwar hinstellen und sagen, die Mutter hätte es überprüfen müssen, aber dem Kind hilft das dann nicht wirklich.

Beitrag von windsbraut69 06.01.11 - 14:13 Uhr

Sie hat es ihr doch gesagt und nicht mitbekommen, dass es nicht ankam!
Warum sollte die Schwiegermutter doppelt prüfen, ob ihre Schwiegermutter hört, was ihr gesagt wird und ihr Kind anschnallt???

Beitrag von paula179 06.01.11 - 14:56 Uhr

Sie muss es nicht doppelt prüfen und ich sage auch nicht, dass die Schwiegermutter Schuld hat.
Ich sage nur, dass ich es unnormal finde, wenn man jemandem so etwas wichtiges, wie, "Das Kind ist nicht angeschnallt! mitteilt und der andere reagiert nicht, dass man es dann einfach nicht nochmal sagt. Da hätte sie sich keinen Zacken aus der Krone gebrochen.
Es geht ja schließlich um das Kind!!!

Beitrag von simone_2403 06.01.11 - 15:04 Uhr

Du hättest dir aber auch keinen Zacken aus der Krone gebrochen wenn du kontrolliert hättest ;-)

Es geht dir nicht ums Kind,es geht dir ums Recht haben.Traurig eigentlich wenn man als Mutter die Verantwortung auf jemanden anderen abmüllt und dann nicht zu seinem eigenen Fehler steht.

Du schiebst es auf deinen Stress den du hattes das du es überhört hast....deine Schwima war auch gestresst und hat wahrscheinlich garnicht mehr dran gedacht dich auf das anschnallen ein 2 mal aufmerksam zu machen.Warum sollte sie auch...sie ging ja davon aus das du es gehört hast!

Warum also nimmst du dir in dem Fall mehr Recht heraus als deine Schwima?

Bei euch liegt doch wo ganz anders der Hund begraben.

Beitrag von paula179 06.01.11 - 15:34 Uhr

Ähm.....ich bin nicht die Mutter!

Beitrag von simone_2403 06.01.11 - 15:44 Uhr

Habsch dann auch bemerkt sorry#schein#hicks vieleicht liest sie es ja trotzem #hicks

Beitrag von windsbraut69 07.01.11 - 10:34 Uhr

Nö, hätte sie nicht. Du vergißt aber, dass alle im Ausnahmezustand waren, weil das Kind müde und hungrig war. Wie soll da ausgerechnet die Schwiegermutter die Nerven bewahren?

Es kamen einfach mehrere blöde Umstände zusammen - die Schwiegermutter ist nicht gehört worden UND die Mutter des Kindes war offensichtlich sehr unachtsam beim Füttern und Beschäftigen des Kindes, sonst hätte sie ja sehen müssen, dass es nicht angeschnallt war. Zusätzlich hat noch der Fahrzeugführer seine Pflicht vernachlässigt, sich vor dem Fahrtantritt davon zu überzeugen, dass alle Insassen sorgfältig gesichert sind.

Wie dem auch sei, ich finde es völlig nachvollziehbar, dass die Schwiegermutter sich spätenstens nach dem "klärenden" Anruf Stunden später angegriffen fühlte.