Es stimmt. Wir wurden Vergessen

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Forum: Frühes Ende

Manche Schwangerschaft geht leider vorzeitig zu Ende. Es kann helfen, sich hier mit anderen über das Erlebte auszutauschen; aber auch Fragen zu medizinischen Themen sind willkommen. Hilfreich können auch diese urbia-Artikel sein: Fehlgeburt und Sternenkinder.

Beitrag von -tini- 06.01.11 - 14:53 Uhr

Hab eben schon mal geschrieben.
Die haben tatsächlich bei der AS vergessen einen Schein bei zu legen in dem der Pathologe informiert wird, dass wir zur Sammelbestattung informiert werden wollen.
Wir durften also kein Abschied nehmen. Das darf doch wohl nicht passieren oder? Wir haben extra nachgefragt was nach der AS mit unserem Sternchen passiert. Wir hatten alles genau mit dem Arzt besprochen.
Und jetzt hat man es uns nicht ermöglicht Abschied zu nehmen.
Ich bin wieder völlig fertig.

Beitrag von caylianjanelle 06.01.11 - 15:04 Uhr

Wie findet denn so eine Bestattung statt von einem 12-Wochen-Sternchen?
Ich dachte immer, dass Kinder über 500g generell beerdigt werden und darunter kann man das machen- muss man dann aber selbst entscheiden. Korrigier mich, wenn ich falsch liege!
Wie läuft sowas ab?
Und wenn (1 oder 2mal pro Jahr) - wo werden die Sternchen so lange aufbewahrt?

Es tut mir sehr leid für Dich-

fühl Dich gedrückt

Beitrag von klara4477 06.01.11 - 18:02 Uhr

Mittlerweile werden ALLE Kinder beerdigt.

Vor ein paar Jahren wurden Kinder unter 500g noch wie humaner "Abfall" entsorgt, aber das ist zum Glück nichtmehr so.
Die Frage ist nur, und das ist glaube ich Bundeslandabhängig, ob die Sammelbetattungen anonym oder mit Trauerfeier durchgeführt werden.

Wenn Du wissen magst wie die Kinder zwischenzeitlich aufbewahrt werden kannst Du mich gerne per PN anschreiben, ich möchte das hier mit Rücksicht auf die TE nicht schreiben.
Ich habe lange in der Uniklinik gearbeitet und ich denke in anderen Krankenhäusern wird das ganz ähnlich gehandhabt.

Gruss,

Claire

Beitrag von lieke 06.01.11 - 16:59 Uhr

Hallo,

verstehe, dass du sauer bist, zumal ihr es anders besprochen hattet.

Aber natürlich dürft ihr Anschied nehmen. Frag doch, wann die nächste Sammelbestattung ist und überleg ob du dorthin gehen willst. Natürlich ist es nicht dassellbe, aber letztendlich ist es so oder so vor allem ein symbolischer Akt und keine wirkliche Beerdigung. Ich meine damit, es ist ja kein Kind, das du anziehen und in seinen Sarg legen möchtest und in ein individuelles Grab legen kannst, sondern es sind Überreste einer AS, die du nicht anfassen kannst oder sehen kannst. Also, ist es da so wichtig, dass du genau DEIN Kind in dem Sarg weisst?

Wie gesagt, wenn es dir wichtig war, hast du allen Grund sauer zu sein, aber vielleicht kannst du meinen Vorschlag ja quasi als Notlösung mal überdenken. Es geht ja darum, dass du das Erlebte verarbeitest, wenn deine Wunschlösung jetzt nicht mehr geht, musst du halt einen anderen Weg suchen.

LG

Beitrag von klara4477 06.01.11 - 17:57 Uhr

"Also, ist es da so wichtig, dass du genau DEIN Kind in dem Sarg weisst? "

Entschuldige, aber diese Frage meinst Du doch nicht ernst, oder?

Uns ist das gleiche wie der TE passiert.
Ich habe im März unseren Sohn in der 15.SSW still geboren. Mitte Mai habe ich zufällig erfahren das die Sammelbestattung (über deren Termin wir vorher informiert werden sollten) schon Anfang Mai stattgefunden hat.

Du glaubst garnicht was für ein Schock das war!

Uns wurde zwar auch danach alternativ angeboten einfach an der nächsten Bestattung teilzunehem, aber nein, das wäre nicht das Gleiche gewesen.
Unser Sohn war zu dem Zeitpunkt immerhin schon beerdigt und wir waren nicht dabei!

Ich habe selbst heute noch Schwierigkeiten wenn ich an dem Grab stehe. Ich weiss zwar er liegt dort, aber wir haben uns NICHT angemessen von ihm verabschieden können.
Ich habe später Bilder der Bestattung bekommen, ich habe Kontakt zu Eltern aufgenommen die an diesem Tag dabei waren und dennoch, all das konnte und kann mich nicht darüber hinwegtrösten das WIR NICHT dabei waren.

Ach ja, und noch was:
Auch eine Sammelbestattung ist eine "wirkliche" Beerdigung! Ich war zwar nicht dabei, aber es gab einen hübsch hergerichteten Sarg, es gab Blumenschmuck, eine Gedenkfeier/Messe, einen Geistlichen der ein paar Worte gesprochen hat... Eben all das was es bei jeder anderen Beerdigung auch gibt.
Nur weil das Kind nicht alleine im Sarg liegt und man es nicht anziehen konnte ist es doch deswegen nichts anderes.

Sorry, aber was Du schreibst ist unwahr und unqualifiziert, und ganz ehrlich: da schwillt mir ein wenig der Kamm!

An die TE:
Es tut mir furchtbar leid das euch das passiert ist! Und nein, soetwas ist nicht wieder "gut zu machen"!

Beitrag von lieke 06.01.11 - 19:44 Uhr

Hallo,

ich finde du reagierst über und ich glaube, dass du es anders verstehst als ich es gemeint habe. Ich denke auch nicht, dass man eine stille Geburt grundsätzlich vergleichen kann mit einer AS, deshalb kann ich deine Reaktion sogar ein bisschen verstehen. Ich habe selber beides erlebt.

Ich will es versuchen anders zu erklären:
Jemand der sich nach seinem Tod einäschern lässt und zB auf hoher See verstreut wird, dessen Überreste sind ja auch "weg". Trotzdem kann man trauern und eine Stelle zur Erinnerung irgendwo haben.

Natürlich ist es schlimm, dass hier der Wille der Eltern "vergessen" wurde (habe ich ja auch geschrieben), aber was bleibt denn jetzt? Den Rest des Lebens Wut auf das KH und nicht abschliessen können, oder - nachdem die Enttäuschung etwas verpufft ist- schauen, wie man stattdessen den Abschied gestalten kann. Schadensbegrenzung, sozusagen.

Einer meiner FGen hatte ich auf dem WC. Anfänglich ein Schock. Ich habe sie symbolisch im Grab meines Sohnes bestattet. Für mich war das ok. Was mein Kind für mich ist, definiert sich nicht über den Aufbewahrungsort seiner Überreste. Mein Vorschlag ist mein voller Ernst, aber es ist auch nur ein Vorschlag. Die TE kann ihn annehmen, aber auch einen eigenen, besseren Weg finden. Was macht dich so wütend daran, das ich einen anderen Weg wähle als deinen? Es kann doch nciht schaden, verschiedene Umgehensweisen kennenzulernen?

So wie ich es beschreibe sind es meine Erfahrungen und meine Gefühle. Ich denke nicht, dass es dir zusteht, diese "unqualifizert" und "unwahr" zu nennen. Wieso sollten deine Empfindungen "wahrer" sein als meine?

LG

Beitrag von klara4477 06.01.11 - 20:08 Uhr

Nun ja, jetzt bleibt ja tatsächlich nurnoch Schadenbegrenzung, anders geht`s ja nichtmehr.

Was mich allerdings geärgert hat ist das Du mehr oder weniger schreibst das die Beerdigung ja eh nur ein symbolischer Akt und keine richtige Beerdigung ist.
An genau dem Punkt sehe ich das anders. Auch eine Sammelbestattung ist eine "richtige" Beerdigung, und so wie ich die TE verstehe hätte sie "diese" Beerdigung für einen vernünftigen Abschied gebraucht.

Selbstverständlich kann man auch an anderer Stelle dem Ungeborenen gedenken, aber ich glaube das ist einfach nicht das was die TE wollte.

Ich verstehe auch Deinen Vorschlag an der nächsten Bestattung teilzunehmen. Im Grunde hast Du ja nicht Unrecht, aber es ist eben doch nicht das gleiche.

Das unqualifiziert nehme ich zurück, bin bei solchen Themen leider immer noch sehr empfindlich, das unwahr allerdings nicht. Denn es ist einfach nicht wahr das eine Sammelbestattung keine, wie waren Deine Worte, "wirkliche" Bestattung ist.

Können wir uns darauf einigen das ich etwas überreagiert habe und Du Dich evtl. etwas unglücklich ausgedrückt hast ;-)?

Wie dem auch sei, ich kann die Gefühle der TE total nachvollziehen und es tut mir wirklich sehr leid für sie das es so gelaufen ist wie es jetzt ist.

Beitrag von lieke 06.01.11 - 20:59 Uhr

Klar, kein Ding! Es ist und bleibt ein schwieriges Thema. Wenn man nur geschriebene Worte sieht, "hört" man schnell den falschen Ton dazu.

Ich denke an einer Beerdigung ist aber tatsächlich die Symbolik das Wichtigste. Immer. Egal ob bei einer FG oder einer 90jährigen Person. Ich habe nicht geschrieben "eh nur" ein symbolischer Akt, sondern VOR ALLEM ein symbolischer Akt.

Natürlich ist es nicht das gleiche, einfach an der nächsten Sammelbestattung teilzunehmen, das habe ich aber auch geschrieben! Ich habe versucht, das körperliche von den Gefühlen, das man bei dem Verlust seines Kindes hat zu trennen! Klar wollte die TE das so nicht, aber sie kann es nicht mehr ändern! Ob sie will oder nicht, sie MUSS jetzt einen anderen Weg wählen, als den, den sie sich gewünscht hat.

Was ich aber noch einmal klar stellen möchte ist das mit der "richtigen Beerdigung" denn das habe ich gar nicht geschrieben, sondern das hast du daraus gemacht!!!!

Ich habe ein Kind in der 30.SSW verloren und 2 in den ersten 12 SSWen. Es ist ein Unterschied! Ich habe nicht "richtige" Beerdigung geschrieben, sondern "wirkliche" und damit meine ich eben dieses Anfassen, sein Kind nochmal drücken, ihm etwas in die Hand geben usw. Das hat man nicht bei so einer Sammelbestattung. Während der ganzen Feier SIEHT man sein Kind nicht. Die Konfrontation mit meinen toten Kind, den Sarg, den ich selber geschlossen habe und ins Grab gelegt habe, dass hat es für mich WIRKLICH gemacht, und das hatte ich nötig, um zu begreifen, was da passiert ist. Eben noch hochschwanger, jetzt am Grab meines Kindes!!! Wirklich ist auch die Geburtsurkunde und nicht zuletzt der ganze Papierkram und die Rechnungen. Genau wie eine SS in der 30.SSW wirklicher ist als in der 10.SSW.

Das ist aber überhaupt keine Qualifikation, welches Kind nun mehr Kind war oder so was.

Ich hoffe, das wir uns einigermassen verstehen so und wünsche dir alles Gute für die Zukunft.

LG

Beitrag von -tini- 06.01.11 - 20:21 Uhr

Ja, es wäre mir sehr wichtig gewesen dabei zu sein wie (nicht die Überreste meiner AS sondern MEIN KIND) mein Sternchen Beigesetzt wird.
Nein, ich kann leider nicht dort hingehen und Abschied nehmen.

Beitrag von lieke 06.01.11 - 20:26 Uhr

"Überreste" im Sinne von "sterblichen Überresten" deines Kindes.

Beitrag von cora-hh 06.01.11 - 17:53 Uhr

Hallo Tini,
ich möchte Dich auch erstmal ordentlich drücken.

Ich hatte vor zwei Tagen eine FG mit anschließender AS. In dem katholischen Krankenhaus wo ich lag, kam anschließend eine Pastorin zu mir und teilte mir mit, dass hier in Hamburg auf dem Ohlsdorfer Friedhof 2 mal im Jahr für die Sternenkinder eine Sammelbestattung stattfindet, wo die Asche aller Sternenkinder verstreut wird. Sie hat mir auch gleich einen Zettel mitgegeben, worin alles erläutert ist und auch der Termin für die nächste Bestattung. Auch wenn man nicht die Kraft hat, selbst daran teilzunehmen, kann man jederzeit dorthin und hat eine Anlaufstelle für seine Trauer.

Frag doch vielleicht noch einmal im Krankenhaus nach oder bei der Stadtverwaltung/Friedhof. Vielleicht können die Dir doch noch sagen, wo die Asche der Sternenkinder ihre letzte Ruhe findet.

Ich denke, dass ist für uns sehr wichtig. Erst wenn man bewußt Abschied nehmen konnte, ist wieder Luft für andere Gedanken.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles alles Gute und ich hoffe, dass Ihr Euren Weg für den Abschied von Eurem Kind findet.

Fühl Dich gedrückt,
die Cora

Beitrag von haseundmaus 06.01.11 - 19:58 Uhr

Hallo..

Also das find ich aber echt ein Unding! Wie gleichgültig wird denn mit sowas umgegangen?!? Ich bin grad echt schockiert und traurig, sowas darf einfach nicht sein. :-[ #schmoll

Das tut mir sehr leid für euch. Es wäre so wichtig gewesen, aber das wurde euch nun genommen. Bin echt fassungslos..

Manja mit Lisa Marie #verliebt *18.09.2009 und Jana & Talina #herzlich#herzlich still geboren am 8.06.2007 in der 25. Woche

Beitrag von -tini- 06.01.11 - 20:34 Uhr

Danke Manja und Cora!

Ich kann es einfach nicht begreifen das so ein gravierender Fehler passieren kann. Es wurde leider noch schlimmer. Der Pathologe hat mich persönlich zurückgerufen. Er sagte mir das dieser besagte Schein vom KH nicht dabei war wo hätte drin stehen müssen das wir benachrichtigt werden wollen.
Dann sagte er mir noch das kein Kindliches Gewebe gefunden wurde. Für mich unfassbar. 12 Woche. Wir haben unser Sternchen in voller Pracht gesehen. Das Herzchen schlagen sehen. Da war nicht nur ein Pünktchen, dann hätte ich es verstehen können, der Körper war zu sehen. Ihr kennt ja sleber die US Bilder aus diesen Wochen.
Daraufhin meinte er, es wird nicht alles untersucht und in dem was untersucht wurde war nichts.
Das war heute alles so verdammt viel. Dann muss ich von ihm noch erfahren das unser Sternchen nicht mitbestattet wurde da kein Schein und kein "kindliches Gewebe" vohanden war.
Ich habe mir daraufhin lange die Bilder und das Video angesehen was wir vom Gyn bekommen haben.
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, ich bin tottraurig.

Beitrag von freagelchen 06.01.11 - 21:30 Uhr

Huhu,

mir wurde sowas gar nicht gesagt :-( ... ich weiß noch, das meine kleine Malu in einem Glas an meinem Bettende lag, als ich in den Op kam.
Dann sagte die Schwester "Hier ist das abgegangene Gewebe" !
Ich war zwar "erst" 7 Woche, aber habe am gleichen Tag das Herzchen blubbern sehen ... es war wirklich schlimm ...

Habe erst durch das nachlesen in diversen Büchern von diesem Sammelbegräbnis gehört und war sehr traurig, dass ich nicht diese Möglichkeit hatte. Ich kann Dich also total verstehen #liebdrueck

Alles Liebe,
Freagelchen
http://ein-ort-der-stille.npage.de

Beitrag von kirlud 07.01.11 - 09:54 Uhr

Hallo Tini,

ersteinmal tut es mir leid, was dir passiert ist.

Ich hatte auch überlegt zu einer solchen Trauerfeier für unser Sternchen zu gehen.

Ich hatte an Silvester eine Ausschabung. Kurz danach hatte ich ein Gespräch mit eine Psychologin. Und sie sagte mir, dass sie die Erfahrung gemacht hätte, dass es besser wäre, sich nicht zu sehr auf "den toten Zellhaufen" zu konzentrieren. Viele Frauen leiden sehr lange darunter, wenn sie diesen Zellhaufen als echtes Leben wahrnehmen, das nun nicht mehr ist.

Also haben wir uns entschieden, dem Rat der Psychologin zu folgen, unser Sternchen versuchen als das wahrzunehmen, was es ist... Es war eben noch kein Kind, um das man wirklich trauern kann... Auch wenn es mir die meiste Zeit sehr schwer fällt, es so zu sehen... Für mich war es eben schon "mein Baby".

Ich denke, da gibt es auch kein "richtig" oder "falsch"... Jeder muss seinen eigenen Weg gehen...

Irgendwie bin ich aber schon froh, dass "mein Baby" nicht im Operationsmüll gelandet ist...

Wie ihr seht, bin ich sehr hin- und hergerissen....

Alles Gute für dich! #klee

Beitrag von myimmortal1977 08.01.11 - 22:44 Uhr

Geht es Dir eher um die Zeremonie des Abschiedes selbst oder geht es Dir eher darum, jetzt keinen Ort zu haben, an dem Du trauern kannst, den Du besuchen kannst?

Wenn es Dir wichtig gewesen wäre, einen Ort der Trauer zu haben, kann ich Dir meine Sichtweise der Dinge erklären. Mein Vater verstarb 2000. Es war eine normale Erdbestattung, mit Sarg und Grab.

Ich hatte vom ersten Moment keinerlei Verbindung zum Grab. Für mich waren es immer nur seine Gebeine, die dort liegen. Der Mensch mit allem was ihn ausgemacht hat, war aber fort.

Ich besuche das Grab nie. Ich brauche für mich keine besondere Stätte, wo ich hingehen kann und an ihn denken kann. Mein Vater ist jeden Tag bei mir, in meinen Gedanken, in meinem Herz, an jedem Ort dieser Welt, wo ich bin, ist er bei mir.

Meine Mutter war schlauer, wollte gleich in die See. Sie hat den Friedhof gehasst, die Gänge dorthin fielen ihr immer sehr schwer. Sie hat sich immer gewünscht nach dem Tod frei zu sein und nachher nicht eingefercht in Urne oder Sarg in der Erde zu liegen.

So geschah es dann, als ihr Zeitpunkt gekommen war. Und weißt Du was, ich bin so froh, dass sie den Weg gewählt hat. Sie hat es richtig gemacht. Keinen Friedhof, keine Verpflichtungen, die man den Hinterliebenen hinterlässt.

Die Stätte, an der ich meinen Eltern immer begegnen kann, liegt in meinem Herzen und in meinen Erinnerungen.

Dir alles Gute, Janette