Nabelschnurblut einlagern? Was haltet ihr davon?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von rosa2010 06.01.11 - 15:00 Uhr

Frage steht ja schon oben:-D

Beitrag von sweetstarlet 06.01.11 - 15:01 Uhr

wenns nich so scheiße teuer wäre, gerne.

Beitrag von tosse10 06.01.11 - 15:02 Uhr

Wir werden es spenden. Nach längerer Recherche für uns die sinnvollere Alternative.

LG

Beitrag von marsupilami2010 06.01.11 - 15:04 Uhr

Wir wollen es auch gerne spenden. Wo kann man sich da denn vernünftig erkundigen?

Beitrag von tosse10 06.01.11 - 15:08 Uhr

Wir haben alle Infos vom KH bekommen wo wir entbinden werden. Ansonsten hatte ich viel gegoogelt und z.B. unsere Kinderärztin, meinen Hausarzt, einen Kinderarzt aus der Famile,... um ihre Meinungen gebeten. Wenn alles mit der Entnahme klappt dann geht es zur http://www.test.stammzellbank.de/index2.html.

LG

Beitrag von zappelphillip 06.01.11 - 15:03 Uhr

www.dkms-nabelschnurblutbank.de


das is ne ganz gute alternative denn alles andere kostet viiiiieeeel geld!!!

Beitrag von hasi1977 06.01.11 - 15:03 Uhr

Ich finde es auch übertrieben teuer :-( Sonst würde ich das sofort machen!!

Beitrag von angeldragon 06.01.11 - 15:12 Uhr

ist wirklich eine gute sache nur leisten könnt ich mir das nicht schade eigentlich #schein#schein

Beitrag von wartemama 06.01.11 - 15:19 Uhr

Ich habe mir eben erst einmal ein Infopaket angefordert... habe mich damit noch nie auseinandergesetzt und möchte zumindest wissen, was genau es damit auf sich hat.

LG wartemama

Beitrag von maddish 06.01.11 - 16:06 Uhr

wo angefordert?

Beitrag von maggirockt 06.01.11 - 15:31 Uhr

Ich wollte es schon beim ersten Kind gern machen und hab auch jetzt wieder drüber nachgedacht, aber man kann es sich ja leider nicht so einfach leisten.
So hatte ich mich nun dazu entschieden das Nabelschnurblut zu spenden, doch das ist auch leider nur in einigen Kliniken möglich und leider nicht in unserer :-(

Beitrag von milinchen 06.01.11 - 15:32 Uhr

Also ich hab mich bei meiner ersten Tochter damit auseinandergesetzt. Der Arzt in meinem damaligen Entbindungskrankenhaus hat folgendes angemerkt:

1. Es ist nur möglich eine Menge Nabelschnurblut zu bekommen, die einem Kind bis max.3 Jahre helfen kann. Danach würde viel mehr benötigt.

2. Wird eigentlich davon abgeraten das eigene Blut zur Heilung von Krebs etc. zu nehmen, weil die Krebsanlage ja schon im Blut wäre und es auf jedenfall wiederkäme. Bei einem anderen Menschen könnte aber das Blut
helfen. (Weil andere Anlagen)

3. Ist die Forschung (und vor allem das Gesetz) in dem Bereich noch nicht so weit Fortgeschritten, als dass man schon andere Sachen damit
behandeln kann. (z.B. Spenderorgane züchten)

4. Ist das sehr, sehr teuer und seiner Meinung nach Geldmacherei.

Wir haben uns dann für eine Spende entschieden. So konnten wir hoffentlich irgendwem anders damit helfen.

Beitrag von mainecoonie 06.01.11 - 17:24 Uhr

Wir wollten es zuerst spenden. Da ich aber Rhesusnegativ bin und eine Spritze dagegen bekommen habe, darf ich es nicht spenden.

Nun wissen wir noch nicht, ob wir es einlagern lassen. Der Preis ist stramm und die Angaben über die möglichen Anwendungsgebiete sehr waage, finde ich.

Beitrag von michelangela 06.01.11 - 15:51 Uhr

Da es momentan völlig unklar ist, ob das Nabelschnurblut den eigenen Kindern überhaupt helfen kann, werde ich das Nabelschnurblut öffentlich spenden.

Kostet dich keinen Cent und kommt eventuell einem Kranken zugute. Was will man mehr!

Beitrag von wunschkindnr.2 06.01.11 - 17:44 Uhr

Meine Tochter ist an Diabetes erkrankt ich habe es damals bereut es nicht getan zu haben. Diesmal werden wir es tun. Es kostet viel Geld ja aber wenn man überlegt das man seinem eigenen Kind damit helfen kann, wenn es unheilbar krank wird, ist es das richtige.
Heute würd ich alles bezahlen damit mein Kind gesund wird. Aber jetzt ist es zu spät.

Lg Nadja