Anstrengend

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Beitrag von laracelin 06.01.11 - 21:01 Uhr

Ich finde ein kind zu haben ist schon richtig anstrengend ich hätte es mir echt leichter vorgestellt
Es ist soviel arbeit und seine eigenen bedürfnise kann man vergessen man kommt ja eh zu nichts mehr
Findet ihr nicht auch das es Anstrengend ist mit den kleinen?
Lg
Lara

Beitrag von babygirl2010 06.01.11 - 21:03 Uhr

Hi Lara.

So ist das. Also es ist verdammt anstrengend, gebe ich dir Recht. Und der Großteil an eignen Hobbys oder Bedürfnissen fällt erst mal weg. Aber es macht auch Spass finde ich. Möchte meine Kleine nicht mehr her geben.#verliebt

Kannst du dir nicht ein mal die Woche ne Auszeit nehmen am Abend?

Ich geh jeden Mittwoch Abend mit ner Freundin Essen oder in ein Cafè. Da kann ich mal abschalten und nicht nur über Babys reden. *g* :-)

Und ein mal im Monat geht mein Mann und ich ins Kino, oder Essen oder so. Da passt dann die Oma auf die Kleine auf.

Wenn man sich solche Auszeiten nimmt, klappt der Alltag recht gut finde ich.

Lg Janine mit Lea 10 Monate

Beitrag von gutgehts 06.01.11 - 21:06 Uhr

Was denken denn manche hier eigentlich???
Das die Kleinen auf die Welt kommen und sich selbst versorgen. So was weiß man doch vorher...
Sie brauchen nun mal vor allem die Mama und das sollte einen doch berühren. Ich finde es unbeschreiblich schön, zu wissen, dass meine Tochter mich so liebt...
Und wir Erwachsenen sind ja wohl auch öfters mal anstrengend!!

Jeden Tag können sie etwas Neues und das ist doch jedes Mal ein kleines Wunder... Sie kennen diese Welt doch noch gar nicht, da ist man schon mal unsicher und ängstlich, will bei Mama sein...

Beitrag von tanzlokale 06.01.11 - 21:07 Uhr

Ja, manchmal sind Erwachsene wirklich ziemlich anstrengend.

Beitrag von gutgehts 06.01.11 - 21:13 Uhr

Wie meinst du das?

Beitrag von zoralein127 06.01.11 - 22:33 Uhr

ich denke du weist wie sie es gemeint hat...sonst würdest du nicht nachfragen ;-)

Beitrag von mel2312 06.01.11 - 21:10 Uhr

Auf jeden Fall ist es anstrengend, allerdings hatte ich mir vor meiner SS auch nicht als einfach vorgestellt.:-p

Ich geniesse trotzdem meine süße Maus und bin immer total begeistert, wenn sie was neues kann oder mich einfach nur anstrahlt #verliebt

Beitrag von schnullertrine 06.01.11 - 21:11 Uhr

Hallo,

natürlich ist es anstrengend aber im positiven Sinne. Es gibt Tage da freue ich mich auch, wenn sie endlich schlafen geht und ich die Füße hochlegen kann. Aber es gibt nichts schöneres als Mutter zu sein. Das die eigenen Bedürfnisse hinten anstehen ist nicht immer schön, aber für den Kleinen Fratz macht man es doch gerne.

LG schnullertrine

Beitrag von 2911evelyn 06.01.11 - 21:25 Uhr

#pro
absolut!!!!

Beitrag von schnuppelag 06.01.11 - 21:21 Uhr

Wir leben eben heutzutage in einer Gesellschaft, in der alles aufs Ego ausgelegt ist... 2 bis 3 Generationen vor uns hat danach kaum einer gefragt. Ich frage mich ernsthaft, wie es die Frauen damals mit 10 Kindern hinbekommen haben (meine Oma hatte 9 Geschwister!). Heutzutage möchte kaum eine Frau ihren Freiraum noch missen - Internet, Kino, Bücher, Freundinnen treffen, Sport machen, ausgehen etc.
Was für uns bis vor der Geburt selbstverständlich war, ist nach der Geburt einfach nicht mehr machbar... und deswegen nennen es so viele Frauen "anstrengend", ein Kind zu haben. Und da zähle ich mich auch hin und wieder dazu :-D
Und ganz ehrlich: keine Frau kann sich nur annähernd vor der Geburt vorstellen, auf was sie sich da "eingelassen" hat ;-) Klar freut man sich aufs Baby, aber was genau alles dazu gehört kann keine Frau vor der Geburt auch nur annähernd abschätzen. Natürlich kann sie sich vieles von Erfahrenen berichten lassen, aber nur die Realität und eigene Erfahrungen zeigen dann, wie es wirklich ist. Vor der Geburt wird vieles noch sehr romantisch dargestellt und ausgemalt. Nach der Geburt trifft dich der Hammer der Realität.

Aber auch mir geht es so: um nichts auf der Welt geb ich mein Huschel her :-) Ich würd alles für ihn tun und bin froh, mich für ihn entschieden zu haben :-)

Beitrag von schmerle123 06.01.11 - 23:34 Uhr

Hey,
ich kann dir sagen, wie die Vorgeneration es gemacht hat. Meine Mama hat alleine schon 13(!!) Geschwister. Geld für Verhütung war früher anscheinend nicht da. Meine Oma (die ich nie kennengelernt hab) starb, als meine Mama 6Jahre alt war. Nun lag es an den 14 Kindern, sich gegenseitig zu versorgen, denn mein Opa war damals völlig überfordert und deswegen dauer-betrunken. Echt kakke, so eine Kindheit zu haben. Das Ende vom Lied war - schon als kleine Kinder mussten alle mit ran : Haushalt, waschen, kochen, putzen, einkaufen, die kleineren Geschwister versorgen, Schule, Hausaufgaben. Ich denke DIE mussten ganz schön einstecken und kamen selbst zu kurz!
Ich finde es auch manchmal anstrengend und gerade in den Schüben sehr nervenzerreissend. Aber ich denke dann immer: auch die Zeit geht vorbei. Und zum Glück habe ich einen ganz tollen Mann hier zu Hause, der unseren Pups auch gut versorgt, wenn Mama mal etwas "schlapp" macht.

Lg Melle

Beitrag von pama86 06.01.11 - 21:24 Uhr

ich kann bisher vermutlich noch nicht so richtig mitreden, da mein kleiner ja gerade mal 15 tage alt ist. aber ich habe es mir soooooooo viel anstrengender vorgestellt. ich finde es bisher einfach nur toll und schön und wirklich so absolut gar nicht anstrengend. wenn es immer so bleiben würde, würde ich glaube ich 6kinder bekommen ;-)(zumindest habe ich das letzte nacht geträumt#schwitz).

aber ich denke bald werde ich auch sagen "man ist das anstrengend". aber ich denke mal, dass auch zu solchen zeiten das schöne mit den kleinen überwiegen wird.

Beitrag von bluemotion 06.01.11 - 21:54 Uhr

#proIch kann mich schnuppelag voll und ganz anschließen!!!

Für mich/uns war die Umstellung auf Elternsein auch enorm schwer. Aber auch nur deshalb, weil unsere maus mit den 3-Monats-Koliken zu kämpfen hatte. Zudem haben wir keine Familie in unserer Nähe (Meine Schwiegereltern wohnen am nächsten mit 60km)

Sicher, man stürzt von jetzt auf gleich in ein neues, anderes, aber auch schöneres Leben!

Jeder wünscht sich dieses Bild welches in jeder Zeitung, in jeder Werbung gezeigt wird, von der heilen, streßfreien, einfachen Familie/Baby.

Ich muß sagen, mir fehlt nicht sonderlich viel. Ich hatte vorher meinen Beruf und meinen Mann und war/bin glücklich und zufrieden mit meinem Leben. Freunde wohnen alle weit entfernt, man telefoniert und trifft sich mal im Jahr über. Aber ich kann nicht sagen, das ich Kino, Schwimmbad, Restaurants und Disko etc. vermisse. Mir fehlt nichts, ich hab es vorher auch nicht zwingend gebraucht.

Ich bin mit einfachen Dingen glücklich: wenn ich mal ein ausgedehntes, warmes Bad nehmen und morgens mal länger schlafen kann und mein Mann dann mit unsrer Kleinen aufsteht. Das reicht mir völlig.

Naja, wie sagt man so schön, Bescheidenheit ist eine Tugend!

Ich möchte nicht angreifen, aber manchmal sollte man wirklich mal über seine eigenen Ansprüche und über die Rolle die man als Eltern/Mutter einnimmt, überlegen. Das ist nun mal die Wirklichkeit.

LG
S. mit Larissa (5 1/2 Monate)

Beitrag von capua1105 06.01.11 - 21:56 Uhr

Hallo ..

ja das stimmt , mein Kleiner war von anfang an schwierig das hätte ich auch nicht gedacht, er hat viel geweint #schreiund ich war kurz vorm verzweifeln und übermüdet..
Aber jetzt macht er mir so viel freude #freu
Kinder sind unterschiedlich meine Nichte ist voll Pflegeleicht die meckert nicht mal wenn sie Hunger hat ,meiner hat am anfang geschrien wie wenn man Ihm die Haut abziehn würde ..Es gibt halt anfänger kinder und fortgeschrittenen kinder :-)
Ich würde Ihn für nichts in der Welt hergeben #verliebt

grüßle Michi mit Maxi#baby

Beitrag von gingerbun 06.01.11 - 22:49 Uhr

Hm wie hast Du es Dir denn vorgestellt? Dachtest Du dass Dein Baby 8 Stunden am Tag schläft? Und was genau steckst Du zurück? Ich empfand die Babyzeit irgendwie gar nicht anstrengend. Ist vielleicht alles Einstellungssache.

Beitrag von monab1978 06.01.11 - 23:21 Uhr

Klar, das kann anstrengend sein! DASS es anstrengend wird war uns klar, wie genau das aussieht manchmal nicht. So lange man es dann einfach hinnimmt und flexibel genug ist, sich dem neuen Livestyle anzupassen ist doch alles super. Man wächst eben mit seinen Aufgaben.......

Wenn allerdings die Eltern ihre "Schwäche" und "Müdigkeit" dann an den Kindern auslassen (sprich: schreien lassen oder bis zum Rand vollstopfen, damit sie partout durchschlafen, klapsen etc.) und ihre hohen Erwatungen weiterhin durchsetzen wollen, dann wird mir oft schlecht. Und oft sind es die, die hier ständig posten, dass sie dies oder jenes nicht mehr können/ wollen, abgeschafft hben "man ist schliesslich auch noch Mensch" etc. Und dann steht schon der fette Kinderwunsch hier in der VK, oder sie sind wieder schwanger.

Beim ersten Kind kann man überrascht sein, wie sehr einen ein Baby an die Grenzen bringt, aber sorry, beim 2. mal muss man einfach wissen, auf was man sich einlässt. Und wenn man keine Lust hat sich zu kümmern, dann muss es dann halt bei einem Kind bleiben.

Meine beiden sind auch manchmal hölle-anstrengend, aber eigentlich ganz umgängliche, entspannte Typen. Und ich muss sagen ich hab mir manchmal beruflich schon schlimmer die Nächte um die Ohren gehauen - und das für einen Chef, der nicht mal mit mir verwand ist. Diese beiden sind ein Teil von mir, da erträgt man - wie ich finde - alles viel leichter!

LG
Mona

Beitrag von grundlosdiver 07.01.11 - 06:24 Uhr

Als unsere Große Baby war, war es noch ein Klacks! #rofl
Nun hab ich 2- Baby und Kleinkind - und ich finde es jetzt anstrengend! Die Große ist jetzt in der Trotzphase und hat einen sehr starken eigenen Willen.
In der Nacht hab ich wenig Schlaf und tagsüber kann ich mich kaum hinlegen, weil die Große mich dann braucht...
Und sowas wie eigene Hobbies etc. kann ich erstmal vergessen ABER ich weiß, es wird besser! Die Zeit, wo man wieder freier ist, wird kommen...
Bei unserer Großen hatte ich mal eher eine Auszeit - da hat meine Mama von zu Hause aus gearbeitet und hat noch viel geholfen. Jetzt bin ich mit meinen beiden voll auf mich gestellt - von der Kleinen war ich noch keine Stunde getrennt und das wird auch so bleiben, denn ich will bis zum 1.Lebensjahr stillen! Am Anfang fand ich es immer schon ein Problem mal zu duschen #rofl, aber auch das wird besser.
Natürlich ist es Arbeit und anstrengend und manchmal auch nervig aber es ist auch soooo schön!!! #verliebt