Kinderwunschpraxis -übertrieben schon hinzugehen? Total durcheinander!

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Forum: Unterstützter Kiwu

Dein Arzt hat Hindernisse für eine normale Empfängnis festgestellt und du bist in Behandlung in einer Kinderwunschpraxis? Hier kannst du dich mit anderen über die künstliche Befruchtung etc. austauschen. Auch nützlich: Lexikon der Abkürzungen. Unser Kinderwunschmediziner Dr. David Peet beantwortet deine Fragen in unserem Expertenforum.

Beitrag von edhildil 07.01.11 - 09:46 Uhr

Hallo,

ich bin zur Zeit sehr durcheinander und weiß nicht wirklich was richtig ist. Für viele von euch bin ich vielleicht einfach undankbar und Ihr haltet mein Problem vielleicht für gar keines, denn ich habe bereits eine Tochter und auch noch keinen besonders langen Übungszyklus für Kind Nr.2 hinter mir, daher überlege ich auch ob wir uns nicht total lächerlich machen wenn wir jetzt in der Kinderwusch-Praxis auftauchen in die uns der Urologe meines Mannes geschickt hat.
Aber von vorne:
Mein Mann und ich haben 2007 geheiratet und uns auch schon immer eine Großfamilie mit mindestens drei Kindern gewünscht. Dann hat es lange nicht geklappt, weswegen wir uns beide haben untersuchen lassen. Bei mir war bis auf einen kleinen Progesteron-Mangel den man leicht ausgleichen konnte alles in Ordnung. Bei meinem mann wurde ein schlechtes Spermiogramm entdeckt und ein extremes Testosteron-Mangel-Syndrom. Der Arzt wollte damals aber nichts genaueres dazu sagen, da er erst alles nochmal kontrollieren wollte. Dann im März 2009, kurz vor dem kontrolltermin war ich auf einmal schwanger.
Der Urologe hat als wir Ihm das erzählt haben nur gemeint: "Die Natur ist doch besser als man glaubt" und wir waren so im Glück, dass wir nicht weiter darüber nachgedacht haben.. Jetzt ist unsere Ida in dem Alter in dem wir gerne anfangen wollten für Nachwuchs zu üben und da fiel uns diese Bemerkung wieder ein und wir haben beschlossen jetzt doch noch den Kontrolltermin zu machen- und es war miserabel.
Das Spermiogramm Nr2 und Nr3 war richtig schlecht- nur 10% bewegliche Spermien von ohnehin nur knapp 6Mio und das Hauptproblem: Der Testosteron Mangel sei extrem für einen Mann in seinem Alter und behandlungsbedürftig und wenn man es aber behandelt könne es sein, dass die Nebenhoden die produktion ganz einstellen.
Daher wurden wir ins CERF nach Freiburg überwiesen und ich bin jetzt völlig überfordert und durcheinander. Bei Ida hat es doch auch geklappt... Das sei aber auch ein unglaublicher Glückstreffer... Es kann gut sein, dass es auf natürlichem Weg nie wieder klappt... Früher oder später muss mein Mann den Mangel behandeln lassen... Sollten wir nicht erstmal noch ein Jahr auf einen weiteren Glückstreffer hoffen... Mit Ida können wir aber auch nicht mehr so gut Sex zum Termin haben und durch den Testosteronmangel kommt mein Mann beim Sex oft gar nicht zum Höhepunkt... Wahrscheinlich wäre Insemination ein guter Weg... Es dauert sowieso lange genug bis der erste Termin, der kostenplan... steht, warum Zeit verlieren, besser gleich die Chancen nutzen und die Wahrscheinlichkeit auf eine Schwangerschaft erhöhen... Wie vereine ich Reproduktionsmedizin mit meinem Glauben und Moral, v.a. alles was über Insemination hinausgeht falls das nicht hilft..

Also totales Gedanken und Gefühlschaos und auch immer wieder dir Frage ob wir übertreiben und die Schuldgefühle nicht einfach nur dankbar und glücklich über Ida zu sein, die wirklich mein größtes Glück ist, sich nicht nur voll auf sie zu konzentrieren sondern mehr zu wollen.
Es ist einfach dieses Lebenskonzept in meinem kopf, von einer großen Familie und wenigstens einem Geschwisterchen und ich kann und will mir nicht vorstellen wieder arbeiten zu gehen und meiner einen Tochter zuzusehen wie sie mir davon wächst ohne weitere Kinder.
Und wenn die Chancen doch gar nicht so unmöglich stehen mit etwas Hilfe noch Kinder zu bekommen, wäre es dann nicht auch Quatsch sie nicht zu nutzen?
Dann wieder finde ich es egoistiscvh von mit, meinen Traum einer großen Familie nicht einfach durch Pflegekinder zu verwirklichen, aber das kann ich mir höchstens als zusätzliche Aufgabe vorstellen, nicht als Ersatz für noch ein Baby, einen Teil von mir, eine Schwangerschaft und eine genetische Schwester'/Bruder für Ida. Auch würde ich es nicht ertragen das Pflegekind wieder abgeben zu müssen und ein Adoptivkind zu bekommen ist eine Mammutaufgabe und für mich auch nicht wirklich ein Ersatz für den kinderwusch (das nur kurz angerissen, die Liste an Gefühlen und Argumenten dazu ist natürlich viel länger)

So, jetzt hoffe ich, dass irgendjemand sich die Zeit nimmt, meinen Endlos-Text zu lesen und mir seine Meinung dazu zu sagen.

Alles Liebe und jedem einzelnen viel Glück,

Katharina

Beitrag von motmot1410 07.01.11 - 09:59 Uhr

Alsooo, ich hab mich mal durch Deinen Mammut-Text durchgekämpft #rofl#schein

Ich finde Dein Anliegen weder lächerlich noch egoistisch! Vermutlich hattet ihr mit eurer Tochter wirklich verdammt viel Glück und wenn ihr gerne noch mehr Kinder haben wollt, dann würde ich auch nicht auf mein Glück alleine vertrauen. Geht ruhig in die Kiwu-Klinik und lasst euch mal beraten.
Nach 3 so schlechten Spermiogrammen und einer Hormonstörung Deines Mannes ist das durchaus angebracht.

Und was die Sache "Pflegekinder" und "Adoption" angeht. Das ist einfach nicht jedermanns Sache und hat wirklich nichts mit Egoismus zutun. Meins war es auch nicht. Ich wollte mein Kind in meinem Bauch tragen und selbst zur Welt bringen, so wie es Millionen andere Frauen auch "dürfen". Würdest Du die alle, als egoistisch bezeichnen?

Beitrag von edhildil 07.01.11 - 13:28 Uhr

Dankeschön, dass tut so unglaublich gut!
Du hast recht, es ist einfach etwas anderes und ich würde niemanden als egoistisch bezeichnen der sein Kind von Anfang an selber in sich tragen, auf die Welt bringen und sagen will- Du bist ein Teil von mir, in jeder Hinsicht.
Es sind halt immer diese dummen Selbstvorwürfe und Hinterfragungen..

Beitrag von sabine1411 07.01.11 - 10:00 Uhr

Hallo!

Ich kann Dir nur einen Tip geben, geh auf jeden Fall in die KIWU Klinik. Ich habe mit meinem Mann auch eine gemeinsame Tochter. Als wir fürs 2. angefangen haben zu üben sind wir schon im 6. ÜZ ins KIWU gegangen. Meine FÄ fand das ziemlich früh, der arme Mann muß schon in die KIWU Klinik nach 6 Monaten. Aber wir sind trotzdem hin, zum Glück. Bei meinem Mann wurde festgestellt das er keine Spermien mehr hat. Warum soll man lange warten, das ist verschenkte Zeit. Ich bin froh das wir damals hin gegangen sind.

Beitrag von tabeya70 07.01.11 - 10:28 Uhr

Hallo,

also ich kann mich den beiden nur anschließen.
Würde auch schnell alles in die Wege leiten. Wenn es bis dahin noch ein paar natürliche ÜZ gibt - gut, dann fühlst du dich besser, zu behandeln, falls die negativ sind. Auch in der Behandlung kann es immer mal einen Pausenzyklus geben, in der ihr noch die Hoffnung auf die natürliche Empfängnis setzen könnt.
Was du aber von deinem Mann schreibst, würde mich auch ängstigen. Es war schon vorher ein mega Glückstreffer und nun ist wieder so viel Zeit vergangen. Ich würde mich da nicht drauf verlassen!
Schau mal in meine VK - das ist eine lange Geschichte über zu viele IUIs - auch aus der Motivation heraus, alles so natürlich wie möglich zu wollen und dann noch ermutigt durch eine spontane SS, die aber in einer FG endete.
Nach ganz vielem Überlegen und mit uns Ringen sind wir dann zur IVF übergangen, die uns schließlich geholfen hat!
Weil du schreibst, ihr habt moralische Bedenken - wie hältst du es denn sonst mit der Medizin? Ein Herzkranker bekommt einen Stent und kann damit noch eweig weiter leben, während er früher dann halt früh gestorben wäre. Da zweifelt kein Mensch dran. Ebenso viele andere "Eingriffe in die Natur", wo sie krank ist.
Die Fruchtbarkeit in heutiger Zeit nimmt messbar ab - das ist genauso eine "Krankheit", die behandelt werden kann. Hormon fehlt? Substituieren. Ok. Also ab wo hast du ein Problem? Fragt euch das nochmal ganz eingehend. Bei uns hat der Prozess ja auch eine lange Zeit gebraucht, aber jetzt sind wir glücklich mit der Entscheidung.
Es hat ja gar nichts ethisch Verwerfliches, den Zellen beim Zueinanderkommen zu helfen. Das ist reine medizinische Unterstützung - wie bei Insemination (Spermien-Taxi ;-)) auch. Die Einnistung und gesunde Zellteilung und Embryonenentwicklung muss die Natur ja immer noch selber machen - und auch das ist nicht so einfach. Eine IVF / ICSI ist ja leider auch keine Garantie, dass es klappt, da muss die Natur auch noch einiges beisteuern. Es wird nur Starthilfe gegeben, weil bei vielen Paaren eben die Befruchtung schon ein Problem ist. Somit ist evtl. dann erst ein richtiger ÜZ zu rechnen, weil es zuvor möglichwerweise niemals eine Befruchtung gab!

Zusammengefasst: ich versteh deine Überlegungen, und ihr seid noch am Anfang des Ganzen. Daher versucht, euch damit vertraut zu machen, und wenn es dann doch noch so klappt - super! Dafür wünsch ich euch viel Glück!

LG Tabeya

Beitrag von edhildil 07.01.11 - 13:35 Uhr

Danke Dir!
Was die moralischen Bedenken angeht- ich habe sonst ein recht inniges Verhältnis zur Medizin. Bin Kinderkrankenschwester mit Intensivzusatzerfahrung und eigentlich dafür zu helfen wo man kann.
Ich habe halt Bedenken weil ich doch dieses eine tolle Mädchen schon geschenkt bekommen habe, weil ich nichts dagegen habe nachzuhelfen, aber was ist mit all den Zellen bis hin zu Embryonen die nicht verwendet werden... Andererseits gäbe es sonst für keine einzige Zelle eine Chance...
Na ja, ich muss mich mit all dem erst noch "anfreunden".
Will nur ganz klar sagen, dass ich diese moralischen Bedenken nur bei mir habe, wenn andere mir erzählen was sie so machen finde ich das immer ok und wünsche Ihnen alles Gute.
Aber Du hast recht, mein mann ist in dem Sinne auch einfach "krank" und wir können und dürfen Hilfe annehmen.

Beitrag von sterretjie 07.01.11 - 10:47 Uhr

Liebe Katharina,

ich will dir eine kleine Geschichte erzählen was dir eventuell hilft. Ist eigentlich ein Witz, aber trifft so zu.

Ein sehr glaubige Man betet zu Gott und frag für finanzielle Unterstützung weil er nicht mehr für seine Familie sorgen kann... bzw. fragt Gott ihn bitte ein Zeichen zu geben wie er es schaffen soll.

Das ging über Monaten und irgendwann hat Gott zu ihm gesprochen.... kauf dir ein Lotto Schein, nur so kann ich dir helfen.

Und der KiWu Klinik ist in meine Augen dein Lotto Schein. Du gibst euch und Gott eine Chance. Wie eine Vorrederin schon gesagt hast, auch bei IVF muß der Natur noch vieles alleine machen.

Wünsche dir viel Glück in was auch immer du dich entscheidest.

Lg Shani

ps.... ich finde es ist niiiieeeee zu früh in eine KiWu Klinik zu wechseln.

Beitrag von edhildil 07.01.11 - 13:37 Uhr

ja, vielleicht hilft Gott auch indem er uns Menschen die Fähigkeit gegeben hat zu forschen, zu entdecken und Wege zu finden Hürden zu überwinden..

Beitrag von feroza 07.01.11 - 11:15 Uhr

Ich schließe mich meinen Vorrednerinnen absolut an.

Auch wir üben "regulär" erst 6 Zyklen, sind aber schon seit 2 Monaten in einer KiWu Klinik.
Wir wollten schon vor 2 Jahren anfangen zu üben, ein großes Myom an meiner Gebärmutter hinderte uns daran, und auch nach der OP das lange warten, bis das wir anfangen können zu üben... Und noch eine Bauchspiegelung... noch mehr Untersuchungen... immer wieder warten...

Da ich nicht mehr die jüngste bin, haben wir uns frühzeitig in eine KiWu-Klinik begeben, was ich bis heute nicht bereuhe.
Das ewige warten, obs vielleicht spontan klappt, und dann die Enttäuschung, der Gedanke, in ein paar Monaten wieder ein Jahr älter zu sein.... NEIN!

Das wollte ich nicht. Zumal ich ja bei den Mädelz hier (leider) immer wieder mitbekomme, das es trotz KiWuKlinik immernoch Monate vergehen können, bis es dann klappt.
Und es war gut, das wir direkt hingegangen sind, weil es einen Grund gibt, warum es nicht klappt. (SG nicht so toll, linker Eileiter dicht, rechts nicht gut durchgängig) und genauso sehe ich es bei Euch.

Wäre auf den ersten (Arzt-)Blick alles okay, dann würde ich Deine Bedenken, recht früh hinzugehen, verstehen. Aber wenn organisch etwas nicht stimmt, wird es auch - wenn überhaupt - nur wieder mit dem extrem seltenen Glücksschuss klappen, aber darauf könnt ihr Euch ja nicht verlassen! Also geht Ihr begründet dorthin.

Lasst Euch helfen!!!!

Und erst wenn 250% sicher sein sollte, das es bei Euch niemals klappen sollte: DANN erst beschäftige Dich mit dem Thema Pflege/Adoption.
Denn davon muss keine Rede sein, nur weil Ihr Euch eine große Familie wünscht!

Beitrag von bunny2204 07.01.11 - 12:02 Uhr

Hallo,

ich finde nichts übertrieben..ich würde auch in eine Kiwu gehen.

Unser Grosser kam 2002 im 2ten ÜZ zu stande und die SS verlief relativ problmlos. Danach hatte ich 2 Fehlgeburten und heute weiss ich , dass es ein echtes Wunder ist, dass ich mein erstes Kind NICHT verloren habe. Mit meinem Hormonspiegel kann ich eigentlich kein Kind halten....und es ist auch schwierig schwanger zu werden. Bei den anderen Kindern hab ich dann Medis bekommen um schwanger zu werden und um das Kind nicht zu verlieren.

Das ich jetzt nochmals ohne Medis schwanger wurde, ist wieder ein Wunder. Aber wenn ich nicht sofort reagiert hätte und mir die nötigen Medis geholt hätte, hätte ich eine FG gehabt.

Nur wenn du 1x einen Glückstreffer hattest, kannst du doch nicht monatelang darauf hoffen....ich eine Kiwu wird man dich bestimmt verstehen.

LG BUNNY #hasi

Beitrag von edhildil 07.01.11 - 13:40 Uhr

Danke Euch allen!#liebdrueck
Es war so wichtig für mich mit jemandem "reden" zu können.
Es tat sehr gut und ich fühle mich nicht mehr ganz so verrückt wie vorher:-)

Beitrag von rehchen011 07.01.11 - 21:36 Uhr

wollte dich mal fragen was mit deinem hormonspiegel nich in ordnung ist...denn bei mir hat sich sowas auch rausgestellt.....

lg rehchen#drache

Beitrag von bunny2204 08.01.11 - 09:27 Uhr

Mit mienem Hormonspiegel stimmt einiges nicht...

ich hab zuviele männliche Hormone (vielzuviele :-( )

Dazu noch zu wenig Hormone, die für einen ES sorgen

dann hab ich nohc einen sehr starken Progerstronmangel (Gelbkörperschwäche). Bei mir reichen die normalen Medis (Utrogest) gar nicht aus, ich brauche Depotspritzen...

Ach ja und eine SD-Unterfunktion hb ich "natürlich" auch

also Hormonmangel wo immer es geht :-p

Zum Glück konnte man das gut behandeln.

Bunny #hasi

Beitrag von rehchen011 11.01.11 - 22:39 Uhr

bist du schwanger geworden??

lg rehchen
#drache

Beitrag von bunny2204 13.01.11 - 08:40 Uhr

ja :-)

2006 im ersten Zyklus mit Puregon (21 Tage stimuliert)
2008 im zweinte Zyklus mit Puregon (22 Tage stimuliert)

LG BUNNY #hasi mit Alexander (geb. März 2007) und Katharina (geb. Februar 2009)

Beitrag von rehchen011 14.01.11 - 01:59 Uhr

uiii suupiii....freut mich für dich...na dann kann man ja mal hoffen:-)
lg rehchen#cool

Beitrag von evchen79 07.01.11 - 16:11 Uhr

Hallo Katharina,

ich würde an eurer Stelle einen Termin machen. Die Wartezeit im CERF betrug bei mir letztes Jahr für einen Ersttermin drei Monate, in der Zeit habt ihr ja noch die Möglichkeit es so zu versuchen.
Ihr hattet mit eurer Ida vielleicht wirklich riesiges Glück, aber ein Termin in der KiWu, die sich mit dem Thema einfach auch besser auskennen als "normale" Ärzte, bedeutet ja nicht dass man gleich mit den großen Geschützen auffährt.
Man bekommt aber von Spezialisten ehrlich gesagt wie es aussieht, man fühlt sich verstanden und dann kann man immer noch überlegen wie man weitermachen will.
Dazu ist es doch mit eurer Diagnose alles andere als übertrieben sich an Profis zu wenden.
Ich persönlich habe mich im CERF auch sehr wohl gefühlt und bei uns hat es ja auch recht schnell geklappt.

Also, viel Glück bei eurem weiteren Weg
liebe Grüße
Evchen

Beitrag von edhildil 07.01.11 - 19:21 Uhr

Hallo Evchen,
Vielen Dank für Deine Antwort.
Kannst Du mir etwas mehr übers CERF erzählen? Wir haben auf Anraten von einer Bekannten einen Termin bei Fr. Dr. Faas abgemacht, sie sei sehr nett.
Ich habe aber trotzdem ziemlich Bammel vor diesem Termin und er ist auch bei uns erst nach 3 monaten, am 29.03.
Wie läuft das denn beim ersten Termin. Hat man genug Zeit und gelegenheit auch auf die persönliche Geschichte einzugehen?
Finde es schwierig, diesen Termin im hinterkopf zu haben und jetzt trotzdem erstmal ein Vierteljahr nochmal abschalten zu müssen...
Alles Liebe,
Katharina