Ihr erzieht Eure Kinder allein, ohne Kindergarten!

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von madmat 07.01.11 - 11:54 Uhr

Hallo,

ich wollte nur mal fragen, ob es heutzutage noch Eltern gibt, die ihre Kinder nicht in den KiGa schicken, und WARUM nicht.
Wenn ihr hier nicht öffentlich schreiben wollt, dann gerne per VK,.. hab ein paar Fragen!

Liebe Grüße und herzlichen Dank!!

Beitrag von nikuscha 07.01.11 - 12:05 Uhr

Hallo, #winke

wir schicken unsere Kinder nur für das eine Jahr vor der Schule zur KITA, ich denke das reicht vollkommen, hatten auch überlegt garnicht, aber mann will sie ja auch nicht ins offene Wasser schmeißen, wenn sie zur Schule kommen und niemanden kennen.

Aber in unserem Bekanntenkreis gibt es so einige die garnicht schicken. Das ist ja noch auf freiwilliger Basis ob du schickst oder nicht.

Wenn du Fragen hast schreib doch über die VK!!

LG Nikuscha

Beitrag von thea21 07.01.11 - 12:13 Uhr

Ich würde meine Kinder auch dann in die Kita schicken, wenn diese nicht, wie jetzt, absolut notwendig wäre.

Ich gehe arbeiten, heißt, ich brauche eine Betreuung.

Wäre ich zuhause, würde sie zwar trotzdem gehen (da ich das für wichtig halte), allerdings niemals so früh und lange wie jetzt.

Beitrag von perserkater 07.01.11 - 12:20 Uhr

Hallo

"Man braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen."

Den Spruch kennst du ja sicher. Also, wer seinem Kind täglichen Kontakt zu anderen Kinder (viele Geschwister z.B.), anderen Erwachsenen usw. bieten kann der kann sein Kind durchaus zu Hause behalten.

Ich muss auch sagen, dass ich meine Kinder nicht der Erziehung willen in den Kiga schicke. Soziale Kompetenz, leben und auskommen mit Anderen (auch weniger gemochten Kindern/Erziehern) Gruppenverhalten und vieles mehr kann ICH nicht komplett alleine bieten.

LG

Beitrag von gussymaus 07.01.11 - 12:48 Uhr

erziehung geschieht zu hause... das kann eine erzieherin für 10 kinder gar nicht leisten... also das meiste müsste zuhause passieren. je mehr eltern sich da auf den kindergarten verlassen desto weniger schöne sachen können sie da machen.

bei uns ist dieses jahr "das lernen die dann schon im KiGa" ganz in, dementsprechend geht es drunter und drüber, weil die ganzen rüpel erstmal lernen müssen dass schlagen und treten nicht normal ist, und überhaupt dass sie nicht der mittelpunkt der welt sind und sich alles erlauben dürfen. das finde ich für die, die wohlerzogen hingehen sehr schade, weil dann eben viele sachen nicht oder viel weniger stattfinden können, weil die erzieher nur damit beschäftigt sind die kinder auseinander zu bringen satt mit ihenn z.B. zu basteln oder zu turnen...

gussy, deren kinder nicht erst im kindergarten die grundlagen lernen müssen und zeitweise ganz schön genervt heimkommen...

Beitrag von perserkater 07.01.11 - 12:57 Uhr

Bei uns im Kiga glücklicherweise nicht bzw. nur sehr vereinzelt. Stelle ich mir auch nicht schön vor wenn Eltern ihre Kinder nicht erziehen wollen aber der Kiga solls richten.

Beitrag von claerchen81 07.01.11 - 12:57 Uhr

Hi,

guter Punkt.
Ich befürworte den Kiga, auch sehr früh, weil ICH meinen Kindern vieles nicht bieten kann, was der Kiga kann (und außerdem bin ich berufstätig).

Aber ich finde es ein Unding, dass heutzutage einige Eltern die Erziehung auf die Institutionen abschieben (egal ob Kita/ Kiga/ Schule o.ä.). Sowohl soziales Miteinander als auch Tischmanieren, An- und Ausziehen etc. sind von den Eltern beizubringen, das ist NICHT Aufgabe der Institutionen.

Bei Berufstätigen ist es allerdings so, dass einiges ganz automatisch im Kiga mitgenommen wird. Unserer kann sich vollständig allein anziehen, seit er im Kiga ist - er hat es sich abgeguckt. Natürlich habe ich es ihm vorher schon gezeigt, aber gemacht hat er es erst danach. Tischmanieren jedoch kennt er von zuhause und ist überrascht, wenn andere nur mit dem Löffel essen oder gar mit den Fingern. Gleiches gilt für das Grüßen, Bitte und Danke und einiges mehr.

Gruß, C. - die ihre Kinder selbst erzieht, obwohl sie z.T. fremdbetreut werden.

Beitrag von gussymaus 14.01.11 - 09:05 Uhr

ich denke auch, es versteht sich von selber, eine einrichtung für 1jährige was anderes leisten muss als für 3jährige... schlimm ist nur, wenn dreijährige da her kommen, die scheinbar 3 jahre im vakuum gelebt haben...

wenn ein kind mit einem jahr 40h/woche im kiGa ist muss es da natürlich die dinge lernen, die es sonst in der zeit zu hause gelernt haätte... aber egal wie oft oder wie viel man die kinder in eine einrichtung schickt/schicken muss solange man in der zeit danach und davor seinen elterlichen pflichten nachkommt ist es denke ich für das kind zu schaffen den rest in der kita zu lernen ohne anderen zu shcaden.

wir haben hier einige spezialisten die es nach 2 jahren kindergarten nicht gelernt haben dass das was zu hause stattfindet (bzw eben grad nicht stattfindet) NICHT normal ist... und das ist für die meisten anderen kinder, die drunter leiden müssen alles andere als witzig... und ich bins ehrlich auch leid mir regelmäßig an zuhören dass dieser oder jener immerzu haut, spuckt, kneift und die dollsten wörter mitbrngt weils bei ihm zu hause normal ist... die erzieher predigen jeden tag dass das nicht zu passieren hat im kiga aber die kider sind absolut resistent - sie haben es ja auch schon 3jahre geübt... (unser kiga ist ab 3 und die meisten sind bis dahin zu hause, krippen sind hier noch selten)

aber das wird man wohl nie ganz abstellen können ;-) lg gussy die sich ab sommer mit zwei schulklassen äergern darf dafür ein jahr KiGapause hat #hicks

Beitrag von perserkater 07.01.11 - 12:21 Uhr

Hab noch ne Frage, wie hast du es bei deinen Schulkindern gehandhabt? Waren die auch nicht im Kiga?

Beitrag von babylove05 07.01.11 - 12:29 Uhr

Hallo

Ich würde mein Kind nie die erfahrung Kindergarten nehmen ....

Man kann ein Kind NIE so fördern wie es im Kindergarten der fall ist .

Ich bin eine sehr aktive Mama , und wir haben als mein grosser noch nicht in den Kiga ging sehr sehr viel unternommen , Mutter Kindgruppen und der gleichen ...

Aber es ist einfach nochmal was ganz anderes ein Sozialverhalten auch ohne Mama aufzubauen , dem Kind eine art freiheit geben ...

Ausserdem haben die Erzeiher dort ganz andere kenntnisse und möglichkeiten dein Kind zufördern ...

Naja das ist meine meinung , und so krass es sich vieleicht für einige anhört ich finde der Kiga sollte zu Pflicht gemacht werden wie die Schule , gerade vieleicht für Familien wo die Deutschesprach hinten ansteht und es z.b kein Deutsch in der Familie gesprochen wird , den solche Kinder haben es später in der Schule um einiges Schwerer ...

Lg Martina

Beitrag von engelchen28 07.01.11 - 12:44 Uhr

genau meine meinung (zumindest die ersten absätze).
pflicht sollte in meinen augen kiga ab 4 jahren bis zum eintritt in die schule sein...ob kiga mit 3 bereits sein MUSS, wage ich zu bezweifeln.
aber alles in allem gebe ich dir recht und ich bin sehr, sehr happy, dass meine kids in einen so tollen kindergarten gehen!
lg
julia

Beitrag von keksiundbussi04 07.01.11 - 16:56 Uhr

Super geschrieben! #pro

Beitrag von gussymaus 07.01.11 - 12:43 Uhr

meine gehen zwar zum kiGa, weil sie sonst keine kinder zu gesicht bekommen - zu weitläufig hier, und die die da sind gehen in den kiga und haben dann da freunde - außerdem gibt es vieles was man zuhause so nicht ins kind bekommt... das verhalten in einer gruppe sollten sie denke ich nicht erst in der schule lernen. also das vorschuljahr würde ich mindestens machen...

aber trotzdem finde ich es mutig, dass du es ohne machen willst/ machst... ist ja nicht einfach... mir reichen schon die ferien, da ist es zeitweise sher anstrengend wenn die kinder sich nicht einig sind oder nichts mehr auszufressen wissen und nur blödsinn machen... nach nem halben tag kindergarten /schule sind sie einfach ausgeglichener.

mit 3einhlab (kurz bevor sie in den kiga kommen sollten) hatte ich auch immer das gefühl "jetzt kommt der punkt, da es ihnen nicht mehr reicht alleine zu hause bzw mit mir zu spielen. oder es ist für mich richtig viel aufwand immer passende anregende lehrreiche situationen zu erschaffen. und im dreck leben wollen wir ja auch nicht...

also: hochachtung vor denen die wirklich ohne kiGa klar kommen. es ist viel aufwand und nicht einfach. aber für mich wäre es niichst. außerdem glaube ich dass der schuleinstieg dadurch für die meisten kinder eher schwieriger wird.

Beitrag von madmat 07.01.11 - 12:47 Uhr

Bisher gehen/ gingen alle, außer meine Tocher in den KiGa!

LG

Beitrag von gussymaus 14.01.11 - 11:28 Uhr

darf ich fragen warum du es jetzt anders machen willst? hast du schlechte erfahrungen damit gemacht oder bist du nur neugierig ;-)

ich kann die frage ja verstehen... ich kenne kein kind was wirklich direkt aus dem wohnzimmer in die schule gekommen ist.... bei uns schicken einige ihre kinder später hin, weil sie ja noch "so klein" sind und unmöglich zwischen der horde kinder überleben können #schein aber spätestens mitz 5 gehen sie dann doch alle hin... aus den verschiedensten gründen...

Beitrag von mabo02 07.01.11 - 12:58 Uhr

Ich finde es ehrlich bedenklich, dass es scheinbar heute noch Familien gibt, die den positiven Effekt des Kindergartens vollkommen ausklammern und immernoch der Meinung sind, den Kindern ginge es ur zu Hause bei Ihren Eltern gut!

Das es ihnen da gut geht möchte ich ja garnicht anprangern, aber für eine gesunde und gute Entwicklung ist das nunmal nicht genug.
Es sei denn man hat wirklich ein ganzes Dorf um sich herum, das mit erzieht, aber wer hat das heute schon in dem Maße!

Beitrag von oekomami 07.01.11 - 13:46 Uhr

Hallo,

wir schicken unsere zwar, aber hier im Einzugsgebiet können nur noch Eltern ihre Kinder zum KIGA schicken die zwei Autos haben.

Als das Baugebiet hier ausgeschrieben wurde, war hier noch im Dorf ein KIGA und es fuhr ein Bus zum nächsten KIGA der fast 8 km entfernt ist.

Erst hat der KIGA hier im Ort geschlossen und dann wurde der Bus gestrichen.

Wer sich also keine zwei Autos leisten kann oder keinen Führerschein hat , kann sein Kind nicht mehr in den KIGA schicken.

Es gibt zwar im Nachbarbundesland einen KIGA der näher ist, aber dafür musst du entweder den Platz komplett selber zahlen oder monatelang mit unserer Stadt kämpfen um den KIGA bezahlt zu bekommen (wenigstens einen Teil).

LG

Beitrag von vonni1407 07.01.11 - 14:38 Uhr

Ich bin mit unserem Sohn auch seit 3 Jahren zu Hause. In der KiTa war er bisher noch nicht. Da ich aus den neuen Bundesländern komme, werde ich für diese Entscheidung und Lebenseinstellung (Hausfrau, nicht arbeitslos!)sehr oft kritisch von der Seit beäugelt.
Für die meisten ist es ja heutzutage normal sein Kind spätestens mit dem 1.Geburtstag in die Kita zu schicken. Mein Mann und ich sind da anderer Meinung. Mit 1 Jahr ist es für die Kleinen meistens zu früh sich von der Mutter oder der direkten Kontaktperson zu trennen.
Genau genommen ist es ohnehin ein Widerspruch in sich:
Erst heißt es, im ersten halben Jahr kann man sein Kind gar nicht verwöhnen, oder zu früh auf seine Wünsche und Bedürfnisse reagieren, und dann soll mit 1 Jahr plötzlich Schluss sein.
Das ist doch gerade die Zeit, nach nächtelangem Stillen, Windeln wechseln etc, in der man (frau) zum ersten Mal etwas zurückbekommt. Das Kind lernt Laufen, Sprechen und will aktiv am Leben mit teilnehmen und gefördert werden.
Wieso muss ein Kind mit einem Jahr schon zur Selbstständigkeit erzogen werden, und möglichst schnell lernen aus dem Haus zu gehen?
Eine Entscheidung für ein Kind heißt doch nicht, ich entscheide mich für ein Kind aber nur für 1 Jahr und dann sieh zu.

Sicherlich gibt es viele, die wirklich wieder arbeiten müssen, aber es gibt eben auch sehr viele, die nicht bereit sind, für eine gewisse Zeit x ihr Leben hinten an zu stellen und mit finanziellen Einschränkungen zu leben. Für viele ist die Kita eine bequeme Lösung, die Verantwortung und die Erziehung an einem Dritten abzugeben.

Meine Mutter ist selbst Erzieherin, sie war zu DDR Zeiten 3 Jahre mit mir zu Hause. In dieser Zeit passiert soviel in der Entwicklung der Kinder, so etwas möchte ich nicht missen.
Es ist sicherlich nicht immer leicht sein Kind zu Hause groß zu ziehen, es ist sogar sehr anstengend. Aber anstatt Respekt zu bekommen, für die Arbeit die man leistet, wird man angefeindet.

Unser Kind sagt Bitte und Danke, es hat altersgerechte Tischmanieren, es tröstet fremde Kinder auf dem Spielplatz und bietet sogar sein Kuscheltier an, es trägt anderen Kindern die Spielsachen hinterher, die diese im Sand haben liegen lassen.....soviel zum Thema soziale Kompetenz.
Menschliche Werte kann ich meinem Kind auch vermitteln, dafür brauche ich kein Kita.

Das heißt aber nicht, dass ich generell gegen Kita bin, und dass unser Sohn nie eine besuchen soll.
Ich denke, es muss jeder selbst entscheiden, ob und wann man ein Kind in fremde Betreuung gibt. Man sollte sich aber nicht dazu drängen lassen, mit Argumenten wie z.B. soziale Kompetenzen usw. Mit 2 oder 3 Jahren zeigen die Kinder einem schon selbst, dass Mama oder Papa allein nicht mehr genügen. Wir werden unseren Sohn Mitte des Jahres bzw. zum 4.Geburtstag in der Kita anmelden. Da er sowieso erst mit 7 in die Schule kommt, ist das in unseren Augen noch genügend Zeit für die Kita.

Beitrag von hotandspicy1975 07.01.11 - 22:31 Uhr

"Für die meisten ist es ja heutzutage normal sein Kind spätestens mit dem 1.Geburtstag in die Kita zu schicken. Mein Mann und ich sind da anderer Meinung. Mit 1 Jahr ist es für die Kleinen meistens zu früh sich von der Mutter oder der direkten Kontaktperson zu trennen.
Genau genommen ist es ohnehin ein Widerspruch in sich:
Erst heißt es, im ersten halben Jahr kann man sein Kind gar nicht verwöhnen, oder zu früh auf seine Wünsche und Bedürfnisse reagieren, und dann soll mit 1 Jahr plötzlich Schluss sein.
[...]
Eine Entscheidung für ein Kind heißt doch nicht, ich entscheide mich für ein Kind aber nur für 1 Jahr und dann sieh zu. "

Sorry, dein Beitrag macht mich gerade echt wütend: Mein Sohn ging auch mit 1 Jahr in die Kita. Und das ein paar Stunden am Tag. Du schreibst als ob er mit 1 Jahr von zuhause hätte ausziehen müssen. Heute ist er 3,5 und es hat ihm einfach nur gutgetan. Er liebt es mit anderen zu spielen, ist ein superaufgeschlossenes und unmkompliziertes Kind, und das hätt ich mit Sicherheit nicht gehabt, wenn ich allein mit ihm 3 Jahre zuhause gehockt hätte.

Beitrag von -0815- 07.01.11 - 14:55 Uhr

Meiner Meinung nach sollte es eine Kindergarten Pflicht geben ab 3.

Beitrag von lyss 07.01.11 - 15:08 Uhr

In Luxemburg besteht ab dem Alter von 4 Jahren Schulpflicht. Dann geht's für 2 Jahre in die Vorschule danach eben in die Grundschule.

Es besteht eine Möglichkeit, die Kinder ab 3 Jahren in eine Art "Vor-Vorschule" ;-) zu geben - und das mache ich auch. Ich finde es sehr gut. Es sind 4 halbe Tage die Woche, sie dürfen noch viel frei spielen - lernen aber auch schon die Vorschule etwas kennen.

Ich finde das sehr gut so.

LG,
Lyss

Beitrag von smilla1975 07.01.11 - 16:14 Uhr

hallo,

ich kann ja jetzt nur von meiner tochter ausgehen....aber: sie hat jetzt 2 wochen ferien hinter sich gebracht und hat schon mitte der ersten woche, als der weihnachtstrubel vorbei war, gefragt, wann sie denn wieder in den kiga darf.

ich glaube, so gut wir eltern es auch meinen mit unseren kids - andere kinder können wir niemals ersetzen, das merkst du allein schon daran, wie die kinder mit anderen kindern spielen und wie sie mit den eltern spielen. oder möchtest du stundenlang wiehernd als pferd mit bibi und tina in deinem garten herumlaufen - eines der lieblingsspiele meiner tochter und des nachbarsmädchens #kratz ???

überleg dir das also gut, ob du deinem kind den kiga völlig verwehrst....

lg
smilla mit miriam (5) und krümeline (39.ssw)

Beitrag von twins 07.01.11 - 19:11 Uhr

HI Smilla,
sehe ich genauso! Unsere Zwillis haben sooo viel power, da würde ich überhaupt nicht mitkommen.
Und dann die Förderung beim Basteln, Spielen, Sprache, und soziale Entwicklung, ......da würde ich ja nur noch Erziehungsratgeber lesen und alles nachmachen, weil ich von vielen keine Ahnung habe.

Was ich dann auch nicht toll finde, wenn Eltern ganzen Tag zu Hause sind und die Kids bis 17.00 Uhr im Kiga sind....da bleibt doch keine Zeit mit den Eltern.

Meine lieben den Kiga, bringen immer viel mit und lernen mit einer Begeisterung.

Grü#winkeße
Lisa

Beitrag von carana 07.01.11 - 17:15 Uhr

Hi,
unsere Kleine wird das letzte Jahr vor der Schule gehen; evtl sogar zwei Jahre, weil ich sie zurückstellen lassen werde. (ja, das weiß ich heute schon).
Für mich ist der Kindergarten kein "positiver Effekt", sondern nur Spielen, dass ich teuer bezahlen muss.
Natürlich soll mein Kind soziale Kontakte bekommen und von anderen Kindern lernen. Aber das geht mM nach auch sinnvoller. Musikalische Früherziehung, Spiel- und Bastelkreis, Sport- und Schwimmverein. Da kann ich dann die bis zu 400 Euro für den Kindergarten gut anlegen.
Achja, bei uns kommt noch hinzu, dass ich 35 oder 45 Stunden zahlen muss, auch wenn das Kind nur 25 h geht. Sorry, aber ich bin nicht dafür da, unserer Stadt die Stadtkasse zu sanieren für nix.
Lg, carana

Beitrag von steff0278 07.01.11 - 17:15 Uhr

Hi,

mein Mann war nicht im Kindergarten und er bereut es total!!! Er sagt, er hätte in der Schule und auch später immer Schwierigkeiten gehabt, mit anderen in Kontakt zu treten... und das sei nur ein Beispiel, es gäbe noch viel mehr.

Unsere Tochter geht sehr gerne in den Kindergarten und auch ich hatte immer viel Spaß

Gruss

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