Wie viele Wochenstunden arbeitet Ihr nach der EZ?

Archiv des urbia-Forums Kleinkind.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von rosenfan 07.01.11 - 13:37 Uhr

Hallo,

meine Elternzeit endet Ende des Jahres.

Nun bin ich am überlegen mit wieviel Wochenstunden ich wieder einsteige. Ich schwanke zwischen 25 und 30. Netto macht das bei mir 150 EUR aus.

Wofür würdet Ihr euch entscheiden:
Auf 150 EUR mehr verzichten und mehr Zeit fürs Kind haben (auch die KiGa-Zeiten lägen hier besser und es wäre nicht so stressig mit dem abholen) oder würdet Ihr die 150 EUR mehr mitnehmen?

Mein AG ist total flexibel, ich kann es mir also aussuchen.

Freue mich auf Eure Meinungen!

LG
Lea

Beitrag von bettlbauzl 07.01.11 - 13:42 Uhr

Hi,

ich habe 16 Std. gearbeitet, aber weils leider damals(Ende 2009) noch nicht anders möglich war...Kurzarbeit!
Ab Februar 2011 werd ich auf 24 Std. steigen.....hatte die ganze Zeit Freitag frei. Wird schon ne Umstellung.

Für Niklas machts vom KiGa her keinen Unterschied.

LG
Bettina

Beitrag von fbl772 07.01.11 - 13:47 Uhr

Liebe Lea,

wenn du in der Elternzeit nicht gearbeitet hast und jetzt sozusagen wieder "neu" anfängst, dann würde ich vielleicht ein paar Monate 25 Stunden vereinbaren mit der Option aufzustocken.

Das hilft deiner Kleinen auch sich erstmal gut reinzufinden. Eine Stunde mehr Betreuung dann später verkraftet sie dann besser.

VG
B

Beitrag von fbl772 07.01.11 - 13:49 Uhr

ach ja, ich habe in der Elternzeit mit 6 Monate angefangen, erst 2 Monate 15 h, dann 2 Monate 20 Stunden, dann 2 Monate 25 Stunden und mit einem Jahr dann 30 Stunden für ein Jahr.

Nach Beendigung der Elternzeit habe ich dann wieder Vollzeit angefangen.

VG
B

Beitrag von mukkelchen 07.01.11 - 13:48 Uhr

Ich werd im April mit 24 Stunden anfangen. Hoffe aber noch, das sich mein AG darauf einlässt, denn ich möchte gerne das 3. EZ-Jahr nehmen und dabei dann TZ arbeiten.

Würde heißen, ich arbeite 3 ganze Tage und hab dann 2 Tage die Woche frei, so daß ich noch schön viel Zeit mit meiner Maus verbringen kann #verliebt

Mukkelchen

Beitrag von jen75 07.01.11 - 13:53 Uhr

Hallo,
ich habe nach 6 Monaten wieder angefangen zu arbeiten, direkt 100 prozent. Und das heisst bei mir auch gerne mal 60 Stunden pro Woche.

Aber: mein Mann arbeitet nur 70%, etwa 30 Stunden pro Woche. Ich bringe die Jungs morgens in die KiTa und mein mann holt sie nach 6 Stunden wieder ab. Und das klappt super, obwohl wir zwei Kinder haben.

Trau dich einfach!

Beitrag von xysunfloweryx 07.01.11 - 13:55 Uhr

Hi,

als mein Sohn 15 Monate alt war, begann ich mit 20 Std. die Woche. 2 Monate später bin ich aber auf 25 Std. hoch und dies ist bis heute so - er ist jetzt Ende Mai 3. Ich werde aber einige Zeit noch dabei bleiben, sprich, ich möchte weder noch etwas steigern, noch ganz auf VZ umsteigen. So ist es optimal. Ich möchte ja auch weiterhin etw. von meinem Kind haben.
Ich gehe von 7-12h arbeiten, hole meinen Schatz also immer gg halb eins ab. Ende Jan. geht er in den Kiga. Da ist er bis 14h angemeldet, heißt ich hole ihn dann zwischen 12:30-14h ab.

LG Sun und Mika geb.. 27. Mai 2008

Beitrag von pegsi 07.01.11 - 13:55 Uhr

Ich hab erst 20 Stunden gearbeitet und dann auf 30 gesteigert. Netto knapp 500 Euro Unterschied.

Wenn Du aber bedenkst, daß Du mit 150 Euro mehr ja vermutlich auch steigende Betreuungskosten hast, dann finde ich nicht, daß sich die 30 Stunden lohnen.

Beitrag von plaume81 07.01.11 - 13:56 Uhr

Hallo,


25 Std. verteilt auf 4 Tage. Es gingen auch 30 Std. aber dann würde mein freier Tag in der Woche wegfallen und ich muss sagen, den geniese ich schon sehr ;-)

LG

Beitrag von ea73 07.01.11 - 15:01 Uhr

Hallo,

wahrscheinlich würde ich mich an Deiner Stelle für die geringere Stundenanzahl entscheiden, aber nicht aus finanziellen Gründen sondern aus Organisatorischen.

VG, Andrea

P. S. Es sind nicht nur 150 Euro mehr am Ende des Monats, Du zahlst bei höherer Stundenanzahl auch mehr in die RV und AV ein, d. h. Deine Ansprüche sind hierbei später dann auch höher.

Beitrag von nina1984 07.01.11 - 15:04 Uhr

Im ersten Jahr 40 Stunden und nun im 2 Jahr 36 Stunden um etwas mehr Luft zu haben. Weniger als 30 Stunden würde ich nicht arbeiten wollen

Beitrag von redrose2282 07.01.11 - 16:28 Uhr

huhu

bin direkt nach dem muschu wieder vollzeit eingestiegen, mein freund hat elternzeit mit ner 30 std woche. das klappt total super. wenn seine elternzeit dann rum ist, werde ich auf 30std die woche arbeiten gehen.

lg red

Beitrag von yozevin 07.01.11 - 16:43 Uhr

Huhu

Ich werde 25 Std/Woche arbeiten, wie vorher auch... Mehr ist in der ambulanten Pflege eher selten, besonders auf dem Land!

Kam bisher aber auch immer prima klar mit den Stunden und dem Gehalt...

Ich würde mich an deiner Stelle wohl auch eher für die 25 Stunden entscheiden...

LG

Beitrag von kula100 07.01.11 - 19:01 Uhr

Hallo,

ich arbeite 4 Tage vollzeit sprich 30 Stunden. Wenn Du auf die 150 Euro verzichten kannst, dann würde ich weniger Stunden machen an Deiner Stelle. Ich bin schon froh das ich zumindestens einen Tag in der Woche frei hab für z.b. KIA oder auch eigene Arzttermine. Ich kann mir an dem Tag aussuchen ob mein Sohn zur Tagesmutter geht oder ob ich ihn zu hause behalte. Meistens nutze ich den Tag um einzukaufen oder die Wohnung zu putzen denn abends hab ich da nach 8 Stunden arbeit keine Lust mehr drauf. Außerdem genieße ich dann auch die 1-2 Stunden die ich noch mit meinem kleinen spielen kann.

lg kula100

Beitrag von yorks 07.01.11 - 20:56 Uhr

Hallo,

30 Stunden (vor der Elternzeit 40 Stunden). Hätte gerne mindestens 5 Stunden mehr oder auch wieder 40 aber leider ist es organisatorisch unmöglich.

Bei uns ist der Alltag seit dem 3. Januar wieder da und wir sind sozusagen gerade in der Umstellungsphase. Bin abends nach Arbeit, Kind, Haushalt echt platt aber es wird schon werden. So gesehen sind 30 Stunden echt ausreichend aber es ist sicher alles eine Frage der Gewohnheit.

Meinem Kleinen geht es jedenfalls gut bei der Tagesmutti und dort kann er mit den anderen Kindern spielen und müsste nicht nur langweilig mit Mama die Spielsachen von links nach rechts räumen. ;-)

Wir werden umso intensiver die Abende und Wochenenden nutzen. #verliebt

LG, yorks mit Louis (1 Jahr alt)

Beitrag von svafa 07.01.11 - 21:06 Uhr

Hallo Lea,
ich bin nach Ende der 1. EZ (1 Jahr) auf 53,33 % runtergegangen, haben das auch vertraglich so geändert.
Das sind bei mir 20 Std./Woche, verteilt auf 5 Tage a 4 Std. dazu kommen ca. 50-60 Minuten Gesamtfahrzeit.
Bei mir war und ist es auch organisatorisch anders gar nicht machbar.
Der Kindergarten hier auf dem Dorfe hat nicht so günstige Öffnungszeiten (die wenigen Mittagsplätze gehen auch "nur" bis 14 Uhr).

An Deiner Stelle würde ich erstmal mit den 20 Std. anfangen, wenn das bei Euch alles so flexibel ist, dann kannst Du ja bestimmt später immer noch aufstocken.

Schaue vielleicht auch erstmal, wie das morgens unter Zeitdruck mit Kind und Kegel so klappt ;)
LG Anne